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SCHNÄPPCHEN DES MONATS


Tragbare moderne Terminals wie das iWL250 BT sind praktische Allrounder für den Bezahlalltag: das IWL250 BT ist ausgestattet mit einer Basisstation, die an jedem LAN-Anschluß einsatzfähig ist. Das benutzerfreundliche Handheld, kann dank sicherer Bluetooth-Verbindung und einer Reichweite innerhalb der Geschäftsräume oder im Gastgarten von 20 bis 30 Metern mit der Basis kommunizieren. Und durch den integrierten Kontaktlosleser wird das tragbare iWL250 BT zum neuen Liebling aller, die flexible Technik zu schätzen wissen: Gastronomen, Apotheker, Händler und Dienstleister.

Alle Vorteile im Überblick



  • Kürzeste Transaktionszeiten: schnellstes tragbares Terminal im Test
  • Hohe Reichweite: Handheld zur Basis 20 bis 30 Meter
  • Zuverlässige Kommunikation: mobilfunknetzunabhängige und sichere Zahlvorgänge dank Bluetooth-Technologie
  • Benutzerfreundliches Design: Kompakte Abmessung, geringes Gewicht, hintergrundbeleuchtete Tastatur, gut lesbares Farbdisplay
  • Modernste Technik: leistungsstarke Systemarchitektur und integrierter Kontaktlos-Leser
  • Als Alternative bei nicht ausreichendem Mobilfunkempfang
  • Für Händler mit kleinem Kassenplatz
Mehr Details

*Danach muss das Gerät ausgetauscht werden, da keine Depotwartung und kein technischer Support mehr für dieses Terminal angeboten wird. Konditionen können beim neuen Gerät abweichen.


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Kartenzahlungssysteme: Offensichtliches und Unbekanntes

In vielen Ländern außerhalb Deutschlands haben stationäre und mobile Kartenzahlungssysteme den Bargeldverkehr bereits weitgehend abgelöst. Und auch hierzulande wird das bargeldlose Bezahlen über Kreditkarte oder ec-Kartensysteme immer beliebter – auch bei Dienstleistern und Einzelhändlern sowie deren Kunden. Möchten auch Sie von der bequemen Handhabung sowie der immer zuverlässigeren Sicherheit günstiger Kartenzahlungssysteme profitieren und zugleich ein wenig mehr über deren Hintergründe wissen? Dann sind Sie bei CASH4LESS an der richtigen Adresse!

Rein technisch ist die Handhabung elektronischer Zahlungssysteme denkbar einfach: Die Geldkarte des Kunden und das Kartenleseterminal des Händlers treten miteinander in Verbindung – früher anhand von Magnetbändern, inzwischen ausschließlich mithilfe von Chips und immer häufiger auch durch die berührungsfreie Near Field Communication (NFC). Auf jeden Fall wird dadurch immer der beabsichtigte Zahlungsprozess angestoßen. Doch welche Vorgänge laufen dabei im Hintergrund?

Wie electronic cash als zusammenhängendes System funktioniert

Das Kartenzahlsystem wird in seiner Gesamtheit von einigen großen Anbietern organisiert und kontrolliert, den sogenannten "Technischen Netzbetreibern" (TNB). Sie verfügen über große Rechenzentren, in denen Tag für Tag etliche Millionen Zahlungsströme abgewickelt werden. Im Prinzip ist jeder Netzbetreiber ein Provider, der zwischen dem Terminal beim Händler und der Bank agiert. Er ist für die volle technische Funktionsfähigkeit des Netzes zuständig und muss eventuelle Störungen umgehend beheben. Weitere wichtige Aufgaben für die Zahlsysteme leisten die Netzbetreiber mit der Weiterleitung der Zahlungsanfragen sowie der Prüfung der ec-Karten-Autorisierung. Für kleine Händler, Dienstleister und Gastronomen erledigen meist sogenannte "Kaufmännische Netzbetreiber" (KNB) diese Aufgaben, die ihre Kunden individuell betreuen und beraten, die komplizierte technische Abwicklung unter der Hand aber an die TNB outsourcen.

Warum ec-Kartenzahlungssysteme mit PIN oder mit Unterschrift arbeiten

Bargeldlose Zahlungssysteme, die sich der Girocard (oder ec-Karte) bedienen, werden häufig durch die Eingabe der individuellen PIN-Nummer des zahlenden Kunden aktiviert. Für Sie als Händler ist das mit dem großen Vorteil verbunden, dass die jeweilige Geldsumme mit der Eingabe der PIN beziehungsweise der Bestätigung praktisch geblockt und somit für Sie sicher ist. Leistet der Kunde demgegenüber seine Unterschrift, so nutzt er nicht im eigentlichen Sinne eine seiner Karten als Zahlungssystem, sondern setzt das Elektronische Lastschriftverfahren (ELV) in Gang: Er erteilt dem Händler die Erlaubnis, das Geld von seinem Konto einzuziehen. Ob dieses gedeckt ist, überprüft das Terminal allerdings nicht. Mehr Sicherheit gewährleistet dem Händler das "Garantierte Lastschriftverfahren" (GLV), bei dem ein Zahlungsdienstleister im Zweifelsfall auch das komplette Mahnverfahren übernimmt. Ordnungsgemäß müssten die Kunden sowohl bei ELV als auch bei GLV gefragt werden, ob sie mit der Erfassung ihrer Daten einverstanden sind – dies geschieht jedoch im größten Teil der Fälle nicht.

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