Fehlercodes fĂŒr ec-cash Terminals

Bei Problemen mit einer Zahlung druckt das Kartenterminal einen Fehlercode auf dem Beleg mit aus.

HĂ€ufig können Sie so direkt auf die Ursache schließen/ einen Anruf bei der Hotline einsparen.

Die ĂŒblichen Fehlercodes bei ec-cash Terminals sind:

Code

Bedeutung

00 Funktion fehlerfrei durchgefĂŒhrt
02 Abgelehnt, telefonische Autorisierung möglich
03 Abgelehnt, telefonische Autorisierung möglich
04 Verwendete Karte ist nicht zugelassen
05 Ablehnung vom Autorisierungssystem (z.B. Bankleitzahl gesperrt, CVV2 falsch etc.)
06 Filetransfer falsch, Wiederholung ab mitgeteilter Blocknummer möglich
09 Verzögerte Bearbeitung der Autorisierung
12 Transaktion ungĂŒltig, z.B. WĂ€hrung nicht zulĂ€ssig
13 VerfĂŒgbarer Betrag ĂŒberschritten
14 Karte ungĂŒltig
21 Zugehörige Bezugstransaktion nicht gefunden; bei Storno; Kreditkarten auch bei Erweiterungsreservierung, Endsummenbuchung, Trinkgeld-Update
24 Filetransfer nicht unterstĂŒtzt
29 Filetransfer nicht erfolgreich
30 Formatfehler
31 Kartenherausgeber nicht zugelassen
33 Verfalldatum der Karte ĂŒberschritten
34 Manipulationsverdacht
40 Angeforderte Funktion nicht unterstĂŒtzt
43 Karte gestohlen, bitte einziehen
50 Autorisierung doppelt
51 Limit ĂŒberschritten, „Doch-Funktion“ möglich
54 Ec Chipkarte nicht mehr gĂŒltig
55 PIN falsch
56 Karte ungĂŒltig (kein Eintrag in AS-Datei)
57 bei Storno: andere Karte als bei der Bezugstransaktion benutzt; bei Storno; Kreditkarten auch bei Erweiterungsreservierung, Endsummenbuchung, Trinkgeld-Update
58 Ec2-, ecEMV-, (Ent)ladetransaktion bzw. OPT-Vor-Initialisierung: Transaktion fĂŒr Terminal fĂŒr Transaktion nicht zugelassen
59 Manipulationsverdacht bei ec-Chipkarte
61 Karte ist gesperrt in lokaler Sperrliste
62 Karte gesperrt
64 Transaktionsbetrag ist abweichend von der Bezugstransaktion; bei Storno; Kreditkarten auch bei Endsummenbuchung
65 Limit der Transaktionsfrequenz ĂŒberschritten, „Doch-Funktion“ möglich
69 bei T&F-Karten: Kundenregistrierung erforderlich
70 bei T&F-Karten: Umwandlung nur im Callcenter möglich
71 bei T&F-Karten: GĂŒltigkeit fĂŒr Umwandlung abgelaufen
72 bei T&F-Karten: Filiale bzw. Zeit nicht plausibel, AS kontaktieren
73 bei T&F-Karten: Limit ĂŒberschritten, AS kontaktieren
74 bei T&F-Karten: Kilometerstand falsch
75 FehlbedienungszÀhler im AS ist abgelaufen
76 SchlĂŒsselindex unzulĂ€ssig bzw. Fehler in BMP 57
77 bei Kreditkarten bzw. T&F-Karten: PIN-Eingabe notwendig
78 bei OPT: Sequenzfehler in BMP 62
79 bei Kreditkarten: alle Anzahlungs- bzw. Ratenzahlungstransaktionen fĂŒr diesen HĂ€ndler durch Karteninhaber widerrufen.bei T&F-Karten: Warengruppe nicht erlaubt
80 Transaktionsbetrag nicht mehr verfĂŒgbar
81 Initialisierung fehlerhaft (Warnung); Wiederholung erforderlich
82 (Vor-)Initialisierung unzulÀssig (Terminal gesperrt)
83 PIN-Pad-Wechsel nicht möglich
84 Datex-P-Nr. falsch
85 Ablehnung vom Kreditkarteninstitut
86 Stammdaten unbekannt; bei Init1 OPT-fÀhiger Terminals zusÀtzlich: ZKA-Nummer Falsch
87 Terminal (PIN-Pad) unbekannt
88 bei Geldbeschaffungstransaktionen beim Laden gegen Bankkarte: PIN nicht aktiv bei Kreditkartentransaktionen: Die Antwort enthÀlt die FCC-Rate-Info, eine Autorisierung ist nicht erfolgt
89 CRC falsch
91 Kartenherausgeber oder Netz nicht verfĂŒgbar
92 AS stellt falsches Routing fest
96 AS-Verarbeitung zur Zeit nicht möglich
97 MAC-Fehler
98 Datum/Uhrzeit nicht plausibel, Trace-Nr. nicht aufsteigend, Aufforderung zur erweiterten Diagnose
99 PAC-VerschlĂŒsselung fehlerhaft
A0 Funktion fehlerfrei ausgefĂŒhrt

Erweiterte Diagnose durchfĂŒhren

A1 Funktion fehlerfrei ausgefĂŒhrt

Konfigurationsdiagnose durchfĂŒhren

A2 Funktion fehlerfrei ausgefĂŒhrt

Kassenschnitt durchfĂŒhren

A3 Funktion fehlerfrei ausgefĂŒhrt

OPT-Vor-Initialisierung durchfĂŒhren

A4 Funktion fehlerfrei ausgefĂŒhrt, aber Ausweis prĂŒfen, da Manipulationsverdacht FehlbedienungszĂ€hlerabgelaufen
A5 Funktion fehlerfrei ausgefĂŒhrt EMV-Konfigurationsdiagnose durchfĂŒhren
A6 Funktion fehlerfrei ausgefĂŒhrt, anschließende Tax-free-Transaktion möglich
A7 Funktion fehlerfrei ausgefĂŒhrt
A9 Reserviert fĂŒr noch zu definierende Zusatzfunktion

V Pay und Maestro Karte

V Pay

V Pay ist ein Begriff, der noch relativ unbekannt ist, obwohl es dieses Verfahren seit 2006 gibt. Unter V Pay wird eine Debit-Karte mit PIN von VISA verstanden, die als Alternative zur Maestro Karte, die aus dem Hause MasterCard stammt, gehandelt wird.

Bei V Pay befinden sich auf einem integrierten Mikrochip alle erforderlichen Daten des Karteninhabers, die fĂŒr das Bezahlverfahren notwendig sind. Im Gegensatz zum Magnetstreifen ist das Skimming der Daten beim Mikrochip nicht möglich. Unter Skimming wird das Auslesen der Daten verstanden, die sich auf dem Magnetstreifen von Debet- und Kreditkarten befinden.

V Pay Karten sind nur in Europa gĂŒltig. Dies bedeutet, das Einsatzgebiet der V Pay Karten ist auf den europĂ€ischen Raum beschrĂ€nkt. Neben den europĂ€ischen Staaten kann die V Pay Karte auch in Andorra, Island, Israel, Gibraltar, Monaco, Norwegen, Liechtenstein, der Schweiz und San Marino sowie in Vatikanstadt und der TĂŒrkei eingesetzt werden.

In der Ukraine sowie auf allen anderen Kontinenten wie Australien, Amerika, Afrika und Asien sind die V Pay Karten nicht einsetzbar. Sind die V Pay Karten mit einem Magnetstreifen versehen, werden sie auch in den USA und Asien akzeptiert. Die Akzeptanz erkennt der Karteninhaber am V Pay Logo, das im Eingangs- oder Kassenbereich der GeschÀfte angebracht ist.

Im Ausland kann der Karteninhaber mit der V Pay Karte zwar Geld am Geldautomaten abheben, jedoch nicht kostenlos. Das kostenlose Geld abheben im Ausland ist nur mit Visa und MasterCard möglich.

Maestro Karte

Wie auch die V Pay Karte von Visa ist die Maestro Karte von MasterCard eine Debit Karte, mit welcher der Karteninhaber seine EinkÀufe bezahlen und am Geldautomaten Geld abheben kann. Die Maestro Karte ist weltweit einsetzbar, wo das Logo von Maestro im Eingangs- oder Kassenbereich vorhanden ist.

Die Maestro Karte verfĂŒgt ĂŒber einen Magnetstreifen und einem Chip. Beim Bezahlen ist entweder die Eingabe des PIN notwendig; oft auch nur die Unterschrift des Kunden. Die Maestro Karte ist gebĂŒhrenfrei, ist an mehr als 13 Millionen Akzeptanzstellen sowie an mehr als einer Million Geldautomaten einsetzbar. Der Nachteil der Maestro Karte ist, dass sie sich in Deutschland nicht fĂŒr KĂ€ufe im Internet eignet.

Wer sich seine Maestro Karte genauer anschaut und dort zwei Logos, das der Maestro Karte und das der MasterCard vorhanden sind, der kann beide Kartenarten nutzen.

Angeboten wird die Maestro Karte hauptsÀchlich von der Norisbank. Andere Banken haben nur noch die V Pay Karte im Angebot.

Sicherheit bei Kartenzahlung

Viele Menschen haben Hemmungen ihren Einkauf oder die georderte Dienstleistung mit der Karte zu bezahlen. Diese Angst nur teilweise berechtigt. Meist wird die ec- oder Kreditkarte missbraucht, wenn sie entwendet wurde und der Karteninhaber seinen PIN wie auch die Karte in der Geldbörse aufbewahrt. Richtig ist jedoch, dass die Zahlung mit ec-Karte zu den sichersten Bezahlverfahren gehört.

Nach der Statistik aus dem Jahr 2007 gab es nur zehn FĂ€lle von Manipulation an ec-Terminals. Im Gegensatz wurden 52.000 falsche Euroscheine sichergestellt. Betroffen von den Terminalmanipulationen waren Zahlverfahren mit PIN. FĂŒr Karteninhaber entstanden jedoch keine finanziellen Verluste, weil die Kreditwirtschaft den Schaden in voller Höhe trĂ€gt.

Infos fĂŒr HĂ€ndler

In der Regel arbeiten Shops, die Terminals im Angebot haben, mit seriösen Netzbetreibern zusammen. Diese sorgen dafĂŒr, dass fĂŒr den HĂ€ndler kein Schaden entsteht. Die Netzbetreiber sind meist nach PCI zertifiziert. Damit die Abwicklung der BezahlvorgĂ€nge reibungslos ablĂ€uft, arbeiten Netzbetreiber mit einem gespiegelten Rechenzentrum. Dies bedeutet, es gibt zwei Rechenzentren, die etwa fĂŒnf Kilometer entfernt voneinander vorhanden sind. Beide Rechenzentren verfĂŒgen grundsĂ€tzlich ĂŒber denselben Datenbestand.

HĂ€ndler sollten sich beim Kauf auf Terminals beschrĂ€nken, welche die neueste Technik und den aktuell höchsten Sicherheitsstandard haben. DarĂŒberhinaus ist es Aufgabe des HĂ€ndlers dafĂŒr zu sorgen, dass kein Unbefugter Zugriff auf das Terminal hat. Dies gilt hauptsĂ€chlich dann, wenn sich beim HĂ€ndler Techniker melden, die Zugang zum Terminal fordern. In der Regel werden defekte Terminals durch neue GerĂ€te ersetzt; dies bedeutet, es kommt kein Techniker ins Haus, sondern das Terminal kommt mit dem Paketversand.

Noch etwas: Fordern Sie keine PIN sondern nur die Unterschrift des Kunden, dann behalten Sie die Karte solange bei sich, bis Sie die Unterschrift prĂŒfen können.

Infos fĂŒr Karteninhaber

Wer im Internet mit der ec- oder Kreditkarte bezahlt sollte darauf achten, dass die Bezahlseite des Onlineshops eine SSL-VerschlĂŒsselung enthĂ€lt. Zu erkennen ist dies in der Adresszeile, in der anstatt „http“ nun „https“ stehen muss. Auch möglich ist, dass sich ein kleines Schloss in der Adresszeile oder im Fenster des Browsers befindet.

Ihre PIN heißt nicht umsonst „Geheimzahl“. Die PIN ist separat von der ec- oder Kreditkarte aufzubewahren. Bei KĂ€ufen im Internet brauchen Sie keine PIN! Wer mit VISA bezahlt wird ĂŒber Verified by Visa aufgefordert den Geheimcode einzugeben; bei MasterCard ist es der „SecureCode“.

Bei KÀufen in lokalen GeschÀften achten Sie darauf, dass keine andere Person hinter Ihnen steht, wenn Sie den PIN eingeben. Fordern Sie jede andere Person auf wegzugehen und verdecken Sie bei der Eingabe der PIN die Tastatur des Terminals mit Ihrer Hand.

Terminals

Ec-Terminal

Ein ec-Terminal ist ein GerĂ€t, das fĂŒr die Abwicklung von Kartenzahlung benötigt wird. Ec ist die AbkĂŒrzung von electronic cash und hat nichts mit dem Begriff Ec-Karte oder Euroscheck-Karte zu tun. Mit dem ec-Terminal ist der HĂ€ndler in der Lage das bargeldlose Bezahlverfahren durchzufĂŒhren. StandardmĂ€ĂŸig sind die Terminals mit der Akzeptanz von ec-Karten (auch Debet- und Girokarte genannt) sowie Geldkarte und girogo sowie girocard ausgestattet. FĂŒr eine weitergehende Akzeptanz fĂŒr Kreditkarten wie VISA, American Express, Maestro, MasterCard, Pay oder Diners Club International ist ein sogenannter Acquiring Zusatzvertrag notwendig. Das Terminal erhĂ€lt seine Zulassung erst, wenn ein Sicherheitsexperte dieses begutachtet hat.

Terminals

Terminals gibt es in verschiedenen AusfĂŒhrungen. Unterschieden wird zwischen stationĂ€ren, mobilen und portablen Terminals. Jedes Terminals besitzt ein Display sowie eine Tastatur. Dies sind die Grundvoraussetzungen fĂŒr die Akzeptanz von Kartenzahlungen.

Die stationĂ€ren ec-Terminals sind kabelgebunden. Sie brauchen einen festen Standort, an welchem sie mit einem Kabel zum Telefonanschluss oder mit einem Netzwerk wie DSL oder ISDN ĂŒber LAN verbunden sind. Diese Kabelverbindung zwischen Terminal und Netzwerkanschluss wird auch LAN genannt. Sie ermöglicht die Übertragung der Daten an den Netzbetreiber, der zwischen Terminal und Bank zwischengeschaltet ist.

Die AusfĂŒhrung ist je nach GerĂ€t unterschiedlich. Einige Terminals verfĂŒgen ĂŒber Touchscreen und einer integrierten Kassenschnittstelle; andere besitzen weniger Extras. Jedes Terminal verfĂŒgt ĂŒber einen Kontaktions-Leser (NFC) und ein Farbdisplay.

Im Gegensatz zum stationĂ€ren ec-Terminal sind die mobilen GerĂ€te nicht an einen bestimmten Standort gebunden. Sie eignen sich fĂŒr GeschĂ€fte ebenso wie fĂŒr Lieferservices und Messen. Ausgestattet sind diese Terminals mit einer GSM- oder GPRS-Karte oder einem FATgsm. Diese Terminals benötigen eine Ladestation, auf der sie die integrierten Batterien aufladen können. Die Ausstattung entspricht den stationĂ€ren Terminals mit dem Unterschied, dass die mobilen ec-cash GerĂ€te flexibel einsetzbar sind. Sie können auch außerhalb des Umkreises der Basisstation genutzt werden. Interessant sind diese GerĂ€te auch fĂŒr Taxiunternehmen und fĂŒr alle Unternehmen, die Waren an Kunden ausliefern und die Zahlung beim Kunden in Empfang nehmen mĂŒssen, wie beispielsweise Paketzusteller.

Eine weitere AusfĂŒhrung sind die portablen Kartenterminals. Diese eignen sich beispielsweise fĂŒr die Gastronomie. Sie brauchen ebenfalls keinen festen Standort, können jedoch nur im Umkreis der Basisstation ĂŒber WLAN oder Bluetooth genutzt werden. Jedes dieser Terminals besitzt eine Batterie, die auf der mitgelieferten Ladestation immer wieder aufgeladen werden muss.

Netzbetreiber

Beim Bezahlverfahren mit ec- oder Kreditkarte wird immer wieder der Netzbetreiber erwĂ€hnt. Dieser bleibt fĂŒr Verbraucher und Kassiererin im Dunkeln, wie ein Schatten. Wer ist der Netzbetreiber eigentlich und was hat er mit der Kartenzahlung zu tun?

Der Netzbetreiber – die graue Eminenz bei ec-cash

Im Grunde ist der Netzbetreiber ein Provider. Er ist derjenige, der zwischen dem Terminal beim HĂ€ndler und der Bank „steht“. Neben dem Betreiben eines funktionsfĂ€higen Netzes hat der Netzbetreiber noch mehr Aufgaben zu bewĂ€ltigen.

In erster Linie ist er zustĂ€ndig fĂŒr die volle technische FunktionsfĂ€higkeit des Netzes. Dies bedeutet, er sorgt dafĂŒr, dass das Netz störungsfrei lĂ€uft; eventuelle Störungen werden von ihm umgehend behoben. Weiter ist der Netzbetreiber fĂŒr Weiterleitung der Anfragen bezĂŒglich der ec-cash-Autorisierung verantwortlich.

Der Netzbetreiber wird also zwischen dem Terminal und der Bank sozusagen zwischengeschaltet. Er fragt bei der Bank an und gibt die RĂŒckmeldung an das Terminal und damit an den HĂ€ndler weiter.

Die Verantwortung trĂ€gt der Netzbetreiber auch fĂŒr die Überwachung von Sperrlisten, welche eine Bank oder Kreditkartenanbieter fĂŒr ELV hinterlegt hat. Weiter muss der Netzbetreiber nach dem Kassenschnitt des HĂ€ndlers oder dem Kassenabschluss des Terminals den Zahlungsverkehr einleiten und abwickeln. Dies bedeutet, er reicht die ELV- und ec-cash-Dateien an das Rechenzentrum der Bank weiter, welche das Konto des HĂ€ndlers fĂŒhrt. Sobald die Dateien bei der Bank eingegangen sind, werden die Lastschriften ausgefĂŒhrt und der HĂ€ndler erhĂ€lt auf seinem Konto die entsprechende Gutschrift.

Der Netzbetreiber hat auch die Aufgabe den Kreditkartengesellschaften die durchgefĂŒhrten Transaktionen zu melden. Die Gesellschaften wickeln diese ab und geben dem HĂ€ndler zum vereinbarten Abrechnungszeitpunkt die entsprechende Gutschrift.

Bei Transaktionen mit der Geldkarte muss der Netzbetreiber die Transaktionen der Evidenz-Zentrale melden, damit der HĂ€ndler sein Geld per Überweisung bekommt. Auch fĂŒr das Einziehen der Autorisierungsentgelte ist der Netzbetreiber verantwortlich. Er leitet die Entgelte an die Banken weiter, welche die Karten ausgegeben haben.

Durch den Netzbetreiber, der zwischen Terminal und Bank / Kreditkartenunternehmen zwischengeschaltet ist, wurde vom Kartellamt das Monopol der Banken fĂŒr die alleinige Abwicklung von ec-cash verhindert.

Zulassung

Damit der Netzbetreiber am ec-cash-Verfahren teilnehmen darf, braucht er eine Zulassung vom ZKA. Im „Vertrag fĂŒr die Zulassung von Netzwerkbetreibern“ sind die vom ZKA geforderten Anforderungen detailliert aufgefĂŒhrt. Eine genaue Information darĂŒber befindet sich als Anlage 5 zum ec-cash Abkommen. Diese Anlage ist bei jedem Vertrag dabei. Welche Netzbetreiber ĂŒber eine entsprechende Zulassung verfĂŒgen, ist auf der Website von electronic cash aufgefĂŒhrt.

Ec Cash

Mit ec-Karte (heute: Debet- oder Girocard) oder Kreditkarte bezahlen viele Menschen ihre EinkÀufe und georderte Dienstleistungen. Doch nur die wenigsten Verbraucher wissen, dass sie damit am ec-cash-Verfahren teilnehmen. Was ist ec-cash eigentlich?

Das Verfahren

Mit dem ec-cash-Verfahren werden die meisten Bezahlaktionen in GeschĂ€ften abgewickelt. Am ec-cash-Verfahren nehmen die Verbraucher teil, die eine PIN eingeben und damit die Zahlung bestĂ€tigen. Der HĂ€ndler erhĂ€lt in kurzer Zeit sein Geld; die Abbuchung des zu belastenden Kontos, das ist das Konto des Karteninhabers, erfolgt ebenfalls zeitnah. FĂŒr den HĂ€ndler ist das ec-cash-Verfahren das sicherste Verfahren, denn er erhĂ€lt in jedem Fall sein Geld.

Im Gegensatz dazu das elektronische Lastschriftverfahren. Bei diesem ist die PIN nicht notwendig; der Kunde akzeptiert den Einzug des Rechnungsbetrags durch seine Unterschrift.

Wer bietet ec-cash an?

Es sind Finanzdienstleister, die das ec-cash-Verfahren anbieten. Sie sorgen auch fĂŒr den reibungslosen Ablauf der Kartenzahlung zwischen dem HĂ€ndler und dem Karteninhaber. In der Regel wird die dafĂŒr notwendige Hard- und Software direkt vom Anbieter zur VerfĂŒgung gestellt oder aber sie ist bereits im Terminal integriert. Kostenlos ist das ec-cash-Verfahren nicht; fĂŒr jede Transaktion, also jede Kartenzahlung werden GebĂŒhren fĂ€llig. Diese GebĂŒhren werden in der Regel monatlich abgerechnet, ebenso wie die Mietpauschale fĂŒr das Terminal.

Warum kosten Transaktionen Geld?

Das liegt am technischen Aufwand, den die Anbieter des ec-cash-Verfahrens haben. Der Karteninhaber gibt zum Bezahlen seine Karte der Kassiererin, diese schiebt die Karte in das Terminal. Jetzt werden die Daten, die sich auf dem Magnetstreifen oder dem Chip befinden, ausgelesen. Der Netzbetreiber kommuniziert mit dem Server der Bank des Karteninhabers in verschlĂŒsselter Form. In dieser Phase prĂŒft die Bank, ob das Konto fĂŒr den Rechnungsbetrag ausreichend Deckung hat. Auch wird die eingegebene PIN mit den Daten der Bank abgeglichen. Diese Aktion erfolgt sehr schnell; ist ausreichend Deckung auf dem Konto des Karteninhabers vorhanden, erfolgt die Zahlung. So steht es auch auf dem Display. Ist keine Deckung vorhanden, lehnt die Bank die Zahlung ab.

Damit dieser Ablauf reibungslos funktioniert, ist fĂŒr den ec-cash-Anbieter ein hoher technischer Aufwand notwendig. FĂŒr die Sicherheit des HĂ€ndlers, dass er sein Geld bekommt, lohnt sich dieser Aufwand und auch die Kosten der Transaktionen.

Wie hoch sind die Kosten?

Das kommt auf den Anbieter an. Die Regel ist jedoch, je mehr Transaktionen durchgefĂŒhrt werden, desto gĂŒnstiger die GebĂŒhren.

Alternativen

Die gibt es! Beim mobilen Payment fallen zum Beispiel keine Transaktionskosten an. Doch nicht jeder Verbraucher nimmt am mobilen Payment teil.

Antworten zum bargeldlosen Zahlungsverkehr

Die Bezahlung der EinkĂ€ufe mit girocard und Kreditkarte wird immer beliebter. FĂŒr HĂ€ndler ist das eine sichere Art, denn sie mĂŒssen keinen großen Bargeldsummen zur Bank bringen.

Was HĂ€ndler wissen sollten

Bevor sich Unternehmer einen Terminal anschaffen, mĂŒssen sie sich Gedanken darĂŒber machen, welche Karten sie akzeptieren wollen. StandardmĂ€ĂŸig ist ein Terminal auf die Zahlung von girocard, Geldkarte und Debitkarte (frĂŒher: ec-Karte) ausgerichtet. Ist sich der HĂ€ndler sicher, dass er ausschließlich Kunden hat, die nicht mit reinen Kreditkarten wie VISA, American Express oder MaestroCard bezahlen, dann reicht ihm ein Terminal mit dem electronic cash System aus. Hat der HĂ€ndler auch auslĂ€ndische Kunden und / oder verkauft teure Produkte, sollte er auch reine Kreditkarten akzeptieren. In der Regel braucht er dazu einen Zusatzversatz, den sogenannten Acquiring Zusatzvertrag.

Welche Ausstattung ist dafĂŒr notwendig?

In erster Linie braucht er einen Internetanschluss und ein Terminal. Es ist nicht relevant, ob das Terminal ĂŒber LAN oder WLAN ins Internet kommt, sondern dass es ĂŒberhaupt ĂŒber das Internet mit dem Netzbetreiber kommunizieren kann. In der Regel wird kein separater Drucker gebraucht; dieser ist im Terminal integriert. Die nĂ€chste Frage ist, ob er fĂŒr das Terminal einen festen Platz hat oder ob es mobil sein soll. Es gibt stationĂ€re Terminals, die einen Standort brauchen; daneben stehen mobile und portable Terminals – fĂŒr jeden Bedarf ist das richtige Terminal vorhanden.

Welche Kosten entstehen?

FĂŒr das Terminal entstehen die monatlichen PauschalgebĂŒhren sowie die Kosten fĂŒr die Transaktionen. Wichtig ist, dass die technische Hotline, die auch den Austausch defekter Terminals ĂŒbernimmt, dem HĂ€ndler kostenlos zur VerfĂŒgung steht.

Was muss der HĂ€ndler noch tun?

Als nĂ€chstes steht ein GesprĂ€ch mit der Hausbank an. Mit dieser schließt der HĂ€ndler eine Vereinbarung bezĂŒglich des Einzugs von Lastschriften sowie ĂŒber die Teilnahme am ec-cash-System ab.

Wann bekommt der HĂ€ndler sein Geld?

Das hÀngt vom Zahlungsverfahren ab. In jedem Fall macht der HÀndler tÀglich nach GeschÀftsschluss den Kassenschnitt am Terminal. Dieser Vorgang veranlasst den Netzbetreiber eine Zusammenfassung der Buchungen, die zwischen dem vorherigen und aktuellen Kassenschnitt erfolgte zu machen. Diese Zusammenfassung reicht der Netzbetreiber bei der Bank oder dem Kreditkartenanbieter ein.

Bei Zahlungen ĂŒber ec-cash oder ELV werden die BetrĂ€ge per Lastschrift von der Hausbank des HĂ€ndlers eingezogen. Es erfolgt eine Gutschrift auf seinem Konto. Bei Geldkarten werden die UmsĂ€tze gebĂŒndelt und per Überweisung an den HĂ€ndler ausbezahlt.

Anbieter von Kreditkarten leisten die Zahlung nach Vereinbarung. Die Zahlung kann tÀglich, wöchentlich oder monatlich vereinbart werden.

Mobile Payment

Das bargeldlose bezahlen der EinkÀufe in lokalen GeschÀften wird immer komfortabler. Noch einfacher gestaltet wird der Bezahlvorgang mit Chip und Smartphone. Dieser neue Zahlungsweg wird kontaktloses Bezahlen genannt.

Bezahlen mit Chip

Sie brauchen dafĂŒr ein Handy und ein Girokonto. Sofern diese Zahlungsmöglichkeit nicht in der SIM-Karte des mobilen EndgerĂ€tes integriert ist, brauchen Sie einen Aufkleber, den sie auf dem GerĂ€t anbringen. Bei RechnungsbetrĂ€gen bis 25 Euro ist in der Regel weder PIN noch Unterschrift notwendig.

FĂŒr diesen Service fallen fĂŒr Verbraucher keine Kosten an. Allerdings ist das kontaktlose Bezahlen nicht in allen GeschĂ€ften und bei Dienstleistern möglich. Wo Sie Ihre Rechnung mit diesem Verfahren bezahlen können, zeigt der Akzeptanzaufkleber, den die GeschĂ€fte angebracht haben.

Girocard von girogo

Girogo bietet das kontaktlose Bezahlen mit der girocard an. Allerdings ist der Chip nur dann einsetzbar, wenn die Karte zuvor mit einem Guthaben von maximal 200 Euro bestĂŒckt wurde. Zwar brauchen auch hier Karteninhaber beim Bezahlvorgang weder PIN noch Unterschrift; allerdings darf die Rechnung nicht höher als 20 Euro sein, um das kontaktlose Bezahlen zu nutzen.

Smartphone-App

Der grĂ¶ĂŸte der Menschen besitzt heute mindestens ein Smartphone und fĂŒr fast alles gibt es eine App. Kein Wunder, dass Verbraucher auch mit der Smartphone-App ihren Einkauf oder die georderte Dienstleistung bezahlen können.

Um dieses Bezahlverfahren nutzen zu können, mĂŒssen Sie die App des lokalen LadengeschĂ€fts oder des Dienstleistungsunternehmens auf das Smartphone laden. Danach ist die Autorisierung der Art des Bezahlens notwendig.

Wie auch beim Bezahlen mit girocard bucht der HĂ€ndler den Rechnungsbetrag von Ihrem Girokonto ab. Damit er dies auch kann, ist es notwendig, dass Sie Ihre Bankverbindung hinterlegen. Sie genehmigen die Bezahlung der Rechnung an der Kasse mit der Eingabe Ihrer Geheimzahl. Auf Ihrem Smartphone wird ein Barcode eingescannt, den Sie auf dem Display Ihres mobilen EndgerĂ€tes sehen können. Eine andere Möglichkeit ist, dass eine vierstellige Zahlenfolge erscheint, die sie an der Kasse eingeben mĂŒssen.

Auch hier sind nicht alle GeschÀfte und Dienstleister an dieser Bezahlweise beteiligt. Wo Sie mit der Smartphone-App bezahlen können, sehen Sie am Akzeptanzaufkleber.

Wie funktioniert das mobile Payment?

Beim Bezahlchip werden die Daten vom Chip durch eine Funkverbindung auf das Terminal ĂŒbertragen. Sie brauchen Ihr Handy oder die girocard nur wenige Zentimeter vom GerĂ€t entfernt halten und das Near Field Communication (NFC) wird aktiv.

Wie der Bezahlvorgang mit der Smartphone-App funktioniert, haben wir im Abschnitt „Smartphone-App“ erklĂ€rt.

Kreditkarte

Kreditkarten   

WĂ€hrend die Girocard fest mit dem Girokonto des Karteninhabers verbunden ist, wird die Kreditkarte von einem anderen Anbieter abgerechnet. Es gibt verschiedene Formen von Kreditkarten und jede hat eine und dieselbe Funktion: sie dienen als Zahlungsmittel. Viele Anbieter von Kreditkarten verlangen eine JahresgebĂŒhr, andere fordern dies nicht.

Chargekarte

Die Chargekarte wird zwar unter dem Begriff „Kreditkarte“ gefĂŒhrt, ist aber eine Karte, die mit dem Girokonto des Karteninhabers fest verbunden ist. Das Kartenlimit wird durch die Bank bestimmt; die Abrechnung der getĂ€tigten Transaktionen erfolgt monatlich mit einer Rechnung. Dem Girokonto des Karteninhabers wird der Rechnungsbetrag komplett belastet. Es wird keine Ratenzahlung gewĂ€hrt.

Kreditkarte

Die reinen Kreditkarten haben im Gegensatz zur Chargekarte einen anderen Anbieter als das Girokonto bei der Bank. Am bekanntesten sind bei den Kreditkarten VISA, American Express, MasterCard, Diners Club.

Der Anbieter der Kreditkarte rĂ€umt dem Karteninhaber einen festen Kreditrahmen ein. Als Basis nimmt er die BonitĂ€t des Karteninhabers. Im Rahmen dieses Kreditrahmens kann der Karteninhaber mit seiner Karte BezahlvorgĂ€nge vornehmen. In der Regel rechnet der Anbieter einmal monatlich mit dem Karteninhaber ab. Den Rechnungsbetrag kann der Karteninhaber auch in Raten bezahlen. Die Zinsen fĂŒr diesen Service sind allerdings sehr hoch.

Mit der Kreditkarte kann der Karteninhaber im In- und Ausland und im Internet bezahlen sowie an Geldautomaten Bargeld abheben. Die Bargeld-Abhebung muss allerdings in vielen FĂ€llen erst vom Anbieter genehmigt werden. Auch fordern einige Anbieter, dass der Karteninhaber den Anbieter ĂŒber bevorstehende Auslandsreisen informiert.

Debitkarte

Die Debitkarte ist der Girocard sehr Àhnlich. Auch werden die getÀtigten Zahlungen vom Girokonto des Karteninhabers direkt abgebucht. Die Debitkarte kann im In- und Ausland sowie im Internet genutzt werden. Allerdings gibt es bei der Debitkarte keinen Darlehenseffekt wie beispielsweise bei der Charge- oder reinen Kreditkarte. Der Anbieter kann jedoch ein Kartenlimit einrÀumen.

Prepaid-Karte

Die Prepaid-Karte ist eine Kreditkarte, bei der erst ein Guthaben vorhanden sein muss, damit sie eingesetzt werden kann. Im Rahmen des Guthabens kann der Karteninhaber mit der Karte Zahlungen vornehmen. Das Guthaben kann entweder vom Girokonto auf das Kartenkonto ĂŒberwiesen werden oder aber vom Karteninhaber bar eingezahlt werden. FĂŒr die Prepaid-Karte ist die Bezeichnung „Kreditkarte“ irrefĂŒhrend, denn ein Kredit wird bei dieser Karte nicht gewĂ€hrt.

Die Prepaid-Karte eignet sich fĂŒr Menschen, die ĂŒber ihre Kartenzahlungen völlige Kontrolle wollen. Auch fĂŒr die Personen, die eine negative Schufa haben, fĂŒr Jugendliche und fĂŒr alle, welche ihre EinkĂ€ufe in der Regel bar bezahlen und die Kreditkarte nur fĂŒr Aktionen ĂŒber das Internet nutzen.

 

Debitcard

Debit-, Giro- oder ec-Card

Die in Deutschland meist verwendete Karte ist die Debitcard oder ec-Card. Banken geben in der Regel mit Eröffnung eines Girokontos die Debitcard automatisch aus. Mit der Debitcard können Sie EinkĂ€ufe im Internet und in lokalen LadengeschĂ€ften bezahlen. Ein Teil der lokalen GeschĂ€fte akzeptiert ausschließlich das Bezahlen mit der Debitcard.

Bezahlen mit PIN

Der Bezahlvorgang ist unterschiedlich. WĂ€hrend viele GeschĂ€fte die Zahlung mit Debitcard in Verbindung mit PIN fordern, lassen andere ihre Kunden lediglich unterschreiben. FĂŒr den GeschĂ€ftsinhaber ist der Bezahlvorgang mit Debitcard und PIN eine sichere Sache. Er nutzt das Electronic-Cash-Verfahren – kurz: EC –, bei dem sein Kunde die Zahlung durch die Eingabe PINs legitimiert.

Was ist der PIN

Unter PIN wird die persönliche Geheimzahl des Karteninhabers verstanden. Den PIN kann sich der Bankkunde in der Regel nicht selbst aussuchen – das ist nur vereinzelt möglich. Der Bankkunde erhĂ€lt seine Debitcard auf dem Postweg und einige Tage seine Geheimzahl / den PIN ebenfalls auf diesem Wege.

Bezahlen mit Debitcard und Unterschrift

Einigen GeschĂ€ften reicht es aus, wenn der Kunde seine Zahlung mit Debitcard durch seine Unterschrift bestĂ€tigt. Die Eingabe der Geheimzahl wird nicht gefordert. Der GeschĂ€ftsinhaber macht mit dieser Zahlweise vom Elektronischen Lastschriftverfahren – kurz: ELV– Gebrauch. Mit seiner Unterschrift gestattet der Karteninhaber dem GeschĂ€ftsinhaber die Abbuchung des Rechnungsbetrags.

Nachteil: Weist das Konto zum Zeitpunkt der Abbuchung keine Deckung auf, kann die kontenfĂŒhrende Bank das Einlösen der Lastschrift verweigern. Die Lastschrift geht dann mangels Deckung an den GlĂ€ubiger zurĂŒck, der sich wiederum bemĂŒhen muss, den Namen und die Anschrift des Karteninhabers zu ermitteln.

Bezahlen mit Geldkarte

Die Geldkarte funktioniert wie eine Prepaid-Karte: Sie ist nur mit einem auf der Karte vorhandenen Guthaben zu verwenden. Beim Bezahlvorgang wird der Rechnungsbetrag direkt vom Kartenchip abgebucht.

Wer bekommt die Girocard?

In der Regel geben die Banken die Girocard aus, sobald ein Girokonto eröffnet wird, sofern der Kunde solvent ist.

Wem wird die Girocard verweigert?

Bankkunden mit negativer Schufa, KontenpfĂ€ndung wird von den Banken die Girocard verweigert. Sie erhalten eine sogenannte Bankkarte mit der sie an den Bankautomaten bei der ausgebenden Bank Geld abheben und ihre KontoauszĂŒge abrufen können. Bezahlen in GeschĂ€ften können sie mit der Bankkarte nicht.

Kurzer Überblick

Mit der Girocard kann man entweder mit PIN oder mit seiner Unterschrift bezahlen. Eingesetzt werden kann die Girocard bei Bezahlverfahren im Internet, in lokalen GeschĂ€ften fĂŒr EinkĂ€ufe oder Dienstleistungen. Die Girocard ist bundesweit einsetzbar sowie in vielen europĂ€ischen LĂ€ndern.

FĂŒr die Girocard können Kosten anfallen. Ob und in welcher Höhe hĂ€ngt von der kontenfĂŒhrenden Bank ab.