Datenschutz

 

Datenschutz bei Kartenzahlung

Daten der Verbraucher, die mit Girocard oder Kreditkarte ihren Einkauf bezahlen, werden gespeichert. Obwohl viele Menschen bargeldlos bezahlen, wissen nur wenige, dass ihre personenbezogenen Daten gespeichert werden. Einige EinzelhÀndler fordern von ihren Kunden die Vorlage eines amtlichen Ausweisdokuments wie Personalausweis, Reisepass, wenn die Girocard zum Einsatz kommt.

Wie sicher ist bargeldloses Zahlen mit Girocard?

Die Girocard ist mit der modernsten Chip-Technologie ausgestattet. Diese Technologie hat einen sehr hohen Sicherheitsstandard, wie wir ihn von der Deutschen Kreditwirtschaft kennen.

Den maximalen Schutz bietet das Verfahren, das die Eingabe des PIN fordert. Wichtig dabei ist, dass Karteninhaber PIN und Karte getrennt aufbewahren; im Idealfall kennen Karteninhaber ihren PIN auswendig und haben ihn im Kopf gespeichert.

Kann die Girocard missbraucht werden?

Von manipulierten Geldautomaten war in der Vergangenheit viel in der Presse zu lesen. Kopiert wurden dabei die Magnetstreifen von Girocard und Kreditkarte. Allerdings greifen in Europa Geldautomaten nur noch auf die Merkmale der Karte zu, die kopiersicher sind, wie der Chip. In Europa ist daher das sogenannte „Skimming“, dies bedeutet das Kopieren des Magnetstreifens, nicht mehr möglich. Auch kann keine „Karte“ aufgrund eines PINs erstellt werden, da die Geldautomaten nur auf den Chip zugreifen.

Anders verhĂ€lt es sich in nicht europĂ€ischen Staaten. Hier wird die bargeldlose Zahlung, Auszahlung am Geldautomaten immer noch ĂŒber den Magnetstreifen getĂ€tigt. Damit die Bankkunden keine Probleme haben, sperren einige Banken den Magnetstreifen der Karte fĂŒr GeldgeschĂ€fte im Ausland. Wer mit seiner Girocard ins Ausland fĂ€hrt, sollte bei seiner Hausbank nachfragen, ob die Sperrung des Magnetstreifens auf seine Girocard zutrifft.

Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?

Wenn Kunden mit ihrer Girocard EinkĂ€ufe bezahlen, muss die Karte identifiziert werden. Die PAN, das ist die Kartennummer, enthĂ€lt natĂŒrlicherweise die Kontonummer. Auf personenbezogene Daten lĂ€sst die Karte und PIN keine RĂŒckschlĂŒsse zu. Im Kopierschutz der Girocard ist ein Echtheitszertifikat hinterlegt, das einen Kopierschutz darstellt.

Genutzt wird bei der Girocard bei kontaktlosen und kontaktbehafteten Zahlweisen immer ein internationaler Standard EMV. Der NFC-Standard ist international anerkannt und kommt zum Einsatz bei kontaktloser Zahlung. Dieser Standard stellt sicher, dass Daten nur dann ĂŒbermittelt werden können, wenn der Abstand zwischen Karte und Terminal nur wenige Zentimeter betrĂ€gt. Wer mit seiner Girocard nur am Terminal vorbeigeht, löst keine Zahlung aus.

Bei Bezahlung des Einkaufs mit der Girocard wird das Prinzip der Datensparsamkeit angewandt. Es werden nur die Daten, die fĂŒr diesen Vorgang notwendig sind, ĂŒbertragen. Dies bedeutet, ĂŒbertragen werden die PAN der Girocard, der zu zahlende Betrag; jedoch keine persönlichen Daten.

 

 

 

 

Gesetzgebung Kartenzahlung

 

Neue Gesetzgebung

Die deutsche Bundesregierung will die bargeldlose Zahlungsweise attraktiver machen. Mit Beschluss vom 07.07.2017 die Abschaffung von GebĂŒhren fĂŒr verschiedene bargeldlose Zahlungsweisen beschlossen. Zu den Zahlungsweisen, die ab 31.01.2018 gebĂŒhrenfrei sein werden, gehören Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen.

Die Bundesregierung setzt damit die EuropĂ€ische Richtline „Zweite Zahlungsdienstrichtlinie“ um. Mit dem Gesetz soll der Wettbewerb der Zahlungsdienstleistungen verbessert werden. Auch die Verbraucher bekommen Vorteile durch das Gesetz.

Verbraucherschutz

Die Rechte der Verbraucher verbessern sich, wenn ihnen durch Betrug, FahrlĂ€ssigkeit oder FehlĂŒberweisungen finanzielle Nachteile entstehen. So haftet der Verbraucher fĂŒr nicht autorisierte Zahlungen mit einem Betrag von 50 Euro; derzeit haftet er mit 150 Euro. Bei FehlĂŒberweisungen werden die Banken in die Pflicht genommen. Solche Überweisungen können einfacher zurĂŒckgeholt und wieder auf das Konto des Bankkunden gutgeschrieben werden.

Aufsicht fĂŒr Finanzdienstleistungen

Von der Bundesanstalt fĂŒr Finanzaufsicht haben nur die wenigsten Menschen etwas gehört. Doch diese Behörde gibt es und sie bekommt mehr Arbeit. Nach Inkrafttreten des Gesetzes hat die Bundesanstalt fĂŒr Finanzaufsicht verschiedene Punkte der vorhandenen „Vorschriften fĂŒr die Absicherung im Haftungsfall bei Kontoinformations- und Zahlungsauslösediensten“ prĂ€ziser gemacht.

Immobilien-Anschlussfinanzierung

Außerdem hat der Bundestag eine Forderung des Bundesrates wieder aufgegriffen. Dabei handelt es sich um die Entschließung eines Gesetzes fĂŒr das Finanzaufsichtsrecht. Verschiedene BundeslĂ€nder hatten mit ihrer Forderung eine Klarstellung gefordert, die rechtsicher ist. Es geht um die PrĂŒfung der KreditwĂŒrdigkeit bei Verbraucherdarlehen fĂŒr Immobilien, die fĂŒr eine eventuelle Anschlussfinanzierung nicht mehr notwendig sein soll. Ausnahme ist, wenn die Darlehenssumme eine Höhe aufweist, die eine deutliche Erhöhung aufweist.

Kartenzahlung

Das Ende Januar 2018 Inkraft tretende Gesetz erhĂ€lt im BGB (BĂŒrgerlichen Gesetzbuch) den Paragraphen 270a. Dieses lautet:

„Eine Vereinbarung, welche den Schuldner verpflichtet fĂŒr die Nutzung von Zahlungskarten, SEPA-Überweisungen, -Firmenlastschriften und – Basislastschriften ein Entgelt zu bezahlen, ist unwirksam.

Satz 11 gilt fĂŒr die Verwendung von Zahlungskarten nur ZahlungsvorgĂ€ngen mit Verbrauchern, wenn diese Kapitel II der Verordnung EU 2015/751 des EuropĂ€ischen Parlaments und des Rates vom 29.04.2015 ĂŒber Interbankentgelte fĂŒr kartengebundene ZahlungsvorgĂ€nge anwendbar ist“.

Unter Zahlungskarten versteht de Gesetzgeber alle Karten, mit denen EinkĂ€ufe und Dienstleistungen bezahlt werden können. Dazu gehören alle Debit- und Kreditkarten, insbesondere Mastercard und VISA. Nicht unter das „Surcharching-Verbot“ fĂ€llt beispielsweise American Express.

Fakt ist jedoch: Mit Inkrafttreten des Gesetzes Ende Januar 2018 ist es HĂ€ndlern verboten, AufschlĂ€ge, auch wenn diese kostendeckend sein sollen, fĂŒr die Nutzung von Mastercard und VISA zu fordern.

Anders sieht bei PayPal aus. Hier sieht es so aus, als wenn die ZuschlÀge auch nach dem 01.02.2018 zulÀssig sind.

 

Bargeldlose Zahlungsweisen

 

Bargeldlose Zahlungsweisen

Unter bargeldlosem Zahlen werden Zahlungen verstanden, die ohne Geldscheine und MĂŒnzen getĂ€tigt werden. Es gibt viele verschiedene Arten des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, die sowohl im privaten als auch im geschĂ€ftlichen Bereich ĂŒblich sind.

Scheck

Scheckzahlungen sind im privaten Bereich eigentlich nicht mehr ĂŒblich. In der Vergangenheit konnten Privatpersonen mit Scheck in Verbindung mit der EC-Karte ihre EinkĂ€ufe bezahlen. Heute gibt es kein lokales GeschĂ€ft mehr, das Schecks annimmt.

Schecks sind jedoch im Business-Bereich immer noch ein aktuelles Zahlungsmittel.

Überweisung

Überweisungen kennt jeder, der ĂŒber ein Bankkonto verfĂŒgt. Wer Überweisungen noch in Papierform tĂ€tigt, braucht dazu ein entsprechendes Formular von seiner kontenfĂŒhrenden Bank. Dieses fĂŒllt er aus und gibt es an seine Hausbank weiter. FĂŒr Überweisungen in Papierform verlangen die meisten Banken GebĂŒhren.

Kostenlos hingegen sind Überweisungen, die ĂŒber das Online-Banking getĂ€tigt werden. Der Konteninhaber loggt sich auf der Webseite der Bank und seinem Konto ein, klickt Überweisung Inland oder Ausland an, gibt ZahlungsempfĂ€nger, Bankverbindung, Betrag ein und bestĂ€tigt die Überweisung mit einer TAN.

Lastschriftverfahren

Diese Zahlungsweise ist ein gĂ€ngiges Verfahren, das jeder kennt. Miete, Energie, Versicherungen, Telekommunikation werden monatlich vom Girokonto des Zahlungspflichtigen abgebucht. Damit das Lastschriftverfahren eingesetzt werden kann, gibt der Zahlungspflichtige an die ZahlungsempfĂ€nger eine EinzugsermĂ€chtigung. Diese unterschreibt er einmal, die GĂŒltigkeit ist unbegrenzt. Der Zahlungspflichtige kann jederzeit die EinzugsermĂ€chtigung widerrufen und Abbuchungen binnen sechs Wochen ĂŒber seine Bank zurĂŒckfordern.

Girocard

Beim Bezahlen mit der Girocard wird der Zahlbetrag vom Konto des Zahlungspflichtigen abgebucht. Die meisten GeschÀfte verlangen den persönlichen PIN des Kunden; eine Zahlweise, die dem HÀndler die Zahlung garantiert. Dieses Verfahren wird EC oder Electronic Cash genannt.

Die zweite Art der Verwendung der Girocard ist die Zahlung mit Karte und Unterschrift. In diesem Fall sind wir wieder beim Lastschriftverfahren angekommen. Warum? Weil der Kunde mit seiner Unterschrift lediglich den HĂ€ndler ermĂ€chtigt den Zahlbetrag von seinem Konto abzubuchen. Bei diesem Online-Lastschriftverfahren, wie es offiziell heißt, werden lediglich die Bankdaten und die Daten des Kunden abgefragt; eine BonitĂ€tsprĂŒfung erfolgt nicht. Dies bedeutet, ist das Konto nicht gedeckt, muss die Bank die Lastschrift nicht ausfĂŒhren. Dieses Verfahren wird ELV genannt.

Um sich abzusichern, schalten HĂ€ndler sogenannte HĂ€ndlerbanken dazwischen, welche die Zahlung zusichern. Dies wird GLV genannt.

Kreditkarten

Bei Kreditkarten ist fĂŒr die Akzeptanz die Eingabe des persönlichen PIN des Karteninhabers oder die Unterschrift notwendig. Die Abrechnung erfolgt ĂŒber die kartenausgebende Gesellschaft, die wiederum direkt mit dem Kunden abrechnet. Die Abrechnung mit dem Kunden erfolgt in der Regel im monatlichen Rhythmus; der Sollsaldo wird vom Girokonto des Karteninhabers abgebucht.

Kartenzahlungen im Ausland  

 

Welche Karten gelten im Ausland?

Wer ĂŒber eine Girocard oder Kreditkarte verfĂŒgt, will mit seiner Karte auch im Ausland bargeldlos bezahlen. In vielen Staaten ist die bargeldlose Zahlung alltĂ€glich; wer mit viel Bargeld gesehen wird, wird oft einer Straftat verdĂ€chtigt. Karteninhaber fragen sich allerdings: Welche Karten gelten wo?

EC- oder Girocard

Ist auf der Girocard das Symbol „V Pay“ vorhanden, kann diese Girocard nur in Staaten der Eurozone und der EuropĂ€ischen Union verwendet werden. Es gibt auch verschiedene, nicht europĂ€ische LĂ€nder, welche diese Girocard akzeptieren.

Bei Verwendung in der Euro-Zone fallen fĂŒr Zahlungen mit Girocard mit den Symbolen „V Pay“ und „Maestro“ keine GebĂŒhren an. Anders sieht es außerhalb der Euro-Zone aus. Zwar wird auch in diesen LĂ€ndern die Girocard mit beiden Symbolen akzeptiert, doch hier fĂ€llt FremdwĂ€hrungsentgelt an, wenn mit der Karte bezahlt oder Geld abgehoben wird.

Der Rest der Welt akzeptiert die Girocard nur mit dem „Maestro“-Symbol. Auch hier wird FremdwĂ€hrungsentgelt gefordert. GebĂŒhrenfrei ist die Zahlung mit Die Entgelte fĂŒr FremdwĂ€hrungen können vom Umsatz bis zu drei Prozent ausmachen. Girocard nur in der Euro-Zone, weil hier eine einheitliche WĂ€hrung vorhanden ist.

Kostenlos Geld im Ausland mit der Girocard abheben ist nur dann möglich, wenn die kartengebende Bank dort selbst Geldautomaten hat oder mit einer Partnerbank zusammenarbeitet. In der Regel fallen aber im Ausland fĂŒr das Geldabheben am Automaten GebĂŒhren an, die sich oft aus dem FremdwĂ€hrungsentgelt und einer AbhebegebĂŒhr zusammensetzen. Diese GebĂŒhren können unter UmstĂ€nden fĂŒnf Prozent ausmachen.

TIPP

Wer in ein nicht europÀisches Land reist, sollte sicherheitshalber seine Girocard zu Hause lassen.

Geldkarte

Geldkarten funktionieren im Ausland nicht; sie sind ausschließlich innerhalb Deutschlands gĂŒltig.

Kreditkarte

Kreditkarten wie VISA, American Express, Maestro sind Zahlungsmittel, die in der ganzen Welt akzeptiert werden. Karteninhaber sollten vor einer Auslandsreise ihren Kartenanbieter ĂŒber ihre Reise informieren. Das hat den Vorteil, dass Karteninhaber unbeschwerter reisen, weil der Kartenanbieter in jedem Fall, sofern der Kartensaldo im vereinbarten Bereich liegt, die Zahlungen tĂ€tigt.

Um mit der Kreditkarte sicher bezahlen zu können und sich vor Verlust zu schĂŒtzen, sollte der Karteninhaber seine Kartennummer und die Telefonnummer des Kartenanbieters separat von der Karte aufbewahren. Geht die Kreditkarte verloren oder wird von Unbefugten entwendet, kann der Karteninhaber ohne langes Suchen seinen Anbieter anrufen, die Karte sperren lassen und sich so vor Verlusten schĂŒtzen.

Es gibt einen internationalen Sperr-Notruf fĂŒr diejenigen, die von ihrem Anbieter keine Telefonnummer im GepĂ€ck haben. Die Telefonnummer des Notrufe in Deutschland ist 0049 116 116; die 0049 steht fĂŒr Landesvorwahl Deutschland.

 

Terminal – Kosten

 

Was kostet die bargeldlose Zahlung?

In der Regel fallen fĂŒr den Karteninhaber keine gesonderten Kosten fĂŒr die bargeldlose Bezahlung an. Ausnahme ist, wenn er bei seiner Kreditkarte wie beispielsweise der VISA-Karte einen prozentualen Abbau seiner Belastung vereinbart hat.

FĂŒr den HĂ€ndler sieht die Sache etwas anders aus. Terminals, unabhĂ€ngig davon ob sie stationĂ€r, portabel oder mobile sind, muss der HĂ€ndler entweder kaufen oder mieten. In der Regel wird er das Terminal mieten, weil die Technik fast tĂ€glich Ă€ndert und besser wird. Bevor er sich ein Terminal anschafft, sollte er die Preise und vor allen Dingen die Konditionen vergleichen.

Kosten fĂŒr das Terminal

Die Mietpauschale beinhaltet, wie schon der Name sagt, die monatliche Miete. Einige Shops verlangen daneben noch weitere Kosten wie die fĂŒr den Service, die Depotwartung und anderes. Es gibt auch Onlineshops, bei denen der Full-Service, der Netzservice und die Vorab-Depotwartung in der Mietpauschale enthalten sind. Dies ist beim Vergleich in jedem Fall zu beachten.

VertrÀge

Üblicherweise werden vertraglich Laufzeiten vereinbart, die oft relativ lang sind. Doch was nĂŒtzt dem HĂ€ndler ein Terminal, das schon nach vier oder sechs Monaten veraltet ist? Nicht mehr viel! Ein Blick auf den Vertrag sagt: Die Laufzeit dauert noch mindestens ein Jahr.

Von VertrĂ€gen mit langen Laufzeiten sollte man die Finger weg lassen. Besser ist es darauf zu achten, dass im Vertrag ein moderates KĂŒndigungsrecht vereinbart wird. Mit solchen VertrĂ€gen kann der HĂ€ndler in der Regel drei Monate vor Quartalsende den Vertrag kĂŒndigen. Er hat damit auch die Chance, immer ein Terminal zu mieten, das auf dem aktuellen neuesten Stand ist.

Hotline

Es gibt immer noch Anbieter, bei denen die Warteschlange in der Hotline endlos erscheint. FĂŒr diese Wartezeit muss der Kunde meist auch bezahlen, was die ganze Sache unattraktiv macht.

Bei der Wahl des Anbieters ist deshalb darauf zu achten, dass die Hotline kostenlos ist. Die Suche gestaltet sich oft mĂŒhsam, doch sie macht sich bezahlt, wenn das Terminal seinen Dienst verweigert und die Hotline angerufen werden muss.

Auch wichtig ist, dass vertraglich festgehalten wird, dass bei Ausfall des vorhandenen Terminals umgehend ein ErsatzgerÀt auf den Weg gebracht wird.

Transaktionen

Jede Transaktion kostet Geld. Wenn Kunden mit der Girocard oder Kreditkarte bezahlen, fallen Kosten an. Diese sind von Anbieter zu Anbieter recht unterschiedlich. Auch hier ist darauf zu achten, dass die Kosten fĂŒr die Transaktionen verbraucherfreundlich kalkuliert wurden.

TIPP

Die meisten Terminals werden in Onlineshops gekauft. User haben hier die Möglichkeit die Bewertungen anzuschauen, hauptsÀchlich was die Zertifikation, den KÀuferschutz und Kundenservice angeht.

Terminal mobil einsetzbar

 

Mobile Terminals ĂŒberall einsetzbar

Die bargeldlose Bezahlung der EinkĂ€ufe gewinnt immer mehr Zuspruch. Das gilt nicht nur fĂŒr lokale LadengeschĂ€fte, sondern auch fĂŒr Lieferungen ins Haus. Beim Einkaufen in Onlineshops kommt ohne Girocard, Kreditkarte nicht mehr aus; nur wenige Onlineshops liefern auf Rechnung oder per Lastschrift.

Was fĂŒr große GeschĂ€fte und Onlineshops zum tĂ€glichen GeschĂ€ft gehört, erfreut sich auch im mobilen Bereich immer grĂ¶ĂŸerer Beliebtheit. Auch wenn noch nicht alle Taxis mit Terminals ausgestattet sind; die Zahl der Taxis, die sich dem modernen Zahlverfahren anschließen, steigt mit jedem Tag.

Das Terminal ist immer dabei

Es ist eine komfortable Sache die Taxifahrt mit Girocard oder Kreditkarte bezahlen zu können. UmstÀndlich ist es, wenn das Taxi seinen Fahrgast extra zu einem Geldautomaten fahren muss, damit der Fahrpreis bezahlt werden kann.

Wer glaubt, dass ein Terminal immer einen festen Standort hat, liegt falsch. Es gibt mobile Terminals, die ihre Arbeit im Taxi, bei Handwerkern, Monteuren und Auslieferungsdiensten verrichten. Besonders fĂŒr Taxifahrer ist die bargeldlose Bezahlung eine sichere Sache. Je weniger Bargeld sie mit sich fĂŒhren, desto geringer ist die Gefahr, dass sie ĂŒberfallen und ausgeraubt werden. FahrgĂ€ste mit unlauteren Absichten wissen, Taxis mit Terminals sind kein Ziel, das sich lohnt. FĂŒr den Taxichauffeur bedeutet das Terminal, er bekommt sein Geld, auch wenn seine Geldbörse keinen großen Betrag aufweist.

Außendienst

Besonders Pizzalieferanten sind sich der Gefahren bewusst, denen sie hauptsĂ€chlich in der Dunkelheit ausgesetzt sind. Ein Grund, warum sich viele Pizzalieferdienste dazu entschließen, ihre Fahrer mit Terminals auszustatten, damit der Kunde bargeldlos bezahlen kann.

Das gilt auch fĂŒr Handwerker, die ihre Arbeit im Haus des Kunden verrichten. Viele handwerkliche Leistungen werden sofort nach Fertigstellung abgerechnet und ohne die Zahlung geht der Handwerker nicht. Handwerker wollen sicher sein, dass sie das Geld fĂŒr ihre Leistung bekommen. Bezahlen ihre Kunden mit Karte können sie sich sicher sein, dass das Geld ihrem Konto gutgeschrieben wird. Bei Bargeld ist das oft anders; Falschgeld ist im Umlauf, von Laien ist der Unterschied zwischen falschen und echten Geldscheinen kaum zu erkennen. Falschgeld wird nicht ersetzt, sondern von der Polizei beschlagnahmt.

Gastronomie

Mobile Terminals haben auch in der Gastronomie Einzug gehalten. Karteninhaber geben ihre Girocard oder Kreditkarte aus SicherheitsgrĂŒnden nicht aus der Hand. Servicepersonal, das die Karte verlangt und dann in ein Nebenzimmer geht, ist fĂŒr den Karteninhaber ein Risikofaktor. Das soll nichts Schlimmes bedeuten, doch der Karteninhaber behĂ€lt seine Karte sicherheitshalber immer im Auge. Renommierte Restaurants nutzen deshalb mobile Terminals, die der Kellner an den Tisch des Gastes bringt, damit dieser bezahlen kann.

Bargeldlose Bezahlung – Vor- und Nachteile

 

Bargeld ist fĂŒr die meisten Menschen immer noch das wichtigste Zahlungsmittel. Doch langsam aber sicher wird Bargeld auch in Deutschland durch das sogenannte „Plastikgeld“ wie Girocard und Kreditkarten ersetzt. Wenn man in der Schlange an der Kasse steht, will man natĂŒrlich schnell vorankommen, bezahlen und die Bahn noch bekommen. Doch dann steht eine Person an der Kasse und sucht in ihrem Geldbeutel nach den entsprechenden MĂŒnzen, um ihren Einkauf bezahlen zu können. Das kostet Zeit und oft auch die Nerven der anderen Kunden. Mit Kartenzahlung ist das Bezahlen des Einkaufs bedeutend einfacher und sicherer.

Vorteile von Kartenzahlung

Der grĂ¶ĂŸte Vorteil ist die Sicherheit, sofern nicht Karte und PIN gemeinsam im Geldbeutel sind. Beides ist immer getrennt aufzubewahren.

Hat der Karteninhaber alles richtig gemacht, wird jedoch seiner Girocard oder Kreditkarte beraubt, sperrt er die Karte und schĂŒtzt sich so vor finanziellen Verlusten. Besonders in Straßen von GroßstĂ€dten besteht vermehrt die Gefahr, einem Raub zum Opfer zu fallen. Derjenige, der Handtasche und Geldbörse unberechtigterweise an sich genommen hat, fĂ€ngt mit der Karte ohne PIN in den meisten GeschĂ€ften nichts an. Wird die Karte sofort nach dem Raub gesperrt, ist sie fĂŒr den Dieb wertlos.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Verbraucher vor Falschgeld sicher sind. Laien können kaum die heute hergestellten falschen Banknoten von den echten Geldscheinen unterscheiden. Mit der Bezahlung mittels Karte ist der Karteninhaber vor Falschgeld geschĂŒtzt.

Karteninhaber sind nicht stÀndig auf der Suche nach Geldautomaten, sondern bezahlen bequem und komfortabel in GeschÀften, Restaurants; Onlineshops fordern in der Regel die Bezahlung mit Karte.

Nachteile der bargeldlosen Zahlweise

Wo Vorteile sind, gibt es auch Nachteile. Die große Gefahr bei Kartenzahlung besteht darin, dass der Karteninhaber mehr Geld ausgibt, als das Guthaben seines Bankkontos. Hier ist Disziplin notwendig. Die Mehrzahl der Karteninhaber hat jedoch ihr Budget immer im Auge.

FĂŒr einige Kreditkarten fallen GebĂŒhren an, die jĂ€hrlich vom Girokonto des Karteninhabers abgebucht werden. Doch es gibt auch gebĂŒhrenfreie Kreditkarten – ein Vergleich lohnt sich und spart Geld.

Bei der VISA-Card ist es möglich, seine monatlichen Belastungen zu senken, indem man nur einen bestimmten Teil abrechnen lĂ€sst. Ein Beispiel hierzu: Der Kreditrahmen betrĂ€gt beispielsweise 1.000 Euro; die Karte ist mit 700 Euro belastet, verfĂŒgbarer Betrag: 300 Euro. Der Karteninhaber kann bei seiner VISA-Card einstellen, ob VISA die gesamte Kartenbelastung abbucht oder 50 %, 30 % oder 70 % oder eine andere prozentuale Abrechnung erstellt.

TIPP: Damit Karteninhabern keine Nachteile entstehen, sollte sie ihre Karte niemals aus der Hand geben!

Der elektronische Geldbeutel – die Geldkarte

 

Banken und Kreditkartengesellschaften geben nur dann Karten aus, wenn der Kunde solvent ist. Dies bedeutet, er hat ein regelmĂ€ĂŸiges Arbeits- oder Renteneinkommen und keine negativen EintrĂ€ge bei der Schufa. Verbraucher, welche diese Merkmale nicht aufweisen können, erhalten Prepaid Kreditkarten oder Geldkarten. Die Geldkarte wird von dem Kreditinstitut oder der Bank vergeben, bei welcher der Kunde sein Girokonto fĂŒhrt.

Wir unterscheiden zwei Arten von Geldkarten:

Kontobezogene Geldkarte

Diese Geldkarte entspricht einer Girocard, die mit dem Chip und der Funktion einer Geldkarte ausgerĂŒstet ist. Die Geldkarte muss aufgeladen werden; bei einer kontobezogenen Geldkarte funktioniert dies ĂŒber einen Ladeterminal. Der maximale Betrag bei dieser Karte betrĂ€gt 200 Euro; beim Aufladen der Geldkarte wird das Girokonto des Karteninhabers mit dem geladenen Betrag belastet.

Kontoungebundene Geldkarte

Die kontoungebundene Geldkarte, auch White Card genannt, enthĂ€lt nur die Geldkarten-Funktion. Um diese Karte aufzuladen, muss sich der Karteninhaber zur Bank an den Schalter begeben. Dort wird die Geldkarte mit dem entsprechenden Bargeldbetrag aufgeladen. Es gibt auch Ladeterminals, die ĂŒber zwei Kartenschlitze verfĂŒgen; einen fĂŒr die kontobezogene und einen fĂŒr die kontoungebundene Geldkarte. Das Geld wird nicht an den Kunden ausgegeben, sondern auf den Chip, der sich auf der Geldkarte befindet, geladen.

Bei beiden Karten besteht die Möglichkeit fĂŒr eine Aufladung ĂŒber das Internet.

Akzeptanz

Akzeptiert wird die Geldkarte in allen lokalen GeschĂ€ften, die bargeldlose Bezahlung anbieten. Alle ec-Terminals sind standardmĂ€ĂŸig fĂŒr die Akzeptanz von Girocard und Geldkarte ausgerĂŒstet. Auch Fahrscheine kann man mit der Geldkarte bezahlen. Aufgrund des Maximalbetrages wird die Geldkarte fĂŒr kleinere Ausgaben verwendet.

Wo wird die Geldkarte aufgeladen?

In der Regel bei den Geldautomaten der Banken und Sparkassen. Viele Banken haben ihre Geldautomaten so umgerĂŒstet, dass der Kunde zwischen mehreren Optionen wĂ€hlen. Zu diesen Optionen gehört auch die Geldkarte.

Bis jetzt gibt es von vielen Banken und Sparkassen noch den Service, dass die Geldkarte kostenlos aufgeladen werden kann. Bei anderen Kreditinstituten ist das Aufladen nicht kostenfrei, sondern verursacht Kosten, deren Höhe bei den Kreditinstituten unterschiedlich ist.

Auch ĂŒber das Internet können Geldkarten seit 2007 kostenlos aufgeladen werden, wenn der Karteninhaber ĂŒber einen Computer und ein entsprechendes, am Computer angeschlossenes ChipkartenlesegerĂ€t verfĂŒgt.

Mit der Geldkarte bezahlen

An der Kasse von lokalen LadengeschÀften bezahlen Kunden ihren Einkauf mit der Geldkarte in der Form, wie andere mit ihrer Girocard oder Kreditkarte. Es gibt einen Unterschied: Sobald die Geldkarte im Terminal des HÀndlers ist, bestÀtigt dieser den Betrag durch Tastendruck und der Zahlbetrag wird sofort vom Guthaben der Geldkarte abgebucht.

EMV / GLV

 

Was bedeuten ELV und GLV?

Jeder, der seinen Einkauf mit Giro- oder Kreditkarte bezahlt, muss in der Mehrzahl der GeschÀfte seinen persönlichen PIN eingeben. Einige LÀden ziehen die Karte durch, legen dem Kunden den Beleg hin mit der Bitte, diesen zu unterschreiben. Warum gibt es diese Unterschiede?

ELV

ELV ist die AbkĂŒrzung fĂŒr elektronisches Lastschriftverfahren. An der Kasse wird vom Kunden lediglich die Unterschrift gefordert; die Eingabe des PIN ist nicht notwendig.

Bei diesem Verfahren, aktuell immer weniger abgewickelt wird, gestattet der Kunde mit seiner Unterschrift dem HÀndler, dass dieser vom Girokonto des Kunden den schuldigen Betrag per Lastschrift einzieht. Die Lastschrift wird in der Regel automatisch vom Kassensystem mit einer EinzugsermÀchtigung ausgedruckt.

GeprĂŒft wird vom Netzbetreiber die Karte daraufhin geprĂŒft, ob sie gesperrt ist. Auch wird die Kontonummer, Bankleitzahl und Kartennummer gelesen. Nicht geprĂŒft wird hingegen, ob die Bank oder Gesellschaft, welche die Karte ausgegeben hat, auch bezahlt.

Wie bei jedem Lastschriftverfahren hĂ€ngt die Einlösung einer Lastschrift von der Deckung des zu belastenden Kontos ab. Der HĂ€ndler hat also keine Zahlungsgarantie, es sei denn, er hat einen Vertrag ĂŒber Forderungsankauf abgeschlossen. Dennoch sind Banken nicht verpflichtet Lastschriften des HĂ€ndlers, die auf Kartenzahlung beruhen, einzulösen, wenn das Konto keine Deckung aufweist. Der HĂ€ndler hat also keine Zahlungsgarantie.

GLV

GLV bedeutet ausgeschrieben „Garantiertes Lastschriftverfahren“, eine zusĂ€tzliche Sicherheit zum ELV-Verfahren. GLV ist ein Verfahren, welches gleich wie ELV ausgestattet ist, jedoch mehr Sicherheit fĂŒr den HĂ€ndler bietet.

Auch bei diesem Verfahren leistet der Kunde an der Kasse nur eine Unterschrift, der PIN wird bei GLV ebenfalls nicht gefordert. Beim GLV ĂŒbernimmt ein Zahlungsdienstleister, der auch im Falle einer RĂŒcklastschrift das komplette Mahnverfahren erledigt. Der HĂ€ndler bekommt in jedem Fall sein Geld.

Zahlungsdienstleister der HĂ€ndler legen seit einiger Zeit Datenbanken an, mit deren Hilfe sie das Kundenverhalten in Bezug auf Gefahren und Betrug bezogen auf das Zahlverhalten ĂŒberwachen. Das ist der Service, den Zahlungsdienstleister ihren Kunden anbieten; ihre Kunden sind die HĂ€ndler, die das elektronische Lastschriftverfahren, hier allerdings mit Zahlungsgarantie, anbieten.

Kurz gesagt

Bei ELV und GLV bezahlt der Kunde eigentlich nicht mit seiner Karte, sondern nimmt am Lastschriftverfahren teil. Die meisten Kunden wissen das gar nicht, werden aber auch nicht gefragt, ob sie mit Erfassung ihrer Daten einverstanden sind. Nach dem Datenschutz sollte jeder Kunde gefragt werden, ob die Zahlungsdienstleister seine Daten, wie wo er einkauft, wie viel Geld er ausgibt und wo er sich gerade befindet, zusammenfĂŒhren und fĂŒr ihre Zwecke verwenden dĂŒrfen.

Was Ladenbesitzer wissen sollten

Was HĂ€ndler wissen sollten

Damit lokale GeschĂ€fte konkurrenzfĂ€hig bleiben, ist es notwendig, Kartenzahlungen zu akzeptieren. Viele Verbraucher tragen nicht mehr große Summen Bargeld mit sich; sie bezahlen ihre EinkĂ€ufe lieber mit Giro- oder Kreditkarte. Was muss ein HĂ€ndler machen, um bargeldlose Bezahlung akzeptieren zu können?

Im ersten muss er sich Gedanken darĂŒber machen, ob er lediglich Girocard akzeptieren will oder ob er auch Besuchern aus dem Ausland die Möglichkeit geben möchte mit Kreditkarte zu bezahlen. Die Frage, die eine Antwort verlangt ist, will ich Kartenzahlung nur mit PIN akzeptieren oder auch mit Unterschrift. Die Zahlungsweisen unterscheiden sich: mit PIN ist die Zahlung sicher und wird von der kartengebenden Gesellschaft bestĂ€tigt. Anders verhĂ€lt es sich mit der Akzeptanz von Unterschriften: hier gestattet der Kunde dem HĂ€ndler, dass dieser den geschuldeten Betrag per Lastschriftverfahren abbuchen darf. Der Nachteil ist, dass die kartengebende Gesellschaft die Lastschrift nicht einlösen muss, wenn das Konto keine entsprechende Deckung aufweist.

Die technische Ausstattung

Um Kartenzahlungen zu akzeptieren braucht der HĂ€ndler einen Terminal, einen Internetanschluss und eventuell einen Drucker. In der Regel ist der Drucker im Terminal integriert und die meisten Unternehmen verfĂŒgen ĂŒber einen DSL- oder ISDN-Anschluss. Die Auswahl an Terminals ist groß! Bevor sich der HĂ€ndler einen Terminal anschafft klĂ€rt er die Frage, ob er ein stationĂ€res oder mobiles Terminal will.

Bei einem stationĂ€ren Terminal ist ein fester Platz an der Kasse notwendig; hat der HĂ€ndler mehrere Kassen, braucht er entsprechend mehr Terminals. FĂŒr kleinere GeschĂ€fte ist ein mobiles Terminal sinnvoll, das bei Bedarf an die Kasse gebracht wird, an der es benötigt wird.

Kosten und administrative Aufgaben

Bei der Anschaffung eines Terminals ist ein Preisvergleich sinnvoll. HĂ€ndler sollten in jedem Fall die monatliche Pauschale vergleichen, jedoch nicht nur den Preis, sondern auch was die Pauschale beinhaltet. Einige Pauschalen beinhalten lediglich die Miete; andere neben der Miete auch den Netzservice und die Depotwartung. Ebenfalls ein Kostenfaktor kann die Hotline sein; nicht alle Terminal-Anbieter bieten auch eine kostenlose Hotline und einen ebensolchen Austauschservice an.
Weitere Kostenfaktoren sind die Transaktionen; dies bedeutet, jede Kartenzahlung wird mit einigen Cent an den HĂ€ndler berechnet. Auch die Hausbank des HĂ€ndlers kann Kosten verursachen, wenn sie GebĂŒhren fĂŒr die Einreichungen verlangt.

Daneben muss mit der Bank ĂŒber den Lastschrifteinzug, wenn der HĂ€ndler dieses Verfahren wĂ€hlt, eine Vereinbarung getroffen werden ebenso wie fĂŒr die Teilnahme am ec-cash-Verfahren und der Geldkarte. Ebenfalls muss mit der Bank die Kreditkartenakzeptanz vereinbart werden, besonders wenn diese ĂŒber eine HĂ€ndlerbank stattfindet.