EinkÀufe mit Karte bezahlen, warum?

Warum bezahlen immer mehr Menschen ihre EinkÀufe mit Karte? Ganz einfach: Wird Bargeld bestohlen oder geht anderweitig verloren, ist es unwiederbringlich weg. Geht die ec-Karte oder Kreditkarte verloren oder wird unberechtigterweise entwendet, lÀsst der Kartenbesitzer die Karte sperren. Damit kann er, wenn er schnell handelt, finanziellen Schaden von sich abwenden.

PIN

Auch fĂŒr lokale GeschĂ€fte ist Kartenzahlung eine sichere Sache. Gibt der Kunde seine PIN ein, ist die Bezahlung des Einkaufs garantiert. Daneben ist es fĂŒr alle Beteiligten sicherer, wenn weniger Bargeld im Haus ist und man Menschen mit unlauteren Absichten jede Chance auf den großen Coup nimmt.

Kreditkarte

WĂ€hrend die Bezahlung beim Einkauf in Onlineshops mit der Kreditkarte ĂŒblich ist, haben sich lokale GeschĂ€ftsinhaber lange Zeit mit der Umstellung schwer getan. Was in anderen LĂ€ndern, wie in den USA, schon lange alltĂ€glich ist, brauchte in Deutschland erst ein lange Zeit der Eingewöhnung. Heute haben die meisten lokalen GeschĂ€fte einen ec-Terminal zur VerfĂŒgung, der es den Kunden gestattet, mit der ec-Karte ihren Einkauf zu bezahlen.

Terminals

Ec-Terminals gibt es in vielen, aktuellen AusfĂŒhrungen bei CashforLess zum Kauf und auch zur Miete. Die Mehrzahl der GeschĂ€ftsinhaber mietet die Terminals. Dies hat den Vorteil, dass sie nach Ablauf des Mietvertrages immer das Terminal bekommen, das auf dem neuesten technischen Stand ist. Die Globalisierung bringt nicht nur wirtschaftliche Vorteile fĂŒr Großunternehmer, sondern auch fĂŒr lokale LĂ€den. Touristen kommen nach Deutschland und bezahlen mit Kreditkarte. Damit Urlauber auch mit VISA, MasterCard oder American Express bezahlen können, ist ein Zusatzvertrag notwendig. Diesen Vertrag bietet CashforLess seinen Kunden fĂŒr die im Shop gekauften Terminals an.

Bei CashforLess finden Sie stationÀre Terminals ebenso wie mobile GerÀte

Die Technik schreitet unentwegt voran und kaum hat man ein GerĂ€t gekauft, kommt bereits der Nachfolger auf den Markt. Bei ec-Terminals ist dies ebenso. Dies ist ein Grund, warum die meisten GeschĂ€fte ec-Terminals mieten. Bei CashforLess haben sie daneben auch den Vorteil, dass der Onlineshop seine Kunden nicht mit langen Vertragslaufzeiten knebelt, sondern ihnen ein moderates KĂŒndigungsrecht einrĂ€umt. Noch einen Vorteil gibt es bei CashforLess: Findet der Kunde innerhalb von 90 Tagen bei CashforLess das von ihm gekaufte Terminal zu einem gĂŒnstigeren Preis, kontaktiert er die Hotline. Der Kunde erhĂ€lt in solchen FĂ€llen rĂŒckwirkend, also ab Beginn des Vertrages, das Terminal ebenfalls zu dem gĂŒnstigeren Preis.

Mobile GerÀte

Bei CashforLess finden Sie stationĂ€re Terminals ebenso wie mobile GerĂ€te. StationĂ€re oder kabelgebundene ec-Terminals werden in der Regel dann genutzt, wenn das Terminal immer am selben Standort platziert ist. Mobile GerĂ€te sind ideal, wenn Unternehmen auf Messen ihre Produkte ausstellen. FĂŒr solche FĂ€lle hat CashforLess ein besonderes Angebot: Sie bezahlen keine monatliche MietgebĂŒhr, sondern einen Pauschalpreis. Die Mietzeit ist fĂŒr den Kunden sehr flexibel. Braucht der Kunde das Terminal lĂ€nger als die vertraglich vereinbarten vier Wochen, fallen fĂŒr jeden weiteren Tag lediglich 0,99 Euro an.

Onlineshop

Neben einer gut bestĂŒckten Produktpalette bietet der Onlineshop einen exzellenten Service. Kunden können die Hotline rund um die Uhr wĂ€hrend des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen, kontaktieren. FĂ€llt das Termin aus, erhalten sie umgehend ein ErsatzgerĂ€t. Dieser Anspruch geht aus dem Depotwartungsvertrag hervor, der bei jedem Terminal zum Standard gehört. Im Kundenportal können Kunden ihre Rechnungen und ZahlungsvorgĂ€nge jederzeit einsehen.

Kartenzahlung – die sichere Zahlung fĂŒr Kunde und Unternehmer

Bei Onlineshops ist Kartenzahlung ĂŒblich. Alternativ wird Abbuchung, Vorkasse oder Nachnahme angeboten, doch die Mehrzahl der Kunden bezahlt mit Ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte ihren Einkauf. Noch ist es bei nicht allen lokalen GeschĂ€ften möglich, mit der Karte zu bezahlen; die grĂ¶ĂŸeren LĂ€den verfĂŒgen jedoch ĂŒber ein ec-Terminal, das Kartenzahlung gestattet. In der Regel akzeptiert der grĂ¶ĂŸte Teil der GeschĂ€fte die Zahlung mit ec-Karte; derzeit sind es noch nicht sehr viele LĂ€den, die auch Visa oder andere Kreditkarten akzeptieren.
Shoppen macht Spaß! Wer shoppen geht weiß, dass er mit mehr Produkten als geplant den Heimweg antritt. Wer mit der Kreditkarte bezahlt, hat keine Probleme, auch mal mehr einzukaufen, ohne auf das mitgefĂŒhrte Bargeld RĂŒcksicht nehmen zu mĂŒssen. FĂŒr Unternehmen ist Kartenzahlung eine sichere Bezahlung der EinkĂ€ufe ihrer Kunden. Sie haben weniger Bargeld in den Kassen und im Safe, das unter UmstĂ€nden unlautere Gestalten anlockt.

ec-Terminals

Waren vielen Unternehmen ec-Terminals zu teuer beim Kauf und auch bei den Kosten fĂŒr die Transaktionen, hat sich beim Einzelhandel ein Sinneswandel eingestellt. Das liegt daran, dass bei CashforLess gĂŒnstige Terminals zur Miete verfĂŒgbar sind. Die Transaktionskosten sind nicht mehr so hoch, wie es noch in den Anfangszeiten der Fall war. Mieten ist auch bei ec-Terminals ein idealer Weg, jedenfalls wenn man sein Terminal bei CashforLess mietet. Die Hotline ist rund um die Uhr wĂ€hrend des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen, fĂŒr den Kunden greifbar. Verweigert das Terminal einmal seinen Dienst, erhĂ€lt der Kunde sofort ein ErsatzgerĂ€t.

Bargeldlose Zahlung wird Standard

Eine immer grĂ¶ĂŸere Anzahl Verbraucher bezahlen ihre EinkĂ€ufe mit Karte. Nur noch wenige Personen tragen große Mengen Bargeld mit sich. Was in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt, ist in Nordamerika ĂŒblich. Wer dort viel Bargeld mit sich fĂŒhrt, ist meist suspekt. Ein Grund, warum viele Menschen nur wenig Bargeld zum großen Einkauf mitnehmen, ist die steigende KriminalitĂ€t. Wird die Geldbörse von Unberechtigten geleert, ist das Bargeld in der Regel fĂŒr immer verloren. Anders bei Kreditkarten; werde diese geraubt oder gehen auf andere Weise verloren, lĂ€sst der Karteninhaber die Karte sperren und wird zum großen Teil vor finanziellen SchĂ€den bewahrt.
Nicht nur zum großen Einkauf kommen ec-Karte und andere Kreditkarten ins Spiel. Das zeigt sich, dass Kunden in einigen SupermĂ€rkten neben der Zahlung ihres Einkaufs mit Karte, auch Bargeld, Ă€hnlich wie bei der Bank, abheben können. Diesen Service bieten zwar bisher wenige SupermĂ€rkte an, bei den Kunden kommt dieser Service ausgesprochen gut an.

Bequem einkaufen

Damit Kunden mit Karte ihre großen und kleinen EinkĂ€ufe bezahlen können, braucht der Unternehmer ein ec-Terminal. Das Terminal liest die Daten der Karte, kontaktiert die kartenausgebende Bank und zeigt an, ob die Zahlung erfolgt oder nicht. Die sicherste Art fĂŒr den Unternehmer ist, wenn der Kunde seine PIN eingeben muss. Dann kann er sicher sein, dass die Ware bezahlt wird.
Es gibt noch GeschÀfte, die auf die Eingabe der PIN verzichten und den Kunden lediglich den Beleg unterschreiben lassen. Mit seiner Unterschrift erlaubt der Kunde dem Unternehmen, den Rechnungsbetrag von seinem Konto abzubuchen.

Das 3DSecure Verfahren

Bisher war es notwendig, bei KĂ€ufen im Internet die dreistellige KartenprĂŒfnummer oder ein Passwort einzugeben. Viele Onlineshops vertrauen noch auf die KartenprĂŒfnummer, aber nicht mehr alle. Verschiedene Banken sind dazu ĂŒbergegangen, Ă€hnlich wie bei Überweisungen ĂŒber Online-Banking, einen mTAN zu vergeben. Dies funktioniert so, dass der Kunde beim Bezahlen zu dem Portal gefĂŒhrt wird, auf das er sein Passwort eingegeben hat. Sobald er das Portal betreten hat, erhĂ€lt er auf seinem mobilen EndgerĂ€t einen mTAN, den er anstelle des Passwortes eingibt. Dieser mTAN besteht aus Buchstaben und Zahlen. Das Verfahren nennt sich 3DSecure und wird aktuell von der Mehrzahl der Kreditinstitute angeboten.

mTAN

Im Grunde hat der mTAN dieselbe Funktion wie die KreditkartenprĂŒfnummer; er stellt damit sicher, die Karte befindet in Besitz des Kunden. FĂŒr Kreditkarteninhaber bedeutet dies, er erhĂ€lt, auch wenn die Karte unberechtigterweise entwendet wurde, die Übersendung der mTAN auf seinem mobilen EndgerĂ€t. Somit kann die Person, welche unberechtigterweise die Kreditkarte fĂŒr EinkĂ€ufe nutzen will, nicht bezahlen und die Karte ist wertlos.

HĂ€ndler

FĂŒr HĂ€ndler bedeutet dies, sie können sich sicher sein, dass der KĂ€ufer auch Inhaber der Kreditkarte ist und die Zahlung, die durch die mTAN vom Kunden bestĂ€tigt ist, auch erfolgt. Damit Kunden in lokalen GeschĂ€ften mit ec-Karte oder Kreditkarte bezahlen können, benötigen die Ladenbesitzer einen ec-Terminal. Dieses erhalten sie zu gĂŒnstigen Konditionen im Onlineshop von CashforLess, ĂŒber den sie einen Acquiring Zusatzvertrag abschließen können. Dieser Zusatzvertrag gestattet es, auch andere Karten als ec-Karte oder GiroCard zu akzeptieren.

Bargeldlos zahlen

Damit erreichen sie mehr Kunden, besonders die Menschen, die sich wĂ€hrend ihres Urlaubs im lokalen Bereich des GeschĂ€fts aufhalten. Touristen kommen nicht nur aus den verschiedensten BundeslĂ€ndern Deutschlands, sondern auch aus Übersee. In vielen anderen Staaten wie beispielsweise in den USA ist es nicht ĂŒblich, mit Bargeld zu bezahlen. Diese Touristen haben ĂŒblicherweise keine ec-Karte, sondern VISA oder American Express Kreditkarten. Mit dem Zusatzvertrag ist es dem Inhaber des GeschĂ€fts möglich, diese Karten ebenfalls zu akzeptieren und somit seinen Umsatz zu steigern.

Terminal

Es lohnt sich auf ein Terminal umzusteigen, das nicht nur die am deutschen Markt traditionellen Zahlverfahren unterstĂŒtzt, sondern aufgrund seiner LeistungsfĂ€higkeit Zahlverfahren im nationalen und internationalen Bereich ermöglicht. Entsprechende Terminals finden Unternehmer bei CashforLess in breiter Auswahl. Die einzelnen GerĂ€te sind umfassend beschrieben. Dennoch stellt sich fĂŒr einige Unternehmer die eine oder andere Frage, die eine Antwort verlangt. FĂŒr solche FĂ€lle und fĂŒr eine umfassende Beratung steht die Hotline des Onlineshops unter der auf der Webseite angegebenen Rufnummer zur VerfĂŒgung.

Zahlung mit PIN – ein sicheres Verfahren

Wer mit seiner Kreditkarte in verschiedenen GeschĂ€ften einkauft, muss in einem der LĂ€den bei Kartenzahlung seine PIN eingeben, in anderen GeschĂ€ften reicht seine Unterschrift völlig aus. Welche Vor- und Nachteile haben die Verfahren fĂŒr Kunden und Unternehmer?
Kreditkarten haben manchmal die Eigenschaft verloren zu gehen oder unrechtmĂ€ĂŸig entwendet zu werden. Der Nachteil einer Kreditkarte ist, dass auf ihrer RĂŒckseite die Unterschrift des EigentĂŒmers vorhanden ist. Diesen Nachteil machen sich die Personen zunutze, die Kreditkarten stehlen oder „kopieren“. Sie kaufen vergnĂŒgt in den LĂ€den mit der unrechtmĂ€ĂŸig angeeigneten Kreditkarte ein, die sich mit der Unterschrift begnĂŒgen. Eine Unterschrift, die ein Profi in wenigen Stunden originalgetreu nachgeahmt hat.

Kreditkarte

FĂŒr den Besitzer der Kreditkarte ist es daher sicherer, wenn GeschĂ€fte die Eingabe der PIN vom Kunden verlangen. Auch fĂŒr den Ladeninhaber ist die Zahlung mit PIN eine sichere Methode. Er erhĂ€lt, sobald das Terminal „Zahlung erfolgt“ anzeigt, mit Sicherheit sein Geld. Der HĂ€ndler hat eine Zahlungsgarantie.

Unterschrift

Bei einer Bezahlung mit Unterschrift und ohne PIN wird lediglich eine EinzugsermĂ€chtigung vom Kunden an den HĂ€ndler erzeugt, die ein ganz normales Lastschriftverfahren nach sich zieht. Eine Zahlungsgarantie hat der HĂ€ndler nicht. Der HĂ€ndler entgeht mit diesem Verfahren den Kosten fĂŒr das System, das ihn mit der Bank verbindet und die Zahlung garantiert oder ablehnt, geht dafĂŒr aber ein hohes Risiko ein. Es kann sein, das Konto des Karteninhabers weist keinerlei Deckung auf; der HĂ€ndler hat unter UmstĂ€nden einen Zahlungsausfall. Es sei denn, er kann den Karteninhaber ausmachen und ihm eine Mahnung oder ein entsprechendes Schreiben zukommen lassen.

Karteninhaber

Auch wenn er den Karteninhaber ausfindig macht, ist nicht gesagt, dass dieser auch in seinem Laden eingekauft hat. Die Karte kann ihm entwendet worden sein und ein Dritter hat in betrĂŒgerischer Absicht mit der gestohlenen Karte eingekauft. Hat der Karteninhaber den Verlust der Karte seiner Bank nach Kenntnisnahme mitgeteilt und die Karte sperren lassen, hat der HĂ€ndler kaum eine Chance, an sein Geld zu kommen.

ELV

Die wenigen Cent, die fĂŒr die Systemkosten anfallen und eine Zahlung garantieren, waren vielen GeschĂ€ftsinhabern zu viel. Sie nutzen das elektronische Lastschriftverfahren (ELV), das sich in vielen FĂ€llen bezahlt macht. Doch wenn eine Person mit einer gestohlenen und vom Karteninhaber gesperrten Karte einkaufen geht, bleibt es nicht bei kleinen BetrĂ€gen. Sie kaufen in der Regel richtig ein und der Betrag, den der HĂ€ndler ebenso wenig erhĂ€lt wie die mit der gesperrten Karte gekauften Waren, beinhaltet meist eine grĂ¶ĂŸere Summe.

Die PayCash App

Der Markt fĂŒr Anbieter, die ein mobiles Bezahlsystem im Angebot haben, steigt stetig. So gibt es hier auch das Unternehmen PayCash, was sich in diesem Bereich vor allem auf die LĂ€nder Luxemburg und Deutschland spezialisiert hat. Anders als die Telekom, Vodofone und Co setzen sie bei ihrer PayCash App fĂŒr das mobile Bezahlen jedoch nicht auf NFC, sondern auf den QR Code. Neben dieser App gibt es jedoch noch einige andere Anbieter. Der Discounter Rewe, welcher seinen Kunden seit diesem Jahr ebenfalls ĂŒberall in Deutschland das mobile Bezahlen per QR Code anbietet, setzt hier auf die Yapital App. Das Unternehmen, welches diese App im Angebot hat, gehört zur deutschen OTTO Gruppe. Die Installation ist recht einfach. Man lĂ€dt sich die jeweilige App runter und erhĂ€lt nach der Installation ein Konto, welches man so einfach wie bei NFC per Prepaid jederzeit aufladen kann.

QR Code

Neben einer recht einfachen Installation der Apps, ist auch das Bezahlen mit dem QR Code keine große Sache. Wer an einer Supermarkt Kasse seinen Einkauf per QR Code bezahlen möchte, braucht nur mit Hilfe seines Smartphone den QR-Code eines Lebensmittels scannen. Dieser wird ihm dann auf dem Display angezeigt und gleichzeitig stattet die App damit auch den eigentlichen Vorgang zum Bezahlen. Hat der Supermarkt, die Tankstelle oder auch der Bahnhof ein entsprechendes LesegerĂ€t, wird dieser Code durch ein sogenanntes Token System an das EndgerĂ€t weitergeleitet und der Betrag wird dann einfach vom QR Programm auf dem Handy abgebucht.

NFC Verfahren

Dadurch das wĂ€hrend des gesamten Vorgangs der dafĂŒr benötige Token Code durch einen Zufallsgenerator vom Programm ausgewĂ€hlt wird, werden im Gegensatz zum NFC Verfahren beim QR Code keine vertraulichen Daten ĂŒber den Kunden an Dritte weitergegeben. Das so komplett kontaktlose Bezahlen stellt damit einen sicheren Datenschutz dar. DarĂŒber hinaus können diese QR Programme von wirklich jedem Unternehmen, egal ob kleiner Laden oder großer Flughafen ganz einfach installiert werden, sodass hier auch der flĂ€chendeckende Ausbau viel schneller vorangeht, als beim NFC Verfahren. DarĂŒber hinaus hat die PayCash App noch ein Spezial in Form von Loayalty Programmen. Mit diesen ist es fĂŒr Unternehmen, welche die QR Code Variante zum bargeldlosen Bezahlen fĂŒr ihre Kunden anbieten, zudem möglich noch weitere Bonusleistungen von anderem Kooperationspartner anzubieten.

Bezahlen mit ec-Karte und Kreditkarte

Auch wenn Kreditkarten heute zu den beliebtesten Zahlungsmitteln gehört, stehen oft Personen mit VISA Card, Master Card oder American Express Karte staunend an der Kasse. Sie können mit ihrer Kreditkarte nicht bezahlen, weil das GeschĂ€ft nur ec-Karten annimmt. Das liegt daran, dass ein Termin nur bestimmte Zahlarten unterstĂŒtzt. In der Regel ist dies die Bezahlung mit der gĂ€ngigen ec-Karte. Einige GeschĂ€fte haben per Zusatzvertrag die die Zahlarten erweitert und nehmen auch die gĂ€ngigen Kreditkarten wie VISA, MasterCard, American Express und Maestro an. Doch ein großer Teil der lokalen LadengeschĂ€fte hat seinen Vertrag mit dem Vermieter des ec-Terminals auf einige wenige Karten wie Geldkarte, ec-Karte oder GiroCard beschrĂ€nkt.

Sicherheit

Die Bezahlung von EinkĂ€ufen hat sich verĂ€ndert und wird sich weiter verĂ€ndern. Sicher nehmen immer mehr Verbraucher die Sicherheit einer Kreditkarte oder ec-Karte in Anspruch. Sicherheit deswegen, weil bei Verlust durch Diebstahl die Karte gesperrt wird. Damit sind mit der verlorenen Karte keine KĂ€ufe oder Geldabhebungen möglich. Der Kunde erhĂ€lt eine neue Karte mit neuer Nummer und PIN. Bei Bargeld ist dies nicht der Fall und nur wenige sind bereit, gefundene GeldbetrĂ€ge zur Polizei zu bringen. Bei Bargeld ist die IdentitĂ€t des rechtlichen EigentĂŒmers nicht ersichtlich – bei Kreditkarten und ec-Karten kann der EigentĂŒmer anhand der Daten ermittelt werden.

PIN

Weltweit ist es möglich, mit der Kreditkarte einzukaufen und Bargeld an den Geldautomaten abzuheben. Notwendig ist dazu die PIN, die der EigentĂŒmer eingeben muss. Auch ohne PIN kann man die Kredit- oder ec-Karte nutzen, wenn das GeschĂ€ft nur die Unterschrift des Karteninhabers verlangt. Zu erwĂ€hnen ist, dass die Zahlung mit PIN nicht nur fĂŒr den GeschĂ€ftsinhaber die sicherere Methode ist, sondern auch fĂŒr den KarteneigentĂŒmer. Bei einer Zahlung mit Unterschrift kann jeder, der die Karte unrechtmĂ€ĂŸig entwendet hat, einkaufen. FĂŒr solche Leute ist es kein Problem, die Unterschrift auf der Karte nachzuahmen und, unter uns, so genau schauen die Kassiererinnen und Kassierer die Unterschrift nicht an.

Kartenzahlung

Warum es verschiedenen Arten der Kartenzahlung gibt, liegt am LesegerÀt und dem Sicherheitsbegehren des GeschÀftsinhabers. Bezahlt der Kunde seine Ware mit Kreditkarte und gibt den PIN ein, hat der GeschÀftsinhaber eine Garantie, dass die Zahlung erfolgt.
Beim Verfahren, Bezahlung mit Karte und Unterschrift, ohne PIN sieht die Sache anders aus. Der HĂ€ndler hat in diesem Fall keine Zahlungsgarantie, er kann nicht prĂŒfen, ob das Konto ĂŒber den zu zahlenden Betrag Deckung aufweist oder nicht. Dieses Verfahren ist vor einigen Jahren ausgelaufen, doch ist es immer noch möglich, mit Kreditkarte und Unterschrift zu bezahlen

Die BASE Wallet App von Telefonica

Wer Kunde bei Telefonica ist, der kann sich fĂŒr das mobile Bezahlen die BASE-Wallet-App herunter laden. Als virtuelle Kreditkarte steht hier dann eine Walletcard Prepaid Maestro Card zur VerfĂŒgung, die wie der Name es schon sagt, via Prepaid vom Girokonto mit neuem Guthaben versorgt werden kann. Anders als bei den andere Anbietern ist der Karten Service umsonst. Wer jedoch Besitzer eines aufklebbaren NFC-Chips ist, der muss sich nach dem ersten Jahr Nutzung, auf eine JahresgebĂŒhr von 25 Euro einstellen.

Der QR-Code als mobiles Bezahlsystem

Beim mobilen Bezahlen setzen recht viele Anbieter auf den modernen Service des NFC. Es gibt aber noch eine andere Variante, um mobil mit dem Handy zu bezahlen – der QR Code. Bisher kennen die meisten einen solchen QR Code auf vielen Lebensmittelverpackungen. HĂ€lt man sein Handy gehen diese Code, kann man zahlreiche Zusatzinformationen ĂŒber das Produkt erfahren. Kaum einer weiß jedoch, dass dieser Strich- und Zahlencode auch durchaus ein Konkurrent zum NFC werden kann, wenn es um das bargeldlose Bezahlen via Handy geht.

Die Wallet Apps

Auch fĂŒr die Wallet Apps, die das bargeldlose Bezahlen per Smartphone oder Handy einfach machen, gibt es mittlerweile einem Recht großen Markt. Zu den bekanntesten Anbietern gehören hier Vodafone mit der SmartPass App, die Telekom mit der MyWallet App und das Unternehmen Telefonica mit der BASE Wallet App. DarĂŒber hinaus gibt es aber noch viele weitere Apps, die diesen Service haben. Wer bereits Kunde eines dieser Mbbilfunk Unternehmen nehmen ist, braucht lediglich nur eien Vertrag mit einer langen Laufzeit, um ĂŒber seinen Anbieter ein NFC fĂ€higes Handy samt App zu bekommen.  FĂŒr alle, die bei einem anderen mobilen Anbieter Kunde sind, und bereits ĂŒber ein NFC fĂ€higes Handy verfĂŒgen, gibt es zudem die Möglichkeit, sich einen NFC Sticker der oben genannten Anbieter zu besorgen. Damit kann man dann auch ganz einfach die jeweilige Wallet App der Anbieter herunterladen.

Die SmartPass App von Vodafone

Die SmartPass, die App aus dem Hause Vodafone ist sowohl fĂŒr Android als auch fĂŒr IOS nutzbar. WĂ€hrend die Besitzer eines Android Handys diesen Service ĂŒber die Vodafone Wallet Funktion erreichen, mĂŒssen sich alle Kunden mit IOS Handys diese Payment App im Apple Store besorgen. Da Vodafone ein Kooperationspartner von Visa ist, wird als virtuelle Kreditkarte hier eine Visa Karte genutzt. Ist die Karte ersten lauf dem Handy installiert, kann sie via Prepaid Verfahren immer wieder mit neuen Guthaben versorgt werden. Die Wallet App mit der virtuellen Visa Karte kann von Vodafone im ersten Jahr umsonst genutzt werden. Danach muss man sich auf jĂ€hrliche GebĂŒhren von etwa zehn Euro einstellen. Dies kommt aber nur dann zum Tragen, wenn die Nutzung der Karte im Jahr zuvor weniger als 600 Euro ausmacht.

Die MyWallet App der Telekom

FĂŒr alle Telekom Kunden steht die MyWallet App fĂŒr das bargeldlose Bezahlen bereit. Ist diese installiert, kommt im nĂ€chsten Schritt die MyWallet Card als virtuelle Kreditkarte hinzu. Hierunter verbirgt sich eine Mastercard, welche auch als Maestro-Karte benutzt werden kann. Es empfiehlt sich hier auch, diese als Express zu installieren, da sie dann auch bei schwachem Akku und ohne Entsperren des Handys funktioniert. Wie bei der SmartPass App funktioniert auch bei dieser App das Aufladen von neuem Guthaben im Prepaid System. Wer diese App noch umsonst nutzen möchte, der sollte den Dezember auskosten. Denn ab 2016 sollte man monatlich mindestens 99 Cent auf der Karte haben, da diese dann als GebĂŒhren dafĂŒr anfallen.