MasterCard, American Express oder Visa?

Ob sich ein lokales GeschĂ€ft halten kann, hĂ€ngt davon ab, welchen Service es bietet. Zum heute ĂŒblichen Service gehört die Akzeptanz von Kartenzahlungen. Die Mehrzahl der Verbraucher bezahlen mit ec-Karte; andere ziehen es vor, mit VISA, American Express oder MasterCard zu bezahlen. Lokale GeschĂ€fte, die mehr Kreditkarten als nur ec-Karten akzeptieren, sind hier im Vorteil.

Terminals

Ec-Terminals finden GeschĂ€ftsinhaber bei CashforLess im Onlineshop. Hier gibt es die technisch aktuellen GerĂ€te zum verbraucherfreundlichen Preis. Kunden haben die Möglichkeit, das GerĂ€t zu kaufen oder zu mieten. Die MietvertrĂ€ge von CashforLess enthalten keine Laufzeitbindung, sondern eine moderate KĂŒndigung zum nĂ€chsten Quartal unter Einhaltung der vereinbarten KĂŒndigungsfrist.

Pauschale

In der monatlichen Pauschale sind neben der Miete fĂŒr das GerĂ€t auch der Netzservice sowie die Depotwartung enthalten. Die Hotline ist fĂŒr Kunden wĂ€hrend des gesamten Jahres, auch an Wochenenden und Feiertagen, rund um die Uhr erreichbar. Verweigert das gemietete oder gekaufte GerĂ€t seinen Dienst, bringt die Hotline umgehend ein ErsatzgerĂ€t auf den Weg. Kunden bewerten den Service von CashforLess als sehr gut.

Transaktionen

Interessant fĂŒr GeschĂ€ftsinhaber sind nicht nur die monatliche Pauschale, sondern auch die Kosten, die fĂŒr die Transaktionen anfallen. Auch diese sind bei CashforLess verbraucherfreundlich kalkuliert. Daneben gibt es immer wieder im Onlineshop Sonderaktionen, bei denen der Kunde viel Geld sparen kann. Das Angebot an ec-Terminals ist bei CashforLess reich bestĂŒckt. Daneben bietet der Shop auch einen Zusatzvertrag fĂŒr die Akzeptanz von Kreditkarten wie VISA und Co. an. Je mehr Kreditkarten das lokale GeschĂ€ft akzeptiert, desto grĂ¶ĂŸer ist die Chance, neue Kunden zu gewinnen und die Stammkundschaft zu halten.

Onlineshops – harte Konkurrenz fĂŒr LadengeschĂ€fte: bargeldlos bezahlen

Viele kleinere lokale LadengeschĂ€fte fechten mit den Onlineshops einen harten Konkurrenzkampf aus. Auch wenn die GeschĂ€fte ihre Öffnungszeiten erweitern, hilft dies nicht viel, wenn sie nicht imstande sind, bargeldlose Bezahlung ihrer Produkte zu akzeptieren. Die GeschĂ€fte, die sich nicht dem neuen Trend, der vom Bargeld weg- und zur Kartenzahlung hinfĂŒhrt, stellen, verlieren Kunden und haben große Probleme, neue Kunden zu gewinnen.

Bargeldlos

Dabei ist die bargeldlose Zahlung ein Gewinn fĂŒr Kunden und Ladeninhaber. Der Kunde kauft in der Regel mehr, als er eigentlich wollte. Grund dafĂŒr ist, er muss nicht mehr darauf achten, ob er ausreichend Bargeld in der Tasche hat. Ist sein Konto gedeckt, kann er mit der Karte bis zur Deckungsgrenze seines Kontos einkaufen. Der Ladeninhaber hat zwar immer noch Bargeld in der Kasse, doch nicht mehr so hohe BetrĂ€ge, die unlautere Absichten fördern.

Kartenzahlung

Bei CashforLess gibt es ein Einstiegsmodell in die Welt der Kartenzahlung. Die monatliche Belastung durch die MietgebĂŒhr ist sehr gering. Der Onlineshop knebelt seine Kunden nicht an vertraglich lange Laufzeiten. Die VertrĂ€ge enthalten lediglich eine moderate KĂŒndigungsfrist. In der Regel akzeptieren viele GeschĂ€fte die Zahlung mit ec-Karte. Andere GeschĂ€fte gehen einen Schritt weiter und nutzen den Acquiring Zusatzvertrag, mit dem sie auch Zahlungen ĂŒber Visa, MasterCard, American Express und andere Kreditkarten akzeptieren können.
CashforLess bietet neben einer großen Produktauswahl einen hervorragenden Service. Die Hotline ist rund um die Uhr wĂ€hrend des ganzen Jahres erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen. Verweigert das vorhandene GerĂ€t seine Arbeit, bringt die Hotline umgehend ein vorkonfiguriertes ErsatzgerĂ€t auf den Weg.

Visa und Co.

Was beim Kauf im Internet ĂŒblich ist, setzt sich auch im lokalen GeschĂ€ftsbereich immer mehr durch: Die Kartenzahlung. Die Mehrzahl der lokalen GeschĂ€fte nutzen Terminals, die von den Kunden ihren PIN fordern. Einige GeschĂ€fte lassen die Kunden lediglich den Beleg unterschreiben.

Chip

Vor etwa fĂŒnf Jahren haben verschiedene Herausgeber von Kreditkarten die Karten zu personalisieren. Dies bedeutet, der Kunde muss bei der Kartenzahlung in jedem Fall seine PIN eingeben. FĂŒr den GeschĂ€ftsinhaber bedeutet dies, dass er den Rechnungsbetrag sicher erhĂ€lt. Muss der Kunde lediglich eine Unterschrift leisten und keinen PIN eingeben, entspricht diese Zahlung dem Lastschriftverfahren. Mit seiner Unterschrift gestattet der Kunde dem GeschĂ€ftsinhaber, dass dieser von seinem Kartenkonto den Rechnungsbetrag abbuchen darf.
In der Regel setzen Herausgeber von Kreditkarten im Chip die ModalitÀten der Abwicklung, PIN oder Unterschrift, fest.

PIN oder Unterschrift

Um jedoch Kartenzahlung zu akzeptieren, braucht der GeschĂ€ftsinhaber einen ec-Terminal, der die Daten der Karte liest und die Verbindung zur Bank herstellt. Je nachdem, welche Abwicklungsart der Chip beinhaltet, fordert das Terminal die PIN an oder ĂŒbergeht die Eingabe.
Ec-Terminals, die neben ec-Karten auch andere Kreditkarten wie VISA, American Express akzeptieren, gibt es preisgĂŒnstig bei CashforLess zum Kauf und zur Miete. Mit dem Mietvertrag knebelt das Unternehmen seine Kunden keinesfalls, denn jeder Mietvertrag beinhaltet ein moderates KĂŒndigungsrecht, aber keine Laufzeitbindung. Der Kunde kann jederzeit, rund um die Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen die Hotline erreichen. Verweigert sein GerĂ€t die Arbeit, erhĂ€lt er umgehend ein ErsatzgerĂ€t zugesandt. Der Onlineshop bietet technisch aktuelle GerĂ€te zu gĂŒnstigen Preisen an, welche durch stattfindende Sonderaktionen noch gĂŒnstiger werden.

EinkÀufe mit Karte bezahlen, warum?

Warum bezahlen immer mehr Menschen ihre EinkÀufe mit Karte? Ganz einfach: Wird Bargeld bestohlen oder geht anderweitig verloren, ist es unwiederbringlich weg. Geht die ec-Karte oder Kreditkarte verloren oder wird unberechtigterweise entwendet, lÀsst der Kartenbesitzer die Karte sperren. Damit kann er, wenn er schnell handelt, finanziellen Schaden von sich abwenden.

PIN

Auch fĂŒr lokale GeschĂ€fte ist Kartenzahlung eine sichere Sache. Gibt der Kunde seine PIN ein, ist die Bezahlung des Einkaufs garantiert. Daneben ist es fĂŒr alle Beteiligten sicherer, wenn weniger Bargeld im Haus ist und man Menschen mit unlauteren Absichten jede Chance auf den großen Coup nimmt.

Kreditkarte

WĂ€hrend die Bezahlung beim Einkauf in Onlineshops mit der Kreditkarte ĂŒblich ist, haben sich lokale GeschĂ€ftsinhaber lange Zeit mit der Umstellung schwer getan. Was in anderen LĂ€ndern, wie in den USA, schon lange alltĂ€glich ist, brauchte in Deutschland erst ein lange Zeit der Eingewöhnung. Heute haben die meisten lokalen GeschĂ€fte einen ec-Terminal zur VerfĂŒgung, der es den Kunden gestattet, mit der ec-Karte ihren Einkauf zu bezahlen.

Terminals

Ec-Terminals gibt es in vielen, aktuellen AusfĂŒhrungen bei CashforLess zum Kauf und auch zur Miete. Die Mehrzahl der GeschĂ€ftsinhaber mietet die Terminals. Dies hat den Vorteil, dass sie nach Ablauf des Mietvertrages immer das Terminal bekommen, das auf dem neuesten technischen Stand ist. Die Globalisierung bringt nicht nur wirtschaftliche Vorteile fĂŒr Großunternehmer, sondern auch fĂŒr lokale LĂ€den. Touristen kommen nach Deutschland und bezahlen mit Kreditkarte. Damit Urlauber auch mit VISA, MasterCard oder American Express bezahlen können, ist ein Zusatzvertrag notwendig. Diesen Vertrag bietet CashforLess seinen Kunden fĂŒr die im Shop gekauften Terminals an.

Bei CashforLess finden Sie stationÀre Terminals ebenso wie mobile GerÀte

Die Technik schreitet unentwegt voran und kaum hat man ein GerĂ€t gekauft, kommt bereits der Nachfolger auf den Markt. Bei ec-Terminals ist dies ebenso. Dies ist ein Grund, warum die meisten GeschĂ€fte ec-Terminals mieten. Bei CashforLess haben sie daneben auch den Vorteil, dass der Onlineshop seine Kunden nicht mit langen Vertragslaufzeiten knebelt, sondern ihnen ein moderates KĂŒndigungsrecht einrĂ€umt. Noch einen Vorteil gibt es bei CashforLess: Findet der Kunde innerhalb von 90 Tagen bei CashforLess das von ihm gekaufte Terminal zu einem gĂŒnstigeren Preis, kontaktiert er die Hotline. Der Kunde erhĂ€lt in solchen FĂ€llen rĂŒckwirkend, also ab Beginn des Vertrages, das Terminal ebenfalls zu dem gĂŒnstigeren Preis.

Mobile GerÀte

Bei CashforLess finden Sie stationĂ€re Terminals ebenso wie mobile GerĂ€te. StationĂ€re oder kabelgebundene ec-Terminals werden in der Regel dann genutzt, wenn das Terminal immer am selben Standort platziert ist. Mobile GerĂ€te sind ideal, wenn Unternehmen auf Messen ihre Produkte ausstellen. FĂŒr solche FĂ€lle hat CashforLess ein besonderes Angebot: Sie bezahlen keine monatliche MietgebĂŒhr, sondern einen Pauschalpreis. Die Mietzeit ist fĂŒr den Kunden sehr flexibel. Braucht der Kunde das Terminal lĂ€nger als die vertraglich vereinbarten vier Wochen, fallen fĂŒr jeden weiteren Tag lediglich 0,99 Euro an.

Onlineshop

Neben einer gut bestĂŒckten Produktpalette bietet der Onlineshop einen exzellenten Service. Kunden können die Hotline rund um die Uhr wĂ€hrend des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen, kontaktieren. FĂ€llt das Termin aus, erhalten sie umgehend ein ErsatzgerĂ€t. Dieser Anspruch geht aus dem Depotwartungsvertrag hervor, der bei jedem Terminal zum Standard gehört. Im Kundenportal können Kunden ihre Rechnungen und ZahlungsvorgĂ€nge jederzeit einsehen.

Kartenzahlung – die sichere Zahlung fĂŒr Kunde und Unternehmer

Bei Onlineshops ist Kartenzahlung ĂŒblich. Alternativ wird Abbuchung, Vorkasse oder Nachnahme angeboten, doch die Mehrzahl der Kunden bezahlt mit Ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte ihren Einkauf. Noch ist es bei nicht allen lokalen GeschĂ€ften möglich, mit der Karte zu bezahlen; die grĂ¶ĂŸeren LĂ€den verfĂŒgen jedoch ĂŒber ein ec-Terminal, das Kartenzahlung gestattet. In der Regel akzeptiert der grĂ¶ĂŸte Teil der GeschĂ€fte die Zahlung mit ec-Karte; derzeit sind es noch nicht sehr viele LĂ€den, die auch Visa oder andere Kreditkarten akzeptieren.
Shoppen macht Spaß! Wer shoppen geht weiß, dass er mit mehr Produkten als geplant den Heimweg antritt. Wer mit der Kreditkarte bezahlt, hat keine Probleme, auch mal mehr einzukaufen, ohne auf das mitgefĂŒhrte Bargeld RĂŒcksicht nehmen zu mĂŒssen. FĂŒr Unternehmen ist Kartenzahlung eine sichere Bezahlung der EinkĂ€ufe ihrer Kunden. Sie haben weniger Bargeld in den Kassen und im Safe, das unter UmstĂ€nden unlautere Gestalten anlockt.

ec-Terminals

Waren vielen Unternehmen ec-Terminals zu teuer beim Kauf und auch bei den Kosten fĂŒr die Transaktionen, hat sich beim Einzelhandel ein Sinneswandel eingestellt. Das liegt daran, dass bei CashforLess gĂŒnstige Terminals zur Miete verfĂŒgbar sind. Die Transaktionskosten sind nicht mehr so hoch, wie es noch in den Anfangszeiten der Fall war. Mieten ist auch bei ec-Terminals ein idealer Weg, jedenfalls wenn man sein Terminal bei CashforLess mietet. Die Hotline ist rund um die Uhr wĂ€hrend des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen, fĂŒr den Kunden greifbar. Verweigert das Terminal einmal seinen Dienst, erhĂ€lt der Kunde sofort ein ErsatzgerĂ€t.

Bargeldlose Zahlung wird Standard

Eine immer grĂ¶ĂŸere Anzahl Verbraucher bezahlen ihre EinkĂ€ufe mit Karte. Nur noch wenige Personen tragen große Mengen Bargeld mit sich. Was in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt, ist in Nordamerika ĂŒblich. Wer dort viel Bargeld mit sich fĂŒhrt, ist meist suspekt. Ein Grund, warum viele Menschen nur wenig Bargeld zum großen Einkauf mitnehmen, ist die steigende KriminalitĂ€t. Wird die Geldbörse von Unberechtigten geleert, ist das Bargeld in der Regel fĂŒr immer verloren. Anders bei Kreditkarten; werde diese geraubt oder gehen auf andere Weise verloren, lĂ€sst der Karteninhaber die Karte sperren und wird zum großen Teil vor finanziellen SchĂ€den bewahrt.
Nicht nur zum großen Einkauf kommen ec-Karte und andere Kreditkarten ins Spiel. Das zeigt sich, dass Kunden in einigen SupermĂ€rkten neben der Zahlung ihres Einkaufs mit Karte, auch Bargeld, Ă€hnlich wie bei der Bank, abheben können. Diesen Service bieten zwar bisher wenige SupermĂ€rkte an, bei den Kunden kommt dieser Service ausgesprochen gut an.

Bequem einkaufen

Damit Kunden mit Karte ihre großen und kleinen EinkĂ€ufe bezahlen können, braucht der Unternehmer ein ec-Terminal. Das Terminal liest die Daten der Karte, kontaktiert die kartenausgebende Bank und zeigt an, ob die Zahlung erfolgt oder nicht. Die sicherste Art fĂŒr den Unternehmer ist, wenn der Kunde seine PIN eingeben muss. Dann kann er sicher sein, dass die Ware bezahlt wird.
Es gibt noch GeschÀfte, die auf die Eingabe der PIN verzichten und den Kunden lediglich den Beleg unterschreiben lassen. Mit seiner Unterschrift erlaubt der Kunde dem Unternehmen, den Rechnungsbetrag von seinem Konto abzubuchen.

Das 3DSecure Verfahren

Bisher war es notwendig, bei KĂ€ufen im Internet die dreistellige KartenprĂŒfnummer oder ein Passwort einzugeben. Viele Onlineshops vertrauen noch auf die KartenprĂŒfnummer, aber nicht mehr alle. Verschiedene Banken sind dazu ĂŒbergegangen, Ă€hnlich wie bei Überweisungen ĂŒber Online-Banking, einen mTAN zu vergeben. Dies funktioniert so, dass der Kunde beim Bezahlen zu dem Portal gefĂŒhrt wird, auf das er sein Passwort eingegeben hat. Sobald er das Portal betreten hat, erhĂ€lt er auf seinem mobilen EndgerĂ€t einen mTAN, den er anstelle des Passwortes eingibt. Dieser mTAN besteht aus Buchstaben und Zahlen. Das Verfahren nennt sich 3DSecure und wird aktuell von der Mehrzahl der Kreditinstitute angeboten.

mTAN

Im Grunde hat der mTAN dieselbe Funktion wie die KreditkartenprĂŒfnummer; er stellt damit sicher, die Karte befindet in Besitz des Kunden. FĂŒr Kreditkarteninhaber bedeutet dies, er erhĂ€lt, auch wenn die Karte unberechtigterweise entwendet wurde, die Übersendung der mTAN auf seinem mobilen EndgerĂ€t. Somit kann die Person, welche unberechtigterweise die Kreditkarte fĂŒr EinkĂ€ufe nutzen will, nicht bezahlen und die Karte ist wertlos.

HĂ€ndler

FĂŒr HĂ€ndler bedeutet dies, sie können sich sicher sein, dass der KĂ€ufer auch Inhaber der Kreditkarte ist und die Zahlung, die durch die mTAN vom Kunden bestĂ€tigt ist, auch erfolgt. Damit Kunden in lokalen GeschĂ€ften mit ec-Karte oder Kreditkarte bezahlen können, benötigen die Ladenbesitzer einen ec-Terminal. Dieses erhalten sie zu gĂŒnstigen Konditionen im Onlineshop von CashforLess, ĂŒber den sie einen Acquiring Zusatzvertrag abschließen können. Dieser Zusatzvertrag gestattet es, auch andere Karten als ec-Karte oder GiroCard zu akzeptieren.

Bargeldlos zahlen

Damit erreichen sie mehr Kunden, besonders die Menschen, die sich wĂ€hrend ihres Urlaubs im lokalen Bereich des GeschĂ€fts aufhalten. Touristen kommen nicht nur aus den verschiedensten BundeslĂ€ndern Deutschlands, sondern auch aus Übersee. In vielen anderen Staaten wie beispielsweise in den USA ist es nicht ĂŒblich, mit Bargeld zu bezahlen. Diese Touristen haben ĂŒblicherweise keine ec-Karte, sondern VISA oder American Express Kreditkarten. Mit dem Zusatzvertrag ist es dem Inhaber des GeschĂ€fts möglich, diese Karten ebenfalls zu akzeptieren und somit seinen Umsatz zu steigern.

Terminal

Es lohnt sich auf ein Terminal umzusteigen, das nicht nur die am deutschen Markt traditionellen Zahlverfahren unterstĂŒtzt, sondern aufgrund seiner LeistungsfĂ€higkeit Zahlverfahren im nationalen und internationalen Bereich ermöglicht. Entsprechende Terminals finden Unternehmer bei CashforLess in breiter Auswahl. Die einzelnen GerĂ€te sind umfassend beschrieben. Dennoch stellt sich fĂŒr einige Unternehmer die eine oder andere Frage, die eine Antwort verlangt. FĂŒr solche FĂ€lle und fĂŒr eine umfassende Beratung steht die Hotline des Onlineshops unter der auf der Webseite angegebenen Rufnummer zur VerfĂŒgung.

Zahlung mit PIN – ein sicheres Verfahren

Wer mit seiner Kreditkarte in verschiedenen GeschĂ€ften einkauft, muss in einem der LĂ€den bei Kartenzahlung seine PIN eingeben, in anderen GeschĂ€ften reicht seine Unterschrift völlig aus. Welche Vor- und Nachteile haben die Verfahren fĂŒr Kunden und Unternehmer?
Kreditkarten haben manchmal die Eigenschaft verloren zu gehen oder unrechtmĂ€ĂŸig entwendet zu werden. Der Nachteil einer Kreditkarte ist, dass auf ihrer RĂŒckseite die Unterschrift des EigentĂŒmers vorhanden ist. Diesen Nachteil machen sich die Personen zunutze, die Kreditkarten stehlen oder „kopieren“. Sie kaufen vergnĂŒgt in den LĂ€den mit der unrechtmĂ€ĂŸig angeeigneten Kreditkarte ein, die sich mit der Unterschrift begnĂŒgen. Eine Unterschrift, die ein Profi in wenigen Stunden originalgetreu nachgeahmt hat.

Kreditkarte

FĂŒr den Besitzer der Kreditkarte ist es daher sicherer, wenn GeschĂ€fte die Eingabe der PIN vom Kunden verlangen. Auch fĂŒr den Ladeninhaber ist die Zahlung mit PIN eine sichere Methode. Er erhĂ€lt, sobald das Terminal „Zahlung erfolgt“ anzeigt, mit Sicherheit sein Geld. Der HĂ€ndler hat eine Zahlungsgarantie.

Unterschrift

Bei einer Bezahlung mit Unterschrift und ohne PIN wird lediglich eine EinzugsermĂ€chtigung vom Kunden an den HĂ€ndler erzeugt, die ein ganz normales Lastschriftverfahren nach sich zieht. Eine Zahlungsgarantie hat der HĂ€ndler nicht. Der HĂ€ndler entgeht mit diesem Verfahren den Kosten fĂŒr das System, das ihn mit der Bank verbindet und die Zahlung garantiert oder ablehnt, geht dafĂŒr aber ein hohes Risiko ein. Es kann sein, das Konto des Karteninhabers weist keinerlei Deckung auf; der HĂ€ndler hat unter UmstĂ€nden einen Zahlungsausfall. Es sei denn, er kann den Karteninhaber ausmachen und ihm eine Mahnung oder ein entsprechendes Schreiben zukommen lassen.

Karteninhaber

Auch wenn er den Karteninhaber ausfindig macht, ist nicht gesagt, dass dieser auch in seinem Laden eingekauft hat. Die Karte kann ihm entwendet worden sein und ein Dritter hat in betrĂŒgerischer Absicht mit der gestohlenen Karte eingekauft. Hat der Karteninhaber den Verlust der Karte seiner Bank nach Kenntnisnahme mitgeteilt und die Karte sperren lassen, hat der HĂ€ndler kaum eine Chance, an sein Geld zu kommen.

ELV

Die wenigen Cent, die fĂŒr die Systemkosten anfallen und eine Zahlung garantieren, waren vielen GeschĂ€ftsinhabern zu viel. Sie nutzen das elektronische Lastschriftverfahren (ELV), das sich in vielen FĂ€llen bezahlt macht. Doch wenn eine Person mit einer gestohlenen und vom Karteninhaber gesperrten Karte einkaufen geht, bleibt es nicht bei kleinen BetrĂ€gen. Sie kaufen in der Regel richtig ein und der Betrag, den der HĂ€ndler ebenso wenig erhĂ€lt wie die mit der gesperrten Karte gekauften Waren, beinhaltet meist eine grĂ¶ĂŸere Summe.

Die PayCash App

Der Markt fĂŒr Anbieter, die ein mobiles Bezahlsystem im Angebot haben, steigt stetig. So gibt es hier auch das Unternehmen PayCash, was sich in diesem Bereich vor allem auf die LĂ€nder Luxemburg und Deutschland spezialisiert hat. Anders als die Telekom, Vodofone und Co setzen sie bei ihrer PayCash App fĂŒr das mobile Bezahlen jedoch nicht auf NFC, sondern auf den QR Code. Neben dieser App gibt es jedoch noch einige andere Anbieter. Der Discounter Rewe, welcher seinen Kunden seit diesem Jahr ebenfalls ĂŒberall in Deutschland das mobile Bezahlen per QR Code anbietet, setzt hier auf die Yapital App. Das Unternehmen, welches diese App im Angebot hat, gehört zur deutschen OTTO Gruppe. Die Installation ist recht einfach. Man lĂ€dt sich die jeweilige App runter und erhĂ€lt nach der Installation ein Konto, welches man so einfach wie bei NFC per Prepaid jederzeit aufladen kann.

QR Code

Neben einer recht einfachen Installation der Apps, ist auch das Bezahlen mit dem QR Code keine große Sache. Wer an einer Supermarkt Kasse seinen Einkauf per QR Code bezahlen möchte, braucht nur mit Hilfe seines Smartphone den QR-Code eines Lebensmittels scannen. Dieser wird ihm dann auf dem Display angezeigt und gleichzeitig stattet die App damit auch den eigentlichen Vorgang zum Bezahlen. Hat der Supermarkt, die Tankstelle oder auch der Bahnhof ein entsprechendes LesegerĂ€t, wird dieser Code durch ein sogenanntes Token System an das EndgerĂ€t weitergeleitet und der Betrag wird dann einfach vom QR Programm auf dem Handy abgebucht.

NFC Verfahren

Dadurch das wĂ€hrend des gesamten Vorgangs der dafĂŒr benötige Token Code durch einen Zufallsgenerator vom Programm ausgewĂ€hlt wird, werden im Gegensatz zum NFC Verfahren beim QR Code keine vertraulichen Daten ĂŒber den Kunden an Dritte weitergegeben. Das so komplett kontaktlose Bezahlen stellt damit einen sicheren Datenschutz dar. DarĂŒber hinaus können diese QR Programme von wirklich jedem Unternehmen, egal ob kleiner Laden oder großer Flughafen ganz einfach installiert werden, sodass hier auch der flĂ€chendeckende Ausbau viel schneller vorangeht, als beim NFC Verfahren. DarĂŒber hinaus hat die PayCash App noch ein Spezial in Form von Loayalty Programmen. Mit diesen ist es fĂŒr Unternehmen, welche die QR Code Variante zum bargeldlosen Bezahlen fĂŒr ihre Kunden anbieten, zudem möglich noch weitere Bonusleistungen von anderem Kooperationspartner anzubieten.