Kunden wollen mit Giro- oder Kreditkarte bezahlen

Es kommt nicht oft vor, doch es kommt eben vor. Kunden wollen mit Giro- oder Kreditkarte bezahlen und der HÀndler hat seinen Terminal im Nebenzimmer. Der Kunde wird aufgefordert, seine Karte auszuhÀndigen, damit diese zum Terminal kommt. Das darf kein Kunde akzeptieren, egal ob es sich um ein lokales LadengeschÀft, ein Restaurant oder ein Hotel handelt!

Der Grund ist einfach erklĂ€rt: Kunden wissen nicht, welchen Betrag der Unternehmer als Rechnungsbetrag eingibt. Es kann dabei durchaus vorkommen, dass die Rechnung im Restaurant nicht 120 Euro ausmacht, sondern 12.000 Euro, weil das Komma nach der ersten Null „vergessen“ wurde.

PIN Eingabe

Damit man bei der Kartenzahlung keine böse Überraschung erlebt, sollte die PIN-Eingabe immer so erfolgen, dass Dritte den PIN nicht sehen können. Entweder hĂ€lt man die Hand, die Geldbörse oder etwas anderes, was denselben Zweck erfĂŒllt, verdeckt ĂŒber der Tastatur. In der Warteschlange an der Kasse gibt es allerdings Kunden, die anderen „dicht auf den Pelz“ rĂŒcken. Bitten Sie aufdringliche Personen um Abstand, damit Sie Ihre Geheimzahl ohne Zeugen eingeben können. Terminals von CashforLess verfĂŒgen an den Seiten ĂŒber hohe RĂ€nder, welche die Tastatur teilweise ĂŒberragen und so eine gewisse Sicherheit bieten. Eine vollstĂ€ndige Sicherheit bietet kein Terminal auf dieser Welt; fĂŒr die sichere Eingabe der Geheimzahl muss der Karteninhaber sorgen.

Wer seinen Urlaub im Ausland verbringt, sollte fĂŒr Beschaffung von Bargeld immer einen Geldautomaten nutzen oder den Schalter einer öffentlichen Bank aufsuchen. In den Touristenhochburgen bieten HĂ€ndler Touristen bei Kartenzahlung auch Bargeld an. Das sollten Urlauber in jedem Fall ablehnen; fĂŒr Bargeld ist der Geldautomat die sichere Anlaufstation.

Die Bundesregierung will ExtragebĂŒhren bei Kartenzahlung untersagen

 

Einige Shops, hauptsĂ€chlich Onlineshops erheben bei Kartenzahlung GebĂŒhren. Die Bundesregierung ist damit nicht einverstanden und will diese zusĂ€tzlichen GebĂŒhren per Gesetz verbieten. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde erarbeitet; das Gesetz soll am 2018 in Kraft treten.

Die bisherige gesetzliche Regelung erlaubt HĂ€ndlern fĂŒr die Zahlung des Kunden per Karte eine entsprechende GebĂŒhr zu verlangen. Die Höhe der GebĂŒhr muss jedoch der entsprechen, die fĂŒr den HĂ€ndler zwar kostendeckend aber nicht gewinnbringend ist. Beispielsweise bei der Deutschen Bahn heißt diese GebĂŒhr „Disagio-Kosten“. Betroffen von diesen GebĂŒhren sind vor allen Dingen Kunden, die in Onlineshops einkaufen. Lokale GeschĂ€fte verlangen eine ZusatzgebĂŒhr nicht. Nach SchĂ€tzung der Bundesregierung sind etwa 682.000 Unternehmen vorhanden, die ihre Produkte ĂŒber Onlineshops (Webseiten) oder App anbieten. Von diesen Unternehmen verlangen etwa 15 Prozent eine GebĂŒhr bei Zahlung mit Karte.

SondergebĂŒhren

Das Gesetz, das SondergebĂŒhren bei Kartenzahlung untersagt, soll 2018 in Kraft treten. Es gilt fĂŒr Onlineshops ebenso wie fĂŒr lokale GeschĂ€fte sowie fĂŒr Überweisungen und Lastschriften, sofern die WĂ€hrung EURO ist. Nichts Ă€ndern wird sich ĂŒber Überweisungen ĂŒber Online-Banking; allerdings wird, so die Vermutung, die ĂŒbliche TAN-Liste in Papierform wegfallen. Ebenfalls neu ist, dass Lastschriften, so der Gesetzentwurf, grundsĂ€tzlich von Bankkunden zurĂŒckgegeben und zurĂŒckgebucht werden können.

Mit dem Gesetz, sofern es vom Bundestag wirklich in der Form beschlossen wird, wird die Zahlung mit Girocard und Kreditkarte billiger. Heute bezahlt schon ein großer Teil der Verbraucher seine EinkĂ€ufe mit Karte. FĂŒr HĂ€ndler, die noch keinen ec-Terminal haben, wird es Zeit, sich bei CashforLess umzusehen und einen Terminal zu leasen.

Terminalsortiment bei Cashforless

Die KriminalitĂ€t auf den Straßen nimmt derzeit zu. Es ist Weihnachtszeit und die Menschen kaufen bereits Geschenke fĂŒr das Fest ein. Vor Taschendieben warnt die Polizei auch auf Hinblick auf die Menschenmassen, die sich durch die engen Gassen der WeihnachtsmĂ€rkte bewegen. Schnell ist der Geldbeutel aus Tasche und Rucksack entwendet. Ist Bargeld einmal weg und der Dieb kann nicht gefasst werden, ist der Betroffene um einige Euro Ă€rmer. Anders bei Kreditkarten, die der Karteninhaber bei Verlust sperren lassen kann und somit keinen finanziellen Schaden erleidet. Allerdings – und das ist leider der Fall – ist auf WeihnachtsmĂ€rkten die Barzahlung ĂŒblich.

American Express, VISA und Co.

Beim Einkauf in lokalen LadengeschĂ€ften sind Kunden mit Kreditkarten willkommen. Ein Teil der GeschĂ€ftsinhaber nimmt ausschließlich ec- und Geldkarten an. Die Ladeninhaber, die auch reine Kreditkarten wie American Express oder VISA akzeptieren, verfĂŒgen ĂŒber einen Terminal mit Zusatzvertrag. Damit haben Touristen, die ausschließlich mit Kreditkarten bezahlen, die Chance fĂŒr einen Einkauf in diesem lokalen LadengeschĂ€ft. Es gibt heute kaum noch ein GeschĂ€ft, das keine Kartenzahlung akzeptiert.

Terminals im Einsatz

Terminals, die fĂŒr die Akzeptanz von Kartenzahlungen notwendig sind, gibt es zu extrem gĂŒnstigen Konditionen bei CashforLess. Der Onlineshop bietet neben GerĂ€ten, die dem aktuellen technischen Standard entsprechen, auch den Acquiring Zusatzvertrag an. Dieser Zusatzvertrag ist fĂŒr die Akzeptanz von Kreditkarten notwendig. Weitere Pluspunkte sammelt der Onlineshop mit seinem kundenorientierten Service, dessen Mitarbeiter rund um die Uhr fĂŒr die Kunden ansprechbar sind. Hervorheben wollen wir die moderate KĂŒndigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende. CashforLess knebelt seine Kunden nicht mit langen Vertragslaufzeiten, sondern hĂ€lt sie mit einem ausgesuchten Terminal-Sortiment und einem exklusiven Service.

 

Aktzeptanz von EC Karten

Die meisten lokalen GeschĂ€fte akzeptieren neben der ec-Karte / Bankkarte auch verschiedene Kreditkarten. Die Terminals im Sortiment von CashforLess unterstĂŒtzen standardmĂ€ĂŸig Zahlung mit ec-Karte / Bankkarte, sowie GeldKarte und nur wenige weitere Karten. Mit dem Acquiring Zusatzvertrag kann die Akzeptanz auf Kreditkarten erweitert werden. Gibt es einen Unterschied zwischen der ec-Karte / Bankkarte und den Kreditkarten? Ja, sagt die Bundesbank und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der bargeldlosen Zahlung auf ihrer Webseite.

Debit-Karte

Die ec-Karte oder Bankkarte ist eine Debit-Karte, mit welcher der Kunde in GeschĂ€ften bargeldlos seine EinkĂ€ufe bezahlen kann. Die Bank wird nur dann der Bezahlung zustimmen, wenn das Konto eine entsprechende Deckung aufweist. Bei der Kreditkarte ist dies anders. Hier hat der Kunde in der Regel einen bestimmten Kreditrahmen zur VerfĂŒgung. Die Abrechnung zwischen der Kreditkarten-Gesellschaft und dem Kunden erfolgt ĂŒblicherweise am Ende eines Monats oder zu dem vertraglich vereinbarten Termin. Zu den reinen Kreditkarten gehören beispielsweise Visa, MasterCard, American Express, Maestro, Pay und weitere.

Standards

Die Akzeptanz fĂŒr die Geldkarte gehört zur standardmĂ€ĂŸigen Ausstattung der Terminals von CashforLess. Nicht jeder Verbraucher ist solvent. Die Banken lehnen bei solchen Personen die Ausgabe von Kreditkarten und ec-Karten ab. Damit auch dieser Personenkreis ihre EinkĂ€ufe bargeldlos bezahlen können, gibt es die Geldkarte. Der Unterschied zur Bankkarte besteht darin, dass der Verbraucher erst die Karte mit einem Guthaben bestĂŒcken muss. Der Betrag fĂŒr seine EinkĂ€ufe wird direkt von der Geldkarte abgebucht; ist das Guthaben zu Ende, muss die Karte neu mit einem Guthaben bestĂŒckt werden. Auch Kreditkarten-Gesellschaften bieten Kreditkarten in der Art von Geldkarten an, die sogenannten Payback-Kreditkarten. Auch diese sind auf Guthabenbasis. WĂ€hrend die Payback-Kreditkarten auch international einsetzbar sind, ist dies bei der Geldkarte nicht der Fall. FĂŒr das Terminal spielt die Art der Kreditkarte keine Rolle, sofern die positive Antwort von der Bank oder der Kreditkarten-Gesellschaft auf dem Display des Terminals erscheint.

Onlineshops – harte Konkurrenz fĂŒr LadengeschĂ€fte: bargeldlos bezahlen

Viele kleinere lokale LadengeschĂ€fte fechten mit den Onlineshops einen harten Konkurrenzkampf aus. Auch wenn die GeschĂ€fte ihre Öffnungszeiten erweitern, hilft dies nicht viel, wenn sie nicht imstande sind, bargeldlose Bezahlung ihrer Produkte zu akzeptieren. Die GeschĂ€fte, die sich nicht dem neuen Trend, der vom Bargeld weg- und zur Kartenzahlung hinfĂŒhrt, stellen, verlieren Kunden und haben große Probleme, neue Kunden zu gewinnen.

Bargeldlos

Dabei ist die bargeldlose Zahlung ein Gewinn fĂŒr Kunden und Ladeninhaber. Der Kunde kauft in der Regel mehr, als er eigentlich wollte. Grund dafĂŒr ist, er muss nicht mehr darauf achten, ob er ausreichend Bargeld in der Tasche hat. Ist sein Konto gedeckt, kann er mit der Karte bis zur Deckungsgrenze seines Kontos einkaufen. Der Ladeninhaber hat zwar immer noch Bargeld in der Kasse, doch nicht mehr so hohe BetrĂ€ge, die unlautere Absichten fördern.

Kartenzahlung

Bei CashforLess gibt es ein Einstiegsmodell in die Welt der Kartenzahlung. Die monatliche Belastung durch die MietgebĂŒhr ist sehr gering. Der Onlineshop knebelt seine Kunden nicht an vertraglich lange Laufzeiten. Die VertrĂ€ge enthalten lediglich eine moderate KĂŒndigungsfrist. In der Regel akzeptieren viele GeschĂ€fte die Zahlung mit ec-Karte. Andere GeschĂ€fte gehen einen Schritt weiter und nutzen den Acquiring Zusatzvertrag, mit dem sie auch Zahlungen ĂŒber Visa, MasterCard, American Express und andere Kreditkarten akzeptieren können.
CashforLess bietet neben einer großen Produktauswahl einen hervorragenden Service. Die Hotline ist rund um die Uhr wĂ€hrend des ganzen Jahres erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen. Verweigert das vorhandene GerĂ€t seine Arbeit, bringt die Hotline umgehend ein vorkonfiguriertes ErsatzgerĂ€t auf den Weg.

EinkÀufe mit Karte bezahlen, warum?

Warum bezahlen immer mehr Menschen ihre EinkÀufe mit Karte? Ganz einfach: Wird Bargeld bestohlen oder geht anderweitig verloren, ist es unwiederbringlich weg. Geht die ec-Karte oder Kreditkarte verloren oder wird unberechtigterweise entwendet, lÀsst der Kartenbesitzer die Karte sperren. Damit kann er, wenn er schnell handelt, finanziellen Schaden von sich abwenden.

PIN

Auch fĂŒr lokale GeschĂ€fte ist Kartenzahlung eine sichere Sache. Gibt der Kunde seine PIN ein, ist die Bezahlung des Einkaufs garantiert. Daneben ist es fĂŒr alle Beteiligten sicherer, wenn weniger Bargeld im Haus ist und man Menschen mit unlauteren Absichten jede Chance auf den großen Coup nimmt.

Kreditkarte

WĂ€hrend die Bezahlung beim Einkauf in Onlineshops mit der Kreditkarte ĂŒblich ist, haben sich lokale GeschĂ€ftsinhaber lange Zeit mit der Umstellung schwer getan. Was in anderen LĂ€ndern, wie in den USA, schon lange alltĂ€glich ist, brauchte in Deutschland erst ein lange Zeit der Eingewöhnung. Heute haben die meisten lokalen GeschĂ€fte einen ec-Terminal zur VerfĂŒgung, der es den Kunden gestattet, mit der ec-Karte ihren Einkauf zu bezahlen.

Terminals

Ec-Terminals gibt es in vielen, aktuellen AusfĂŒhrungen bei CashforLess zum Kauf und auch zur Miete. Die Mehrzahl der GeschĂ€ftsinhaber mietet die Terminals. Dies hat den Vorteil, dass sie nach Ablauf des Mietvertrages immer das Terminal bekommen, das auf dem neuesten technischen Stand ist. Die Globalisierung bringt nicht nur wirtschaftliche Vorteile fĂŒr Großunternehmer, sondern auch fĂŒr lokale LĂ€den. Touristen kommen nach Deutschland und bezahlen mit Kreditkarte. Damit Urlauber auch mit VISA, MasterCard oder American Express bezahlen können, ist ein Zusatzvertrag notwendig. Diesen Vertrag bietet CashforLess seinen Kunden fĂŒr die im Shop gekauften Terminals an.

Lieferando.de – Pizza bargeldlos bezahlen

Man kennt das, man sitzt zu Hause und ganz plötzlich bekommt man Appetit auf eine leckere Pizza. Als man dann zum Flyer des gewohnten Pizza Lieferservice greift, stellt man entsetzt fest, dass man kein Bargeld mehr hat. Und man weiß ganz genau, dass jener Service auch noch nicht mit einem modernen KartenlesegerĂ€t fĂŒr die Zahlung mit der EC- Karte ausgerĂŒstet ist. SpĂ€testens dann vergisst man ganz schnell die Pizza wieder und holt sich am nĂ€chsten Tag eine aus dem Supermarkt.

EC Terminal

Oder aber man weiß, dass der Lieferservice seit neustem ein EC-Terminal hat, und seine Boten auch mit der mobilen Variante von Haus zu Haus fahren, damit jeder Kunde sein Lieblingsessen gleich per EC-Karte zahlen kann. Erst an der TĂŒr stellt man jedoch fest, dass man vor lauter Hunger vergessen hat, bei der Bestellung am Telefon die EC Karte als Zahlmittel anzugeben und nun ist die nĂ€chste Bank weit entfernt, um sich noch Geld zu holen. Auch in diesem Fall muss man wohl mitleidig mit ansehen, wie der Pizzabote wieder mit der Pizza ins Auto steigt.

Pizza, Pasta und Co einfach online bestellen

Solche Szenarien sind dank des modernen Internetzeitalters und dem damit verbundenen bargeldlosen Bezahlen zum GlĂŒck vorbei. Ganz hoch im Kurs steht dabei der Lieferservice Lieferando.de. Einfach Postleitzahl eingeben, das gewĂŒnschte Essen aussuchen und dann die passende Zahlungsart wĂ€hlen. Neben der Barzahlung sind heute viele Pizzalieferanten lĂ€ngst dazu ĂŒbergegangen , ihren Kunden die Möglichkeit des bargeldlosen Zahlens zu ermöglichen. Hier können die Kunden jeweils zwischen Kreditkarte, PayPal oder EC Karte wĂ€hlen. Einfach die passende Art als Zahlungsmittel auswĂ€hlen und den nĂ€chsten Schritten folgen. Lieferando.de fĂŒhrt seine Kunden einfach und schnell durch den Zahlvorgang, noch bevor das Essen auf dem Tisch steht.

Vorteile fĂŒr die Lieferdienste

Und fĂŒr alle Lieferdienste, die ihren Service ĂŒber Lieferando.de anbieten, bietet die bargeldlose Zahlung zudem den großen Vorteil, dass sie auf jeden Fall ihr Geld bekommen, ohne ewig lange darauf warten zu mĂŒssen. NatĂŒrlich achtet Lieferando.de bei allen AktivitĂ€ten rund um das bargeldlose Bezahlen auch darauf, dass die Datenschutz Regeln eingehalten werden und vergibt fĂŒr jede Transaktion einen Code. Zudem erhĂ€lt jeder Nutzer nach seiner Bestellung eine Information ĂŒber seinen E-Mail-Account.
DarĂŒber hinaus können sich die Lieferdienste dank des Terminals ĂŒber Lieferando.de auch eine eigene Anschaffung von EC-Terminals sparen und das Geld, was sie fĂŒr die Miete oder den Kauf gespart haben anderweitig verwenden.

girocard oder ec-Karte ?

wie das IT-Finanzmagazin berichtet, ist der Begriff ec-Karte immer noch viel gelĂ€ufiger als der 2007 eingefĂŒhrte Begriff girocard.

Mehr als die HĂ€lfte der Befragten (55 Prozent) denkt, dass die girocard und die ec-Karte zwei verschiedene Systeme darstellen.

…da bleibt die Frage, warum der Name ĂŒberhaupt in 2007 geĂ€ndert wurde.
Die BegrĂŒndung war damals: „ZunĂ€chst sind der neue Name und das Logo weitgehend auf Deutschland beschrĂ€nkt. Langfristig sollen deutsche Bankkunden aber auch im europĂ€ischen Ausland möglichst flĂ€chendeckend per Girocard und Geheimnummer zahlen oder Geld abheben können.“ Nun? das ging dank maestro Co-Branding davor auch schon – und geht wohl auch nur deshalb aktuell. Dem Verbraucher  ist es ja egal, ob er girocard oder maestro nutzt. Er merkt es nicht einmal.
Der Begriff „auslĂ€ndische ec-Karte“ oder „ec-Karte aus Holland“ (etc.) hören wir oft – was zeigt, dass auch die HĂ€ndler hier nicht bewusst unterscheiden.

Der neue Werbespruch „praktisch. ĂŒberall. willkommen“ ist wohl auch nicht so 100% durchdacht. Interpunktion wird unterschĂ€tzt 😉
Die neu gestaltete Webseite wird an dem Ganzen sicher auch nichts Ă€ndern… lang lebe die ec-Karte!