Bezahlen mit ec-Karte und Kreditkarte

Auch wenn Kreditkarten heute zu den beliebtesten Zahlungsmitteln gehört, stehen oft Personen mit VISA Card, Master Card oder American Express Karte staunend an der Kasse. Sie können mit ihrer Kreditkarte nicht bezahlen, weil das GeschĂ€ft nur ec-Karten annimmt. Das liegt daran, dass ein Termin nur bestimmte Zahlarten unterstĂŒtzt. In der Regel ist dies die Bezahlung mit der gĂ€ngigen ec-Karte. Einige GeschĂ€fte haben per Zusatzvertrag die die Zahlarten erweitert und nehmen auch die gĂ€ngigen Kreditkarten wie VISA, MasterCard, American Express und Maestro an. Doch ein großer Teil der lokalen LadengeschĂ€fte hat seinen Vertrag mit dem Vermieter des ec-Terminals auf einige wenige Karten wie Geldkarte, ec-Karte oder GiroCard beschrĂ€nkt.

Sicherheit

Die Bezahlung von EinkĂ€ufen hat sich verĂ€ndert und wird sich weiter verĂ€ndern. Sicher nehmen immer mehr Verbraucher die Sicherheit einer Kreditkarte oder ec-Karte in Anspruch. Sicherheit deswegen, weil bei Verlust durch Diebstahl die Karte gesperrt wird. Damit sind mit der verlorenen Karte keine KĂ€ufe oder Geldabhebungen möglich. Der Kunde erhĂ€lt eine neue Karte mit neuer Nummer und PIN. Bei Bargeld ist dies nicht der Fall und nur wenige sind bereit, gefundene GeldbetrĂ€ge zur Polizei zu bringen. Bei Bargeld ist die IdentitĂ€t des rechtlichen EigentĂŒmers nicht ersichtlich – bei Kreditkarten und ec-Karten kann der EigentĂŒmer anhand der Daten ermittelt werden.

PIN

Weltweit ist es möglich, mit der Kreditkarte einzukaufen und Bargeld an den Geldautomaten abzuheben. Notwendig ist dazu die PIN, die der EigentĂŒmer eingeben muss. Auch ohne PIN kann man die Kredit- oder ec-Karte nutzen, wenn das GeschĂ€ft nur die Unterschrift des Karteninhabers verlangt. Zu erwĂ€hnen ist, dass die Zahlung mit PIN nicht nur fĂŒr den GeschĂ€ftsinhaber die sicherere Methode ist, sondern auch fĂŒr den KarteneigentĂŒmer. Bei einer Zahlung mit Unterschrift kann jeder, der die Karte unrechtmĂ€ĂŸig entwendet hat, einkaufen. FĂŒr solche Leute ist es kein Problem, die Unterschrift auf der Karte nachzuahmen und, unter uns, so genau schauen die Kassiererinnen und Kassierer die Unterschrift nicht an.

Kartenzahlung

Warum es verschiedenen Arten der Kartenzahlung gibt, liegt am LesegerÀt und dem Sicherheitsbegehren des GeschÀftsinhabers. Bezahlt der Kunde seine Ware mit Kreditkarte und gibt den PIN ein, hat der GeschÀftsinhaber eine Garantie, dass die Zahlung erfolgt.
Beim Verfahren, Bezahlung mit Karte und Unterschrift, ohne PIN sieht die Sache anders aus. Der HĂ€ndler hat in diesem Fall keine Zahlungsgarantie, er kann nicht prĂŒfen, ob das Konto ĂŒber den zu zahlenden Betrag Deckung aufweist oder nicht. Dieses Verfahren ist vor einigen Jahren ausgelaufen, doch ist es immer noch möglich, mit Kreditkarte und Unterschrift zu bezahlen

Die BASE Wallet App von Telefonica

Wer Kunde bei Telefonica ist, der kann sich fĂŒr das mobile Bezahlen die BASE-Wallet-App herunter laden. Als virtuelle Kreditkarte steht hier dann eine Walletcard Prepaid Maestro Card zur VerfĂŒgung, die wie der Name es schon sagt, via Prepaid vom Girokonto mit neuem Guthaben versorgt werden kann. Anders als bei den andere Anbietern ist der Karten Service umsonst. Wer jedoch Besitzer eines aufklebbaren NFC-Chips ist, der muss sich nach dem ersten Jahr Nutzung, auf eine JahresgebĂŒhr von 25 Euro einstellen.

Der QR-Code als mobiles Bezahlsystem

Beim mobilen Bezahlen setzen recht viele Anbieter auf den modernen Service des NFC. Es gibt aber noch eine andere Variante, um mobil mit dem Handy zu bezahlen – der QR Code. Bisher kennen die meisten einen solchen QR Code auf vielen Lebensmittelverpackungen. HĂ€lt man sein Handy gehen diese Code, kann man zahlreiche Zusatzinformationen ĂŒber das Produkt erfahren. Kaum einer weiß jedoch, dass dieser Strich- und Zahlencode auch durchaus ein Konkurrent zum NFC werden kann, wenn es um das bargeldlose Bezahlen via Handy geht.

Die Wallet Apps

Auch fĂŒr die Wallet Apps, die das bargeldlose Bezahlen per Smartphone oder Handy einfach machen, gibt es mittlerweile einem Recht großen Markt. Zu den bekanntesten Anbietern gehören hier Vodafone mit der SmartPass App, die Telekom mit der MyWallet App und das Unternehmen Telefonica mit der BASE Wallet App. DarĂŒber hinaus gibt es aber noch viele weitere Apps, die diesen Service haben. Wer bereits Kunde eines dieser Mbbilfunk Unternehmen nehmen ist, braucht lediglich nur eien Vertrag mit einer langen Laufzeit, um ĂŒber seinen Anbieter ein NFC fĂ€higes Handy samt App zu bekommen.  FĂŒr alle, die bei einem anderen mobilen Anbieter Kunde sind, und bereits ĂŒber ein NFC fĂ€higes Handy verfĂŒgen, gibt es zudem die Möglichkeit, sich einen NFC Sticker der oben genannten Anbieter zu besorgen. Damit kann man dann auch ganz einfach die jeweilige Wallet App der Anbieter herunterladen.

Die SmartPass App von Vodafone

Die SmartPass, die App aus dem Hause Vodafone ist sowohl fĂŒr Android als auch fĂŒr IOS nutzbar. WĂ€hrend die Besitzer eines Android Handys diesen Service ĂŒber die Vodafone Wallet Funktion erreichen, mĂŒssen sich alle Kunden mit IOS Handys diese Payment App im Apple Store besorgen. Da Vodafone ein Kooperationspartner von Visa ist, wird als virtuelle Kreditkarte hier eine Visa Karte genutzt. Ist die Karte ersten lauf dem Handy installiert, kann sie via Prepaid Verfahren immer wieder mit neuen Guthaben versorgt werden. Die Wallet App mit der virtuellen Visa Karte kann von Vodafone im ersten Jahr umsonst genutzt werden. Danach muss man sich auf jĂ€hrliche GebĂŒhren von etwa zehn Euro einstellen. Dies kommt aber nur dann zum Tragen, wenn die Nutzung der Karte im Jahr zuvor weniger als 600 Euro ausmacht.

Die MyWallet App der Telekom

FĂŒr alle Telekom Kunden steht die MyWallet App fĂŒr das bargeldlose Bezahlen bereit. Ist diese installiert, kommt im nĂ€chsten Schritt die MyWallet Card als virtuelle Kreditkarte hinzu. Hierunter verbirgt sich eine Mastercard, welche auch als Maestro-Karte benutzt werden kann. Es empfiehlt sich hier auch, diese als Express zu installieren, da sie dann auch bei schwachem Akku und ohne Entsperren des Handys funktioniert. Wie bei der SmartPass App funktioniert auch bei dieser App das Aufladen von neuem Guthaben im Prepaid System. Wer diese App noch umsonst nutzen möchte, der sollte den Dezember auskosten. Denn ab 2016 sollte man monatlich mindestens 99 Cent auf der Karte haben, da diese dann als GebĂŒhren dafĂŒr anfallen.

Die mobilen Payment Systeme

 

Mobile GerĂ€te wie Smartphones und Android Handy sind ja schon lange in aller Munde. U auch das Surfen im Internet auf diesen kleinen praktischen GerĂ€ten gehört heute zum Alltag. Da wundert es kaum noch, dass auch immer mehr Lebensbereiche ihren Weg ins mobile GerĂ€t finden. Eines davon ist das bargeldlose Bezahlen via Handy. Auch wenn es hierzulande noch ein bisschen in den Kinderschuhen steckt, gibt es mittlerweile immer mehr Unternehmen, die SupermĂ€rkten, Tankstellen und Co diesen Service bieten. Wer weiß, eines Tages werden die mobilen Apps zum bargeldlosen Bezahlen vielleicht auch die allseits bekannte EC Karte ĂŒberholt haben.  Um sich in diesen immer dichten werdenden Dschungel von Anbietern fĂŒr das mobile Bezahlen ein wenig besser zurechtzufinden, gibt es hier einen kleinen Überblick. Hier zunĂ€chst das NFC.

Das NFC Payment System

Das Thema mobiles Bezahlen per Handy gewinnt zwar immer an Bedeutung, dennoch ist es bisher nicht gelungen, ein einheitliches Payment System zu erschaffen. So hat am Ende der Kunde die Qual der Wahl, ob er eher einen Anbieter nimmt, der das mobile Bezahlen via NFC und Wallet App im Angebot hat oder ob er sich doch lieber auf die Variante QR Code und Wallet App verlĂ€sst.  Wie ja bereits bekannt, hat sich der Supermarkt Kette Aldi Nord seit einiger Zeit an das Mobile Payment mit dem Handy per NFC angeschlossen. In vielen Filialen gibt es nun NFC LesegerĂ€te, bei denen das Handy nur wenige Zentimeter weg rangehalten wird, um die Bezahlung mobil zu erledigen. Wer darĂŒber hinaus in Berlin zu Hause ist, der kann hier sein mobiles Smartphone auch bei Rewe, Penny, Temma, Oh Angie, Galeria Kaufhof, Obi, Kaisers und Real fĂŒr das mobile Bezahlen nutzen .All diese Discounter gehören zum NFC City Projekt der Stadt und es werden wohl noch weitere folgen.

Nutzerfreundlich zahlen

Wer in den Genuss des nutzerfreundlichen NFC Bezahlsystems kommen möchte, muss jedoch davor einiges in die Wege leiten, damit das System ĂŒberhaupt funktioniert. Dies fĂ€ngt alleine schon damit an, dass jedes Handy ĂŒberhaupt erst einmal NFC tauglich sein muss. Dazu sind auch ein aktuelles Android-Betriebssystem und ein integrierter NFC-Chip notwendig. DarĂŒber hinaus muss man sich auch bei seinem Mobilfunk Anbieter erkundigen, ob dieser eine kostenlose NFC-SIM-Karte Im Angebot hat. Sind all die Voraussetzungen erledigt, muss zum Schluss nur noch eine Wallet App installiert werden. Auch hier hat jeder Mobilfunkanbieter seine eigene. Dies ist insofern wichtig, da hier eine virtuelle Kreditkarte zum Bezahlen hinterlegt ist. Daher kann es sehr empfehlenswert sein, sich vor dem Start des NFC Payment, bei den Anbietern zu informieren.

Aldi Nord macht kontaktloses Zahlen möglich

 
Das bargeldlose Zahlen boomt. Nun springt mit Aldi Nord auch einer der grĂ¶ĂŸten Discounter Deutschlands auf den Zug auf und bietet seinen Kunden kĂŒnftig das Zahlen ohne Bargeld an. So soll es flĂ€chendeckend in allen Filialen im Norden, Osten und Westen dank moderner EC Terminals möglich sein, kontaktlos seinen Einkauf mit der Maestro Card, der V-Pay-Debitkarte von Visa oder dem Smartphone mit moderner NFC Technik zu bezahlen.

KundenbedĂŒrfnisse haben Vorrang

Ob Einkauf, Ticketbestellung oder eine leckere Pizza – immer mehr Menschen greifen beim Bezahlen statt zur Geldbörse lieber zur Kreditkarte oder zum Smartphone. Diesen Umstand macht sich nun auch Aldi Nord zu Nutze und hofft, dass dadurch nicht nur die Warteschlangen an den Kassen schneller kleiner werden, sondern auch, dass deutlich mehr Kunden kommen. Mit dem neuen bargeldlosen Terminal sollen aber nicht nur Kunden mit einem vollen Einkaufswagen profitieren.
Viele Banken bieten Ihren Kunden mittlerweile EC Karten, mit denen man problemlos einen Einkauf bis 25 Euro auch ohne Bargeld zahlen kann. Dazu sind diese mit einem speziellen Mikrochip ausgestattet, der die Kontodaten auf speziellen EC LesegerĂ€ten kontaktlos anzeigt. Auch bei Aldi sollen kĂŒnftig solche LesegerĂ€te zum Einsatz kommen, ohne dass die Kunden dafĂŒr extra ihren Pin eingeben mĂŒssen.

Zahlung auch per Smartphone möglich

Dies ist jedoch noch lang nicht alles. Der Aldi Konzern möchte mit seinem kontaktlosen Zahlsystem auch jĂŒngere Leute ansprechen. Viele von Ihnen verfĂŒgen heute ĂŒber ein eigenes Smartphone und können damit ab sofort auch bei Aldi bequem und schnell ihren Einkauf zahlen. Das einzige, was sie dazu benötigen ist eine spezielle App mit NFC Zugang, die von jedem großen Telekommunikationsanbieter angeboten wird. Daher sind alle EC Terminals bei Aldi auch mit einer NFC Software ausgestattet, um das Bezahlen via Smartphone zu ermöglichen.

So funktioniert die moderne NFC Technik

 
Damit das Bezahlen via Mastercard, V-Pay Card oder Smartphone reibungslos funktioniert ist das NFC System notwendig. Mit der modernen Near-Field-Communication-Technik kurz auch NFC genannt, werden alle Bezahldaten ĂŒbertragen, bei welcher das Smartphone oder die Karte mit der jeweiligen Kasse auf einem kurzen Weg miteinander kommunizieren, sobald der Kunde die Zahlung via Handy oder Karte freigibt,. Sobald der Kunde die Zahlung via Handy oder Karte freigibt, werden alle Daten ĂŒber Funk an die Kasse weitergeleitet. Hierbei ist drauf zu achten, dass der Kunde das Smartphone oder die Karte möglichst nahe an das NFC fĂ€hige LesegerĂ€t hĂ€lt, da die Reichweite noch recht kurz ist. Diese Maßnahme soll zudem davor schĂŒtzen, dass unbeteiligte Dritte auf einfachem Wege an die Kontodaten kommen.

Google Android Pay macht Apple Pay Konkurrenz

Konkurrenz belebt ja bekanntlich das GeschĂ€ft. Dies dachte sich nun auch Google. Nach der EinfĂŒhrung des kontaktlosen Bezahlsystem Apple Pay via Smartphone aus dem Hause Apple, rĂŒckt Google nun mit seinem Google Android Pay System nach. Bisher kommen jedoch erst einmal nur die Menschen in den Vereinigten Staaten in den Genuss des neuen Systems. Zum Start sollen sich bereits ĂŒber eine Million amerikanische HĂ€ndler an das Google Android Pay System angeschlossen haben, zu denen auch einige große Marken gehören. DarĂŒber hinaus wird die moderne Zahlvariante auch von den vier großen Anbietern fĂŒr Kreditkarten American Express, Discover, MasterCard und Visa unterstĂŒtzt. Google Android Pay bietet seinen Kunden neben der Möglichkeit des bargeldlosen Einkaufs auch die Speicherung von Daten an, welche auf Gutscheinen oder Treuekarten zu finden sind. Des Weiteren kann Google Android Pay aber auch zum Shoppen innerhalb verschiedener App Anwendungen verwendet werden., z. B: wenn man sich ein Spiel oder Musik downloaden möchte. In den nĂ€chsten Jahren möchte Google natĂŒrlich auch seinen Kundenstamm erweitern, es steht jedoch noch nicht fest, wann das System auch in Europa zu haben ist.

So funktioniert Google Android Pay

Jeder, der einen Supermarkt Einkauf via Google Android Pay zahlen möchte, muss nur das Smartphone auf ein im Laden stehendes NFC-fĂ€higes EC LesegerĂ€t legen und im nĂ€chsten Schritt, die Sperre des Displays freizugeben. Dies kann von Smartphone zu Smartphone unterschiedlich sein und reicht vom Sensor ĂŒber einen Code bis hin zum Fingerabdruck. Doch beginnt die Software des NFC LesegerĂ€tes die Daten des Kontos an die Kasse zu ĂŒbermitteln und bucht den entsprechenden Betrag ab. Wer ĂŒber das Google Android Pay System eine App kaufen möchte, muss dazu mit dem Finger nur auf das Android-Wear-Symbol gehen und die nĂ€chsten Schritte befolgen. Dies erscheint automatisch bei allen Apps zum Kaufen.

Ohne Kreditkarte geht es nicht

Dass sich an dem neuen Google Android Pay System gleich vier Anbieter fĂŒr Kreditkarten beteiligen, kommt nicht von ungefĂ€hr. Denn wer dieses System zum kostenlosen Bezahlen am EC-Terminal nutzen möchte, muss dieses ĂŒber eine Kreditkarte laufen lassen. Um die Karte zum Google Android Pay Bezahlsystem hinzuzufĂŒgen, muss zunĂ€chst auf dem Smartphone die App der Hausbank geöffnet werden. Das System kann dann automatisch die hinterlegten Daten der Kreditkarte erkennen und bietet danach eine Integration in Google Pay an. Da eine Kreditkarte hochsensible Daten enthĂ€lt, sind Google die Daten beim Bezahlsystem sehr wichtig. .Daher arbeitet das System mit einer VerschlĂŒsselung der Authentifizierungsdaten durch eine virtuelle Zugangsnummer. Zudem erhĂ€lt der Nutzer nach jeder Nutzung des Google Android Pay System eine BestĂ€tigung.

Kommt die Apple-Bank ?

ein interessanter Kommentar aus den USA von Ben Lovejoy:
Wird Apple eine Bankentochter grĂŒnden?
http://9to5mac.com/2015/06/22/opinion-apple-bank/

Nun – die Leser von 9to5mac sind eher skeptisch – 60% sagen „Nein“ oder „Vielleicht“ – nur 24% „Ja – innerhalb der nĂ€chsten 5 Jahre“.
Die Frage ist ja, was Apple gewinnen wĂŒrde.
Ein besseres/ integriertes Kundenerlebnis halte ich durchaus fĂŒr eine mögliche Motivation. Auch die Gewinnmargen sind sicher deutlich besser als z.B. im Automobilbau…
So richtig spannend wird es ja erst, wenn jemand die etablierten Banken und Kreditkartenunternhemen raushalten kann und somit den Geldfluss in der eignen Hand (be-)hĂ€lt. Endkunden kann Apple wohl einige aquirieren – spannender ist, wie es mit HĂ€ndlern bzzw. GeschĂ€ftskunden aussieht. Wobei auch ein Ansatz, der sich auf peer2peer payments und Priatkunden beschrĂ€nkt vorerst denkbar – wenn nicht wahrscheinlicher – ist.

Eine Webseite braucht einen Blog – oder doch nicht?

so – nun haben auch wir bei CASH4LESS einen solchen Blog. Braucht man so etwas?  Und warum?

Google (u.a.) Optimierung?  – das ist sicher ein Auslöser um so etwas zu starten.
Falls das der einzige Grund wÀre, hÀtten wir das auch ŽoutsourcenŽ können. Texte kann man billig kaufen. Und bzgl. Google ist eine Integration in die Webseiten wohl noch effektiver.

So etwas hat man als Web-Unternehmen einfach?  Nun – das wollen sicher alle die so etwas verkaufen, oder einfach zu allem etwas sagen mĂŒssen, einem weismachen. Und eine installiertes WordPress macht noch keinen Blog.

Content? Es gibt einfach immer wieder Themen, auf die wir unsere Kunden (und sehr gerne andere Interessierte) hinweisen möchten – und auf die Auswirkungen hinweisen. So spontan sind es eher Links auf Pressemeldungen, Branchennews oder andere Blogs – allerdings nicht als reine Linksammlung, sondern eher als Auslöser um diese zu kommentieren.
Das geht natĂŒrlich auch auf einer traditionellen Webseite (mĂŒhsam) oder Social Media wie Facebook (fĂŒr B2B jetzt nicht so optimal) . Wir haben uns nun fĂŒr diesen Blog entschieden.
Mal sehen was daraus wird….