Beliebte Zalungsformen: ec- und Kreditkarte

Zahlung mit Kredit- und ec-Karte wird auch in Deutschland immer beliebter, hauptsĂ€chlich bei der jĂŒngeren Generation und bei GeschĂ€ftsleuten. Unternehmer, die ihre Produkte oder Dienstleistungen auf Messen prĂ€sentieren, sind heute auch wĂ€hrend der Messe in der Lage, beim Kauf die Zahlung mit ec- oder Kreditkarte zu akzeptieren. Bei CashforLess gibt es extra fĂŒr Messen ein spezielles Terminal. Dabei handelt es sich um ein transportables Terminal, das auf kurze EinsĂ€tze, wie dies bei Messen ĂŒblich ist, ausgerichtet ist.

Konditionen

Bevor wir uns mit den Konditionen beschĂ€ftigen, wollen wir das Terminal kurz beschreiben. Das GerĂ€t sieht aus wie ein ganz normales Terminal, das wir aus den KaufhĂ€usern kennen, und funktioniert auch so. Es ist transportabel und enthĂ€lt die Option FLATgsm sowie eine D1 GRPS-Karte. Der supergĂŒnstige Preis ist auf die Nutzung von vier Wochen kalkuliert. Der Kunde kann die Laufzeit jederzeit verlĂ€ngern; die Kosten fĂŒr jeden weiteren Tag werden pro Tag abgerechnet. Auch der Tagespreis ist extrem gĂŒnstig ebenso wie die Kosten fĂŒr die Transaktionen. Kostenlos sind Versand und Inbetriebnahme. Wie bei allen anderen Terminals von CashforLess ist auch beim Messeterminal der Full Service und die Vorab-Depotwartung im Preis enthalten.

Terminal

Wer bereits mit einem Terminal von CashforLess arbeitet weiß, dass die Hotline des Onlineshops rund um die Uhr wĂ€hrend des gesamten Jahres verfĂŒgbar ist. Verweigert das Terminal seinen Dienst, genĂŒgt ein Anruf bei der Hotline und sofort wird der Versand eines ErsatzgerĂ€tes angestoßen. Das Messeterminal hat eine kurze Laufzeit, alle anderen Terminals sind nicht an lange Laufzeiten gebunden. Der Vertrag mit dem Onlineshop enthĂ€lt eine moderate KĂŒndigungsfrist.

Kartenzahlung wird nicht immer akzeptiert

Es ist zum Verzweifeln! Hat man es einmal eilig und muss noch einige Kleinigkeiten fĂŒrs Abendessen besorgen, steht man an der Kasse und es geht nicht vorwĂ€rts. Grund sind die Verbraucher, die an der Kasse ihr Kleingeld zĂ€hlen, sich verzĂ€hlen und von vorne anfangen. FĂŒr berufstĂ€tige Menschen ist es der absolute Horror, dass solche Leute gerade dann einkaufen, wenn Rushhour ist, obwohl sie den ganzen Tag Zeit fĂŒr ihren Einkauf haben. Meist bilden sich Schlangen hinter Senioren an den Kassen – die Bahn ist dann weg und die gute Laune auch.

Senioren

Warum bezahlen auch Senioren nicht mit der ec- oder Kreditkarte an der Kasse des Supermarkts anstatt mĂŒhsam ihre MĂŒnzen zu zĂ€hlen? In Deutschland sind es immerhin noch etwa 80 Prozent, so die Angaben der Bundesbank nach dem Stand von 2015, die buchstĂ€blich am Bargeld kleben. WĂ€hrend in DĂ€nemark und Schweden kaum noch jemand seinen Einkauf bar bezahlt, fallen deutsche Touristen schon am Hot-dock-Stand auf, wenn sie bar bezahlen.

Sicherheit

Auch gibt es immer noch GeschĂ€fte, die keine Kartenzahlung akzeptieren. Dabei dient das bargeldlose Zahlen auch der Sicherheit der lokalen GeschĂ€fte; Einnahmen ĂŒber die Kreditkarten der Kunden kann man nicht stehlen; Bargeld schon. Die Ansicht, dass Terminals und Transaktionen teuer sind, muss man hier widersprechen. Wer das nicht glaubt, der sollte sich bei CashforLess einmal umschauen. Der Onlineshop bietet extrem gĂŒnstige Terminals zum Kauf und zur Miete an. Auch die Kosten fĂŒr die Transaktionen sind Ă€ußerst moderat kalkuliert. Bargeldlos bezahlen ist nicht nur komfortabel, sondern bietet auch Sicherheit fĂŒr Kunden und GeschĂ€ftsinhaber.

Bargeld gibt ein sicheres GefĂŒhl

Die Mehrzahl der Deutschen bezahlen immer noch mit Bargeld. Sie finden, Bargeld gibt ein GefĂŒhl der Sicherheit. Wir sagen: Das Gegenteil ist der Fall. Wer in seiner Geldbörse viel Bargeld hat und dies auch beim Bezahlen seines Einkaufs zeigt, lĂ€dt Taschendiebe geradezu ein. Ist die Geldbörse erst einmal in HĂ€nden Unbefugter, ist das Bargeld weg. Die AufklĂ€rungsquote bei Taschendiebstahl ist Ă€ußerst gering, denn die TĂ€ter entwenden die Geldbörse so sachte, dass der Besitzer den Verlust erst bemerkt, wenn die TĂ€ter ĂŒber alle Berge sind. Anders verhĂ€lt es sich mit Kredit- und ec-Karte. Ist die Karte weg, lĂ€sst der Besitzer diese sperren. In der Regel ist der PIN nicht in der Geldbörse, sondern im Kopf des Kartenbesitzers.

Geld vom Automaten abheben oder im Laden bezahlen

Damit kann der TĂ€ter kein Geld vom Automaten abheben oder im Laden bezahlen, denn er hat den PIN nicht. Auch EinzelhĂ€ndler ziehen die bargeldlose Bezahlung grĂ¶ĂŸtenteils vor. Um Kartenzahlung zu akzeptieren brauchen sie einen Terminal. Mit dem Terminal wird die Verbindung zur Bank oder Kreditkarten-Gesellschaft hergestellt. GĂŒnstige Terminals finden EinzelhĂ€ndler bei CASHforLESS. Der Onlineshop bietet ausgezeichnete vertragliche Konditionen. Lange Laufzeiten sind fĂŒr den Onlineshop Fremdwörter. Der Vertrag beinhaltet eine sehr moderate KĂŒndigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Quartals. Ausgezeichnet ist auch der Service von CASHforLESS. Die Hotline steht wĂ€hrend des ganzen Jahres Tag und Nacht zur VerfĂŒgung.

VISA und American Express
Um neben ec-Karten und anderen Geldkarten auch reine Kreditkarten zu akzeptieren, ist ein Zusatzvertrag notwendig. Damit ist es fĂŒr die Kunden möglich, fĂŒr die Bezahlung ihres Einkaufs VISA und American Express Karten zu verwenden.

Kreditkarte und Datenschutz

Es ist schon erstaunlich wie weit sich das Thema Datenschutz bei den Verbrauchern etabliert hat! Sie bezahlen lieber mit Bargeld als mit Kredit- oder ec-Karte, weil sie Angst haben, zum glÀsernen Kunden zu werden. Im Gegenzug legen sie in vielen GeschÀften ihre Payback-Karte vor. Mit diesem Widerspruch wollen wir kurz beschÀftigen.

Bargeldlos bezahlen

Mit der Payback-Karte sammeln Verbraucher Punkte, die sie einlösen können. Im Gegensatz zur Kreditkarte kann der GeschĂ€ftsinhaber anhand des Payback-Systems genau nachvollziehen, was welcher Kunde wann in seinem Laden gekauft hat. Mit der Kreditkarte kann die Bank zwar nachvollziehen, wo der Kunde einkaufte, nicht aber was er kaufte. Und dennoch rĂŒckt die Kreditkarte in den Fokus vom Datenschutz und die Payback-Karte nicht. Es ist nicht zu ĂŒbersehen, die bargeldlose Bezahlung wird immer beliebter. Besonders die jĂŒngere Generation belastet sich kaum noch mit viel Bargeld; sie zĂŒcken in den GeschĂ€ften ihre ec- oder Kreditkarte und bezahlen bargeldlos. In Schweden beispielsweise arbeiten die GeschĂ€fte daran, nur noch bargeldlose Zahlung zu akzeptieren.

Terminal

FĂŒr die Akzeptanz der bargeldlosen Bezahlung brauchen EinzelhĂ€ndler einen Terminal, der die Verbindung vom GeschĂ€ft zur Bank herstellt. FĂŒr die GeschĂ€ftsinhaber, fĂŒr die ein Terminal bisher zu kostspielig war, haben wir einen Tipp: CASHforLESS. Dieser Onlineshop bietet preisgĂŒnstige Terminals in der aktuellen technischen Version zum Kauf und zur Miete an. Die Transaktionen sind ebenfalls gĂŒnstig – es gibt also keinen Grund, Kredit- und ec-Karten nicht mehr zu akzeptieren. Wer mit Karte bezahlt, der ist vor finanziellen SchĂ€den weitgehend geschĂŒtzt. Sobald er den Verlust der Karte bemerkt, lĂ€sst er diese sperren. Mit Bargeld geht das nicht.

Europas passt sich an in punkto Kreditkartenzahlung

Europa passt sich an

In vielen Staaten wie beispielsweise den USA, DĂ€nemark und Schweden ist es ĂŒblich, die EinkĂ€ufe mit Kreditkarte zu bezahlen. Nicht so in Deutschland! Die Deutschen lieben Bargeld und der grĂ¶ĂŸte Teil der Verbraucher bezahlt seine EinkĂ€ufe bar. WĂ€hrend in DĂ€nemark und Schweden die GeschĂ€fte daran arbeiten, nur noch bargeldlose Bezahlung zu akzeptieren, ist man davon in Deutschland weit entfernt. Die Frage ist doch: Wer braucht Bargeld? In erster Linie die Menschen, die keine Kredit- oder ec-Karte aufgrund ihrer BonitĂ€t erhalten. Aber auch die Taschendiebe freuen sich, wenn der Geldbeutel eine große Summe Bares enthĂ€lt.

Kreditkarten

In Deutschland akzeptieren immer mehr EinzelhĂ€ndler bargeldlose Bezahlung der EinkĂ€ufe. Die Mehrzahl nimmt jedoch nur ec-Karten an und keine Kreditkarte wie VISA oder American Express. In diesem Bereich werden sich die GeschĂ€fte umstellen mĂŒssen, denn viele Verbraucher nutzen Prepaid-Karten. Dies sind Karten, auf denen erst ein Guthaben vorhanden sein muss bevor sie zum Einsatz kommen.

EC-Karten

Um ec- und Kreditkarten zu akzeptieren, brauchen die GeschĂ€fte einen Terminal, der die Verbindung vom EinzelhĂ€ndler zur Bank herstellt. GĂŒnstige Terminals mit moderaten Konditionen und VertrĂ€ge ohne lange Laufzeiten bietet CASHforLESS an. Auch die Preise fĂŒr die Transaktionen sind extrem preisgĂŒnstig. Ein großer Vorteil von CASHforLESS ist die Erreichbarkeit. Die Hotline steht Interessenten und Kunden tĂ€glich 24 Stunden wĂ€hrend des ganzen Jahres zur VerfĂŒgung. Verweigert ein GerĂ€t seinen Dienst, schickt die Hotline umgehend ein ErsatzgerĂ€t an den Kunden. Findet der Kunde innerhalb von 90 Tagen sein GerĂ€t zu einem gĂŒnstigeren Preis, so erhĂ€lt er diesen rĂŒckwirkend.

 

Auf den Service kommt es an

Kaufangebote fĂŒr Zahlungsterminals gibt es im Internet viele. Oft stimmen die Preise, aber der Service nicht. Miet- und Service-VertrĂ€ge mit langen Laufzeiten werden abgeschlossen und so mancher Kunde hat es sehr schwer, aus dem Vertrag herauszukommen.

CashforLess vermeidet grundsĂ€tzlich lange Laufzeiten. Der Onlineshop, der ein umfangreiches Sortiment an Zahlungsterminals anbietet, setzt auf guten Service. Ist der Service gut, bleiben auch die Kunden erhalten. Bei CashforLess finden Kunden preiswerte Terminals, die auf dem neuesten technischen Stand sind und standardmĂ€ĂŸig neben ec-Karten auch andere Karten akzeptieren. FĂŒr die Akzeptanz von reinen Kreditkarten bietet der Onlineshop einen Acquiring Vertrag an, mit dem Visa, American Express, MasterCard und andere Kreditkarten akzeptiert werden.

Terminal

Egal wann das Terminal seinen Dienst verweigert, die technische Hotline ist rund um die Uhr wĂ€hrend des ganzen Jahres fĂŒr den Kunden da. Der Kontakt kann telefonisch, aber auch per E-Mail und Telefax erfolgen. Mit jedem Terminal erhĂ€lt der Kunde einen Depotwartungsvertrag; fĂ€llt das Termin aus, bringt die Hotline umgehend ein ErsatzgerĂ€t auf den Weg. CashforLess hĂ€lt nichts von langen Laufzeiten. Der Onlineshop vereinbart lediglich eine moderate KĂŒndigung von drei Monaten zum Quartalsende. Diese moderate KĂŒndigungsfrist erleichtert den Kunden, sich fĂŒr ein neues Terminal zu entscheiden. Die Technik schafft tĂ€glich, ja fast stĂŒndlich neue GerĂ€te und Funktionen. GeschĂ€ftsinhaber, die VertrĂ€ge mit langen Laufzeiten haben, mĂŒssen sich entsprechend gedulden, bis sie aus dem Vertrag können. Bei CashforLess hat der Kunde die Chance schnell zu einem technisch aktuellen GerĂ€t zu kommen. Wer regelmĂ€ĂŸig den Onlineshop besucht, findet oft Angebote, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

 

 

 

Kartenzahlung ist heute ĂŒblich

Ein großer Teil der Verbraucher bezahlt heute mit dem sogenannten „Plastikgeld“. Damit sind Kreditkarten gemeint, deren Gebrauch die Zahlung sicherer machen und vereinfachen. Kaum jemand trĂ€gt aktuell noch große Summen Bargeld mit sich; die Gefahr, dass sich Unbefugte bei ihm bedienen und das Geld entwenden ist zu groß. In den USA beispielsweise fĂ€llt man unangenehm auf, wenn man viel Bargeld mit sich fĂŒhrt. Wie in den USA bestimmt auch in anderen Staaten die Zahlung mit Karte den Alltag. Sicherer ist die Kreditkarte, weil der EigentĂŒmer diese bei Verlust sperren lassen kann und so keinen finanziellen Schaden erleidet.

In Deutschland hat man sich schwer getan, mit Karte zu bezahlen. Erst, nachdem die Kartenzahlung zur ĂŒblichen Handlungsweise gehörte, boten auch kleine lokale GeschĂ€fte die Akzeptanz der Bezahlung mit Karte an. Viele GeschĂ€fte bieten jedoch nicht die Akzeptanz von reinen Kreditkarten wie Visa, American Express oder MasterCard an, sondern lediglich die Zahlung mit ec-Karte.

Kartenzahlung akzeptieren

Um Kartenzahlungen zu akzeptieren benötigen die GeschĂ€fte ein Terminal, das die Verbindung vom Laden zur Bank herstellt. Die Mehrzahl der GeschĂ€ftsinhaber entscheidet sich fĂŒr ein MietgerĂ€t, das sie kostengĂŒnstig bei CashforLess anmieten. Der Onlineshop fĂŒhrt eine Auswahl an Zahlungsterminals, die zum Kauf und zur Miete verfĂŒgbar sind. Die Mietpauschalen sind kundenfreundlich gestaltet, was auch auf die Kosten fĂŒr die Transaktionen zutrifft. Wer nicht nur die standardmĂ€ĂŸigen Kreditkarten wie ec-Karte akzeptieren will, der ordert zusĂ€tzlich einen Acquiring Vertrag, der auch reine Kreditkarten wie Visa, American Express, MasterCard und andere Kreditkarten bearbeiten kann.

GĂŒnstige ec-Terminals

Die Bezahlung der EinkĂ€ufe mit ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte gehört heute zum Alltag. GeschĂ€fte, die sich diesem Trend nicht stellten, sind in der Regel verschwunden. Dabei ist es auch fĂŒr kleine GeschĂ€fte kein Problem, die Zahlung mit Karte zu akzeptieren. Es gibt gĂŒnstige ec-Terminals bei CashforLess. Der Onlineshop fĂŒhrt in seinem Sortiment Terminals zum Kauf und zur Miete. Die Mehrzahl der Kunden entscheiden sich fĂŒr ein MietgerĂ€t, dessen monatlichen Kosten kaum der Rede wert sind.

Im Gegensatz zu anderen Unternehmen bindet CashforLess seine Kunden nicht mit langfristigen MietvertrĂ€gen. Der Onlineshop vereinbart lediglich eine KĂŒndigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende, was sehr moderat ist. Ebenfalls gĂŒnstig sind die Kosten, die je Transaktion anfallen. Es gibt also keinen Grund, Kartenzahlung nicht zu akzeptieren.

Services

Auch der Service, den CashforLess bietet, ist hervorragend. Die technische Hotline steht rund um die Uhr wĂ€hrend des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen telefonisch zur VerfĂŒgung. Wer lieber eine E-Mail oder ein Fax senden will – auch dies möglich. Verweigert das Terminal seinen Dienst, erhĂ€lt der Kunde umgehend ein ErsatzgerĂ€t. Dies resultiert aus dem Depotwartungsvertrag, der bei Anmietung und Kauf immer dabei ist. Die Terminals unterstĂŒtzen standardmĂ€ĂŸig die Zahlung mit ec-Karte sowie eine Reihe weiterer Karten. Reine Kreditkarten werden standardmĂ€ĂŸig nicht unterstĂŒtzt. Um auch Visa, American Express und andere Kreditkarten zu akzeptieren, ist ein Acquiring Zusatzvertrag notwendig.

CashforLess setzt auf Sicherheit, damit keine Daten verlorengehen. Der Onlineshop arbeitet mit einem großen Netzservice-Provider zusammen, der mit seinem gespiegelten Rechenzentrum fĂŒr eine Abwicklung der Zahlungen garantiert.

 

Die Kartenzahlung gehört heute bereits zum Alltag

Noch nutzen diese jedoch nicht alle Verbraucher, doch die Jugend geht in der Regel nur noch mit wenig Bargeld aus dem Haus. Bar bezahlen meist Ă€ltere Menschen, denen das „Plastikgeld“ nicht geheuer ist. Lokale GeschĂ€fte brauchen einen Terminal, um Kartenzahlung zu akzeptieren. Das Terminal stellt ĂŒber das Internet die Verbindung zur Bank oder Kreditkarten-Gesellschaft her. Dort wird geprĂŒft, ob die Zahlung erfolgen kann. Sobald auf dem Display des Terminals „Zahlung erfolgt“ erscheint, ist der Kaufvertrag zwischen Kunden und LadengeschĂ€ft abgeschlossen.

Möglichkeiten der bargeldlosen Zahlung

GeschĂ€ftsinhaber haben mehrere Möglichkeiten, das Terminal anzuschließen. Bleibt das Terminal stets am selben Platz, wĂ€hlt der Kunde in der Regel ein stationĂ€res ec-Terminal. Die DatenĂŒbertragung erfolgt kabelgebundene TelefonanschlĂŒsse oder ein Netzwerk beispielsweise DSL/LAN. Praktischer sind allerdings die mobilen ec-cash GerĂ€te, bei denen die Verbindung zur Bank oder Kreditkartengesellschaft ĂŒber das Mobilfunknetz erfolgt. Eine andere, nicht uninteressante Variante, ist ein portables Kartenterminal. Dieses ist kabellos und kann im Umkreis der Basisstation ĂŒber WLAN oder Bluetooth eingesetzt werden.

Terminals

Die beschriebenen Terminals eignen sich jedoch fĂŒr Messen. FĂŒr Messen bietet CashforLess ein besonderes Terminal an. Das Messeterminal ist ein mobiles ec-GerĂ€t inklusive FLATgsm, was bedeutet, das GerĂ€t wird inklusive Sim-Karte ausgeliefert. Der Vorteil vom Messeterminal ist die variable Laufzeit. Messen sind in der Regel von kurzer Dauer; auch MĂ€rkte haben diese Eigenschaft. FĂŒr solche EinsĂ€tze ist das Messeterminal perfekt geeignet. CashforLess rechnet Tag genau ab. Die Abrechnung erfolgt nach vier Wochen. Der Onlineshop berechnet eine Messepauschale, die den Einsatz von vier Wochen sowie die Installation beinhaltet. Braucht der Kunde das GerĂ€t lĂ€nger als vier Wochen, werden lediglich 0,99 Euro fĂŒr jeden weiteren Tag berechnet. Es ist unschwer zu erkennen, im Onlineshop von CashforLess haben GeschĂ€ftsinhaber eine umfangreiche Auswahl an Terminals fĂŒr jeden Zweck. StandardmĂ€ĂŸig unterstĂŒtzen die Terminals die Zahlung per ec-Karte, Geldkarte und girogo. Weitergehende Akzeptanz fĂŒr reine Kreditkarten bietet der Zusatzvertrag.

Bargeldlos: immer mehr Menschen nutzen das

Noch haben sich nicht alle Verbraucher fĂŒr die bargeldlose Bezahlung ihrer EinkĂ€ufe entschieden. Es ist immer noch sehr viel Bargeld in Umlauf. Was frĂŒher selbstverstĂ€ndlich war, stellt heute eine Gefahr dar. TaschendiebstĂ€hle und EinbrĂŒche nehmen kontinuierlich zu und die AufklĂ€rungsrate durch die Polizei ist sehr gering. Sicherer und bequemer ist die Bezahlung mit Kreditkarte. Geht diese verloren oder wird von Dritten entwendet, lĂ€sst der Karteninhaber die Kreditkarte sperren und verweigert somit den Unbefugten den Zugriff auf sein Geld. Bargeld, wenn es Unbefugte entwenden, bleibt verschwunden und der Bestohlene hat das finanzielle Nachsehen.

Kauf auf Rechnung oder per Abbuchung

EinkÀufe im Internet sind in der Regel mit ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte zu bezahlen. Nicht alle Onlineshops bieten Kauf auf Rechnung oder per Abbuchung an. Die lokalen LadengeschÀfte stellen sich diesem Trend und bieten ebenfalls die Akzeptanz von ec- und anderen Kreditkarten an.

GeschĂ€ftsinhaber, die bargeldlose Bezahlung akzeptieren, brauchen dafĂŒr einen Terminal. Dieser stellt die Verbindung zur Bank her, welche die Zahlung bestĂ€tigt oder ablehnt. Nach Aussage der Bundesbank löste die Bezeichnung „Bankkarte“ den Begriff „ec-Karte“ ab. Dennoch ist der Begriff „ec-Karte“ auch heute noch ĂŒblich. Die ec-Karte oder Bankkarte ist eine Debit-Karte. Dieser Begriff kommt aus dem englischen Sprachschatz und bedeutet „belasten (to debit)“.

Terminal mit PIN

Wer in der Schlange an der Kasse steht bemerkt, bei einigen Kunden fordert das Terminal die PIN, bei anderen reicht die Unterschrift aus. Gibt der Kunde seine PIN ein erfolgt die PrĂŒfung, ob die Karte nicht gesperrt ist und der Kunde ĂŒber eine ausreichende Kontendeckung verfĂŒgt. Ist die RĂŒckmeldung der Bank positiv, ist die Zahlung garantiert.

LĂ€sst der Ladenbesitzer den Kunden lediglich unterschreiben ohne die PIN einzufordern, ist die Zahlung nicht garantiert. Der Kunde unterschreibt lediglich die Genehmigung fĂŒr den Ladenbesitzer, dass er den Rechnungsbetrag von seinem Konto abbuchen darf. Die Lastschrift fĂŒhrt die Bank jedoch nur dann aus, wenn das Konto eine entsprechende Deckung aufweist.