Weg vom Bargeld – hin zur Kartenzahlung

Was beim Kauf in Onlineshops ĂŒblich ist, setzt sich in lokalen GeschĂ€ften immer mehr durch – Zahlung mit Giro- oder Kreditkarte. Die Girokarte ist gleichbedeutend mit der EC-Karte; da aber in der Regel nicht mehr mit Scheck bezahlt wird, wurde der Name auf Girokarte geĂ€ndert.

Einige Kirchen, wie der Hamburger Michel nehmen Spenden auch per Kartenzahlung an. FĂŒr diesen Zweck haben sie einen Terminal, der dort positioniert ist, wo frĂŒher ein Kasten fĂŒr den Einwurf von MĂŒnzen seinen Standort hatte. Jetzt gibt es in Coesfeld 28 Parkscheinautomaten, die Kartenzahlung akzeptieren. Sicher, es handelt sich bei ParkgebĂŒhren nur um kleine BetrĂ€ge, doch nicht jeder MĂŒnzen parat, um den Parkautomat zu fĂŒttern. In Coesfeld lĂ€uft derzeit eine Testphase mit dem 28 Parkscheinautomaten, die Kartenzahlung akzeptieren. Die Stadt hat hierbei ein regelrechtes SchnĂ€ppchen gemacht; die Testphase kostet der Stadt keinen Cent.

Senioren zahlen hÀufiger bar

Was in Skandinavien, insbesondere in Schweden und DĂ€nemark bereits Alltag ist, setzt sich in Deutschland langsam durch. Mit Bargeld bezahlen hauptsĂ€chlich Senioren; doch auch diese Personengruppe hat sich mit der Kartenzahlung bereits bestens angefreundet. Warum sollte man diese bequeme und sichere Zahlweise nicht auch bei Parkscheinautomaten nutzen? Fahrzeughalten mĂŒssen nicht mehr darauf achten, wie lange sie parken, denn jede angefangene Stunde kostet Geld.

Kartenzahlung ist in vielen FĂ€llen ein wichtiger Teil fĂŒr die UnabhĂ€ngigkeit und Freiheit. Egal was man gerade vorhat, mit der Giro- oder Kreditkarte ist fast alles möglich. Lokale GeschĂ€fte sollten sich auf Kunden vorbereiten, die mit Karte bezahlen. Entsprechende Terminals finden Sie bei CashforLess, auch den Zusatzvertrag fĂŒr reine Kreditkarten.

Bargeld adios

 

Immer mehr deutsche Verbraucher bezahlen ihre EinkĂ€ufe mit Giro- oder Kreditkarte. Diese Zahlweise ist sehr sicher, weil KĂ€ufer nicht viel Bargeld mit tragen mĂŒssen, egal, was der Einkauf kosten wird. Einige Kirchen, wie der Hamburger Michel, haben sich dem aktuellen Trend angepasst; GlĂ€ubige können ihre Spende mit Girokarte oder EC-Karte tĂ€tigen. Was in Schweden bereits Alltag ist, setzt sich auch in Deutschland langsam durch – Zahlung mit Kredit- oder Girokarte.

Die Region Trier hat sich schlau gemacht. Es wurde festgestellt, dass dort der Umsatz des Einzelhandels in Höhe von etwa 45 Prozent auf Kartenzahlungen zurĂŒckzufĂŒhren ist. Die Digitalisierung hat sich schon lĂ€ngst bei Privatkunden der Banken durchgesetzt. Ein großer Teil nutzt Online-Banking fĂŒr Überweisungen, Ausdruck der KontenauszĂŒge, Geldanlagen und anderen banktechnischen Produkten. Ein Grund dafĂŒr ist, dass fĂŒr ĂŒber Online-Banking getĂ€tigte Überweisungen keine GebĂŒhren anfallen; fĂŒr Überweisungen in Papierform schon. Zwischenzeitlich machen Banken mit Einzahlungen ein GeschĂ€ft, jedenfalls wenn der Kunde eine TĂŒte gefĂŒllt mit MĂŒnzen zur Bank bringt, um die Summe des Inhalts auf sein Konto einzuzahlen. Auch die deutsche Regierung beugt sich dem Trend und, so wie es aussieht, gibt es ab 2018 keine Geldscheine mit einem Wert von 500 Euro mehr.

Banken und Behörden

Nicht nur Banken und Behörden sind dahingehend tĂ€tig, den Übergang von Bargeld zur Kredit- und Girokarte zu erreichen, sondern auch die Wirtschaft. HĂ€ndler und Gastronome sind nicht verpflichtet, so der Bankenverband, fĂŒr den ganz kleinen Einkauf einen großen Schein, wie beispielsweise einen 100-Euro-Schein anzunehmen. Der Trend zur bargeldlosen Zahlung ist auch in Deutschland zu spĂŒren.

Politik und Kartenzahlung

Da soll noch einer sagen, dass Kartenzahlung nichts mit Politik zu tun hat! Ein CafĂ© im belgischen Antwerpen zeigt, dass Kreditkarte und Politik miteinander verknĂŒpft sind. Es geht um US-amerikanische Kreditkarten, die das CafĂ© nicht mehr akzeptiert. Der Grund dafĂŒr ist die Zuwanderpolitik des neu gewĂ€hlten US-PrĂ€sidenten Donald Trump, gegen die das CafĂ© Zeezicht in Antworten protestiert. Die Betreiber des CafĂ©s gehen noch weiter. Auf der Speisekarte sind alle GetrĂ€nke aus den USA gestrichen und zwar solange, bis PrĂ€sident Trump seine Politik Ă€ndert.

Nicht mehr auf der MenĂŒkarte zu finden sind beispielsweise Coca-Cola und Chaudfontaine. Das Mineralwasser Chaudfontaine klingt zwar französisch, ist aber ein Produkt eines US-amerikanischen Konzerns. Chips und Zigaretten aus amerikanischer Produktion gibt es im CafĂ© Zeezicht ebenfalls nicht mehr. Der Betreiber des CafĂ©s ist der Meinung, dass ein Boykott von US-amerikanischen Produkten das einzige Mittel ist, das Donald Trump begreift. Im Zeezicht isst und trinkt man belgisch: Cola wie auch das Mineralwasser stellen heimische Firmen her. Das gilt auch Pommes und Ketchup.

Mit Kreditkarte im Café bezahlen

Zwar hat sich der US-PrĂ€sident weder positiv noch negativ ĂŒber Antwerpen, doch die Maßnahmen des CafĂ©s Zeezicht machen Schule. Andere Bars in Antwerpen wollen dem Boykott folgen. Auch die Kunden des CafĂ© sind mit den Maßnahmen, so drastisch sie auch erscheinen mögen, einverstanden. Das gilt auch fĂŒr die Kunden, die in der Regel mit US-amerikanischen Kreditkarten bezahlen.

Dennoch haben Kunden auch heute im Café Zeezicht die Möglichkeit ihre Bestellungen mit Kreditkarte oder girocard zu bezahlen, denn akzeptiert werden alle Karten, die nicht aus der Produktpalette US-amerikanischer Firmen gehören.

 

Neues Gesetz beeinflusst Kartenzahlung

Die bargeldlose Zahlung ist auf dem Vormarsch. Was in der Vergangenheit mit Scheck und ec-Karte bezahlt wurde, wird heute mit girocard, VISA, American Express und anderen Bank- und Kreditkarten bezahlt. Einige HĂ€ndler fordern von ihren Kunden eine GebĂŒhr, wenn sie mit Karte bezahlen – andere tun das nicht. Die Bundesregierung kommt den Forderungen der EU nach und setzt diese per Gesetz um. Den entsprechenden Gesetzesentwurf hat das Bundeskabinett bereits verabschiedet. Die Regeln der EU und des deutschen Gesetzes gelten innerhalb Europas, unabhĂ€ngig ob es sich um den Kauf im Onlineshop oder im lokalen GeschĂ€ft handelt.

Gleichzeitig soll das Gesetz dem Schutz bei Kartenzahlung oder Aktionen beim Online-Banking erhöhen. Wer also 2018 KĂ€ufe im Onlineshop mit Karte bezahlen will, muss sich erst „ausweisen“. Dies geschieht entweder mit Kartennummer, Kontonummer und der TAN. Diese Maßnahmen sollen zwar die Sicherheit erhöhen, mindern aber den Komfort, den Online-Banking bietet. Eine weitere Maßnahme ist die RĂŒckgabe von Lastschriften. Bisher musste der Kunde einen Grund angeben, warum er die Lastschrift zurĂŒckgehen lĂ€sst. Ab 2018 kann er die Lastschrift zurĂŒckgehen, ohne dass er einen Grund nennen muss.

SofortĂŒberweisung

Außerdem soll der Zahlungsverkehr innerhalb der EU fĂŒr sogenannte „Nicht-Banken“ weiter geöffnet werden. Dies bedeutet, der Kunde kann via Online-Shop eine Zahlung auslösen, etwa durch die bekannt SofortĂŒberweisung. Die Banken mĂŒssen in solchen FĂ€llen die Zahlung ausfĂŒhren.

Eine weitere Regelung besagt, dass Verbraucher fĂŒr nicht autorisierte Zahlungen nicht mehr bis zu einem Betrag von 150 Euro haften, sondern nur noch fĂŒr 50 Euro. Das Gesetz soll den Kunden schĂŒtzen – dabei verliert das Online-Banking an Komfort.

Terminals gĂŒnstig in Internet finden

 

Es gibt in Deutschland noch renommierte Restaurants, in denen es nicht möglich ist, mit Karte zu bezahlen. Kaum zu glauben, aber leider wahr. Deutschland ist immer noch in der modernen Art der bargeldlosen Zahlung angekommen. Und das, obwohl schon ein großer Teil der Verbraucher regelmĂ€ĂŸig seine EinkĂ€ufe mit girocard oder Kreditkarte bezahlt. Auch in vielen Restaurants ist bargeldlose Zahlung möglich; doch leider nicht in allen!

Dabei ist es fĂŒr Restaurantbesitzer so einfach Kartenzahlung zu akzeptieren. Die gĂŒnstigen Terminals von CASHforLESS kann sich jeder Wirt leisten. FĂŒr den Servicebereich, in welchem die Kunden ihre Rechnungen bezahlen, eignen sich mobile Terminals. Es reichen ein oder zwei Terminals, um die bargeldlose Bezahlung der Serviceleistungen der LokalitĂ€t zu gewĂ€hrleisten.

Ohne Bargeld leben

In Schweden machte Abba-Mastermind Björn Ulvaeus einen Selbstversuch. Er wollte ein ganzes Jahr nur mit bargeldloser Zahlweise, also mit Kreditkarten, Überweisungen, aber ohne einen Cent bares Geld leben. Sein Selbstversuch war ein voller Erfolg und, wie Björn Ulvaeus selbst sagte, total easy gewesen. Er hatte nur ein Problem: Die Einkaufswagen der SupermĂ€rkte akzeptieren nur Bargeld und keine Karten. In Schweden ist ein Leben mit fast keinem Bargeld (außer fĂŒr die Einkaufswagen) möglich – in Deutschland leider immer noch nicht. Selbst Berlin muss passen, wie ein Reporter berichtet. Aus seinem romantischen Abend mit einer schönen Frau wurde die Jagd nach Auto und Bank, damit er die Rechnung im Restaurant bezahlen konnte, denn Kreditkarte oder girocard konnten mangels Terminal nicht akzeptiert werden. Dabei ist die bargeldlose Zahlung nicht teuer. GĂŒnstige Terminals gibt es bei CASHforLESS und auch die BetrĂ€ge fĂŒr die Transaktionen sind nur Cent-BetrĂ€ge, die kaum der Rede wert sind.

Neuregelung bei Giro- und Kreditkarten

Warum mit der Girokarte einfach bezahlen, wenn es auch kompliziert geht. Girokarten werden tĂ€glich zur Zahlung von Millionen Menschen genutzt. Wer zukĂŒnftig mit der Giro- oder ec-Karte bezahlt wird an der Kasse gefragt, ob er den Zahlungsvorgang ĂŒber die Kreditkartenfirma oder seiner Bank abwickeln will. Es soll eine Neuregelung sein, ist jedoch eine Regelung, welche den Einkauf komplizierter macht. Heute ist es ĂŒblich, dass der Kunde bei Kartenzahlung entweder seinen PIN eingibt oder mit seiner Unterschrift dem VerkĂ€ufer gestattet, den Betrag von seinem Konto abzubuchen. In den meisten GeschĂ€ften funktioniert die Zahlung mit Karte auch heute noch so, doch hat sich seit Juni 2016, von Kunden unbemerkt, etwas geĂ€ndert. Doch die EuropĂ€ische Union hat entschieden, dass Kunden entscheiden mĂŒssen, ĂŒber wen sie ihren Zahlungsvorgang abwickeln wollen.

Politik

Wer die Politik ein wenig kennt weiß, es wird nicht einfacher, sondern komplizierter. Noch haben nicht alle GeschĂ€fte und Tankstellen die Terminals auf die Wahlmöglichkeit umgestellt und auch an den Bankautomaten ist sie noch nicht vorgedrungen. Das soll sich jedoch 2017 Ă€ndern. Um die Entscheidung der EU umzusetzen, brauchen Terminals eine neue Software. Wer noch ein Ă€lteres Modell einsetzt, muss dies gegen eines neues umtauschen.

Bei CASHforLESS finden Sie preiswerte Mietterminals, die stets technisch auf dem neuesten Stand sind. Der Onlineshop bietet hochwertige Terminals in verschiedenen AusfĂŒhrungen zu verbraucherfreundlichen Preisen an. StandardmĂ€ĂŸig akzeptieren die Terminals Zahlungen mit ec- oder Girokarte sowie verschiedene Geldkarten wie beispielsweise girogo. FĂŒr eine Akzeptanz von reinen Kreditkarten wie American Express, VISA, MasterCard und andere bietet CASHforLESS einen Acquiring Zusatzvertrag an.

 

Viele Menschen kaufen im Internet ein.

 

Beim Einkauf in Onlineshops wird ĂŒblicherweise mit der Giro- oder Kreditkarte bezahlt. Oft fallen jedoch GebĂŒhren fĂŒr die Kartenzahlung an. Dies soll ab dem 1. Januar 2018 anders werden, denn mit der Umsetzung der EU-Zahlungsrichtlinien fallen die GebĂŒhren fĂŒr verschiedene Zahlungsarten weg. DafĂŒr muss sich der Kunde doppelt ausweisen. Die doppelte Ausweisung erfolgt mit dem Passwort und einem Dauermerkmal wie beispielsweise einem Fingerabdruck. Beide Elemente sollen zwar die Sicherheit erhöhen; verringern jedoch den Komfort, wenn der Kunde online auf sein Kartenkonto zugreift. Auch wenn er Handlungen ĂŒber einen Fernzugang oder einen elektronischen Zahlungsvorgang tĂ€tigt sind mindesten zwei Authentifizierungs-Faktoren Pflicht. Gegen dieses Gesetz laufen Banken Sturm, da der Aufwand, nach Meinung der Banken und Sparkassen sehr hoch ist.

Lokale GeschÀfte

Lokale GeschĂ€fte bleiben nach bisherigen Erkenntnissen von diesen Authentifizierungs-Faktoren verschont. Sie brauchen, wie jetzt auch, einen Terminal, der die Verbindung zum Netzwerk-Provider herstellt und der Kassiererin mitteilt, ob bezahlt wird oder nicht. GebĂŒhren fallen bei Kartenzahlung in lokalen GeschĂ€ften in der Regel nicht an.

Terminals, die auf dem aktuellen technischen Stand sind, finden Sie im Onlineshop von CASHforLESS in großer Auswahl. Der Onlineshop hat die Preise fĂŒr die Terminals kundenfreundlich kalkuliert. Sie haben die Wahl zwischen Kauf- und MietgerĂ€ten, wobei Mietterminals beliebter sind. Aus gutem Grund, denn bei CASHforLESS gibt es keine lange Vertragsbindung, sondern ein moderates KĂŒndigungsrecht. Außerdem kann ein MietgerĂ€t ohne großen Aufwand nach Vertragsablauf durch ein neues GerĂ€t ersetzt werden. Das ist fĂŒr Sie von Bedeutung, da die Technik stĂŒndlich fortschreitet und die Terminals immer wieder technisch aktualisiert werden.

Die Zahlung mit Giro- oder Kreditkarte setzt sich auch in Deutschland immer mehr durch

Bar bezahlen in der Regel Senioren oder Kunden, die nur wenige Produkte gekauft haben. Kartenzahlung ist effektiver, denn das unnötige ZĂ€hlen der Cent-StĂŒcke entfĂ€llt und die Kassiererin kann die Kunden schneller abfertigen. Die Mehrzahl der Verbraucher bezahlt mit der Giro-Karte, auch ec-Karte genannt. Es ist jedoch nicht relevant, ob Kunden mit Giro- oder Kreditkarte bezahlen – beide Zahlungsweisen sind bargeldlos. Ohne das sogenannte electronic cash Verfahren kommt heute kein GeschĂ€ft mehr aus.

Damit lokale GeschĂ€fte am electronic cash Verfahren teilnehmen können, brauchen sie einen Terminal. Bei CASHforLESS sind hochmoderne Terminals im Sortiment. Ob stationĂ€re, portable oder mobile Terminals – bei CASHforLESS finden Sie das fĂŒr Sie passende Terminal. Bargeldlose Zahlung ist fĂŒr GeschĂ€ftsinhaber wie auch fĂŒr ihre Kunden eine sichere Zahlweise.

Weniger Bargeld

FĂŒr Kunden bedeutet es, sie brauchen keine große BargeldbetrĂ€ge mit sich tragen. Es lauern ĂŒberall Taschendiebe, die auf Bargeld aus sind. Ist das Geld erst einmal weg, bleibt es fĂŒr immer verschwunden, denn TaschendiebstĂ€hle werden nur zu einem ganz geringen Teil geklĂ€rt und der TĂ€ter gefasst. Bei Giro- und Kreditkarten ist das etwas anders. Sind die Karten weg, lĂ€sst der Karteninhaber diese sperren und vermeidet so grĂ¶ĂŸeren finanziellen Schaden.

Auch GeschÀftsinhaber haben mit Kartenzahlung sichere Einnahmen, denn mit den Belegen fangen unlautere Dritte nichts an. Je geringer die BargeldbetrÀge im Laden sind, desto unlukrativer wird ein kriminelles Vorgehen. So haben beide gewonnen: der Ladenbesitzer und der Kunde, der in der Regel bei der Kartenzahlung seinen PIN eingibt.

In vielen Staaten bezahlen Verbraucher EinkĂ€ufe und andere Dinge ausschließlich unbar

WĂ€hrend beispielsweise in den USA auch Schecks an den Kassen der SupermĂ€rkte akzeptiert werden, sind es in anderen LĂ€ndern nur noch Kreditkarten. In Deutschland ist die ec-Karte am weitesten verbreitet. Die Zahlung mit Karte bringt fĂŒr Verbraucher und GeschĂ€ftsinhaber große Vorteile mit sich. Die Menschen mĂŒssen keine großen BargeldbetrĂ€ge mit sich tragen und dĂŒrfen beim Shoppen auch mal „ĂŒber die Strenge“ schlagen. Daneben horten SupermĂ€rkte und andere EinzelhandelsgeschĂ€fte keine großen Mengen an Bargeld und nehmen somit unredlichen Menschen die Chance bei einem Einbruch „reich“ zu werden. Nicht vergessen wollen wir die Justiz. Bei Kreditkarten werden fein sĂ€uberlich und detailliert alle Transaktionen aufgefĂŒhrt, die ĂŒber die Kreditkarte abgewickelt wurden. Dies kann hilfreich sein, wenn eine Person beispielsweise ihre Abwesenheit von einem Ort beweisen muss.

Akzeptanz von bargeldlosen Zahlungsmitteln

Was bei Onlineshops bereits ĂŒblich ist, setzt sich auch bei den lokalen GeschĂ€ften immer mehr durch: Die Akzeptanz von Kreditkarten fĂŒr die Bezahlung des Einkaufs. Damit ec- und Kreditkarten akzeptiert werden können, benötigen die GeschĂ€ftsinhaber einen Terminal. Dieser stellt die Verbindung zwischen dem Laden und dem Akquirier, der Bank, die Zahlung durch Kreditkarte abwickelt, her. Erfolgt auf dem Display die Wortfolge „Zahlung erfolgt“ und der Kunde hat mit Karte und PIN bezahlt, kann sich der Unternehmer der Zahlung sicher sein.

Preise

Einige Ladenbesitzer sind der Meinung, die Zahlung mit ec- oder Kreditkarte ist fĂŒr sie unrentabel, da zu teuer. Diese Menschen kennen noch nicht die gĂŒnstigen Angebote von CASHforLESS. Der Onlineshop bietet hochwertige Terminals zu gĂŒnstigen Preisen an. Alle Produkte des Shops sind auf dem neuesten technischen Stand.

Geldkarte, EC-Karte oder VISA?

Was ec-und Kreditkarten sind, ist hinlĂ€nglich bekannt. Daneben gibt es noch weitere Karten, wie beispielsweise die Geldkarten. Auf diesen Karten muss erst ein entsprechendes Guthaben vorhanden, um den Einkauf zu bezahlen. Die Mehrzahl der Verbraucher verfĂŒgen ĂŒber eine ec-Karte, eine weiterer großer Teil ĂŒber eine Kreditkarte wie VISA, American Express oder Dinner Club. Es gibt jedoch Personen, deren BonitĂ€t fĂŒr eine Ausgabe von ec-oder Kreditkarten nicht ausreicht. Damit auch diese Personen bargeldlos bezahlen können, gibt es die sogenannten Geldkarten. Diese fungieren wie eine elektronische Geldbörse. Wie bei einer „ĂŒblichen“ Geldbörse kann der Karteninhaber auch nur den Betrag ausgeben, der als Guthaben auf der Geldkarte vorhanden ist.

Geldautomat

Die Geldkarte kann am Geldautomat aufgeladen werden; ĂŒblicherweise betrĂ€gt der Höchstbetrag 200 Euro. StandardmĂ€ĂŸig akzeptieren Terminals ec- und Geldkarten; fĂŒr die Akzeptanz von Kreditkarten brauchen die GeschĂ€ftsinhaber einen Acquiring-Vertrag. Mit diesem Vertrag werden auch reine Kreditkarten wie VISA und American Express fĂŒr die Bezahlung der EinkĂ€ufe akzeptiert. In der Regel muss der Kunde beim Bezahlen mit Karte seinen PIN eingeben. Diese Zahlungsweise ist fĂŒr beide Parteien die sicherste. Es gibt jedoch auch GeschĂ€fte, die auf die Eingabe des PINs verzichten und sich mit der Unterschrift des Kunden zufriedengeben. Diese Zahlungsweise entspricht einer AbbuchungsermĂ€chtigung; der Kunde gestattet dem GeschĂ€ftsinhaber den Rechnungsbetrag von seinem Konto abzubuchen.

Onlineshop

Hochwertige Terminals, die dem neusten technischen Standard entsprechen finden Sie im Onlineshop von CASHforLESS. Neben der großen Auswahl an Terminals bietet der Shop auch Acquiring-VertrĂ€ge sowie einen ausgezeichneten Service an. Vertraglich bindet der Shop seine Kunden nicht mit langen Laufzeiten, sondern mit einer moderaten KĂŒndigungsfrist.