EC Terminals f√ľr lokale Gesch√§fte

Lokale Ladengesch√§fte werden durch die Onlineshops zu einem harten Konkurrenzkampf herausgefordert. L√§ngere √Ėffnungszeiten helfen nicht wirklich, wenn es nicht gelingt, die lokalen Gesch√§fte zur Akzeptanz von bargeldloser Bezahlung ihrer Waren zu bewegen. Gesch√§fte, die sich nicht den W√ľnschen ihrer Kunden, vom Bargeld weg und zur Kartenzahlung hin, stellen, verlieren Kunden und k√∂nnen so keine neue Kunden zu gewinnen.

F√ľr Ladeninhaber und Verbraucher ist die bargeldlose Zahlung ein Gewinn, denn Kunden m√ľssen sich beim Kauf nicht mehr an das Bargeld in ihrem Geldbeutel orientieren und kaufen daher in der Regel mehr, als sie eigentlich wollten. Ist sein Konto gedeckt, kann er mit der Karte bis zur Deckungsgrenze seines Kontos oder bis zur H√∂he der Kreditkarte einkaufen. Der Ladeninhaber hat zwar immer noch Bargeld in der Kasse, doch nicht mehr so hohe Betr√§ge, die Menschen mit unlauteren Absichten zu einer Straftat animieren.

EC Ger√§te f√ľr jedermann

Bei CashforLess gibt es Einstiegsmodelle, welche Ladenbesitzer die Welt der Kartenzahlung erleichtern. Die monatliche Belastung durch die Mietgeb√ľhr ist sehr gering. Der Onlineshop knebelt seine Kunden nicht an vertraglich lange Laufzeiten. Die Vertr√§ge beinhalten eine verbraucherfreundliche K√ľndigungsfrist. Standardm√§√üig akzeptieren alle Terminals von CashforLess die Zahlung mit Giro-Karte und girogo. Es gibt jedoch auch Inhaber von lokalen Gesch√§ften die einen Schritt weiter gehen und den Acquiring Zusatzvertrag, mit dem sie auch Zahlungen √ľber American Express oder Visa sowie MasterCard und andere Kreditkarten akzeptieren k√∂nnen, bei CashforLess gleich mit bestellen.

CashforLess bietet neben einer gro√üen Produktauswahl einen hervorragenden Service. Die Hotline ist rund um die Uhr w√§hrend des ganzen Jahres f√ľr Beratung und L√∂sung von technischen Problemen erreichbar.

Girokarte oder Kreditkarte zum Einkaufen nutzen

Derzeit ist die Bezahlung der Eink√§ufe mit Giro-Karte oder Kreditregel fast schon allt√§glich. Das ist erstaunlich denn die M√∂glichkeit Eink√§ufe anstatt mit Bargeld mit Karte zu bezahlen wurde noch nicht von allen Verbrauchern angenommen, Verbraucher bezahlen ihre Eink√§ufe oft noch mit Bargeld. F√ľr Unternehmen geh√∂rt die Kartenzahlung ihrer Kunden zu der sichersten Zahlweise. Sie m√ľssen keine gro√üen Mengen Bargeld im Safe aufbewahren. F√ľr diejenigen, welche unlautere Absichten haben, lohnt es heute kaum noch Superm√§rkte zu √ľberfallen. Der Bargeldbestand entspricht in der Regel nicht mehr ihren Erwartungen.

Terminal zur Zahlung nutzen

Im Gegensatz zu Bargeld wird die Kreditkarte nicht √ľber den Tisch gereicht und von der Kassiererin in ihre Kasse gegeben. Um Kreditkarten zu akzeptieren ist ein Terminal notwendig, das die Verbindung zum ausgebenden Unternehmen der Karte herstellt. Dieses pr√ľft Karte und Kontostand. Sofern es das Konto des Kartenbesitzers erlaubt, best√§tigt es die Zahlung. Anders als zu Beginn der Umstellung auf Karte verlangen einige Terminals die Eingabe der PIN. Der Unterschied zur Bezahlung mit PIN und der Zahlung, bei der lediglich die Unterschrift notwendig ist, dass die Zahlung mit Karte und PIN eine verbindliche Zahlung ist. Fordert der Supermarkt nur eine Unterschrift, entspricht dies lediglich einer Einzugserm√§chtigung, welcher die Bank nur dann nachkommen muss, wenn das Konto eine entsprechende Deckung aufweist.

Terminals finden Unternehmer bei CashforLess im Onlineshop in gro√üer Auswahl. In der Regel werden Zahlungen mit Giro-Karte und Geldkarte sowie girogo unterst√ľtzt. Unternehmer k√∂nnen jedoch mit dem Acquiring Zusatzvertrag auch Zahlungen mit Visa, MasterCard, American Express und weitere Kreditkarten akzeptieren. Damit haben sie den Vorteil auch Touristen zu bedienen, die mit Kreditkarten bezahlen.

Zahlen Sie bar oder mit Karte?

In Deutschland ver√§ndert sich der Umgang mit Bargeld langsam aber stetig. Eine gro√üe Zahl der Verbraucher bezahlt an den Kassen von lokalen Ladengesch√§ften in der Regel mit ihrer Giro-Karte. Beim Kauf von Produkten in den Onlineshops ist diese Zahlweise √ľblich, da hier kein Bargeld √ľber die Theke gehen kann. Dem Trend, weg von Bargeld und hin zur bargeldlosen Zahlungsweise k√∂nnen sich auch kleine L√§den nicht mehr verschlie√üen. Wer seine Kunden halten und neue Kunden gewinnen will, muss auch das Bezahlen der Ware mittels Karte akzeptieren.

In der Regel kostet die Kartenzahlung seines Kunden dem Unternehmer Geld f√ľr die Transaktionen, von den Anschaffungskosten eines Terminals ganz zu schweigen. Wer ein Terminal kauft, muss es unter Umst√§nden nach zwei bis drei Jahren durch ein moderneres Terminal ersetzen. Deshalb gehen Unternehmer dazu √ľber Terminals zu leasen. Einige Unternehmen binden ihre Kunden mit vertraglich festgelegten langen Laufzeiten. W√§hrend dieser Laufzeit kommt der Kunde nicht aus dem Vertrag.

Kundenorientierter Service

Bei CashforLess ist dies anders. Der Onlineshop setzt auf Qualit√§t und kundenorientierten Service, damit Kunden zu Stammkunden werden. CashforLess setzt nicht auf lange Laufzeiten, sondern auf eine moderate K√ľndigungsfrist und bietet dem Kunden die M√∂glichkeit, sich kurzfristig ein neueres Modell anzuschaffen oder zu leasen. CashforLess hat seine Produktpalette reich best√ľckt, damit f√ľr jeden Bedarf das richtige Terminal vorhanden ist. Im Mietvertrag f√ľr das Ger√§t sind der Vorab-Depotservice sowie der Netzservice enthalten. Bei Problemen und f√ľr Fragen steht die Hotline sieben Tage die Woche, auch an Wochenenden und Feiertagen zur Verf√ľgung. Verweigert das Terminal seinen Dienst, erh√§lt der Kunde umgehend ein neues Ger√§t zugeschickt.

Kartenzahlung √ľberholt die Zahlung mit Bargeld in Deutschland erstmalig

Die Kartenzahlung ist auf der √úberholspur angekommen. Zum ersten wurde die Zahlung mit Bargeld von der Zahlung mit Karte in Deutschland √ľberholt. Diese Info bezieht sich auf das Jahr 2018 ‚Äď es bleibt zu hoffen, dass in diesem Jahr und in den n√§chsten Jahren mehr als 209 Milliarden Euro aus dem Jahr 2018 werden.

Die bisherigen Informationen, dass die Deutschen am Bargeld h√§ngen, verliert damit ihre G√ľltigkeit. Nach Berichten aus dem Einzelhandel bezahlen nur noch 48,3 % ihre Eink√§ufe mit Bargeld. Damit ist Fakt, dass mehr als 50 % die Bezahlung der Waren mit Giro- oder Kreditkarte vornehmen.

Der Trend erreicht uns auch

Deutschland wacht auf und folgt dem Trend, dem bereits viele andere Staaten dieser Erde folgen: Verzicht auf viel Bargeld in der Tasche, bezahlen mit Karte! Allerdings hat die Sache einen Haken: Wird die Bezahlung der Eink√§ufe an der Anzahl gemessen, dann sind es immer noch 76 % der Deutschen, die ihren Einkauf mit Geldscheinen und M√ľnzen begleichen.

Im Jahr 2018 gab es nach Angaben vom deutschen Einzelhandel 20 Milliarden Transaktionen, davon waren 4,6 Milliarden mit Karte, der Rest mit Bargeld. Wie man sieht h√§ngen die Deutschen immer noch am Bargeld, auch wenn sich die Bezahlung der Eink√§ufe mit Karte immer mehr durchsetzt. Besonders bei kleineren Eink√§ufen wird mit Bargeld bezahlt. Wer sich jedoch in der Schlange an der Kasse befindet und sich ganz vorne ein Kunde oder eine Kundin verzweifelt abm√ľht die passenden M√ľnzen zu finden, wird die Bezahlung mit Bargeld nur selten verstehen, es sei denn, er bezahlt selbst seinen Einkauf mit Geldscheinen und M√ľnzen.

Kreditkarten sind im Kommen

Die Bezahlung von Eink√§ufen und Dienstleistungen mit Giro- oder Kreditkarten hat sich in Deutschland noch nicht vollst√§ndig durchgesetzt, da kommt schon das kontaktlose Bezahlen auf den Markt. Besonders junge Menschen nehmen diese einfache Bezahlweise sehr gerne an. Bezahlen mit Smartphone ist eine super einfache Sache f√ľr alle Beteiligten. Der Vorgang zur Bezahlung dauert noch weniger Zeit als die Zahlung mit Karte. Allerdings kann man auch Karte sinngem√§√ü kontaktlos bezahlen, indem man die Karte auf das Display vom Terminal h√§lt. Schnell erscheint dann die Info „wird bezahlt“ und schon ist der Einkauf abgeschlossen.

Die Deutschen holen in Bezug auf bargeldlose Zahlungsweise auf; allerdings ist der Aufholbedarf immer noch enorm. F√ľr 2018 liegen noch keine Zahlen vor, doch im Jahr 2017 war Deutschland auf Platz 29; zum Verst√§ndnis: es gab 33 Pl√§tze. Lediglich in Rum√§nien, Bulgarien, Griechenland und Italien wurden die Eink√§ufe und Dienstleistungen mehrheitlich in bar beglichen.

Online kaufen

Das Internet bietet mit seinen vielen Shops ausreichend Einkaufsm√∂glichkeiten. Doch auch hier werden etwa 28 % der Eink√§ufe mit Rechnungsstellung abgewickelt. Der Rest wickelten Shop und Kunde √ľber PayPal und dem Lastschriftverfahren ab. Mit Kreditkarte wurde nur jeder zehnte Einkauf abgewickelt.

Wer seinen Einkauf mit Karte bezahlen will, seine Bestellung telefonisch durchgibt, hat gute Chancen. Die meisten größeren Geschäfte, unabhängig ob es sich um lokale Ladengeschäfte oder Onlineshops handelt, akzeptieren fast alle Kreditkarten, die Girocard sowieso.

Warten wir ab wie es 2018 und später dann 2019 aussieht. Zwar bezahlen immer mehr Verbraucher mit Karte, doch die Mehrzahl hängt am Bargeld, obwohl Kartenzahlung eine sichere Abwicklung bedeutet.

In Skandinavien sterben Geldscheine und M√ľnzen langsam aus

Die Deutschen h√§ngen am Bargeld; in Skandinavien sterben Geldscheine und M√ľnzen langsam aus. Besonders in Norwegen bezahlt die Mehrzahl der Verbraucher mit Karte. Das liegt auch an der Netzabdeckung, die in Deutschland lange Zeit vernachl√§ssigt wurde. In Norwegen ist dies anders; das Land verf√ľgt √ľber eine ausgesprochen leistungsf√§hige Netzabdeckung. Dies bewirkt, dass auch die Terminals g√ľnstiger sind, weil viel mehr Ger√§te verkauft werden.

Es wird den Deutschen nachgesagt, dass sie am Bargeld h√§ngen, weil nur Bares f√ľr sie Sicherheit bedeutet. Viele Verbraucher glauben, mit der Kartenzahlung lassen sie andere in ihre privaten Bereiche eindringen. Im Gegenzug dazu lieben Deutsche ihre Kundenkarten, sammeln Punkte mit Payback und nutzen auch die Karten der Automobilklubs. Sie √ľbersehen dabei etwas: Wenn sie den Einkauf mit Karte bezahlen kennt die Bank oder Kartengesellschaft nur den Betrag und das Gesch√§ft, das vom Kunden Geld fordert. Bei Payback und Co ist das anders, da werden alle Teile eines Einkaufs dokumentiert, meist zum Zweck der Werbung.

Norweger nutzen selten Bargeld

In Norwegen wei√ü jeder, wann er zuletzt mit Bargeld bezahlt hat, denn Barzahlung hat dort Seltenheitswert. Selbst f√ľr einen Kaffee z√ľcken die Norwegen ihre Karte; f√ľr H√§ndler ist es bereits exotisch wenn Kunden bar bezahlen. Jedes auch noch kleine Gesch√§ft und selbst auf dem Wochenmarkt hat jeder Stand sein Terminal. Bezahlt ein Kunde bar wissen die H√§ndler sofort: Das ist kein Norwegen, es ist ein Ausl√§nder. Nur noch etwa 11 % der Eink√§ufe wird in Norwegen bar bezahlt.

Nicht nur in Norwegen lassen sich √∂ffentliche Toiletten nur noch mit Karte √∂ffnen, auch in Schweden und D√§nemark befindet sich Bargeld auf den R√ľckzug.

Wenige Bäckereien bieten in Deutschland Kartenzahlung an

Die Sonntagsbr√∂tchen mit Karte zu bezahlen ‚Äď in Deutschland ist das noch Zukunftsmusik. Wirklich? Die Schwaben machen es dem Rest der Republik vor! In Stuttgart-Bad Cannstatt ist auch beim B√§cker die bargeldlose Bezahlung m√∂glich und dass bereits seit drei Jahren. Allerdings nehmen die Filialen der B√§ckereikette nur Girocard an; bis jetzt jedenfalls.

Doch das ist ein Anfang, dem man Beachtung schenken muss! Es ist zwar nur ein Test, der bereits √ľber Stuttgart-Bad Cannstatt hinausgeht; doch bald k√∂nnte aus dem Test Realit√§t werden. Andere B√§ckereien im Raum Stuttgart wollen nachziehen; die Kunden sind hier guter Hoffnung, dass dies bald geschieht.

Deutschland hängt hinterher

Was in vielen anderen L√§ndern bereits zum Alltag geh√∂rt ist in Deutschland immer noch Neuland. Sicher ‚Äď besonders junge Menschen bezahlen lieber mit Karte als mit Bargeld. Dennoch hat Bargeld in Deutschland immer noch einen sehr hohen Stellenwert, insbesondere dann, wenn die Betr√§ge gering sind.

Die B√§ckereien, die auch bargeldloses Bezahlen einf√ľhren sind zufrieden. Sie brauchen weniger Wechselgeld, es gibt keine Unstimmigkeiten beim Wechselgeld an der Kasse und auch das l√§stige Z√§hlen der Einnahmen sowie der Weg zur Bank fallen weg. Bargeldlos bezahlen hat Vorteile f√ľr Unternehmer und Verbraucher; Letztere sollte diese lediglich mehr zu sch√§tzen wissen.

In Stuttgart und im nahen Umfeld der Landeshauptstadt von Baden-W√ľrttemberg gibt es bereits mehrere Gesch√§fte, die Girocard akzeptieren. Doch es ist noch ein langer Weg, bis auch die letzten Gesch√§fte dem Trend folgen und alle L√§den nicht nur Girocard, sondern auch reine Kreditkarten akzeptieren. Die jungen und jung gebliebenen Menschen aus Stuttgart, die ihre Eink√§ufe lieber mit Karte bezahlen hoffen, dass der Weg nicht zu lange dauert.

Hohe Kosten durch Bargeld

Bargeld verursacht hohe Kosten; ein Grund, warum vielen Notenbanken Geldscheine und M√ľnzen ein Dorn im Auge sind. Auch wenn Deutschland in der Vergangenheit das Land der Dichter und Erfinder war; in der digitalen Technik hinken wir anderen L√§ndern hinterher. Doch auch in Deutschland gewinnt das Bezahlen mit Karte immer mehr Beachtung, insbesondere bei jungen und jung gebliebenen Menschen. Doch f√ľr viele Deutsche ist nur Bargeld echtes Geld!

In den Jahren zwischen 2013 und 2017 entstand die Analyse „IG Index“, welche die verschiedenen Zahlungsweisen untersuchte. Nach dieser Analyse legten die E-Payment-Zahlungen in Deutschland um 700 % zu. Das ist beachtlich f√ľr ein Land, das sich ein Leben ohne Geldscheine und M√ľnzen nicht vorstellen kann.

Andere Länder sind Deutschland weit voraus in punkto Kartenzahlung

Allerdings ist es nicht Deutschland, das Land, was bei Kartenzahlungen im EU-Vergleich an erster Stelle steht. Es ist Großbritannien, dicht gefolgt von Frankreich. Deutschland liegt auf einem guten dritten Platz vor den Niederlanden und Spanien.

Schecks sind seit einigen Jahren kaum noch in Deutschland zu sehen; so der erste Gedanken. Dennoch werden allein in Deutschland per Scheck immer noch mehr als 31 Millionen Transaktionen getätigt. Auch in Europa sind Schecks mehr oder weniger ein Auslaufmodell.

Die Welt des Bezahlens verändert sich; erst mit Schecks, dann EC-Karte, die heute Girocard heißt und Kreditkarten. Bezahldienste wie Apple und Google sind die Antreiber, welche nicht nur die Entwicklung der digitalen Zahlungsweise steuern und vorantreiben, sondern auch die Gewohnheiten der Menschen beeinflussen.

Länder wie Schweden und Dänemark haben sich dem Trend zur digitalen Zahlungsweise angepasst; nur in Deutschland ist der Widerstand noch recht beachtlich!

Über die Bezahlsysteme der Zukunft diskutiert der Internationale Währungsfonds

Es geht um die Frage, ob Bargeld zuk√ľnftig an Bedeutung verliert. Bisher waren wir der Meinung, dass Amerikaner, Australier und Nordeurop√§er mehrheitlich mit Karte bezahlen. Das ist richtig, doch auch in Afrika geh√∂rt das Bezahlen mit Karte bereits zum Alltag ‚Äď jedenfalls in vielen afrikanischen Staaten. Dort wird √ľblicherweise nicht mit Karte, sondern mit Mobiltelefon bezahlt. √úber das mobile Endger√§t ist es m√∂glich viele Transaktionen zu t√§tigen wie beispielsweise Geld zu leihen, beim Gro√üh√§ndler einkaufen und gleich bezahlen.

Die bargeldlose Zahlungsweise ist einerseits eine Herausforderung an Banken und Sparkassen sowie an die Mobilnetzanbieter, aber auch gleichzeitig an Bedrohung der Geldsysteme. Es gibt auch andere Meinungen und sogleich sind Crypto-W√§hrungen im Gespr√§ch. Diese W√§hrung ist heute zwar noch Zukunftsmusik, doch sie w√ľrde es vereinfachen sein Verm√∂gen selbst zu verwalten ohne Kosten. Damit w√ľrden Banken √ľberfl√ľssig werden.

Zahlsysteme brauchen die Unterst√ľtzung von Zentralbanken

F√ľr die Zentralbanken bedeutet dies, sie m√ľssen ihre Komfortzone verlassen und den neuen Bezahlsystemen nicht nur eine Chance geben, sondern diese auch unterst√ľtzen. Die Europ√§ische Zentralbank passt sich dem aktuellen Trend an und f√ľhrte ein neues Bezahlsystem auf digitaler Basis ein, das auch √úberweisungen ins Ausland beschleunigen k√∂nnte.

Damit die neuen Bezahlsysteme auch risikolos funktionieren sind Gespr√§che mit Sicherheitsbeh√∂rden, Datenschutzbeauftragten und Monopolw√§chtern notwendig. Der International W√§hrungsfonds f√ľhrt in seiner Analyse aus, dass es f√ľr endg√ľltige Schlussfolgerungen noch zu fr√ľh sei. Es m√ľssen zuerst die Kosten sowie die Risiken gepr√ľft werden. Au√üerdem muss man noch an den technischen L√∂sungen arbeiten. In Amerika wird haupts√§chlich auf Kreditkarte gesetzt, in China auf die Social-Media-App und in Afrika auf den Mobilfunk. Auf was setzt Deutschland?

Kontaktlos-Zahlen wird in Deutschland gerne genutzt

Das zeigt eine Umfrage bei den Sparkassen und Volksbanken, deren Anteil an dieser modernen Zahlweise gestiegen ist. Kontaktlos-Bezahlen √ľberzeugt nicht nur diejenigen, die √ľblicherweise mit der Karte bezahlen, sondern auch die, welche immer noch am Bargeld h√§ngen bzw. gehangen sind.

Nicht schnell, sondern eher langsam kommt die bargeldlose Bezahlweise auch in Deutschland in die Gänge. Per Smartphone bezahlen findet immer mehr Zuspruch; doch nicht nur kontaktlos bezahlen, sondern auch das Bezahlen mit der Girocard bekommt immer mehr Fans.

Sicher bezahlen ist wichtig

Bargeldlos bezahlen ist eine sichere Zahlungsweise, die immer mehr Menschen in Deutschland nutzen. Weltweit ist das Bezahlen mit Karte, in den USA auch noch mit Schecks weit verbreitet; doch nun haben auch die Deutschen die bargeldlose Zahlweise f√ľr sich entdeckt. Mit Karte bezahlen ist eine sichere Sache, denn wenn die Karte entwendet wird kann man sie sperren lassen und der Karteninhaber erleidet keinen finanziellen Schaden. Bei Bargeld sieht die Sache ganz anders aus; wird es entwendet ist es verloren. Nur ein Bruchteil der Taschendiebst√§hle kann die Polizei aufkl√§ren. Sie findet zwar den T√§ter, doch in der Regel nicht das geraubte Bargeld. Das bleibt f√ľr immer verloren; zum Schaden des rechtm√§√üigen Besitzers.

Der Anteil der Menschen, die bargeldlos bezahlen, steigt kontinuierlich. Sicher, die meisten Verbraucher bezahlen mit Girocard oder Kreditkarte; doch die junge Generation, die √ľblicherweise ein Smartphone besitzt, bezahlt mit diesem. Lange Schlangen an den Kassen k√∂nnen, wenn alle bargeldlos bezahlen, der Vergangenheit angeh√∂ren. Das gilt nat√ľrlich auch f√ľr die zeitraubende Suche nach den passenden M√ľnzen.