Bei CashforLess finden Sie stationäre Terminals ebenso wie mobile Geräte

Die Technik schreitet unentwegt voran und kaum hat man ein Gerät gekauft, kommt bereits der Nachfolger auf den Markt. Bei ec-Terminals ist dies ebenso. Dies ist ein Grund, warum die meisten Geschäfte ec-Terminals mieten. Bei CashforLess haben sie daneben auch den Vorteil, dass der Onlineshop seine Kunden nicht mit langen Vertragslaufzeiten knebelt, sondern ihnen ein moderates Kündigungsrecht einräumt. Noch einen Vorteil gibt es bei CashforLess: Findet der Kunde innerhalb von 90 Tagen bei CashforLess das von ihm gekaufte Terminal zu einem günstigeren Preis, kontaktiert er die Hotline. Der Kunde erhält in solchen Fällen rückwirkend, also ab Beginn des Vertrages, das Terminal ebenfalls zu dem günstigeren Preis.

Mobile Geräte

Bei CashforLess finden Sie stationäre Terminals ebenso wie mobile Geräte. Stationäre oder kabelgebundene ec-Terminals werden in der Regel dann genutzt, wenn das Terminal immer am selben Standort platziert ist. Mobile Geräte sind ideal, wenn Unternehmen auf Messen ihre Produkte ausstellen. Für solche Fälle hat CashforLess ein besonderes Angebot: Sie bezahlen keine monatliche Mietgebühr, sondern einen Pauschalpreis. Die Mietzeit ist für den Kunden sehr flexibel. Braucht der Kunde das Terminal länger als die vertraglich vereinbarten vier Wochen, fallen für jeden weiteren Tag lediglich 0,99 Euro an.

Onlineshop

Neben einer gut bestückten Produktpalette bietet der Onlineshop einen exzellenten Service. Kunden können die Hotline rund um die Uhr während des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen, kontaktieren. Fällt das Termin aus, erhalten sie umgehend ein Ersatzgerät. Dieser Anspruch geht aus dem Depotwartungsvertrag hervor, der bei jedem Terminal zum Standard gehört. Im Kundenportal können Kunden ihre Rechnungen und Zahlungsvorgänge jederzeit einsehen.

Kartenzahlung – die sichere Zahlung für Kunde und Unternehmer

Bei Onlineshops ist Kartenzahlung üblich. Alternativ wird Abbuchung, Vorkasse oder Nachnahme angeboten, doch die Mehrzahl der Kunden bezahlt mit Ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte ihren Einkauf. Noch ist es bei nicht allen lokalen Geschäften möglich, mit der Karte zu bezahlen; die größeren Läden verfügen jedoch über ein ec-Terminal, das Kartenzahlung gestattet. In der Regel akzeptiert der größte Teil der Geschäfte die Zahlung mit ec-Karte; derzeit sind es noch nicht sehr viele Läden, die auch Visa oder andere Kreditkarten akzeptieren.
Shoppen macht Spaß! Wer shoppen geht weiß, dass er mit mehr Produkten als geplant den Heimweg antritt. Wer mit der Kreditkarte bezahlt, hat keine Probleme, auch mal mehr einzukaufen, ohne auf das mitgeführte Bargeld Rücksicht nehmen zu müssen. Für Unternehmen ist Kartenzahlung eine sichere Bezahlung der Einkäufe ihrer Kunden. Sie haben weniger Bargeld in den Kassen und im Safe, das unter Umständen unlautere Gestalten anlockt.

ec-Terminals

Waren vielen Unternehmen ec-Terminals zu teuer beim Kauf und auch bei den Kosten für die Transaktionen, hat sich beim Einzelhandel ein Sinneswandel eingestellt. Das liegt daran, dass bei CashforLess günstige Terminals zur Miete verfügbar sind. Die Transaktionskosten sind nicht mehr so hoch, wie es noch in den Anfangszeiten der Fall war. Mieten ist auch bei ec-Terminals ein idealer Weg, jedenfalls wenn man sein Terminal bei CashforLess mietet. Die Hotline ist rund um die Uhr während des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen, für den Kunden greifbar. Verweigert das Terminal einmal seinen Dienst, erhält der Kunde sofort ein Ersatzgerät.

Bargeldlose Zahlung wird Standard

Eine immer größere Anzahl Verbraucher bezahlen ihre Einkäufe mit Karte. Nur noch wenige Personen tragen große Mengen Bargeld mit sich. Was in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt, ist in Nordamerika üblich. Wer dort viel Bargeld mit sich führt, ist meist suspekt. Ein Grund, warum viele Menschen nur wenig Bargeld zum großen Einkauf mitnehmen, ist die steigende Kriminalität. Wird die Geldbörse von Unberechtigten geleert, ist das Bargeld in der Regel für immer verloren. Anders bei Kreditkarten; werde diese geraubt oder gehen auf andere Weise verloren, lässt der Karteninhaber die Karte sperren und wird zum großen Teil vor finanziellen Schäden bewahrt.
Nicht nur zum großen Einkauf kommen ec-Karte und andere Kreditkarten ins Spiel. Das zeigt sich, dass Kunden in einigen Supermärkten neben der Zahlung ihres Einkaufs mit Karte, auch Bargeld, ähnlich wie bei der Bank, abheben können. Diesen Service bieten zwar bisher wenige Supermärkte an, bei den Kunden kommt dieser Service ausgesprochen gut an.

Bequem einkaufen

Damit Kunden mit Karte ihre großen und kleinen Einkäufe bezahlen können, braucht der Unternehmer ein ec-Terminal. Das Terminal liest die Daten der Karte, kontaktiert die kartenausgebende Bank und zeigt an, ob die Zahlung erfolgt oder nicht. Die sicherste Art für den Unternehmer ist, wenn der Kunde seine PIN eingeben muss. Dann kann er sicher sein, dass die Ware bezahlt wird.
Es gibt noch Geschäfte, die auf die Eingabe der PIN verzichten und den Kunden lediglich den Beleg unterschreiben lassen. Mit seiner Unterschrift erlaubt der Kunde dem Unternehmen, den Rechnungsbetrag von seinem Konto abzubuchen.

Das 3DSecure Verfahren

Bisher war es notwendig, bei Käufen im Internet die dreistellige Kartenprüfnummer oder ein Passwort einzugeben. Viele Onlineshops vertrauen noch auf die Kartenprüfnummer, aber nicht mehr alle. Verschiedene Banken sind dazu übergegangen, ähnlich wie bei Überweisungen über Online-Banking, einen mTAN zu vergeben. Dies funktioniert so, dass der Kunde beim Bezahlen zu dem Portal geführt wird, auf das er sein Passwort eingegeben hat. Sobald er das Portal betreten hat, erhält er auf seinem mobilen Endgerät einen mTAN, den er anstelle des Passwortes eingibt. Dieser mTAN besteht aus Buchstaben und Zahlen. Das Verfahren nennt sich 3DSecure und wird aktuell von der Mehrzahl der Kreditinstitute angeboten.

mTAN

Im Grunde hat der mTAN dieselbe Funktion wie die Kreditkartenprüfnummer; er stellt damit sicher, die Karte befindet in Besitz des Kunden. Für Kreditkarteninhaber bedeutet dies, er erhält, auch wenn die Karte unberechtigterweise entwendet wurde, die Übersendung der mTAN auf seinem mobilen Endgerät. Somit kann die Person, welche unberechtigterweise die Kreditkarte für Einkäufe nutzen will, nicht bezahlen und die Karte ist wertlos.

Händler

Für Händler bedeutet dies, sie können sich sicher sein, dass der Käufer auch Inhaber der Kreditkarte ist und die Zahlung, die durch die mTAN vom Kunden bestätigt ist, auch erfolgt. Damit Kunden in lokalen Geschäften mit ec-Karte oder Kreditkarte bezahlen können, benötigen die Ladenbesitzer einen ec-Terminal. Dieses erhalten sie zu günstigen Konditionen im Onlineshop von CashforLess, über den sie einen Acquiring Zusatzvertrag abschließen können. Dieser Zusatzvertrag gestattet es, auch andere Karten als ec-Karte oder GiroCard zu akzeptieren.

Bargeldlos zahlen

Damit erreichen sie mehr Kunden, besonders die Menschen, die sich während ihres Urlaubs im lokalen Bereich des Geschäfts aufhalten. Touristen kommen nicht nur aus den verschiedensten Bundesländern Deutschlands, sondern auch aus Übersee. In vielen anderen Staaten wie beispielsweise in den USA ist es nicht üblich, mit Bargeld zu bezahlen. Diese Touristen haben üblicherweise keine ec-Karte, sondern VISA oder American Express Kreditkarten. Mit dem Zusatzvertrag ist es dem Inhaber des Geschäfts möglich, diese Karten ebenfalls zu akzeptieren und somit seinen Umsatz zu steigern.

Terminal

Es lohnt sich auf ein Terminal umzusteigen, das nicht nur die am deutschen Markt traditionellen Zahlverfahren unterstützt, sondern aufgrund seiner Leistungsfähigkeit Zahlverfahren im nationalen und internationalen Bereich ermöglicht. Entsprechende Terminals finden Unternehmer bei CashforLess in breiter Auswahl. Die einzelnen Geräte sind umfassend beschrieben. Dennoch stellt sich für einige Unternehmer die eine oder andere Frage, die eine Antwort verlangt. Für solche Fälle und für eine umfassende Beratung steht die Hotline des Onlineshops unter der auf der Webseite angegebenen Rufnummer zur Verfügung.

Zahlung mit PIN – ein sicheres Verfahren

Wer mit seiner Kreditkarte in verschiedenen Geschäften einkauft, muss in einem der Läden bei Kartenzahlung seine PIN eingeben, in anderen Geschäften reicht seine Unterschrift völlig aus. Welche Vor- und Nachteile haben die Verfahren für Kunden und Unternehmer?
Kreditkarten haben manchmal die Eigenschaft verloren zu gehen oder unrechtmäßig entwendet zu werden. Der Nachteil einer Kreditkarte ist, dass auf ihrer Rückseite die Unterschrift des Eigentümers vorhanden ist. Diesen Nachteil machen sich die Personen zunutze, die Kreditkarten stehlen oder „kopieren“. Sie kaufen vergnügt in den Läden mit der unrechtmäßig angeeigneten Kreditkarte ein, die sich mit der Unterschrift begnügen. Eine Unterschrift, die ein Profi in wenigen Stunden originalgetreu nachgeahmt hat.

Kreditkarte

Für den Besitzer der Kreditkarte ist es daher sicherer, wenn Geschäfte die Eingabe der PIN vom Kunden verlangen. Auch für den Ladeninhaber ist die Zahlung mit PIN eine sichere Methode. Er erhält, sobald das Terminal „Zahlung erfolgt“ anzeigt, mit Sicherheit sein Geld. Der Händler hat eine Zahlungsgarantie.

Unterschrift

Bei einer Bezahlung mit Unterschrift und ohne PIN wird lediglich eine Einzugsermächtigung vom Kunden an den Händler erzeugt, die ein ganz normales Lastschriftverfahren nach sich zieht. Eine Zahlungsgarantie hat der Händler nicht. Der Händler entgeht mit diesem Verfahren den Kosten für das System, das ihn mit der Bank verbindet und die Zahlung garantiert oder ablehnt, geht dafür aber ein hohes Risiko ein. Es kann sein, das Konto des Karteninhabers weist keinerlei Deckung auf; der Händler hat unter Umständen einen Zahlungsausfall. Es sei denn, er kann den Karteninhaber ausmachen und ihm eine Mahnung oder ein entsprechendes Schreiben zukommen lassen.

Karteninhaber

Auch wenn er den Karteninhaber ausfindig macht, ist nicht gesagt, dass dieser auch in seinem Laden eingekauft hat. Die Karte kann ihm entwendet worden sein und ein Dritter hat in betrügerischer Absicht mit der gestohlenen Karte eingekauft. Hat der Karteninhaber den Verlust der Karte seiner Bank nach Kenntnisnahme mitgeteilt und die Karte sperren lassen, hat der Händler kaum eine Chance, an sein Geld zu kommen.

ELV

Die wenigen Cent, die für die Systemkosten anfallen und eine Zahlung garantieren, waren vielen Geschäftsinhabern zu viel. Sie nutzen das elektronische Lastschriftverfahren (ELV), das sich in vielen Fällen bezahlt macht. Doch wenn eine Person mit einer gestohlenen und vom Karteninhaber gesperrten Karte einkaufen geht, bleibt es nicht bei kleinen Beträgen. Sie kaufen in der Regel richtig ein und der Betrag, den der Händler ebenso wenig erhält wie die mit der gesperrten Karte gekauften Waren, beinhaltet meist eine größere Summe.

Die PayCash App

Der Markt für Anbieter, die ein mobiles Bezahlsystem im Angebot haben, steigt stetig. So gibt es hier auch das Unternehmen PayCash, was sich in diesem Bereich vor allem auf die Länder Luxemburg und Deutschland spezialisiert hat. Anders als die Telekom, Vodofone und Co setzen sie bei ihrer PayCash App für das mobile Bezahlen jedoch nicht auf NFC, sondern auf den QR Code. Neben dieser App gibt es jedoch noch einige andere Anbieter. Der Discounter Rewe, welcher seinen Kunden seit diesem Jahr ebenfalls überall in Deutschland das mobile Bezahlen per QR Code anbietet, setzt hier auf die Yapital App. Das Unternehmen, welches diese App im Angebot hat, gehört zur deutschen OTTO Gruppe. Die Installation ist recht einfach. Man lädt sich die jeweilige App runter und erhält nach der Installation ein Konto, welches man so einfach wie bei NFC per Prepaid jederzeit aufladen kann.

QR Code

Neben einer recht einfachen Installation der Apps, ist auch das Bezahlen mit dem QR Code keine große Sache. Wer an einer Supermarkt Kasse seinen Einkauf per QR Code bezahlen möchte, braucht nur mit Hilfe seines Smartphone den QR-Code eines Lebensmittels scannen. Dieser wird ihm dann auf dem Display angezeigt und gleichzeitig stattet die App damit auch den eigentlichen Vorgang zum Bezahlen. Hat der Supermarkt, die Tankstelle oder auch der Bahnhof ein entsprechendes Lesegerät, wird dieser Code durch ein sogenanntes Token System an das Endgerät weitergeleitet und der Betrag wird dann einfach vom QR Programm auf dem Handy abgebucht.

NFC Verfahren

Dadurch das während des gesamten Vorgangs der dafür benötige Token Code durch einen Zufallsgenerator vom Programm ausgewählt wird, werden im Gegensatz zum NFC Verfahren beim QR Code keine vertraulichen Daten über den Kunden an Dritte weitergegeben. Das so komplett kontaktlose Bezahlen stellt damit einen sicheren Datenschutz dar. Darüber hinaus können diese QR Programme von wirklich jedem Unternehmen, egal ob kleiner Laden oder großer Flughafen ganz einfach installiert werden, sodass hier auch der flächendeckende Ausbau viel schneller vorangeht, als beim NFC Verfahren. Darüber hinaus hat die PayCash App noch ein Spezial in Form von Loayalty Programmen. Mit diesen ist es für Unternehmen, welche die QR Code Variante zum bargeldlosen Bezahlen für ihre Kunden anbieten, zudem möglich noch weitere Bonusleistungen von anderem Kooperationspartner anzubieten.

Bezahlen mit ec-Karte und Kreditkarte

Auch wenn Kreditkarten heute zu den beliebtesten Zahlungsmitteln gehört, stehen oft Personen mit VISA Card, Master Card oder American Express Karte staunend an der Kasse. Sie können mit ihrer Kreditkarte nicht bezahlen, weil das Geschäft nur ec-Karten annimmt. Das liegt daran, dass ein Termin nur bestimmte Zahlarten unterstützt. In der Regel ist dies die Bezahlung mit der gängigen ec-Karte. Einige Geschäfte haben per Zusatzvertrag die die Zahlarten erweitert und nehmen auch die gängigen Kreditkarten wie VISA, MasterCard, American Express und Maestro an. Doch ein großer Teil der lokalen Ladengeschäfte hat seinen Vertrag mit dem Vermieter des ec-Terminals auf einige wenige Karten wie Geldkarte, ec-Karte oder GiroCard beschränkt.

Sicherheit

Die Bezahlung von Einkäufen hat sich verändert und wird sich weiter verändern. Sicher nehmen immer mehr Verbraucher die Sicherheit einer Kreditkarte oder ec-Karte in Anspruch. Sicherheit deswegen, weil bei Verlust durch Diebstahl die Karte gesperrt wird. Damit sind mit der verlorenen Karte keine Käufe oder Geldabhebungen möglich. Der Kunde erhält eine neue Karte mit neuer Nummer und PIN. Bei Bargeld ist dies nicht der Fall und nur wenige sind bereit, gefundene Geldbeträge zur Polizei zu bringen. Bei Bargeld ist die Identität des rechtlichen Eigentümers nicht ersichtlich – bei Kreditkarten und ec-Karten kann der Eigentümer anhand der Daten ermittelt werden.

PIN

Weltweit ist es möglich, mit der Kreditkarte einzukaufen und Bargeld an den Geldautomaten abzuheben. Notwendig ist dazu die PIN, die der Eigentümer eingeben muss. Auch ohne PIN kann man die Kredit- oder ec-Karte nutzen, wenn das Geschäft nur die Unterschrift des Karteninhabers verlangt. Zu erwähnen ist, dass die Zahlung mit PIN nicht nur für den Geschäftsinhaber die sicherere Methode ist, sondern auch für den Karteneigentümer. Bei einer Zahlung mit Unterschrift kann jeder, der die Karte unrechtmäßig entwendet hat, einkaufen. Für solche Leute ist es kein Problem, die Unterschrift auf der Karte nachzuahmen und, unter uns, so genau schauen die Kassiererinnen und Kassierer die Unterschrift nicht an.

Kartenzahlung

Warum es verschiedenen Arten der Kartenzahlung gibt, liegt am Lesegerät und dem Sicherheitsbegehren des Geschäftsinhabers. Bezahlt der Kunde seine Ware mit Kreditkarte und gibt den PIN ein, hat der Geschäftsinhaber eine Garantie, dass die Zahlung erfolgt.
Beim Verfahren, Bezahlung mit Karte und Unterschrift, ohne PIN sieht die Sache anders aus. Der Händler hat in diesem Fall keine Zahlungsgarantie, er kann nicht prüfen, ob das Konto über den zu zahlenden Betrag Deckung aufweist oder nicht. Dieses Verfahren ist vor einigen Jahren ausgelaufen, doch ist es immer noch möglich, mit Kreditkarte und Unterschrift zu bezahlen

Die BASE Wallet App von Telefonica

Wer Kunde bei Telefonica ist, der kann sich für das mobile Bezahlen die BASE-Wallet-App herunter laden. Als virtuelle Kreditkarte steht hier dann eine Walletcard Prepaid Maestro Card zur Verfügung, die wie der Name es schon sagt, via Prepaid vom Girokonto mit neuem Guthaben versorgt werden kann. Anders als bei den andere Anbietern ist der Karten Service umsonst. Wer jedoch Besitzer eines aufklebbaren NFC-Chips ist, der muss sich nach dem ersten Jahr Nutzung, auf eine Jahresgebühr von 25 Euro einstellen.

Der QR-Code als mobiles Bezahlsystem

Beim mobilen Bezahlen setzen recht viele Anbieter auf den modernen Service des NFC. Es gibt aber noch eine andere Variante, um mobil mit dem Handy zu bezahlen – der QR Code. Bisher kennen die meisten einen solchen QR Code auf vielen Lebensmittelverpackungen. Hält man sein Handy gehen diese Code, kann man zahlreiche Zusatzinformationen über das Produkt erfahren. Kaum einer weiß jedoch, dass dieser Strich- und Zahlencode auch durchaus ein Konkurrent zum NFC werden kann, wenn es um das bargeldlose Bezahlen via Handy geht.

Die Wallet Apps

Auch für die Wallet Apps, die das bargeldlose Bezahlen per Smartphone oder Handy einfach machen, gibt es mittlerweile einem Recht großen Markt. Zu den bekanntesten Anbietern gehören hier Vodafone mit der SmartPass App, die Telekom mit der MyWallet App und das Unternehmen Telefonica mit der BASE Wallet App. Darüber hinaus gibt es aber noch viele weitere Apps, die diesen Service haben. Wer bereits Kunde eines dieser Mbbilfunk Unternehmen nehmen ist, braucht lediglich nur eien Vertrag mit einer langen Laufzeit, um über seinen Anbieter ein NFC fähiges Handy samt App zu bekommen.  Für alle, die bei einem anderen mobilen Anbieter Kunde sind, und bereits über ein NFC fähiges Handy verfügen, gibt es zudem die Möglichkeit, sich einen NFC Sticker der oben genannten Anbieter zu besorgen. Damit kann man dann auch ganz einfach die jeweilige Wallet App der Anbieter herunterladen.

Die SmartPass App von Vodafone

Die SmartPass, die App aus dem Hause Vodafone ist sowohl für Android als auch für IOS nutzbar. Während die Besitzer eines Android Handys diesen Service über die Vodafone Wallet Funktion erreichen, müssen sich alle Kunden mit IOS Handys diese Payment App im Apple Store besorgen. Da Vodafone ein Kooperationspartner von Visa ist, wird als virtuelle Kreditkarte hier eine Visa Karte genutzt. Ist die Karte ersten lauf dem Handy installiert, kann sie via Prepaid Verfahren immer wieder mit neuen Guthaben versorgt werden. Die Wallet App mit der virtuellen Visa Karte kann von Vodafone im ersten Jahr umsonst genutzt werden. Danach muss man sich auf jährliche Gebühren von etwa zehn Euro einstellen. Dies kommt aber nur dann zum Tragen, wenn die Nutzung der Karte im Jahr zuvor weniger als 600 Euro ausmacht.

Die MyWallet App der Telekom

Für alle Telekom Kunden steht die MyWallet App für das bargeldlose Bezahlen bereit. Ist diese installiert, kommt im nächsten Schritt die MyWallet Card als virtuelle Kreditkarte hinzu. Hierunter verbirgt sich eine Mastercard, welche auch als Maestro-Karte benutzt werden kann. Es empfiehlt sich hier auch, diese als Express zu installieren, da sie dann auch bei schwachem Akku und ohne Entsperren des Handys funktioniert. Wie bei der SmartPass App funktioniert auch bei dieser App das Aufladen von neuem Guthaben im Prepaid System. Wer diese App noch umsonst nutzen möchte, der sollte den Dezember auskosten. Denn ab 2016 sollte man monatlich mindestens 99 Cent auf der Karte haben, da diese dann als Gebühren dafür anfallen.

Die mobilen Payment Systeme

 

Mobile Geräte wie Smartphones und Android Handy sind ja schon lange in aller Munde. U auch das Surfen im Internet auf diesen kleinen praktischen Geräten gehört heute zum Alltag. Da wundert es kaum noch, dass auch immer mehr Lebensbereiche ihren Weg ins mobile Gerät finden. Eines davon ist das bargeldlose Bezahlen via Handy. Auch wenn es hierzulande noch ein bisschen in den Kinderschuhen steckt, gibt es mittlerweile immer mehr Unternehmen, die Supermärkten, Tankstellen und Co diesen Service bieten. Wer weiß, eines Tages werden die mobilen Apps zum bargeldlosen Bezahlen vielleicht auch die allseits bekannte EC Karte überholt haben.  Um sich in diesen immer dichten werdenden Dschungel von Anbietern für das mobile Bezahlen ein wenig besser zurechtzufinden, gibt es hier einen kleinen Überblick. Hier zunächst das NFC.

Das NFC Payment System

Das Thema mobiles Bezahlen per Handy gewinnt zwar immer an Bedeutung, dennoch ist es bisher nicht gelungen, ein einheitliches Payment System zu erschaffen. So hat am Ende der Kunde die Qual der Wahl, ob er eher einen Anbieter nimmt, der das mobile Bezahlen via NFC und Wallet App im Angebot hat oder ob er sich doch lieber auf die Variante QR Code und Wallet App verlässt.  Wie ja bereits bekannt, hat sich der Supermarkt Kette Aldi Nord seit einiger Zeit an das Mobile Payment mit dem Handy per NFC angeschlossen. In vielen Filialen gibt es nun NFC Lesegeräte, bei denen das Handy nur wenige Zentimeter weg rangehalten wird, um die Bezahlung mobil zu erledigen. Wer darüber hinaus in Berlin zu Hause ist, der kann hier sein mobiles Smartphone auch bei Rewe, Penny, Temma, Oh Angie, Galeria Kaufhof, Obi, Kaisers und Real für das mobile Bezahlen nutzen .All diese Discounter gehören zum NFC City Projekt der Stadt und es werden wohl noch weitere folgen.

Nutzerfreundlich zahlen

Wer in den Genuss des nutzerfreundlichen NFC Bezahlsystems kommen möchte, muss jedoch davor einiges in die Wege leiten, damit das System überhaupt funktioniert. Dies fängt alleine schon damit an, dass jedes Handy überhaupt erst einmal NFC tauglich sein muss. Dazu sind auch ein aktuelles Android-Betriebssystem und ein integrierter NFC-Chip notwendig. Darüber hinaus muss man sich auch bei seinem Mobilfunk Anbieter erkundigen, ob dieser eine kostenlose NFC-SIM-Karte Im Angebot hat. Sind all die Voraussetzungen erledigt, muss zum Schluss nur noch eine Wallet App installiert werden. Auch hier hat jeder Mobilfunkanbieter seine eigene. Dies ist insofern wichtig, da hier eine virtuelle Kreditkarte zum Bezahlen hinterlegt ist. Daher kann es sehr empfehlenswert sein, sich vor dem Start des NFC Payment, bei den Anbietern zu informieren.