Günstige ec-Terminals

Die Bezahlung der Einkäufe mit ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte gehört heute zum Alltag. Geschäfte, die sich diesem Trend nicht stellten, sind in der Regel verschwunden. Dabei ist es auch für kleine Geschäfte kein Problem, die Zahlung mit Karte zu akzeptieren. Es gibt günstige ec-Terminals bei CashforLess. Der Onlineshop führt in seinem Sortiment Terminals zum Kauf und zur Miete. Die Mehrzahl der Kunden entscheiden sich für ein Mietgerät, dessen monatlichen Kosten kaum der Rede wert sind.

Im Gegensatz zu anderen Unternehmen bindet CashforLess seine Kunden nicht mit langfristigen Mietverträgen. Der Onlineshop vereinbart lediglich eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende, was sehr moderat ist. Ebenfalls günstig sind die Kosten, die je Transaktion anfallen. Es gibt also keinen Grund, Kartenzahlung nicht zu akzeptieren.

Services

Auch der Service, den CashforLess bietet, ist hervorragend. Die technische Hotline steht rund um die Uhr während des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen telefonisch zur Verfügung. Wer lieber eine E-Mail oder ein Fax senden will – auch dies möglich. Verweigert das Terminal seinen Dienst, erhält der Kunde umgehend ein Ersatzgerät. Dies resultiert aus dem Depotwartungsvertrag, der bei Anmietung und Kauf immer dabei ist. Die Terminals unterstützen standardmäßig die Zahlung mit ec-Karte sowie eine Reihe weiterer Karten. Reine Kreditkarten werden standardmäßig nicht unterstützt. Um auch Visa, American Express und andere Kreditkarten zu akzeptieren, ist ein Acquiring Zusatzvertrag notwendig.

CashforLess setzt auf Sicherheit, damit keine Daten verlorengehen. Der Onlineshop arbeitet mit einem großen Netzservice-Provider zusammen, der mit seinem gespiegelten Rechenzentrum für eine Abwicklung der Zahlungen garantiert.

 

Die Kartenzahlung gehört heute bereits zum Alltag

Noch nutzen diese jedoch nicht alle Verbraucher, doch die Jugend geht in der Regel nur noch mit wenig Bargeld aus dem Haus. Bar bezahlen meist ältere Menschen, denen das „Plastikgeld“ nicht geheuer ist. Lokale Geschäfte brauchen einen Terminal, um Kartenzahlung zu akzeptieren. Das Terminal stellt über das Internet die Verbindung zur Bank oder Kreditkarten-Gesellschaft her. Dort wird geprüft, ob die Zahlung erfolgen kann. Sobald auf dem Display des Terminals „Zahlung erfolgt“ erscheint, ist der Kaufvertrag zwischen Kunden und Ladengeschäft abgeschlossen.

Möglichkeiten der bargeldlosen Zahlung

Geschäftsinhaber haben mehrere Möglichkeiten, das Terminal anzuschließen. Bleibt das Terminal stets am selben Platz, wählt der Kunde in der Regel ein stationäres ec-Terminal. Die Datenübertragung erfolgt kabelgebundene Telefonanschlüsse oder ein Netzwerk beispielsweise DSL/LAN. Praktischer sind allerdings die mobilen ec-cash Geräte, bei denen die Verbindung zur Bank oder Kreditkartengesellschaft über das Mobilfunknetz erfolgt. Eine andere, nicht uninteressante Variante, ist ein portables Kartenterminal. Dieses ist kabellos und kann im Umkreis der Basisstation über WLAN oder Bluetooth eingesetzt werden.

Terminals

Die beschriebenen Terminals eignen sich jedoch für Messen. Für Messen bietet CashforLess ein besonderes Terminal an. Das Messeterminal ist ein mobiles ec-Gerät inklusive FLATgsm, was bedeutet, das Gerät wird inklusive Sim-Karte ausgeliefert. Der Vorteil vom Messeterminal ist die variable Laufzeit. Messen sind in der Regel von kurzer Dauer; auch Märkte haben diese Eigenschaft. Für solche Einsätze ist das Messeterminal perfekt geeignet. CashforLess rechnet Tag genau ab. Die Abrechnung erfolgt nach vier Wochen. Der Onlineshop berechnet eine Messepauschale, die den Einsatz von vier Wochen sowie die Installation beinhaltet. Braucht der Kunde das Gerät länger als vier Wochen, werden lediglich 0,99 Euro für jeden weiteren Tag berechnet. Es ist unschwer zu erkennen, im Onlineshop von CashforLess haben Geschäftsinhaber eine umfangreiche Auswahl an Terminals für jeden Zweck. Standardmäßig unterstützen die Terminals die Zahlung per ec-Karte, Geldkarte und girogo. Weitergehende Akzeptanz für reine Kreditkarten bietet der Zusatzvertrag.

Aktzeptanz von EC Karten

Die meisten lokalen Geschäfte akzeptieren neben der ec-Karte / Bankkarte auch verschiedene Kreditkarten. Die Terminals im Sortiment von CashforLess unterstützen standardmäßig Zahlung mit ec-Karte / Bankkarte, sowie GeldKarte und nur wenige weitere Karten. Mit dem Acquiring Zusatzvertrag kann die Akzeptanz auf Kreditkarten erweitert werden. Gibt es einen Unterschied zwischen der ec-Karte / Bankkarte und den Kreditkarten? Ja, sagt die Bundesbank und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der bargeldlosen Zahlung auf ihrer Webseite.

Debit-Karte

Die ec-Karte oder Bankkarte ist eine Debit-Karte, mit welcher der Kunde in Geschäften bargeldlos seine Einkäufe bezahlen kann. Die Bank wird nur dann der Bezahlung zustimmen, wenn das Konto eine entsprechende Deckung aufweist. Bei der Kreditkarte ist dies anders. Hier hat der Kunde in der Regel einen bestimmten Kreditrahmen zur Verfügung. Die Abrechnung zwischen der Kreditkarten-Gesellschaft und dem Kunden erfolgt üblicherweise am Ende eines Monats oder zu dem vertraglich vereinbarten Termin. Zu den reinen Kreditkarten gehören beispielsweise Visa, MasterCard, American Express, Maestro, Pay und weitere.

Standards

Die Akzeptanz für die Geldkarte gehört zur standardmäßigen Ausstattung der Terminals von CashforLess. Nicht jeder Verbraucher ist solvent. Die Banken lehnen bei solchen Personen die Ausgabe von Kreditkarten und ec-Karten ab. Damit auch dieser Personenkreis ihre Einkäufe bargeldlos bezahlen können, gibt es die Geldkarte. Der Unterschied zur Bankkarte besteht darin, dass der Verbraucher erst die Karte mit einem Guthaben bestücken muss. Der Betrag für seine Einkäufe wird direkt von der Geldkarte abgebucht; ist das Guthaben zu Ende, muss die Karte neu mit einem Guthaben bestückt werden. Auch Kreditkarten-Gesellschaften bieten Kreditkarten in der Art von Geldkarten an, die sogenannten Payback-Kreditkarten. Auch diese sind auf Guthabenbasis. Während die Payback-Kreditkarten auch international einsetzbar sind, ist dies bei der Geldkarte nicht der Fall. Für das Terminal spielt die Art der Kreditkarte keine Rolle, sofern die positive Antwort von der Bank oder der Kreditkarten-Gesellschaft auf dem Display des Terminals erscheint.

Bargeldlos: immer mehr Menschen nutzen das

Noch haben sich nicht alle Verbraucher für die bargeldlose Bezahlung ihrer Einkäufe entschieden. Es ist immer noch sehr viel Bargeld in Umlauf. Was früher selbstverständlich war, stellt heute eine Gefahr dar. Taschendiebstähle und Einbrüche nehmen kontinuierlich zu und die Aufklärungsrate durch die Polizei ist sehr gering. Sicherer und bequemer ist die Bezahlung mit Kreditkarte. Geht diese verloren oder wird von Dritten entwendet, lässt der Karteninhaber die Kreditkarte sperren und verweigert somit den Unbefugten den Zugriff auf sein Geld. Bargeld, wenn es Unbefugte entwenden, bleibt verschwunden und der Bestohlene hat das finanzielle Nachsehen.

Kauf auf Rechnung oder per Abbuchung

Einkäufe im Internet sind in der Regel mit ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte zu bezahlen. Nicht alle Onlineshops bieten Kauf auf Rechnung oder per Abbuchung an. Die lokalen Ladengeschäfte stellen sich diesem Trend und bieten ebenfalls die Akzeptanz von ec- und anderen Kreditkarten an.

Geschäftsinhaber, die bargeldlose Bezahlung akzeptieren, brauchen dafür einen Terminal. Dieser stellt die Verbindung zur Bank her, welche die Zahlung bestätigt oder ablehnt. Nach Aussage der Bundesbank löste die Bezeichnung „Bankkarte“ den Begriff „ec-Karte“ ab. Dennoch ist der Begriff „ec-Karte“ auch heute noch üblich. Die ec-Karte oder Bankkarte ist eine Debit-Karte. Dieser Begriff kommt aus dem englischen Sprachschatz und bedeutet „belasten (to debit)“.

Terminal mit PIN

Wer in der Schlange an der Kasse steht bemerkt, bei einigen Kunden fordert das Terminal die PIN, bei anderen reicht die Unterschrift aus. Gibt der Kunde seine PIN ein erfolgt die Prüfung, ob die Karte nicht gesperrt ist und der Kunde über eine ausreichende Kontendeckung verfügt. Ist die Rückmeldung der Bank positiv, ist die Zahlung garantiert.

Lässt der Ladenbesitzer den Kunden lediglich unterschreiben ohne die PIN einzufordern, ist die Zahlung nicht garantiert. Der Kunde unterschreibt lediglich die Genehmigung für den Ladenbesitzer, dass er den Rechnungsbetrag von seinem Konto abbuchen darf. Die Lastschrift führt die Bank jedoch nur dann aus, wenn das Konto eine entsprechende Deckung aufweist.

EC- oder Kreditkarte?

Bargeld führen die meisten Menschen mit sich, doch in geringerer Menge als in der Vergangenheit. Sie bezahlen ihre Einkäufe mit ihrer ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte. Kreditkarten bieten Sicherheit; werden sie unbefugt entwendet, kann der Karteninhaber die Karte sperren lassen. Bei Bargeld ist dies unmöglich; wird es entwendet, ist es für immer verloren. In Deutschland hat die Barzahlung in Geschäften immer große Bedeutung, doch die bargeldlose Zahlung ist auf dem Vormarsch.

Bargeldlos zahlen

Damit der Kunde bargeldlos im Geschäft bezahlen kann, braucht der Unternehmer einen Terminal. Dieser stellt den Kontakt zur kartengebenden Bank her, die ihm signalisiert, ob die Zahlung erfolgt oder nicht. In der Regel bezahlt kein Kunde mit einer Karte, die keine entsprechende Deckung besitzt. Terminals für die Kartenzahlung gibt es im Onlineshop von CashforLess. Das gut bestückte Sortiment beinhaltet hochwertige Geräte, die technisch auf dem neuesten Stand sind. Die Terminals stehen sowohl zum Kauf als auch als Leasingobjekte zur Verfügung.

Laufzeiten

CashforLess bindet seine Kunden nicht mit langen Laufzeiten in den Verträgen, sondern legt lediglich eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende fest. Die monatliche Pauschale beinhaltet die Leasingrate für das Gerät, sowie die Depotwartung und den Netzservice. Die Vorab-Depotwartung ist immer inklusive und verursacht keine weiteren Kosten. Die technische Hotline des Onlineshops steht Kunden während des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen rund um die Uhr zur Verfügung. Kunden schätzen den Service von CashforLess und bewerten den Shop mit sehr gut. Geräte verweigern immer mal wieder ihren Dienst. Ein Anruf genügt und der Shop bringt ein Ersatzgerät sofort auf den Weg zum Kunden.

PIN Eingabe erforderlich

In der Regel ist bei der Bezahlung mit Kreditkarte die Eingabe der PIN erforderlich; bei einigen reicht jedoch die Unterschrift völlig aus. Wer bei bargeldloser Zahlung nur unterschreiben oder seine PIN eingeben muss, das entscheidet der Herausgeber der Kreditkarte. Sobald der Kunde seine Kreditkarte ins Terminal gegeben hat, stellt das Terminal den Kontakt zur Bank her und „sprechen“ miteinander, welche Methode der Kartenherausgeber für den Kunden vorgesehen hat. Die Methode, wie man mit der Karte bezahlen kann, kann auch für eine einzige Person unterschiedlich sein. Die sogenannte CVM-Liste setzt Prioritäten und die nächstmögliche Übereinstimmung kommt zum Zuge.

MasterCard & Visa

Wie sich Karte und Terminal sowie Terminal und Bank miteinander „unterhalten“ interessiert in der Regel niemanden. Wichtig ist, dass der Ladenbesitzer einen Terminal verfügbar hat, der funktionsfähig ist. Im Onlineshop von CashforLess finden Unternehmer hochwertige Terminals, die mit einem Zusatzvertrag sämtliche Kreditkarten verarbeiten können. Standardmäßig akzeptieren sie ec-Karten und einige weitere Karten, jedoch weder Visa, MasterCard und andere Kreditkarten.

 

Hochwertige Technik

CashforLess führt in seinem Onlineshop ein reich bestücktes Sortiment an hochwertigen Terminals, die technisch auf dem aktuellen Stand sind. Das Unternehmen weiß, die Technik schreitet kontinuierlich fort und die Geräte werden immer wieder aktualisiert. Das ist ein Grund, warum CashforLess auf Verträge mit langen starren Laufzeiten verzichtet und seinen Kunden stattdessen Mietverträge mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist anbietet. Die Kosten für einen Terminal sind sehr moderat. Bei den Kosten für die Inbetriebnahme gibt es immer wieder Sonderaktionen, die zu einem niedrigen Preis führen. Für die Inbetriebnahme fallen einmalige Kosten an, die sich bei Sonderaktionen reduzieren.

Terminal: ohne Bargeld bezahlen

Die heutige Zeit ist nicht ohne Gefahren. Wer viel Bargeld mit sich trägt, ist davon besonders betroffen. Deshalb ist es kein Wunder, dass die Zahlung mit ec-Karte und anderen Kreditkarten immer beliebter wird. Im Internet ist die Bezahlung für Einkäufe in Onlineshops per Kreditkarte üblich. Lokale Ladengeschäfte haben sich schwer mit dem Trend der bargeldlosen Zahlung getan, die im Ausland schon lange Normalität ist. Auch heute kann man nicht in allen Geschäften mit der Karte bezahlen; es handelt dabei sich meist um kleine Läden, die ihre Geschäfte mit Bargeld abwickeln. Größere lokale Geschäfte akzeptieren Kreditkarten, wobei die meisten lediglich ec-Karten annehmen. Damit Kunden bargeldlos bezahlen können, brauchen die Geschäfte einen Terminal, der mit einem Acquirer Kontakt aufnehmen kann. Für andere Kreditkarten wie Visa, MasterCard, American Express und weitere Karten ist ein weitergehender Vertrag erforderlich.

Terminals

Einen Terminal kann sich heute jeder Ladenbesitzer leisten, wenn er sich im Onlineshop von CashforLess umsieht. Hier findet er hochwertige Geräte, die auf dem aktuellen technischen Stand sind zu verbraucherfreundlichen Preisen. Er kann sich für den Kauf eines Terminals entscheiden oder für ein Mietgerät, wobei Letzteres von der Mehrzahl bevorzugt wird. Bei CashforLess sind in der monatlichen Pauschale neben der Miete für das Gerät auch die Depotwartung und der Netzservice enthalten. Verweigert ein Gerät seinen Dienst, genügt ein Anruf und das Team des Shops bringt sofort ein Ersatzgerät auf den Weg. Die Hotline steht Tag und Nacht während des ganzen Jahres Kunden und Interessenten zur Verfügung. Kunden bewerten den Onlineshop mit sehr gut, auch aufgrund der moderaten Vertragsbedingungen.

Verbraucher nutzen weniger Bargeld

Heute ist die Bezahlung der Einkäufe mit ec-Karte oder einer anderen Kreditregel fast schon die Regel. Dabei ist die Umstellung von Bargeld auf Karte noch gar nicht so lange her, weshalb immer noch Verbraucher ihre Waren bar bezahlen. Für Unternehmen gehört die Kartenzahlung ihrer Kunden zu der sichersten Zahlweise. Sie müssen keine großen Mengen Bargeld im Safe aufbewahren. Für diejenigen, welche unlautere Absichten haben, lohnt es heute kaum noch Supermärkte zu überfallen. Der Bargeldbestand entspricht in der Regel nicht mehr ihren Erwartungen.

Kreditkarte

Im Gegensatz zu Bargeld wird die Kreditkarte nicht über den Tisch gereicht und von der Kassiererin in ihre Kasse gegeben. Um Kreditkarten zu akzeptieren ist ein ec-Terminal notwendig, das die Verbindung zur Bank herstellt. Die Bank prüft Karte und Kontostand. Sofern es das Konto des Kartenbesitzers erlaubt, bestätigt die Bank die Zahlung. Anders als zu Beginn der Umstellung auf Karte, verlangen die meisten Terminals die Eingabe des PINs. Der Unterschied zur Bezahlung mit PIN und der Zahlung, bei der lediglich die Unterschrift notwendig ist, dass die Zahlung mit Karte und PIN eine verbindliche Zahlung ist. Fordert der Supermarkt nur eine Unterschrift, entspricht dies lediglich einer Einzugsermächtigung, welcher die Bank nur dann nachkommen muss, wenn das Konto eine entsprechende Deckung aufweist.

Terminals

Terminals finden Unternehmer bei CashforLess im Onlineshop in großer Auswahl. In der Regel werden Zahlungen mit ec-Karte und Geldkarte sowie girogo unterstützt. Einige Unternehmer können mit dem Acquiring Zusatzvertrag auch Zahlungen mit Visa, MasterCard, American Express und weitere Kreditkarten akzeptieren. Damit haben sie den Vorteil, dass sie auch Touristen bedienen können, die über solche Kreditkarten verfügen.

Der Umgang mit Bargeld verändert sich

Auch in Deutschland verändert sich der Umgang mit Bargeld. Eine große Zahl der Verbraucher bezahlt an den Kassen von Kaufhäusern, Supermärkten und kleineren Ladengeschäften in der Regel mit ihrer ec-Karte. Beim Kauf von Produkten in den Onlineshops ist diese Zahlweise üblich, da hier kein Bargeld über die Theke gehen kann. Dem Trend, weg von Bargeld und hin zur Kreditkarte, konnten sich auch kleine Läden nicht verschließen. Wer seine Kunden halten und neue Kunden gewinnen will, muss auch das Bezahlen der Ware mittels Kreditkarte akzeptieren.

Kartenzahlung

In der Regel kostet die Kartenzahlung seines Kunden dem Unternehmer Geld für die Transaktionen, von den Anschaffungskosten eines ec-Terminals ganz zu schweigen. Wer ein Terminal kauft, muss es unter Umständen nach zwei bis drei Jahren durch ein moderneres Terminal ersetzen. Deshalb gehen Unternehmer dazu über, ec-Terminals zu leasen. Fachgeschäfte binden ihre Kunden in der Regel mit Verträgen, die lange Laufzeiten beinhalten. Während dieser Laufzeit kommt der Kunde nicht aus dem Vertrag.

Onlineshop

Bei CashforLess ist dies anders. Der Onlineshop setzt auf Qualität und kundenorientierten Service, damit Kunden zu Stammkunden werden. Lange Laufzeiten gibt es in den Verträgen mit dem Onlineshop nicht, lediglich eine moderate Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Quartals. CashforLess hat seine Produktpalette reich bestückt, damit für jeden Bedarf das richtige Terminal vorhanden ist. Im Mietvertrag für das Gerät sind der Vorab-Depotservice sowie der Netzservice enthalten. Bei Problemen und für Fragen steht die Hotline sieben Tage die Woche, auch an Wochenenden und Feiertagen zur Verfügung. Verweigert das Terminal seinen Dienst, erhält der Kunde umgehend ein neues Gerät zugeschickt.

MasterCard, American Express oder Visa?

Ob sich ein lokales Geschäft halten kann, hängt davon ab, welchen Service es bietet. Zum heute üblichen Service gehört die Akzeptanz von Kartenzahlungen. Die Mehrzahl der Verbraucher bezahlen mit ec-Karte; andere ziehen es vor, mit VISA, American Express oder MasterCard zu bezahlen. Lokale Geschäfte, die mehr Kreditkarten als nur ec-Karten akzeptieren, sind hier im Vorteil.

Terminals

Ec-Terminals finden Geschäftsinhaber bei CashforLess im Onlineshop. Hier gibt es die technisch aktuellen Geräte zum verbraucherfreundlichen Preis. Kunden haben die Möglichkeit, das Gerät zu kaufen oder zu mieten. Die Mietverträge von CashforLess enthalten keine Laufzeitbindung, sondern eine moderate Kündigung zum nächsten Quartal unter Einhaltung der vereinbarten Kündigungsfrist.

Pauschale

In der monatlichen Pauschale sind neben der Miete für das Gerät auch der Netzservice sowie die Depotwartung enthalten. Die Hotline ist für Kunden während des gesamten Jahres, auch an Wochenenden und Feiertagen, rund um die Uhr erreichbar. Verweigert das gemietete oder gekaufte Gerät seinen Dienst, bringt die Hotline umgehend ein Ersatzgerät auf den Weg. Kunden bewerten den Service von CashforLess als sehr gut.

Transaktionen

Interessant für Geschäftsinhaber sind nicht nur die monatliche Pauschale, sondern auch die Kosten, die für die Transaktionen anfallen. Auch diese sind bei CashforLess verbraucherfreundlich kalkuliert. Daneben gibt es immer wieder im Onlineshop Sonderaktionen, bei denen der Kunde viel Geld sparen kann. Das Angebot an ec-Terminals ist bei CashforLess reich bestückt. Daneben bietet der Shop auch einen Zusatzvertrag für die Akzeptanz von Kreditkarten wie VISA und Co. an. Je mehr Kreditkarten das lokale Geschäft akzeptiert, desto größer ist die Chance, neue Kunden zu gewinnen und die Stammkundschaft zu halten.