Die EU macht Zahlung mit ec-Karte nicht einfacher

 

Wenn wir eines gelernt haben ist es dies, dass die Regeln der Europäischen Union das Leben nicht immer einfacher machen. Wer seinen Einkauf mit der ec-Karte bezahlt kann zukünftig an der Kasse entscheiden, wer die Zahlung abwickeln soll. Als Optionen stehen die Bank oder die Kreditkartenfirma zur Verfügung. Bisher war die Abwicklung über die Bank im Inland üblich, lediglich im Ausland wickelte die Kreditkartenfirma die Transaktion ab.

V-Pay, Maestro und mehr

Von der Mehrzahl der Kunden blieb die Veränderung der ec-Karten, die im Juni stattfand, völlig unbemerkt. Verändert wurde die integrierte Bezahlfunktion wie V-Pay oder Maestro (VISA oder MasterCard). Selbst beim Geldautomaten der Hausbank muss sich der Kunde entscheiden, wer seine Transaktion abwickeln soll. Die Verbraucher kamen bisher mit ihrer Girocard, wie die ec-Karte ordentlich heißt, hervorragend klar und die meisten Kunden wussten nicht einmal, dass die Girokarte zwei Bezahlfunktionen hat. Nur wenige ec-oder Girokarten haben noch kein V-Pay- oder Maestro-Symbol. Diese Karten sind für das Bezahlen in der EU nicht einsatzfähig, auch besteht hier keine Wahlmöglichkeit. Damit der Verbraucher auch die Wahlmöglichkeit hat, bedarf es einer Umrüstung der Kassensysteme des Handels, mit der erst in diesen Tagen begonnen wird.

ec-Karte

Ob ec-Karten mit oder ohne Wahlmöglichkeit benutzt werden, ist für den Handel nicht relevant. Wichtig ist, dass der Händler einen Terminal besitzt, der die Karte akzeptiert, damit die Zahlung an den Händler erfolgt. Günstige Terminals führt CashforLess im Sortiment seines Onlineshops. Die Terminals im Shop, die auf dem aktuellen technischen Stand sind, gibt es zur Miete und zum Kauf zu extrem günstigen Preisen.

Bargeldlos zahlen: Deutschland hängt etwas hinterher

Was bereits in vielen Ländern völlig normal ist, setzt sich auch in Deutschland immer schneller durch – das Bezahlen mit Debet- und Kreditkarte. In Skandinavien, hauptsächlich in Schweden und Dänemark, gibt es bereits lokale Geschäfte, die kein Bargeld mehr annehmen. Für Geschäftsinhaber ist die bargeldlose Bezahlung der Einkäufe eine sichere Sache. Sie müssen keine großen Summen Bargeld aufbewahren – Menschen mit unlauteren Absichten gehen hier leer aus. Auch für Verbraucher ist die bargeldlose Bezahlung die komfortable Art des Einkaufs. Sie können einkaufen ohne darauf zu achten, ob sie über ausreichend Bargeld verfügen. Greifen Unbefugte zu und entwenden die Geldbörse, ist Bargeld für immer verloren. Bei Debet- und Kreditkarten ist dies anders. Sobald der Karteninhaber bemerkt, dass ihm seine Karte entwendet wurde, lässt er sie sperren. Damit wird die Karte für den Dieb wertlos und der Karteninhaber erleidet keinen finanziellen Schaden. Damit dies auch wirklich nicht passiert, sollte der PIN nicht im Geldbeutel aufbewahrt werden, sondern am besten im Kopf.

Einkaufen ohne Bargeld

Damit die bargeldlose Bezahlung des Einkaufs möglich ist, braucht der Ladenbesitzer einen Terminal, der die Verbindung zur kartengebenden Gesellschaft herstellt. Günstige und Terminals, die technisch auf dem neuesten Stand sind, finden Unternehmer bei CashforLess. Der Onlineshop bietet eine breite Auswahl an Terminals in verschiedenen Ausführungen. Ob portabel, mobil oder mit Kabel, die Auswahl ist groß und die Preise sind extrem günstig.

Kurze Laufzeiten

CashforLess knebelt seine Kunden nicht mit langen Laufzeiten. Das hat der Onlineshop auch nicht nötig. Vertraglich wird eine moderate Kündigungsfrist vereinbart. Der Shop punktet mit einem herausragenden Service; die Hotline ist für die Kunden rund um die Uhr während des ganzen Jahres verfügbar.

PIN eingeben oder Unterschrift

Karteninhaber müssen beim Bezahlen ihrer Einkäufe in den meisten Fällen ihre PIN, besser bekannt unter „Geheimnummer“ im Terminal eingeben. Dies ist die bargeldlose Zahlung, die am sichersten ist. Einige Geschäfte verlangen lediglich die Unterschrift und prüfen dabei oft nicht einmal ob die Unterschrift auf der Kreditkarte mit der auf dem Beleg identisch ist. Wie erwähnt, ist die Kartenzahlung mit PIN die bessere und sichere Variante.

Taschendiebstahl

Geht die Kredit- oder ec-Karte verloren oder wird der Karteninhaber Opfer eines Taschendiebstahls, ist die Karte für den Dieb wertlos, wenn die Eingabe des PIN gefordert wird. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Karteninhaber seine Geheimnummer nicht im Geldbeutel aufbewahrt. Lässt er seine Karte umgehend nach dem Diebstahl sperren, schützt er sich vor finanziellen Nachteilen.

Terminal

Damit der Kunde im lokalen Geschäft mit seiner ec- oder Kreditkarte bezahlen kann, braucht der Ladeninhaber ein Terminal, das die Verbindung vom Geschäft zur Bank herstellt. Hochwertige und technisch aktuelle Terminals müssen nicht teuer sein, wenn man sich im Onlineshop von CashforLess umsieht. Der Shop bietet eine große Bandbreite verschiedener Terminals zum Kauf und zur Miete zu sehr günstigen Preisen an. Auch die Kosten für die Transaktionen sind äußerst moderat kalkuliert.

CashforLess

CashforLess bindet seine Kunden nicht mit langen Laufzeiten, sondern setzt auf den Service. Vertraglich wird lediglich eine moderate Kündigungsfrist vereinbart ohne Laufzeitbindung. Im Preis enthalten sind immer die Vorab-Depotwartung sowie der Full Service. Die Hotline des Onlineshops ist rund um die Uhr während des ganzen Jahres für den Kunden erreichbar. Mit diesem Kundenservice gewinnt der Onlineshop die Treue seiner Kunden, auch ohne lange Laufzeiten.

Beliebte Zalungsformen: ec- und Kreditkarte

Zahlung mit Kredit- und ec-Karte wird auch in Deutschland immer beliebter, hauptsächlich bei der jüngeren Generation und bei Geschäftsleuten. Unternehmer, die ihre Produkte oder Dienstleistungen auf Messen präsentieren, sind heute auch während der Messe in der Lage, beim Kauf die Zahlung mit ec- oder Kreditkarte zu akzeptieren. Bei CashforLess gibt es extra für Messen ein spezielles Terminal. Dabei handelt es sich um ein transportables Terminal, das auf kurze Einsätze, wie dies bei Messen üblich ist, ausgerichtet ist.

Konditionen

Bevor wir uns mit den Konditionen beschäftigen, wollen wir das Terminal kurz beschreiben. Das Gerät sieht aus wie ein ganz normales Terminal, das wir aus den Kaufhäusern kennen, und funktioniert auch so. Es ist transportabel und enthält die Option FLATgsm sowie eine D1 GRPS-Karte. Der supergünstige Preis ist auf die Nutzung von vier Wochen kalkuliert. Der Kunde kann die Laufzeit jederzeit verlängern; die Kosten für jeden weiteren Tag werden pro Tag abgerechnet. Auch der Tagespreis ist extrem günstig ebenso wie die Kosten für die Transaktionen. Kostenlos sind Versand und Inbetriebnahme. Wie bei allen anderen Terminals von CashforLess ist auch beim Messeterminal der Full Service und die Vorab-Depotwartung im Preis enthalten.

Terminal

Wer bereits mit einem Terminal von CashforLess arbeitet weiß, dass die Hotline des Onlineshops rund um die Uhr während des gesamten Jahres verfügbar ist. Verweigert das Terminal seinen Dienst, genügt ein Anruf bei der Hotline und sofort wird der Versand eines Ersatzgerätes angestoßen. Das Messeterminal hat eine kurze Laufzeit, alle anderen Terminals sind nicht an lange Laufzeiten gebunden. Der Vertrag mit dem Onlineshop enthält eine moderate Kündigungsfrist.

Kartenzahlung wird nicht immer akzeptiert

Es ist zum Verzweifeln! Hat man es einmal eilig und muss noch einige Kleinigkeiten fürs Abendessen besorgen, steht man an der Kasse und es geht nicht vorwärts. Grund sind die Verbraucher, die an der Kasse ihr Kleingeld zählen, sich verzählen und von vorne anfangen. Für berufstätige Menschen ist es der absolute Horror, dass solche Leute gerade dann einkaufen, wenn Rushhour ist, obwohl sie den ganzen Tag Zeit für ihren Einkauf haben. Meist bilden sich Schlangen hinter Senioren an den Kassen – die Bahn ist dann weg und die gute Laune auch.

Senioren

Warum bezahlen auch Senioren nicht mit der ec- oder Kreditkarte an der Kasse des Supermarkts anstatt mühsam ihre Münzen zu zählen? In Deutschland sind es immerhin noch etwa 80 Prozent, so die Angaben der Bundesbank nach dem Stand von 2015, die buchstäblich am Bargeld kleben. Während in Dänemark und Schweden kaum noch jemand seinen Einkauf bar bezahlt, fallen deutsche Touristen schon am Hot-dock-Stand auf, wenn sie bar bezahlen.

Sicherheit

Auch gibt es immer noch Geschäfte, die keine Kartenzahlung akzeptieren. Dabei dient das bargeldlose Zahlen auch der Sicherheit der lokalen Geschäfte; Einnahmen über die Kreditkarten der Kunden kann man nicht stehlen; Bargeld schon. Die Ansicht, dass Terminals und Transaktionen teuer sind, muss man hier widersprechen. Wer das nicht glaubt, der sollte sich bei CashforLess einmal umschauen. Der Onlineshop bietet extrem günstige Terminals zum Kauf und zur Miete an. Auch die Kosten für die Transaktionen sind äußerst moderat kalkuliert. Bargeldlos bezahlen ist nicht nur komfortabel, sondern bietet auch Sicherheit für Kunden und Geschäftsinhaber.

Bargeld gibt ein sicheres Gefühl

Die Mehrzahl der Deutschen bezahlen immer noch mit Bargeld. Sie finden, Bargeld gibt ein Gefühl der Sicherheit. Wir sagen: Das Gegenteil ist der Fall. Wer in seiner Geldbörse viel Bargeld hat und dies auch beim Bezahlen seines Einkaufs zeigt, lädt Taschendiebe geradezu ein. Ist die Geldbörse erst einmal in Händen Unbefugter, ist das Bargeld weg. Die Aufklärungsquote bei Taschendiebstahl ist äußerst gering, denn die Täter entwenden die Geldbörse so sachte, dass der Besitzer den Verlust erst bemerkt, wenn die Täter über alle Berge sind. Anders verhält es sich mit Kredit- und ec-Karte. Ist die Karte weg, lässt der Besitzer diese sperren. In der Regel ist der PIN nicht in der Geldbörse, sondern im Kopf des Kartenbesitzers.

Geld vom Automaten abheben oder im Laden bezahlen

Damit kann der Täter kein Geld vom Automaten abheben oder im Laden bezahlen, denn er hat den PIN nicht. Auch Einzelhändler ziehen die bargeldlose Bezahlung größtenteils vor. Um Kartenzahlung zu akzeptieren brauchen sie einen Terminal. Mit dem Terminal wird die Verbindung zur Bank oder Kreditkarten-Gesellschaft hergestellt. Günstige Terminals finden Einzelhändler bei CASHforLESS. Der Onlineshop bietet ausgezeichnete vertragliche Konditionen. Lange Laufzeiten sind für den Onlineshop Fremdwörter. Der Vertrag beinhaltet eine sehr moderate Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Quartals. Ausgezeichnet ist auch der Service von CASHforLESS. Die Hotline steht während des ganzen Jahres Tag und Nacht zur Verfügung.

VISA und American Express
Um neben ec-Karten und anderen Geldkarten auch reine Kreditkarten zu akzeptieren, ist ein Zusatzvertrag notwendig. Damit ist es für die Kunden möglich, für die Bezahlung ihres Einkaufs VISA und American Express Karten zu verwenden.

Kreditkarte und Datenschutz

Es ist schon erstaunlich wie weit sich das Thema Datenschutz bei den Verbrauchern etabliert hat! Sie bezahlen lieber mit Bargeld als mit Kredit- oder ec-Karte, weil sie Angst haben, zum gläsernen Kunden zu werden. Im Gegenzug legen sie in vielen Geschäften ihre Payback-Karte vor. Mit diesem Widerspruch wollen wir kurz beschäftigen.

Bargeldlos bezahlen

Mit der Payback-Karte sammeln Verbraucher Punkte, die sie einlösen können. Im Gegensatz zur Kreditkarte kann der Geschäftsinhaber anhand des Payback-Systems genau nachvollziehen, was welcher Kunde wann in seinem Laden gekauft hat. Mit der Kreditkarte kann die Bank zwar nachvollziehen, wo der Kunde einkaufte, nicht aber was er kaufte. Und dennoch rückt die Kreditkarte in den Fokus vom Datenschutz und die Payback-Karte nicht. Es ist nicht zu übersehen, die bargeldlose Bezahlung wird immer beliebter. Besonders die jüngere Generation belastet sich kaum noch mit viel Bargeld; sie zücken in den Geschäften ihre ec- oder Kreditkarte und bezahlen bargeldlos. In Schweden beispielsweise arbeiten die Geschäfte daran, nur noch bargeldlose Zahlung zu akzeptieren.

Terminal

Für die Akzeptanz der bargeldlosen Bezahlung brauchen Einzelhändler einen Terminal, der die Verbindung vom Geschäft zur Bank herstellt. Für die Geschäftsinhaber, für die ein Terminal bisher zu kostspielig war, haben wir einen Tipp: CASHforLESS. Dieser Onlineshop bietet preisgünstige Terminals in der aktuellen technischen Version zum Kauf und zur Miete an. Die Transaktionen sind ebenfalls günstig – es gibt also keinen Grund, Kredit- und ec-Karten nicht mehr zu akzeptieren. Wer mit Karte bezahlt, der ist vor finanziellen Schäden weitgehend geschützt. Sobald er den Verlust der Karte bemerkt, lässt er diese sperren. Mit Bargeld geht das nicht.

Europas passt sich an in punkto Kreditkartenzahlung

Europa passt sich an

In vielen Staaten wie beispielsweise den USA, Dänemark und Schweden ist es üblich, die Einkäufe mit Kreditkarte zu bezahlen. Nicht so in Deutschland! Die Deutschen lieben Bargeld und der größte Teil der Verbraucher bezahlt seine Einkäufe bar. Während in Dänemark und Schweden die Geschäfte daran arbeiten, nur noch bargeldlose Bezahlung zu akzeptieren, ist man davon in Deutschland weit entfernt. Die Frage ist doch: Wer braucht Bargeld? In erster Linie die Menschen, die keine Kredit- oder ec-Karte aufgrund ihrer Bonität erhalten. Aber auch die Taschendiebe freuen sich, wenn der Geldbeutel eine große Summe Bares enthält.

Kreditkarten

In Deutschland akzeptieren immer mehr Einzelhändler bargeldlose Bezahlung der Einkäufe. Die Mehrzahl nimmt jedoch nur ec-Karten an und keine Kreditkarte wie VISA oder American Express. In diesem Bereich werden sich die Geschäfte umstellen müssen, denn viele Verbraucher nutzen Prepaid-Karten. Dies sind Karten, auf denen erst ein Guthaben vorhanden sein muss bevor sie zum Einsatz kommen.

EC-Karten

Um ec- und Kreditkarten zu akzeptieren, brauchen die Geschäfte einen Terminal, der die Verbindung vom Einzelhändler zur Bank herstellt. Günstige Terminals mit moderaten Konditionen und Verträge ohne lange Laufzeiten bietet CASHforLESS an. Auch die Preise für die Transaktionen sind extrem preisgünstig. Ein großer Vorteil von CASHforLESS ist die Erreichbarkeit. Die Hotline steht Interessenten und Kunden täglich 24 Stunden während des ganzen Jahres zur Verfügung. Verweigert ein Gerät seinen Dienst, schickt die Hotline umgehend ein Ersatzgerät an den Kunden. Findet der Kunde innerhalb von 90 Tagen sein Gerät zu einem günstigeren Preis, so erhält er diesen rückwirkend.

 

Auf den Service kommt es an

Kaufangebote für Zahlungsterminals gibt es im Internet viele. Oft stimmen die Preise, aber der Service nicht. Miet- und Service-Verträge mit langen Laufzeiten werden abgeschlossen und so mancher Kunde hat es sehr schwer, aus dem Vertrag herauszukommen.

CashforLess vermeidet grundsätzlich lange Laufzeiten. Der Onlineshop, der ein umfangreiches Sortiment an Zahlungsterminals anbietet, setzt auf guten Service. Ist der Service gut, bleiben auch die Kunden erhalten. Bei CashforLess finden Kunden preiswerte Terminals, die auf dem neuesten technischen Stand sind und standardmäßig neben ec-Karten auch andere Karten akzeptieren. Für die Akzeptanz von reinen Kreditkarten bietet der Onlineshop einen Acquiring Vertrag an, mit dem Visa, American Express, MasterCard und andere Kreditkarten akzeptiert werden.

Terminal

Egal wann das Terminal seinen Dienst verweigert, die technische Hotline ist rund um die Uhr während des ganzen Jahres für den Kunden da. Der Kontakt kann telefonisch, aber auch per E-Mail und Telefax erfolgen. Mit jedem Terminal erhält der Kunde einen Depotwartungsvertrag; fällt das Termin aus, bringt die Hotline umgehend ein Ersatzgerät auf den Weg. CashforLess hält nichts von langen Laufzeiten. Der Onlineshop vereinbart lediglich eine moderate Kündigung von drei Monaten zum Quartalsende. Diese moderate Kündigungsfrist erleichtert den Kunden, sich für ein neues Terminal zu entscheiden. Die Technik schafft täglich, ja fast stündlich neue Geräte und Funktionen. Geschäftsinhaber, die Verträge mit langen Laufzeiten haben, müssen sich entsprechend gedulden, bis sie aus dem Vertrag können. Bei CashforLess hat der Kunde die Chance schnell zu einem technisch aktuellen Gerät zu kommen. Wer regelmäßig den Onlineshop besucht, findet oft Angebote, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

 

 

 

Kartenzahlung ist heute üblich

Ein großer Teil der Verbraucher bezahlt heute mit dem sogenannten „Plastikgeld“. Damit sind Kreditkarten gemeint, deren Gebrauch die Zahlung sicherer machen und vereinfachen. Kaum jemand trägt aktuell noch große Summen Bargeld mit sich; die Gefahr, dass sich Unbefugte bei ihm bedienen und das Geld entwenden ist zu groß. In den USA beispielsweise fällt man unangenehm auf, wenn man viel Bargeld mit sich führt. Wie in den USA bestimmt auch in anderen Staaten die Zahlung mit Karte den Alltag. Sicherer ist die Kreditkarte, weil der Eigentümer diese bei Verlust sperren lassen kann und so keinen finanziellen Schaden erleidet.

In Deutschland hat man sich schwer getan, mit Karte zu bezahlen. Erst, nachdem die Kartenzahlung zur üblichen Handlungsweise gehörte, boten auch kleine lokale Geschäfte die Akzeptanz der Bezahlung mit Karte an. Viele Geschäfte bieten jedoch nicht die Akzeptanz von reinen Kreditkarten wie Visa, American Express oder MasterCard an, sondern lediglich die Zahlung mit ec-Karte.

Kartenzahlung akzeptieren

Um Kartenzahlungen zu akzeptieren benötigen die Geschäfte ein Terminal, das die Verbindung vom Laden zur Bank herstellt. Die Mehrzahl der Geschäftsinhaber entscheidet sich für ein Mietgerät, das sie kostengünstig bei CashforLess anmieten. Der Onlineshop führt eine Auswahl an Zahlungsterminals, die zum Kauf und zur Miete verfügbar sind. Die Mietpauschalen sind kundenfreundlich gestaltet, was auch auf die Kosten für die Transaktionen zutrifft. Wer nicht nur die standardmäßigen Kreditkarten wie ec-Karte akzeptieren will, der ordert zusätzlich einen Acquiring Vertrag, der auch reine Kreditkarten wie Visa, American Express, MasterCard und andere Kreditkarten bearbeiten kann.