Kreditkarte und Datenschutz

Es ist schon erstaunlich wie weit sich das Thema Datenschutz bei den Verbrauchern etabliert hat! Sie bezahlen lieber mit Bargeld als mit Kredit- oder ec-Karte, weil sie Angst haben, zum gläsernen Kunden zu werden. Im Gegenzug legen sie in vielen Geschäften ihre Payback-Karte vor. Mit diesem Widerspruch wollen wir kurz beschäftigen.

Bargeldlos bezahlen

Mit der Payback-Karte sammeln Verbraucher Punkte, die sie einlösen können. Im Gegensatz zur Kreditkarte kann der Geschäftsinhaber anhand des Payback-Systems genau nachvollziehen, was welcher Kunde wann in seinem Laden gekauft hat. Mit der Kreditkarte kann die Bank zwar nachvollziehen, wo der Kunde einkaufte, nicht aber was er kaufte. Und dennoch rückt die Kreditkarte in den Fokus vom Datenschutz und die Payback-Karte nicht. Es ist nicht zu übersehen, die bargeldlose Bezahlung wird immer beliebter. Besonders die jüngere Generation belastet sich kaum noch mit viel Bargeld; sie zücken in den Geschäften ihre ec- oder Kreditkarte und bezahlen bargeldlos. In Schweden beispielsweise arbeiten die Geschäfte daran, nur noch bargeldlose Zahlung zu akzeptieren.

Terminal

Für die Akzeptanz der bargeldlosen Bezahlung brauchen Einzelhändler einen Terminal, der die Verbindung vom Geschäft zur Bank herstellt. Für die Geschäftsinhaber, für die ein Terminal bisher zu kostspielig war, haben wir einen Tipp: CASHforLESS. Dieser Onlineshop bietet preisgünstige Terminals in der aktuellen technischen Version zum Kauf und zur Miete an. Die Transaktionen sind ebenfalls günstig – es gibt also keinen Grund, Kredit- und ec-Karten nicht mehr zu akzeptieren. Wer mit Karte bezahlt, der ist vor finanziellen Schäden weitgehend geschützt. Sobald er den Verlust der Karte bemerkt, lässt er diese sperren. Mit Bargeld geht das nicht.

Europas passt sich an in punkto Kreditkartenzahlung

Europa passt sich an

In vielen Staaten wie beispielsweise den USA, Dänemark und Schweden ist es üblich, die Einkäufe mit Kreditkarte zu bezahlen. Nicht so in Deutschland! Die Deutschen lieben Bargeld und der größte Teil der Verbraucher bezahlt seine Einkäufe bar. Während in Dänemark und Schweden die Geschäfte daran arbeiten, nur noch bargeldlose Bezahlung zu akzeptieren, ist man davon in Deutschland weit entfernt. Die Frage ist doch: Wer braucht Bargeld? In erster Linie die Menschen, die keine Kredit- oder ec-Karte aufgrund ihrer Bonität erhalten. Aber auch die Taschendiebe freuen sich, wenn der Geldbeutel eine große Summe Bares enthält.

Kreditkarten

In Deutschland akzeptieren immer mehr Einzelhändler bargeldlose Bezahlung der Einkäufe. Die Mehrzahl nimmt jedoch nur ec-Karten an und keine Kreditkarte wie VISA oder American Express. In diesem Bereich werden sich die Geschäfte umstellen müssen, denn viele Verbraucher nutzen Prepaid-Karten. Dies sind Karten, auf denen erst ein Guthaben vorhanden sein muss bevor sie zum Einsatz kommen.

EC-Karten

Um ec- und Kreditkarten zu akzeptieren, brauchen die Geschäfte einen Terminal, der die Verbindung vom Einzelhändler zur Bank herstellt. Günstige Terminals mit moderaten Konditionen und Verträge ohne lange Laufzeiten bietet CASHforLESS an. Auch die Preise für die Transaktionen sind extrem preisgünstig. Ein großer Vorteil von CASHforLESS ist die Erreichbarkeit. Die Hotline steht Interessenten und Kunden täglich 24 Stunden während des ganzen Jahres zur Verfügung. Verweigert ein Gerät seinen Dienst, schickt die Hotline umgehend ein Ersatzgerät an den Kunden. Findet der Kunde innerhalb von 90 Tagen sein Gerät zu einem günstigeren Preis, so erhält er diesen rückwirkend.

 

Auf den Service kommt es an

Kaufangebote für Zahlungsterminals gibt es im Internet viele. Oft stimmen die Preise, aber der Service nicht. Miet- und Service-Verträge mit langen Laufzeiten werden abgeschlossen und so mancher Kunde hat es sehr schwer, aus dem Vertrag herauszukommen.

CashforLess vermeidet grundsätzlich lange Laufzeiten. Der Onlineshop, der ein umfangreiches Sortiment an Zahlungsterminals anbietet, setzt auf guten Service. Ist der Service gut, bleiben auch die Kunden erhalten. Bei CashforLess finden Kunden preiswerte Terminals, die auf dem neuesten technischen Stand sind und standardmäßig neben ec-Karten auch andere Karten akzeptieren. Für die Akzeptanz von reinen Kreditkarten bietet der Onlineshop einen Acquiring Vertrag an, mit dem Visa, American Express, MasterCard und andere Kreditkarten akzeptiert werden.

Terminal

Egal wann das Terminal seinen Dienst verweigert, die technische Hotline ist rund um die Uhr während des ganzen Jahres für den Kunden da. Der Kontakt kann telefonisch, aber auch per E-Mail und Telefax erfolgen. Mit jedem Terminal erhält der Kunde einen Depotwartungsvertrag; fällt das Termin aus, bringt die Hotline umgehend ein Ersatzgerät auf den Weg. CashforLess hält nichts von langen Laufzeiten. Der Onlineshop vereinbart lediglich eine moderate Kündigung von drei Monaten zum Quartalsende. Diese moderate Kündigungsfrist erleichtert den Kunden, sich für ein neues Terminal zu entscheiden. Die Technik schafft täglich, ja fast stündlich neue Geräte und Funktionen. Geschäftsinhaber, die Verträge mit langen Laufzeiten haben, müssen sich entsprechend gedulden, bis sie aus dem Vertrag können. Bei CashforLess hat der Kunde die Chance schnell zu einem technisch aktuellen Gerät zu kommen. Wer regelmäßig den Onlineshop besucht, findet oft Angebote, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

 

 

 

Kartenzahlung ist heute üblich

Ein großer Teil der Verbraucher bezahlt heute mit dem sogenannten „Plastikgeld“. Damit sind Kreditkarten gemeint, deren Gebrauch die Zahlung sicherer machen und vereinfachen. Kaum jemand trägt aktuell noch große Summen Bargeld mit sich; die Gefahr, dass sich Unbefugte bei ihm bedienen und das Geld entwenden ist zu groß. In den USA beispielsweise fällt man unangenehm auf, wenn man viel Bargeld mit sich führt. Wie in den USA bestimmt auch in anderen Staaten die Zahlung mit Karte den Alltag. Sicherer ist die Kreditkarte, weil der Eigentümer diese bei Verlust sperren lassen kann und so keinen finanziellen Schaden erleidet.

In Deutschland hat man sich schwer getan, mit Karte zu bezahlen. Erst, nachdem die Kartenzahlung zur üblichen Handlungsweise gehörte, boten auch kleine lokale Geschäfte die Akzeptanz der Bezahlung mit Karte an. Viele Geschäfte bieten jedoch nicht die Akzeptanz von reinen Kreditkarten wie Visa, American Express oder MasterCard an, sondern lediglich die Zahlung mit ec-Karte.

Kartenzahlung akzeptieren

Um Kartenzahlungen zu akzeptieren benötigen die Geschäfte ein Terminal, das die Verbindung vom Laden zur Bank herstellt. Die Mehrzahl der Geschäftsinhaber entscheidet sich für ein Mietgerät, das sie kostengünstig bei CashforLess anmieten. Der Onlineshop führt eine Auswahl an Zahlungsterminals, die zum Kauf und zur Miete verfügbar sind. Die Mietpauschalen sind kundenfreundlich gestaltet, was auch auf die Kosten für die Transaktionen zutrifft. Wer nicht nur die standardmäßigen Kreditkarten wie ec-Karte akzeptieren will, der ordert zusätzlich einen Acquiring Vertrag, der auch reine Kreditkarten wie Visa, American Express, MasterCard und andere Kreditkarten bearbeiten kann.

Günstige ec-Terminals

Die Bezahlung der Einkäufe mit ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte gehört heute zum Alltag. Geschäfte, die sich diesem Trend nicht stellten, sind in der Regel verschwunden. Dabei ist es auch für kleine Geschäfte kein Problem, die Zahlung mit Karte zu akzeptieren. Es gibt günstige ec-Terminals bei CashforLess. Der Onlineshop führt in seinem Sortiment Terminals zum Kauf und zur Miete. Die Mehrzahl der Kunden entscheiden sich für ein Mietgerät, dessen monatlichen Kosten kaum der Rede wert sind.

Im Gegensatz zu anderen Unternehmen bindet CashforLess seine Kunden nicht mit langfristigen Mietverträgen. Der Onlineshop vereinbart lediglich eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende, was sehr moderat ist. Ebenfalls günstig sind die Kosten, die je Transaktion anfallen. Es gibt also keinen Grund, Kartenzahlung nicht zu akzeptieren.

Services

Auch der Service, den CashforLess bietet, ist hervorragend. Die technische Hotline steht rund um die Uhr während des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen telefonisch zur Verfügung. Wer lieber eine E-Mail oder ein Fax senden will – auch dies möglich. Verweigert das Terminal seinen Dienst, erhält der Kunde umgehend ein Ersatzgerät. Dies resultiert aus dem Depotwartungsvertrag, der bei Anmietung und Kauf immer dabei ist. Die Terminals unterstützen standardmäßig die Zahlung mit ec-Karte sowie eine Reihe weiterer Karten. Reine Kreditkarten werden standardmäßig nicht unterstützt. Um auch Visa, American Express und andere Kreditkarten zu akzeptieren, ist ein Acquiring Zusatzvertrag notwendig.

CashforLess setzt auf Sicherheit, damit keine Daten verlorengehen. Der Onlineshop arbeitet mit einem großen Netzservice-Provider zusammen, der mit seinem gespiegelten Rechenzentrum für eine Abwicklung der Zahlungen garantiert.

 

Die Kartenzahlung gehört heute bereits zum Alltag

Noch nutzen diese jedoch nicht alle Verbraucher, doch die Jugend geht in der Regel nur noch mit wenig Bargeld aus dem Haus. Bar bezahlen meist ältere Menschen, denen das „Plastikgeld“ nicht geheuer ist. Lokale Geschäfte brauchen einen Terminal, um Kartenzahlung zu akzeptieren. Das Terminal stellt über das Internet die Verbindung zur Bank oder Kreditkarten-Gesellschaft her. Dort wird geprüft, ob die Zahlung erfolgen kann. Sobald auf dem Display des Terminals „Zahlung erfolgt“ erscheint, ist der Kaufvertrag zwischen Kunden und Ladengeschäft abgeschlossen.

Möglichkeiten der bargeldlosen Zahlung

Geschäftsinhaber haben mehrere Möglichkeiten, das Terminal anzuschließen. Bleibt das Terminal stets am selben Platz, wählt der Kunde in der Regel ein stationäres ec-Terminal. Die Datenübertragung erfolgt kabelgebundene Telefonanschlüsse oder ein Netzwerk beispielsweise DSL/LAN. Praktischer sind allerdings die mobilen ec-cash Geräte, bei denen die Verbindung zur Bank oder Kreditkartengesellschaft über das Mobilfunknetz erfolgt. Eine andere, nicht uninteressante Variante, ist ein portables Kartenterminal. Dieses ist kabellos und kann im Umkreis der Basisstation über WLAN oder Bluetooth eingesetzt werden.

Terminals

Die beschriebenen Terminals eignen sich jedoch für Messen. Für Messen bietet CashforLess ein besonderes Terminal an. Das Messeterminal ist ein mobiles ec-Gerät inklusive FLATgsm, was bedeutet, das Gerät wird inklusive Sim-Karte ausgeliefert. Der Vorteil vom Messeterminal ist die variable Laufzeit. Messen sind in der Regel von kurzer Dauer; auch Märkte haben diese Eigenschaft. Für solche Einsätze ist das Messeterminal perfekt geeignet. CashforLess rechnet Tag genau ab. Die Abrechnung erfolgt nach vier Wochen. Der Onlineshop berechnet eine Messepauschale, die den Einsatz von vier Wochen sowie die Installation beinhaltet. Braucht der Kunde das Gerät länger als vier Wochen, werden lediglich 0,99 Euro für jeden weiteren Tag berechnet. Es ist unschwer zu erkennen, im Onlineshop von CashforLess haben Geschäftsinhaber eine umfangreiche Auswahl an Terminals für jeden Zweck. Standardmäßig unterstützen die Terminals die Zahlung per ec-Karte, Geldkarte und girogo. Weitergehende Akzeptanz für reine Kreditkarten bietet der Zusatzvertrag.

Aktzeptanz von EC Karten

Die meisten lokalen Geschäfte akzeptieren neben der ec-Karte / Bankkarte auch verschiedene Kreditkarten. Die Terminals im Sortiment von CashforLess unterstützen standardmäßig Zahlung mit ec-Karte / Bankkarte, sowie GeldKarte und nur wenige weitere Karten. Mit dem Acquiring Zusatzvertrag kann die Akzeptanz auf Kreditkarten erweitert werden. Gibt es einen Unterschied zwischen der ec-Karte / Bankkarte und den Kreditkarten? Ja, sagt die Bundesbank und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der bargeldlosen Zahlung auf ihrer Webseite.

Debit-Karte

Die ec-Karte oder Bankkarte ist eine Debit-Karte, mit welcher der Kunde in Geschäften bargeldlos seine Einkäufe bezahlen kann. Die Bank wird nur dann der Bezahlung zustimmen, wenn das Konto eine entsprechende Deckung aufweist. Bei der Kreditkarte ist dies anders. Hier hat der Kunde in der Regel einen bestimmten Kreditrahmen zur Verfügung. Die Abrechnung zwischen der Kreditkarten-Gesellschaft und dem Kunden erfolgt üblicherweise am Ende eines Monats oder zu dem vertraglich vereinbarten Termin. Zu den reinen Kreditkarten gehören beispielsweise Visa, MasterCard, American Express, Maestro, Pay und weitere.

Standards

Die Akzeptanz für die Geldkarte gehört zur standardmäßigen Ausstattung der Terminals von CashforLess. Nicht jeder Verbraucher ist solvent. Die Banken lehnen bei solchen Personen die Ausgabe von Kreditkarten und ec-Karten ab. Damit auch dieser Personenkreis ihre Einkäufe bargeldlos bezahlen können, gibt es die Geldkarte. Der Unterschied zur Bankkarte besteht darin, dass der Verbraucher erst die Karte mit einem Guthaben bestücken muss. Der Betrag für seine Einkäufe wird direkt von der Geldkarte abgebucht; ist das Guthaben zu Ende, muss die Karte neu mit einem Guthaben bestückt werden. Auch Kreditkarten-Gesellschaften bieten Kreditkarten in der Art von Geldkarten an, die sogenannten Payback-Kreditkarten. Auch diese sind auf Guthabenbasis. Während die Payback-Kreditkarten auch international einsetzbar sind, ist dies bei der Geldkarte nicht der Fall. Für das Terminal spielt die Art der Kreditkarte keine Rolle, sofern die positive Antwort von der Bank oder der Kreditkarten-Gesellschaft auf dem Display des Terminals erscheint.

Bargeldlos: immer mehr Menschen nutzen das

Noch haben sich nicht alle Verbraucher für die bargeldlose Bezahlung ihrer Einkäufe entschieden. Es ist immer noch sehr viel Bargeld in Umlauf. Was früher selbstverständlich war, stellt heute eine Gefahr dar. Taschendiebstähle und Einbrüche nehmen kontinuierlich zu und die Aufklärungsrate durch die Polizei ist sehr gering. Sicherer und bequemer ist die Bezahlung mit Kreditkarte. Geht diese verloren oder wird von Dritten entwendet, lässt der Karteninhaber die Kreditkarte sperren und verweigert somit den Unbefugten den Zugriff auf sein Geld. Bargeld, wenn es Unbefugte entwenden, bleibt verschwunden und der Bestohlene hat das finanzielle Nachsehen.

Kauf auf Rechnung oder per Abbuchung

Einkäufe im Internet sind in der Regel mit ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte zu bezahlen. Nicht alle Onlineshops bieten Kauf auf Rechnung oder per Abbuchung an. Die lokalen Ladengeschäfte stellen sich diesem Trend und bieten ebenfalls die Akzeptanz von ec- und anderen Kreditkarten an.

Geschäftsinhaber, die bargeldlose Bezahlung akzeptieren, brauchen dafür einen Terminal. Dieser stellt die Verbindung zur Bank her, welche die Zahlung bestätigt oder ablehnt. Nach Aussage der Bundesbank löste die Bezeichnung „Bankkarte“ den Begriff „ec-Karte“ ab. Dennoch ist der Begriff „ec-Karte“ auch heute noch üblich. Die ec-Karte oder Bankkarte ist eine Debit-Karte. Dieser Begriff kommt aus dem englischen Sprachschatz und bedeutet „belasten (to debit)“.

Terminal mit PIN

Wer in der Schlange an der Kasse steht bemerkt, bei einigen Kunden fordert das Terminal die PIN, bei anderen reicht die Unterschrift aus. Gibt der Kunde seine PIN ein erfolgt die Prüfung, ob die Karte nicht gesperrt ist und der Kunde über eine ausreichende Kontendeckung verfügt. Ist die Rückmeldung der Bank positiv, ist die Zahlung garantiert.

Lässt der Ladenbesitzer den Kunden lediglich unterschreiben ohne die PIN einzufordern, ist die Zahlung nicht garantiert. Der Kunde unterschreibt lediglich die Genehmigung für den Ladenbesitzer, dass er den Rechnungsbetrag von seinem Konto abbuchen darf. Die Lastschrift führt die Bank jedoch nur dann aus, wenn das Konto eine entsprechende Deckung aufweist.

EC- oder Kreditkarte?

Bargeld führen die meisten Menschen mit sich, doch in geringerer Menge als in der Vergangenheit. Sie bezahlen ihre Einkäufe mit ihrer ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte. Kreditkarten bieten Sicherheit; werden sie unbefugt entwendet, kann der Karteninhaber die Karte sperren lassen. Bei Bargeld ist dies unmöglich; wird es entwendet, ist es für immer verloren. In Deutschland hat die Barzahlung in Geschäften immer große Bedeutung, doch die bargeldlose Zahlung ist auf dem Vormarsch.

Bargeldlos zahlen

Damit der Kunde bargeldlos im Geschäft bezahlen kann, braucht der Unternehmer einen Terminal. Dieser stellt den Kontakt zur kartengebenden Bank her, die ihm signalisiert, ob die Zahlung erfolgt oder nicht. In der Regel bezahlt kein Kunde mit einer Karte, die keine entsprechende Deckung besitzt. Terminals für die Kartenzahlung gibt es im Onlineshop von CashforLess. Das gut bestückte Sortiment beinhaltet hochwertige Geräte, die technisch auf dem neuesten Stand sind. Die Terminals stehen sowohl zum Kauf als auch als Leasingobjekte zur Verfügung.

Laufzeiten

CashforLess bindet seine Kunden nicht mit langen Laufzeiten in den Verträgen, sondern legt lediglich eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende fest. Die monatliche Pauschale beinhaltet die Leasingrate für das Gerät, sowie die Depotwartung und den Netzservice. Die Vorab-Depotwartung ist immer inklusive und verursacht keine weiteren Kosten. Die technische Hotline des Onlineshops steht Kunden während des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen rund um die Uhr zur Verfügung. Kunden schätzen den Service von CashforLess und bewerten den Shop mit sehr gut. Geräte verweigern immer mal wieder ihren Dienst. Ein Anruf genügt und der Shop bringt ein Ersatzgerät sofort auf den Weg zum Kunden.

PIN Eingabe erforderlich

In der Regel ist bei der Bezahlung mit Kreditkarte die Eingabe der PIN erforderlich; bei einigen reicht jedoch die Unterschrift völlig aus. Wer bei bargeldloser Zahlung nur unterschreiben oder seine PIN eingeben muss, das entscheidet der Herausgeber der Kreditkarte. Sobald der Kunde seine Kreditkarte ins Terminal gegeben hat, stellt das Terminal den Kontakt zur Bank her und „sprechen“ miteinander, welche Methode der Kartenherausgeber für den Kunden vorgesehen hat. Die Methode, wie man mit der Karte bezahlen kann, kann auch für eine einzige Person unterschiedlich sein. Die sogenannte CVM-Liste setzt Prioritäten und die nächstmögliche Übereinstimmung kommt zum Zuge.

MasterCard & Visa

Wie sich Karte und Terminal sowie Terminal und Bank miteinander „unterhalten“ interessiert in der Regel niemanden. Wichtig ist, dass der Ladenbesitzer einen Terminal verfügbar hat, der funktionsfähig ist. Im Onlineshop von CashforLess finden Unternehmer hochwertige Terminals, die mit einem Zusatzvertrag sämtliche Kreditkarten verarbeiten können. Standardmäßig akzeptieren sie ec-Karten und einige weitere Karten, jedoch weder Visa, MasterCard und andere Kreditkarten.

 

Hochwertige Technik

CashforLess führt in seinem Onlineshop ein reich bestücktes Sortiment an hochwertigen Terminals, die technisch auf dem aktuellen Stand sind. Das Unternehmen weiß, die Technik schreitet kontinuierlich fort und die Geräte werden immer wieder aktualisiert. Das ist ein Grund, warum CashforLess auf Verträge mit langen starren Laufzeiten verzichtet und seinen Kunden stattdessen Mietverträge mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist anbietet. Die Kosten für einen Terminal sind sehr moderat. Bei den Kosten für die Inbetriebnahme gibt es immer wieder Sonderaktionen, die zu einem niedrigen Preis führen. Für die Inbetriebnahme fallen einmalige Kosten an, die sich bei Sonderaktionen reduzieren.