Der Umgang mit Bargeld verändert sich

Auch in Deutschland verändert sich der Umgang mit Bargeld. Eine große Zahl der Verbraucher bezahlt an den Kassen von Kaufhäusern, Supermärkten und kleineren Ladengeschäften in der Regel mit ihrer ec-Karte. Beim Kauf von Produkten in den Onlineshops ist diese Zahlweise üblich, da hier kein Bargeld über die Theke gehen kann. Dem Trend, weg von Bargeld und hin zur Kreditkarte, konnten sich auch kleine Läden nicht verschließen. Wer seine Kunden halten und neue Kunden gewinnen will, muss auch das Bezahlen der Ware mittels Kreditkarte akzeptieren.

Kartenzahlung

In der Regel kostet die Kartenzahlung seines Kunden dem Unternehmer Geld für die Transaktionen, von den Anschaffungskosten eines ec-Terminals ganz zu schweigen. Wer ein Terminal kauft, muss es unter Umständen nach zwei bis drei Jahren durch ein moderneres Terminal ersetzen. Deshalb gehen Unternehmer dazu über, ec-Terminals zu leasen. Fachgeschäfte binden ihre Kunden in der Regel mit Verträgen, die lange Laufzeiten beinhalten. Während dieser Laufzeit kommt der Kunde nicht aus dem Vertrag.

Onlineshop

Bei CashforLess ist dies anders. Der Onlineshop setzt auf Qualität und kundenorientierten Service, damit Kunden zu Stammkunden werden. Lange Laufzeiten gibt es in den Verträgen mit dem Onlineshop nicht, lediglich eine moderate Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Quartals. CashforLess hat seine Produktpalette reich bestückt, damit für jeden Bedarf das richtige Terminal vorhanden ist. Im Mietvertrag für das Gerät sind der Vorab-Depotservice sowie der Netzservice enthalten. Bei Problemen und für Fragen steht die Hotline sieben Tage die Woche, auch an Wochenenden und Feiertagen zur Verfügung. Verweigert das Terminal seinen Dienst, erhält der Kunde umgehend ein neues Gerät zugeschickt.

MasterCard, American Express oder Visa?

Ob sich ein lokales Geschäft halten kann, hängt davon ab, welchen Service es bietet. Zum heute üblichen Service gehört die Akzeptanz von Kartenzahlungen. Die Mehrzahl der Verbraucher bezahlen mit ec-Karte; andere ziehen es vor, mit VISA, American Express oder MasterCard zu bezahlen. Lokale Geschäfte, die mehr Kreditkarten als nur ec-Karten akzeptieren, sind hier im Vorteil.

Terminals

Ec-Terminals finden Geschäftsinhaber bei CashforLess im Onlineshop. Hier gibt es die technisch aktuellen Geräte zum verbraucherfreundlichen Preis. Kunden haben die Möglichkeit, das Gerät zu kaufen oder zu mieten. Die Mietverträge von CashforLess enthalten keine Laufzeitbindung, sondern eine moderate Kündigung zum nächsten Quartal unter Einhaltung der vereinbarten Kündigungsfrist.

Pauschale

In der monatlichen Pauschale sind neben der Miete für das Gerät auch der Netzservice sowie die Depotwartung enthalten. Die Hotline ist für Kunden während des gesamten Jahres, auch an Wochenenden und Feiertagen, rund um die Uhr erreichbar. Verweigert das gemietete oder gekaufte Gerät seinen Dienst, bringt die Hotline umgehend ein Ersatzgerät auf den Weg. Kunden bewerten den Service von CashforLess als sehr gut.

Transaktionen

Interessant für Geschäftsinhaber sind nicht nur die monatliche Pauschale, sondern auch die Kosten, die für die Transaktionen anfallen. Auch diese sind bei CashforLess verbraucherfreundlich kalkuliert. Daneben gibt es immer wieder im Onlineshop Sonderaktionen, bei denen der Kunde viel Geld sparen kann. Das Angebot an ec-Terminals ist bei CashforLess reich bestückt. Daneben bietet der Shop auch einen Zusatzvertrag für die Akzeptanz von Kreditkarten wie VISA und Co. an. Je mehr Kreditkarten das lokale Geschäft akzeptiert, desto größer ist die Chance, neue Kunden zu gewinnen und die Stammkundschaft zu halten.

Onlineshops – harte Konkurrenz für Ladengeschäfte: bargeldlos bezahlen

Viele kleinere lokale Ladengeschäfte fechten mit den Onlineshops einen harten Konkurrenzkampf aus. Auch wenn die Geschäfte ihre Öffnungszeiten erweitern, hilft dies nicht viel, wenn sie nicht imstande sind, bargeldlose Bezahlung ihrer Produkte zu akzeptieren. Die Geschäfte, die sich nicht dem neuen Trend, der vom Bargeld weg- und zur Kartenzahlung hinführt, stellen, verlieren Kunden und haben große Probleme, neue Kunden zu gewinnen.

Bargeldlos

Dabei ist die bargeldlose Zahlung ein Gewinn für Kunden und Ladeninhaber. Der Kunde kauft in der Regel mehr, als er eigentlich wollte. Grund dafür ist, er muss nicht mehr darauf achten, ob er ausreichend Bargeld in der Tasche hat. Ist sein Konto gedeckt, kann er mit der Karte bis zur Deckungsgrenze seines Kontos einkaufen. Der Ladeninhaber hat zwar immer noch Bargeld in der Kasse, doch nicht mehr so hohe Beträge, die unlautere Absichten fördern.

Kartenzahlung

Bei CashforLess gibt es ein Einstiegsmodell in die Welt der Kartenzahlung. Die monatliche Belastung durch die Mietgebühr ist sehr gering. Der Onlineshop knebelt seine Kunden nicht an vertraglich lange Laufzeiten. Die Verträge enthalten lediglich eine moderate Kündigungsfrist. In der Regel akzeptieren viele Geschäfte die Zahlung mit ec-Karte. Andere Geschäfte gehen einen Schritt weiter und nutzen den Acquiring Zusatzvertrag, mit dem sie auch Zahlungen über Visa, MasterCard, American Express und andere Kreditkarten akzeptieren können.
CashforLess bietet neben einer großen Produktauswahl einen hervorragenden Service. Die Hotline ist rund um die Uhr während des ganzen Jahres erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen. Verweigert das vorhandene Gerät seine Arbeit, bringt die Hotline umgehend ein vorkonfiguriertes Ersatzgerät auf den Weg.

Visa und Co.

Was beim Kauf im Internet üblich ist, setzt sich auch im lokalen Geschäftsbereich immer mehr durch: Die Kartenzahlung. Die Mehrzahl der lokalen Geschäfte nutzen Terminals, die von den Kunden ihren PIN fordern. Einige Geschäfte lassen die Kunden lediglich den Beleg unterschreiben.

Chip

Vor etwa fünf Jahren haben verschiedene Herausgeber von Kreditkarten die Karten zu personalisieren. Dies bedeutet, der Kunde muss bei der Kartenzahlung in jedem Fall seine PIN eingeben. Für den Geschäftsinhaber bedeutet dies, dass er den Rechnungsbetrag sicher erhält. Muss der Kunde lediglich eine Unterschrift leisten und keinen PIN eingeben, entspricht diese Zahlung dem Lastschriftverfahren. Mit seiner Unterschrift gestattet der Kunde dem Geschäftsinhaber, dass dieser von seinem Kartenkonto den Rechnungsbetrag abbuchen darf.
In der Regel setzen Herausgeber von Kreditkarten im Chip die Modalitäten der Abwicklung, PIN oder Unterschrift, fest.

PIN oder Unterschrift

Um jedoch Kartenzahlung zu akzeptieren, braucht der Geschäftsinhaber einen ec-Terminal, der die Daten der Karte liest und die Verbindung zur Bank herstellt. Je nachdem, welche Abwicklungsart der Chip beinhaltet, fordert das Terminal die PIN an oder übergeht die Eingabe.
Ec-Terminals, die neben ec-Karten auch andere Kreditkarten wie VISA, American Express akzeptieren, gibt es preisgünstig bei CashforLess zum Kauf und zur Miete. Mit dem Mietvertrag knebelt das Unternehmen seine Kunden keinesfalls, denn jeder Mietvertrag beinhaltet ein moderates Kündigungsrecht, aber keine Laufzeitbindung. Der Kunde kann jederzeit, rund um die Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen die Hotline erreichen. Verweigert sein Gerät die Arbeit, erhält er umgehend ein Ersatzgerät zugesandt. Der Onlineshop bietet technisch aktuelle Geräte zu günstigen Preisen an, welche durch stattfindende Sonderaktionen noch günstiger werden.

Einkäufe mit Karte bezahlen, warum?

Warum bezahlen immer mehr Menschen ihre Einkäufe mit Karte? Ganz einfach: Wird Bargeld bestohlen oder geht anderweitig verloren, ist es unwiederbringlich weg. Geht die ec-Karte oder Kreditkarte verloren oder wird unberechtigterweise entwendet, lässt der Kartenbesitzer die Karte sperren. Damit kann er, wenn er schnell handelt, finanziellen Schaden von sich abwenden.

PIN

Auch für lokale Geschäfte ist Kartenzahlung eine sichere Sache. Gibt der Kunde seine PIN ein, ist die Bezahlung des Einkaufs garantiert. Daneben ist es für alle Beteiligten sicherer, wenn weniger Bargeld im Haus ist und man Menschen mit unlauteren Absichten jede Chance auf den großen Coup nimmt.

Kreditkarte

Während die Bezahlung beim Einkauf in Onlineshops mit der Kreditkarte üblich ist, haben sich lokale Geschäftsinhaber lange Zeit mit der Umstellung schwer getan. Was in anderen Ländern, wie in den USA, schon lange alltäglich ist, brauchte in Deutschland erst ein lange Zeit der Eingewöhnung. Heute haben die meisten lokalen Geschäfte einen ec-Terminal zur Verfügung, der es den Kunden gestattet, mit der ec-Karte ihren Einkauf zu bezahlen.

Terminals

Ec-Terminals gibt es in vielen, aktuellen Ausführungen bei CashforLess zum Kauf und auch zur Miete. Die Mehrzahl der Geschäftsinhaber mietet die Terminals. Dies hat den Vorteil, dass sie nach Ablauf des Mietvertrages immer das Terminal bekommen, das auf dem neuesten technischen Stand ist. Die Globalisierung bringt nicht nur wirtschaftliche Vorteile für Großunternehmer, sondern auch für lokale Läden. Touristen kommen nach Deutschland und bezahlen mit Kreditkarte. Damit Urlauber auch mit VISA, MasterCard oder American Express bezahlen können, ist ein Zusatzvertrag notwendig. Diesen Vertrag bietet CashforLess seinen Kunden für die im Shop gekauften Terminals an.

Bei CashforLess finden Sie stationäre Terminals ebenso wie mobile Geräte

Die Technik schreitet unentwegt voran und kaum hat man ein Gerät gekauft, kommt bereits der Nachfolger auf den Markt. Bei ec-Terminals ist dies ebenso. Dies ist ein Grund, warum die meisten Geschäfte ec-Terminals mieten. Bei CashforLess haben sie daneben auch den Vorteil, dass der Onlineshop seine Kunden nicht mit langen Vertragslaufzeiten knebelt, sondern ihnen ein moderates Kündigungsrecht einräumt. Noch einen Vorteil gibt es bei CashforLess: Findet der Kunde innerhalb von 90 Tagen bei CashforLess das von ihm gekaufte Terminal zu einem günstigeren Preis, kontaktiert er die Hotline. Der Kunde erhält in solchen Fällen rückwirkend, also ab Beginn des Vertrages, das Terminal ebenfalls zu dem günstigeren Preis.

Mobile Geräte

Bei CashforLess finden Sie stationäre Terminals ebenso wie mobile Geräte. Stationäre oder kabelgebundene ec-Terminals werden in der Regel dann genutzt, wenn das Terminal immer am selben Standort platziert ist. Mobile Geräte sind ideal, wenn Unternehmen auf Messen ihre Produkte ausstellen. Für solche Fälle hat CashforLess ein besonderes Angebot: Sie bezahlen keine monatliche Mietgebühr, sondern einen Pauschalpreis. Die Mietzeit ist für den Kunden sehr flexibel. Braucht der Kunde das Terminal länger als die vertraglich vereinbarten vier Wochen, fallen für jeden weiteren Tag lediglich 0,99 Euro an.

Onlineshop

Neben einer gut bestückten Produktpalette bietet der Onlineshop einen exzellenten Service. Kunden können die Hotline rund um die Uhr während des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen, kontaktieren. Fällt das Termin aus, erhalten sie umgehend ein Ersatzgerät. Dieser Anspruch geht aus dem Depotwartungsvertrag hervor, der bei jedem Terminal zum Standard gehört. Im Kundenportal können Kunden ihre Rechnungen und Zahlungsvorgänge jederzeit einsehen.

Kartenzahlung – die sichere Zahlung für Kunde und Unternehmer

Bei Onlineshops ist Kartenzahlung üblich. Alternativ wird Abbuchung, Vorkasse oder Nachnahme angeboten, doch die Mehrzahl der Kunden bezahlt mit Ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte ihren Einkauf. Noch ist es bei nicht allen lokalen Geschäften möglich, mit der Karte zu bezahlen; die größeren Läden verfügen jedoch über ein ec-Terminal, das Kartenzahlung gestattet. In der Regel akzeptiert der größte Teil der Geschäfte die Zahlung mit ec-Karte; derzeit sind es noch nicht sehr viele Läden, die auch Visa oder andere Kreditkarten akzeptieren.
Shoppen macht Spaß! Wer shoppen geht weiß, dass er mit mehr Produkten als geplant den Heimweg antritt. Wer mit der Kreditkarte bezahlt, hat keine Probleme, auch mal mehr einzukaufen, ohne auf das mitgeführte Bargeld Rücksicht nehmen zu müssen. Für Unternehmen ist Kartenzahlung eine sichere Bezahlung der Einkäufe ihrer Kunden. Sie haben weniger Bargeld in den Kassen und im Safe, das unter Umständen unlautere Gestalten anlockt.

ec-Terminals

Waren vielen Unternehmen ec-Terminals zu teuer beim Kauf und auch bei den Kosten für die Transaktionen, hat sich beim Einzelhandel ein Sinneswandel eingestellt. Das liegt daran, dass bei CashforLess günstige Terminals zur Miete verfügbar sind. Die Transaktionskosten sind nicht mehr so hoch, wie es noch in den Anfangszeiten der Fall war. Mieten ist auch bei ec-Terminals ein idealer Weg, jedenfalls wenn man sein Terminal bei CashforLess mietet. Die Hotline ist rund um die Uhr während des ganzen Jahres, auch an Sonn- und Feiertagen, für den Kunden greifbar. Verweigert das Terminal einmal seinen Dienst, erhält der Kunde sofort ein Ersatzgerät.

Bargeldlose Zahlung wird Standard

Eine immer größere Anzahl Verbraucher bezahlen ihre Einkäufe mit Karte. Nur noch wenige Personen tragen große Mengen Bargeld mit sich. Was in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt, ist in Nordamerika üblich. Wer dort viel Bargeld mit sich führt, ist meist suspekt. Ein Grund, warum viele Menschen nur wenig Bargeld zum großen Einkauf mitnehmen, ist die steigende Kriminalität. Wird die Geldbörse von Unberechtigten geleert, ist das Bargeld in der Regel für immer verloren. Anders bei Kreditkarten; werde diese geraubt oder gehen auf andere Weise verloren, lässt der Karteninhaber die Karte sperren und wird zum großen Teil vor finanziellen Schäden bewahrt.
Nicht nur zum großen Einkauf kommen ec-Karte und andere Kreditkarten ins Spiel. Das zeigt sich, dass Kunden in einigen Supermärkten neben der Zahlung ihres Einkaufs mit Karte, auch Bargeld, ähnlich wie bei der Bank, abheben können. Diesen Service bieten zwar bisher wenige Supermärkte an, bei den Kunden kommt dieser Service ausgesprochen gut an.

Bequem einkaufen

Damit Kunden mit Karte ihre großen und kleinen Einkäufe bezahlen können, braucht der Unternehmer ein ec-Terminal. Das Terminal liest die Daten der Karte, kontaktiert die kartenausgebende Bank und zeigt an, ob die Zahlung erfolgt oder nicht. Die sicherste Art für den Unternehmer ist, wenn der Kunde seine PIN eingeben muss. Dann kann er sicher sein, dass die Ware bezahlt wird.
Es gibt noch Geschäfte, die auf die Eingabe der PIN verzichten und den Kunden lediglich den Beleg unterschreiben lassen. Mit seiner Unterschrift erlaubt der Kunde dem Unternehmen, den Rechnungsbetrag von seinem Konto abzubuchen.

Das 3DSecure Verfahren

Bisher war es notwendig, bei Käufen im Internet die dreistellige Kartenprüfnummer oder ein Passwort einzugeben. Viele Onlineshops vertrauen noch auf die Kartenprüfnummer, aber nicht mehr alle. Verschiedene Banken sind dazu übergegangen, ähnlich wie bei Überweisungen über Online-Banking, einen mTAN zu vergeben. Dies funktioniert so, dass der Kunde beim Bezahlen zu dem Portal geführt wird, auf das er sein Passwort eingegeben hat. Sobald er das Portal betreten hat, erhält er auf seinem mobilen Endgerät einen mTAN, den er anstelle des Passwortes eingibt. Dieser mTAN besteht aus Buchstaben und Zahlen. Das Verfahren nennt sich 3DSecure und wird aktuell von der Mehrzahl der Kreditinstitute angeboten.

mTAN

Im Grunde hat der mTAN dieselbe Funktion wie die Kreditkartenprüfnummer; er stellt damit sicher, die Karte befindet in Besitz des Kunden. Für Kreditkarteninhaber bedeutet dies, er erhält, auch wenn die Karte unberechtigterweise entwendet wurde, die Übersendung der mTAN auf seinem mobilen Endgerät. Somit kann die Person, welche unberechtigterweise die Kreditkarte für Einkäufe nutzen will, nicht bezahlen und die Karte ist wertlos.

Händler

Für Händler bedeutet dies, sie können sich sicher sein, dass der Käufer auch Inhaber der Kreditkarte ist und die Zahlung, die durch die mTAN vom Kunden bestätigt ist, auch erfolgt. Damit Kunden in lokalen Geschäften mit ec-Karte oder Kreditkarte bezahlen können, benötigen die Ladenbesitzer einen ec-Terminal. Dieses erhalten sie zu günstigen Konditionen im Onlineshop von CashforLess, über den sie einen Acquiring Zusatzvertrag abschließen können. Dieser Zusatzvertrag gestattet es, auch andere Karten als ec-Karte oder GiroCard zu akzeptieren.

Bargeldlos zahlen

Damit erreichen sie mehr Kunden, besonders die Menschen, die sich während ihres Urlaubs im lokalen Bereich des Geschäfts aufhalten. Touristen kommen nicht nur aus den verschiedensten Bundesländern Deutschlands, sondern auch aus Übersee. In vielen anderen Staaten wie beispielsweise in den USA ist es nicht üblich, mit Bargeld zu bezahlen. Diese Touristen haben üblicherweise keine ec-Karte, sondern VISA oder American Express Kreditkarten. Mit dem Zusatzvertrag ist es dem Inhaber des Geschäfts möglich, diese Karten ebenfalls zu akzeptieren und somit seinen Umsatz zu steigern.

Terminal

Es lohnt sich auf ein Terminal umzusteigen, das nicht nur die am deutschen Markt traditionellen Zahlverfahren unterstützt, sondern aufgrund seiner Leistungsfähigkeit Zahlverfahren im nationalen und internationalen Bereich ermöglicht. Entsprechende Terminals finden Unternehmer bei CashforLess in breiter Auswahl. Die einzelnen Geräte sind umfassend beschrieben. Dennoch stellt sich für einige Unternehmer die eine oder andere Frage, die eine Antwort verlangt. Für solche Fälle und für eine umfassende Beratung steht die Hotline des Onlineshops unter der auf der Webseite angegebenen Rufnummer zur Verfügung.

Zahlung mit PIN – ein sicheres Verfahren

Wer mit seiner Kreditkarte in verschiedenen Geschäften einkauft, muss in einem der Läden bei Kartenzahlung seine PIN eingeben, in anderen Geschäften reicht seine Unterschrift völlig aus. Welche Vor- und Nachteile haben die Verfahren für Kunden und Unternehmer?
Kreditkarten haben manchmal die Eigenschaft verloren zu gehen oder unrechtmäßig entwendet zu werden. Der Nachteil einer Kreditkarte ist, dass auf ihrer Rückseite die Unterschrift des Eigentümers vorhanden ist. Diesen Nachteil machen sich die Personen zunutze, die Kreditkarten stehlen oder „kopieren“. Sie kaufen vergnügt in den Läden mit der unrechtmäßig angeeigneten Kreditkarte ein, die sich mit der Unterschrift begnügen. Eine Unterschrift, die ein Profi in wenigen Stunden originalgetreu nachgeahmt hat.

Kreditkarte

Für den Besitzer der Kreditkarte ist es daher sicherer, wenn Geschäfte die Eingabe der PIN vom Kunden verlangen. Auch für den Ladeninhaber ist die Zahlung mit PIN eine sichere Methode. Er erhält, sobald das Terminal „Zahlung erfolgt“ anzeigt, mit Sicherheit sein Geld. Der Händler hat eine Zahlungsgarantie.

Unterschrift

Bei einer Bezahlung mit Unterschrift und ohne PIN wird lediglich eine Einzugsermächtigung vom Kunden an den Händler erzeugt, die ein ganz normales Lastschriftverfahren nach sich zieht. Eine Zahlungsgarantie hat der Händler nicht. Der Händler entgeht mit diesem Verfahren den Kosten für das System, das ihn mit der Bank verbindet und die Zahlung garantiert oder ablehnt, geht dafür aber ein hohes Risiko ein. Es kann sein, das Konto des Karteninhabers weist keinerlei Deckung auf; der Händler hat unter Umständen einen Zahlungsausfall. Es sei denn, er kann den Karteninhaber ausmachen und ihm eine Mahnung oder ein entsprechendes Schreiben zukommen lassen.

Karteninhaber

Auch wenn er den Karteninhaber ausfindig macht, ist nicht gesagt, dass dieser auch in seinem Laden eingekauft hat. Die Karte kann ihm entwendet worden sein und ein Dritter hat in betrügerischer Absicht mit der gestohlenen Karte eingekauft. Hat der Karteninhaber den Verlust der Karte seiner Bank nach Kenntnisnahme mitgeteilt und die Karte sperren lassen, hat der Händler kaum eine Chance, an sein Geld zu kommen.

ELV

Die wenigen Cent, die für die Systemkosten anfallen und eine Zahlung garantieren, waren vielen Geschäftsinhabern zu viel. Sie nutzen das elektronische Lastschriftverfahren (ELV), das sich in vielen Fällen bezahlt macht. Doch wenn eine Person mit einer gestohlenen und vom Karteninhaber gesperrten Karte einkaufen geht, bleibt es nicht bei kleinen Beträgen. Sie kaufen in der Regel richtig ein und der Betrag, den der Händler ebenso wenig erhält wie die mit der gesperrten Karte gekauften Waren, beinhaltet meist eine größere Summe.