Kartenzahlung in Unternehmen

Kleine Unternehmen tun sich schwer Kartenzahlung zu akzeptieren. Für sie ist die bargeldlose Zahlungsweise zu teuer. Doch wer seine Kundschaft halten und seine Stammkunden ausbauen will, der muss sich auf den Trend der bargeldlosen Bezahlung einstellen. Daran führt kein Weg vorbei!

Kunden, die für das Bezahlen von Einkäufen und Dienstleistungen selbstverständlich ihre Karte zücken haben in der Regel kaum Bargeld in der Tasche. Sie sind nicht nur überrascht, wenn die Kassiererin auf Barzahlung besteht, sondern auch meist sehr verärgert. Die Umstellung auf die Akzeptanz von Kartenzahlung ist nicht teuer – selbst bei Diskountern kann man heute nicht nur mit Girocard sondern auch mit Kreditkarten wie Visa, American Express und anderen problemlos bezahlen. Also die Argumente, dass Kartenzahlung für das Unternehmen zu teuer ist, halten nicht stand.

Das passende Terminal für jede Firma

CashforLess ist ein Onlineshop, der hochwertige Terminals zu extrem günstigen monatlichen Pauschalen anbietet. Alle Terminals des Shops sind auf dem aktuellen technischen Stand. Nicht nur die monatlichen Pauschalen sind extrem günstig, sondern auch Gebühren für die Transaktionen.

Ein Argument ist, dass die Zahlweise mit Bargeld schneller vonstatten geht. Das ist nur bedingt richtig, denn schon wenn eine Seniorin oder ein Senior beginnt die passenden Münzen zu suchen, hält dieses Argument nicht stand.

Wer als Ladeninhaber heute noch auf Bargeld besteht, der bietet jedem unlauteren Dritten die Möglichkeit, das Geld zu rauben. Ist im Geschäft nur noch wenig oder gar kein Bargeld mehr vorhanden nimmt man dem unlauteren Dritten jegliche Chance an Bargeld zu kommen. Und schon dieser Umstand allein sollte Unternehmen dazu bringen Kartenzahlung zu akzeptieren.

Nicht überall in Deutschland kann bargeldlos gezahlt werden

Was in anderen Ländern dieser Erde bereits zum Alltag gehört, ist in Deutschland nicht überall möglich. Gemeint ist die bargeldlose Zahlungsweise, also die Zahlung mit Karte oder mit Smartphone. Sicher, Supermärkte und auch viele kleine Ladengeschäfte und Dienstleister bieten ihren Kunden die bargeldlose Bezahlung an. Der Kunde hat dort die Möglichkeit entweder mit Geldscheinen und -münzen oder mit Karte oder Smartphone seinen Einkauf zu bezahlen.

Doch einige kleine Geschäfte bieten bargeldlose Zahlungsweise nicht an. Sei es der Bäcker an der Ecke, das Taxi oder die Inhaberin einer medizinischen Fußpflege – für diese Unternehmen ist die Kartenzahlung zu teuer. Das muss doch nicht sein, denn es gibt bei CashforLess, der neben modernen Terminals mit einer preiswerte monatliche Pauschale, sondern auch niedrige Gebühren für die Transaktionen bietet. Doch einige Ladenbesitzer sind nicht zu belehren – für sie ist nur Barzahlung die akzeptierte Zahlungsweise.

Kaum Bargeld in der Tasche

Für viele Menschen ist das Bezahlen mit Bargeld problematisch; sie bezahlen in der Regel mit Karte und führen nur wenig Bargeld mit sich. Üblicherweise befinden sich in diesen Geldbörsen 50- oder 100-Euro-Scheine. Ein Brötchen oder eine Tasse Kaffee mit großen Scheinen zu bezahlen ist für die Verkäufer oft eine Herausforderung. Und so fragen sie: haben Sie es nicht kleiner? Dabei ist die Zahlung mit Karte nicht nur sicherer, sondern auch bequemer und zwar für Verkäufer und Käufer.

In der Regel holen Ladenbesitzer vor der Öffnung ihres Geschäfts bei der Bank Kleingeld ab, damit Sie auch auf größere Geldscheine Wechselgeld herausgeben können. Am Abend gehen sie wieder zur Bank, um die Einnahmen einzuzahlen. Unnötige Wege, die Zeit kosten, Was meinen Sie?

Kaufen im Internet

Viele Käufe werden im Internet getätigt. Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen: Onlineshops haben rund um die Uhr geöffnet, es gibt keine langen Schlangen an den Kassen und man kann bequem von der heimischen Couch ganz in Ruhe einkaufen. Onlineshops können aus verständlichen Gründen keine Barzahlung akzeptieren; Geldscheine und Münzen gehen nun einmal nicht in den Computer. Deshalb bieten Onlineshop verschiedene Zahlungsweisen an; per Vorkasse, per Lastschrift, Kartenzahlung und PayPal.

Doch besonders im Internet lauern Gefahren, die man nicht unterschätzen darf! Besonders bei Vorkasse kann es vorkommen, dass man an Betrüger gerät, die zwar das Geld wollen, doch keine Waren verschicken. Der Käufer hat nichts in der Hand das besagt, dass er vom Verkäufer noch Ware zu bekommen hat. Von Kauf auf Vorkasse sollte man die Finger weg lassen!

Kauf per Lastschrift ist eine weitere Möglichkeit, welche seriöse Händler anbieten. Der Rechnungsbetrag wird vom Konto des Käufers abgebucht, nachdem dieser seine Bankdaten übermittelt hat. Kommt die Ware nicht beim Käufer an kann dieser den abgebuchten Betrag innerhalb von acht Wochen zurückfordern bzw. von seiner Bank auf sein Konto zurückbuchen lassen.

Kreditkartenzahlung

Kartenzahlung gehört beim Kauf im Internet zu den beliebtesten Zahlungsweisen. Der Karteninhaber übermittelt dem Verkäufer seine Kreditkartennummer, die Gültigkeit und den Namen des Karteninhabers sowie dessen Anschrift. Meist wird die Prüfnummer der Karte abgefragt; diese Nummer kann drei- oder vierstellig sein und befindet sich entweder auf der Vorderseite oder der Rückseite der Karte.

PayPal sollte eine sichere Zahlungsweise sein, ist aber recht undurchsichtig, insbesondere was die Freigabe der Gelder betrifft.

Bargeld wird immer noch häufig zum täglichen Einkauf genutzt

Die Deutschen lieben ihr Bargeld; die Deutsche Bundesbank macht da keine Ausnahme. Die Bediensteten der deutschen Bundesbank sind der Meinung zahlen mit Bargeld geht schneller als Kartenzahlung; Barzahlungen dauern nur 22 Sekunden. Wir sind er Meinung: Hier irrt sich die Deutsche Bundesbank!

Sicher steht kein Bediensteter dieser Bank in einer langen Schlange vor der Kasse und sieht gerührt zu, wie der Kunde mühsam seine Münzen sucht, zählt und weitersucht. Schon allein um die Münzen zu sichten dauert mehr als 22 Sekunden.

Heute bezahlt die Mehrzahl der Verbraucher ihre Einkäufe mit Karte, entweder mit der Eingabe der PIN oder kontaktlos. Schnell und unkompliziert ist die Zahlweise mit Karte; noch schneller geht es mit dem Smartphone. Bargeldloses Bezahlen ist heute so einfach, komfortabel, schnell und sicher wie nie zuvor!

Smartphone Payment

Als die Deutsche Bundesbank ihre Meinung abgab waren das kontaktlose Bezahlen und das Bezahlen mit Smartphone noch nicht verbreitet. Das mag den Bediensteten zugunsten anzurechnen sein, doch die Veröffentlichung der Meinung kam recht spät, was eigentlich nicht verwunderlich ist.

Heute bieten auch viele größere Geschäfte Bargeldabhebungen an. Ab einem Einkauf von 20 Euro kann man mit seiner Girokarte auch Bargeld im Supermarkt abheben. Eine hervorragendes Angebot, das den Kunden den Weg zum nächsten Geldautomaten seiner Bank erspart. Geld an einem Geldautomat einer anderen Bank abzuheben ist mit Kosten verbunden; Bargeldabhebung an der Kasse des Supermarktes kostet keine zusätzliche Gebühr.

Sicher, der Ladenbesitzer trägt die Gebühren für die Transaktionen. Im Gegenzug hat er weniger Bargeld im Geschäft und nimmt unlauteren Personen die Gelegenheit unberechtigterweise an sein Geld zu kommen.

Immer dann, wenn Berufstätigen nach Arbeitsende einkaufen müssen stehen auch viele Senioren an der Kasse

Mühsam wird das Kleingeld gezählt und langsam bilden sich lange Schlangen. Meist ist es nicht nur eine Person, die nach den notwendigen Münzen sucht, sondern es sind gleich mehrere, idealerweise stehen sie direkt hintereinander. So manchem Kunden geht langsam aber sicher der Hut hoch, denn er kann abschätzen, auch seine nächste Bahn fährt ohne ihn und er kommt noch später nach Hause.

Kartenzahlung geht in der Regel schneller, jedenfalls dann, wenn die Karteninhaber die PIN wissen und nicht erst lange danach suchen müssen. Kritiker sind deshalb der Meinung, dass Bezahlen mit Bargeld schneller geht als die Zahlweise mit Karte.

Kontaktlos zahlen

Dieser Meinung kann nur widersprochen werden, denn es gibt heute das kontaktlose Zahlen. Dies bedeutet, der Karteninhaber legt seine Karte auf das Terminal und schon nach wenigen Sekunden geht die Kasse auf, auf dem Terminal steht „wird bezahlt“ und schon ist die Bezahlung erledigt. Kontaktloses Bezahlen mit Karte dauert in der Regel nur 15 Sekunden; wird die PIN eingegeben lediglich 30 Sekunden. Dies bedeutet, nach sehr kurzer Zeit kann der nächste Kunde abgefertigt werden.

Auch wenn bargeldloses Bezahlen der Einkäufe bequemer und sicherer ist hängen viele Menschen in Deutschland noch an Bargeld. Dabei ist Bargeld keine wirklich sichere Sache, denn wenn es gestohlen wird bleibt es für immer weg. Anders sieht es mit Giro-und Kreditkarten aus. Der Karteninhaber meldet umgehend den Verlust der Kartengesellschaft und lässt seine Karte sperren. Wurde die Karte bereits genutzt haftet die Gesellschaft bis einem bestimmten Betrag.

Verbraucher haben immer weniger Geld dabei

Während in anderen Staaten die Mehrzahl der Verbraucher bargeldlos, also mit Karte oder Smartphone bezahlt, lieben die Deutschen das Bargeld. Immerhin zahlen 75 % der Deutschen ihre Einkäufe und Dienstleistungen in bar. Nimmt man als Basis das restliche Europa so sind es in Deutschland doppelt so viele Menschen, die noch mit Bargeld bezahlen.

Die deutschen Barzahler müssen oft im Ausland umdenken, denn in vielen Staaten wird bargeldlos bezahlt. Auch wenn man am Urlaubsort mit Karte bezahlt, etwas Bargeld möchte man doch in der Tasche haben. Innerhalb der Eurozone gilt auch die Girokarte, um am Geldautomaten Geld abzuheben. Doch in Wien, Neapel und Barcelona, um nur einige wenige Orte zu nennen, kann das teuer werden. Deshalb ist es sinnvoll sich bei seiner Hausbank über Kooperationen mit ausländischen Banken zu informieren. In der Regel kann man bei den Partnerbanken der Hausbank günstiger Bargeld abheben.

Im Urlaub bezahlen

Wer im Urlaub Hotel, Abendessen oder andere Dienstleistungen oder Produkte mit der Girokarte bezahlt, der bezahlt keine Zusatzgebühren. Dies gilt allerdings nur in der Eurozone.

Ganz anders sieht es aus, wenn der Urlaubort außerhalb der Eurozone liegt. Dann kann das Ziehen am Geldautomaten recht teuer werden. Der Bankenverband hat eine Information, die in der Regel kostengünstiger ist: Direkt nach der Landung am Flughafen Geld in der entsprechenden Landeswährung zu ziehen. Urlauber sollten in keinem Fall die heimatliche Währung wie den Euro abrechnen. Die Abrechnung bei der Hausbank erfolgt in Euro und zwar nach dem Umtauschkurs, der am Tag der Geldabhebung gültig war. Die restlichen Kosten werden mit der Kreditkarte beglichen.

Zahlung mit Girokarte

Nachdem sich Verbraucher mit der Zahlung mit Girokarte oder Kreditkarte angefreundet haben kommt jetzt das kontaktlose Bezahlen. Die neuen Kreditkarten werden lediglich auf das Terminal gelegt und schon erhält der Ladenbesitzer die Info „wird bezahlt“. Die Karte muss nicht mehr der Kassiererin in die Hand gegeben werden, sondern bleibt in Händen des Karteninhabers.

Die ganz neue Variante ist das Bezahlen des Einkaufs mit Smartphone. Die Daten können von den NFC-Karten vom Smartphone ausgelesen werden. Wer also mit Karte oder Smartphone bezahlt ist an der Kasse schneller fertig als die Menschen, die in ihren Geldbörsen nach Euros und Cents suchen.

Karte gestohlen

Wird die Karte gestohlen können die Diebe nur kleine Beträge ausgeben, für die in der Regel der Karteninhaber nicht haftet. Der Grund ist, eine Giro- oder Kreditkarte ist schnell gesperrt – es bedarf nur einen Anruf, um die Karte sperren zu lassen. Es wird also immer einfacher seine Einkäufe mit Karte oder Smartphone schnell zu bezahlen.

Doch leider sind immer noch nicht alle Verbraucher der Meinung, dass die Bezahlung mit Karte eine sichere Sache ist. Sie haben Angst ihre Daten werden weitergegeben. Das ist ein Irrglaube, denn Bank und Kreditkartenherausgeber sehen nur die Gesamtsumme, nicht aber was der Karteninhaber eingekauft hat. Es ist eine sichere Sache mit Giro- und Kreditkarte zu bezahlen.

Viele Menschen verfügen über andere Karten, die der Einzelhandel an seine Kunde herausgibt, aber auch über Payback-Karten. Bei diesen Karten wird der Einkauf ausgewertet, damit der Geschäftsinhaber seine Werbung, oft individuell auf den Kunden ausgerichtet, versenden und ihn zu einem neuen Besuch animieren kann.

Finanzen im Überblick behalten

Während in anderen Ländern die Menschen kaum noch mit Bargeld bezahlen ist Bargeld in Deutschland immer noch das Zahlungsmittel Nummer eins. Die Menschen sind der Meinung, dass man mit Bargeld einen besseren Überblick über seine Finanzen hat. Bargeld hat man in der Hand resp. im Geldbeutel. Es ist eine herkömmliche Meinung, dass man nur mit Bargeld den Umgang mit Geld lernt und mit der Kartenzahlung kein Verhältnis zum Geld aufbauen kann.

Besonders junge Menschen und solche, die noch jung geblieben sind haben da eine andere Meinung. Insbesondere wenn es um die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen mit reinen Kreditkarten geht. Auf der Website des Kartenanbieters kann man stets den genauen Kontostand einsehen; wer seine Kreditkarte von seiner Hausbank bekommen hat, der sieht den Kontostand auf der Webseite seiner Bank.

Onlinebanking

Wir haben nur vergessen, nicht alle Menschen nutzen Onlinebanking. Besonders die ältere Generation hat mit Computer und Internet ihre Probleme; viele besitzen nicht einmal ein internetfähiges mobiles Endgerät. Sie sehen der fortschreitenden Technik mit Skepsis entgegen.

Das ist schade, denn die Zahlung mit Giro- oder Kreditkarte sowie mit PayPal oder dem mobilen Payment gehört zu den sichersten. Besonders in der heutigen Zeit, in der insbesondere am Abend die Straßen nicht wirklich sicher sind und viele Handtauschen geraubt werden ist Bargeld nicht sicher. Eine Giro- oder Kreditkarte kann man sperren lassen; Bargeld ist für immer weg. Der Grund ist, dass nur ganz wenige Handtaschendiebstähle aufgeklärt werden können; doch in der Regel fehlt vom Bargeld jede Spur. Es wird Zeit umzudenken und sich dem aktuellen Trend anzuschließen.

Google Pay: Apple zieht nach

Nachdem es Google Pay, passend für Android-Handys schon seit Juni 2018 gibt, zieht Apple nach. Seit Dezember 2018 hat Apple Pay auch Deutschland erreicht, nachdem es vor vier Jahren in den USA eingeführt wurde. Für Unternehmen bedeutet dies, sie brauchen ein Terminal, das kontaktloses Bezahlen unterstützt. Deutschland hat sich auf diese Zahlungsweise vorbereitet und mehr als 800.000 Terminals wurden bereits umgerüstet.

Einkaufen mit Karte

Auch wenn viele Menschen in Deutschland immer noch ihre Einkäufe bar bezahlen, sind besonders junge Menschen auf dem Weg zur bargeldlosen Zahlungsweise. Es ist doch immer dasselbe: Man steht in der Schlange vor der Kasse und ein Kunde oder eine Kundin sucht nach den passenden Münzen, um diese dann gewissenhaft der Kassiererin vorzuzählen. Das dauert viele Minuten, in denen meist neben der nächsten auch die übernächste Bahn weg ist.

Bedeutend schneller ist das Bezahlen mit Giro- oder Kreditkarte; noch schneller geht es mit Google Pay und seit diesem Monat auch mit Apple Pay. Doch nicht alle Banken freuen sich über Apple Pay, insbesondere die Spar- und Genossenschaftsbanken sind alles andere als erfreut darüber. Diese Banken setzen auf ihre eigenen Bezahl-Apps, die allerdings nur auf Smartphones funktionieren, die mit dem Betriebssystem Android ausgestattet sind. Beide Banken haben derzeit nicht die Möglichkeit über den NFC-Funkchip, der sich auf iPhones befindet, zugreifen zu können.

Apple Pay ist nicht neu; in den USA funktioniert dies seit etwa vier Jahren und in 31 Ländern funktioniert dies Systemebenfalls. Deutschland war in Europa nicht das erste Land für Apple Pay; Spanien, Frankreich und die Schweiz bekamen den Dienst bereits früher.

Die Deutschen lieben ihr Bargeld!

Das ist keine Frage, sondern eine Tatsache! Und doch sehen Zukunftsforscher das Ende des Bargelds und das schon im Jahr 2030, also in etwa elf Jahren. In Schweden gibt es bereits Supermärkte, die kein Bargeld mehr annehmen. Bei Ikea kann der Kunde seine Waren selbst einscannen und mit seiner Girokarte (ec-Karte) bezahlen. Dauert nur kurze Zeit; im Gegensatz dazu stehen viele Kunden in einer langen Warteschlage, die sich vor der Kasse nur schleppend nach vorne bewegt.

Viele Verbraucher bezahlen ihre Einkäufe heute schon mit Giro-oder Kreditkarte. Das geht schnell, besonders wenn man die Karte nur auf das Terminal legen muss, den Kassenbeleg mitnimmt und schon kann der nächste Kunde bedient werden. Bei Ikea zum Beispiel bezahlt fast die Hälfte der Kunden ihre Waren an den Kassen, an denen sie ihren Einkauf selbst einscannen und mit Karte bezahlen können.

Saturn-Smart-App

Saturn kennt jeder, der sich einen Fernseher oder ein Haushaltsgerät kaufen will. Dieser Markt will noch einen Schritt weiter gehen und eine Brücke zwischen dem lokalen Handel und dem Internet schlagen. Die Saturn Smart-App ist noch nicht bekannt, doch mit dieser App bezahlt der Kunde seine Ware direkt an dem Regal, wo sie stand. Vor dem Ausgang muss der Kunde die Ware allerdings noch entsichern lassen, sonst geht am Ausgang der Alarm los.

Auch andere Unternehmen wollen gleichziehen und mehr Möglichkeiten für die bargeldlose anbieten. Asien wäre ein Beispiel, dort gibt es bereits Geschäfte ohne Mitarbeiter.

So wie es aussieht, gehört Bargeld bald der Vergangenheit, in jedem Fall aber der Minderheit an.