Neuregelung bei Giro- und Kreditkarten

Warum mit der Girokarte einfach bezahlen, wenn es auch kompliziert geht. Girokarten werden tĂ€glich zur Zahlung von Millionen Menschen genutzt. Wer zukĂŒnftig mit der Giro- oder ec-Karte bezahlt wird an der Kasse gefragt, ob er den Zahlungsvorgang ĂŒber die Kreditkartenfirma oder seiner Bank abwickeln will. Es soll eine Neuregelung sein, ist jedoch eine Regelung, welche den Einkauf komplizierter macht. Heute ist es ĂŒblich, dass der Kunde bei Kartenzahlung entweder seinen PIN eingibt oder mit seiner Unterschrift dem VerkĂ€ufer gestattet, den Betrag von seinem Konto abzubuchen. In den meisten GeschĂ€ften funktioniert die Zahlung mit Karte auch heute noch so, doch hat sich seit Juni 2016, von Kunden unbemerkt, etwas geĂ€ndert. Doch die EuropĂ€ische Union hat entschieden, dass Kunden entscheiden mĂŒssen, ĂŒber wen sie ihren Zahlungsvorgang abwickeln wollen.

Politik

Wer die Politik ein wenig kennt weiß, es wird nicht einfacher, sondern komplizierter. Noch haben nicht alle GeschĂ€fte und Tankstellen die Terminals auf die Wahlmöglichkeit umgestellt und auch an den Bankautomaten ist sie noch nicht vorgedrungen. Das soll sich jedoch 2017 Ă€ndern. Um die Entscheidung der EU umzusetzen, brauchen Terminals eine neue Software. Wer noch ein Ă€lteres Modell einsetzt, muss dies gegen eines neues umtauschen.

Bei CASHforLESS finden Sie preiswerte Mietterminals, die stets technisch auf dem neuesten Stand sind. Der Onlineshop bietet hochwertige Terminals in verschiedenen AusfĂŒhrungen zu verbraucherfreundlichen Preisen an. StandardmĂ€ĂŸig akzeptieren die Terminals Zahlungen mit ec- oder Girokarte sowie verschiedene Geldkarten wie beispielsweise girogo. FĂŒr eine Akzeptanz von reinen Kreditkarten wie American Express, VISA, MasterCard und andere bietet CASHforLESS einen Acquiring Zusatzvertrag an.

 

Viele Menschen kaufen im Internet ein.

 

Beim Einkauf in Onlineshops wird ĂŒblicherweise mit der Giro- oder Kreditkarte bezahlt. Oft fallen jedoch GebĂŒhren fĂŒr die Kartenzahlung an. Dies soll ab dem 1. Januar 2018 anders werden, denn mit der Umsetzung der EU-Zahlungsrichtlinien fallen die GebĂŒhren fĂŒr verschiedene Zahlungsarten weg. DafĂŒr muss sich der Kunde doppelt ausweisen. Die doppelte Ausweisung erfolgt mit dem Passwort und einem Dauermerkmal wie beispielsweise einem Fingerabdruck. Beide Elemente sollen zwar die Sicherheit erhöhen; verringern jedoch den Komfort, wenn der Kunde online auf sein Kartenkonto zugreift. Auch wenn er Handlungen ĂŒber einen Fernzugang oder einen elektronischen Zahlungsvorgang tĂ€tigt sind mindesten zwei Authentifizierungs-Faktoren Pflicht. Gegen dieses Gesetz laufen Banken Sturm, da der Aufwand, nach Meinung der Banken und Sparkassen sehr hoch ist.

Lokale GeschÀfte

Lokale GeschĂ€fte bleiben nach bisherigen Erkenntnissen von diesen Authentifizierungs-Faktoren verschont. Sie brauchen, wie jetzt auch, einen Terminal, der die Verbindung zum Netzwerk-Provider herstellt und der Kassiererin mitteilt, ob bezahlt wird oder nicht. GebĂŒhren fallen bei Kartenzahlung in lokalen GeschĂ€ften in der Regel nicht an.

Terminals, die auf dem aktuellen technischen Stand sind, finden Sie im Onlineshop von CASHforLESS in großer Auswahl. Der Onlineshop hat die Preise fĂŒr die Terminals kundenfreundlich kalkuliert. Sie haben die Wahl zwischen Kauf- und MietgerĂ€ten, wobei Mietterminals beliebter sind. Aus gutem Grund, denn bei CASHforLESS gibt es keine lange Vertragsbindung, sondern ein moderates KĂŒndigungsrecht. Außerdem kann ein MietgerĂ€t ohne großen Aufwand nach Vertragsablauf durch ein neues GerĂ€t ersetzt werden. Das ist fĂŒr Sie von Bedeutung, da die Technik stĂŒndlich fortschreitet und die Terminals immer wieder technisch aktualisiert werden.

Die Zahlung mit Giro- oder Kreditkarte setzt sich auch in Deutschland immer mehr durch

Bar bezahlen in der Regel Senioren oder Kunden, die nur wenige Produkte gekauft haben. Kartenzahlung ist effektiver, denn das unnötige ZĂ€hlen der Cent-StĂŒcke entfĂ€llt und die Kassiererin kann die Kunden schneller abfertigen. Die Mehrzahl der Verbraucher bezahlt mit der Giro-Karte, auch ec-Karte genannt. Es ist jedoch nicht relevant, ob Kunden mit Giro- oder Kreditkarte bezahlen – beide Zahlungsweisen sind bargeldlos. Ohne das sogenannte electronic cash Verfahren kommt heute kein GeschĂ€ft mehr aus.

Damit lokale GeschĂ€fte am electronic cash Verfahren teilnehmen können, brauchen sie einen Terminal. Bei CASHforLESS sind hochmoderne Terminals im Sortiment. Ob stationĂ€re, portable oder mobile Terminals – bei CASHforLESS finden Sie das fĂŒr Sie passende Terminal. Bargeldlose Zahlung ist fĂŒr GeschĂ€ftsinhaber wie auch fĂŒr ihre Kunden eine sichere Zahlweise.

Weniger Bargeld

FĂŒr Kunden bedeutet es, sie brauchen keine große BargeldbetrĂ€ge mit sich tragen. Es lauern ĂŒberall Taschendiebe, die auf Bargeld aus sind. Ist das Geld erst einmal weg, bleibt es fĂŒr immer verschwunden, denn TaschendiebstĂ€hle werden nur zu einem ganz geringen Teil geklĂ€rt und der TĂ€ter gefasst. Bei Giro- und Kreditkarten ist das etwas anders. Sind die Karten weg, lĂ€sst der Karteninhaber diese sperren und vermeidet so grĂ¶ĂŸeren finanziellen Schaden.

Auch GeschÀftsinhaber haben mit Kartenzahlung sichere Einnahmen, denn mit den Belegen fangen unlautere Dritte nichts an. Je geringer die BargeldbetrÀge im Laden sind, desto unlukrativer wird ein kriminelles Vorgehen. So haben beide gewonnen: der Ladenbesitzer und der Kunde, der in der Regel bei der Kartenzahlung seinen PIN eingibt.