Die Kartenzahlung gehört heute bereits zum Alltag

Noch nutzen diese jedoch nicht alle Verbraucher, doch die Jugend geht in der Regel nur noch mit wenig Bargeld aus dem Haus. Bar bezahlen meist Ă€ltere Menschen, denen das „Plastikgeld“ nicht geheuer ist. Lokale GeschĂ€fte brauchen einen Terminal, um Kartenzahlung zu akzeptieren. Das Terminal stellt ĂŒber das Internet die Verbindung zur Bank oder Kreditkarten-Gesellschaft her. Dort wird geprĂŒft, ob die Zahlung erfolgen kann. Sobald auf dem Display des Terminals „Zahlung erfolgt“ erscheint, ist der Kaufvertrag zwischen Kunden und LadengeschĂ€ft abgeschlossen.

Möglichkeiten der bargeldlosen Zahlung

GeschĂ€ftsinhaber haben mehrere Möglichkeiten, das Terminal anzuschließen. Bleibt das Terminal stets am selben Platz, wĂ€hlt der Kunde in der Regel ein stationĂ€res ec-Terminal. Die DatenĂŒbertragung erfolgt kabelgebundene TelefonanschlĂŒsse oder ein Netzwerk beispielsweise DSL/LAN. Praktischer sind allerdings die mobilen ec-cash GerĂ€te, bei denen die Verbindung zur Bank oder Kreditkartengesellschaft ĂŒber das Mobilfunknetz erfolgt. Eine andere, nicht uninteressante Variante, ist ein portables Kartenterminal. Dieses ist kabellos und kann im Umkreis der Basisstation ĂŒber WLAN oder Bluetooth eingesetzt werden.

Terminals

Die beschriebenen Terminals eignen sich jedoch fĂŒr Messen. FĂŒr Messen bietet CashforLess ein besonderes Terminal an. Das Messeterminal ist ein mobiles ec-GerĂ€t inklusive FLATgsm, was bedeutet, das GerĂ€t wird inklusive Sim-Karte ausgeliefert. Der Vorteil vom Messeterminal ist die variable Laufzeit. Messen sind in der Regel von kurzer Dauer; auch MĂ€rkte haben diese Eigenschaft. FĂŒr solche EinsĂ€tze ist das Messeterminal perfekt geeignet. CashforLess rechnet Tag genau ab. Die Abrechnung erfolgt nach vier Wochen. Der Onlineshop berechnet eine Messepauschale, die den Einsatz von vier Wochen sowie die Installation beinhaltet. Braucht der Kunde das GerĂ€t lĂ€nger als vier Wochen, werden lediglich 0,99 Euro fĂŒr jeden weiteren Tag berechnet. Es ist unschwer zu erkennen, im Onlineshop von CashforLess haben GeschĂ€ftsinhaber eine umfangreiche Auswahl an Terminals fĂŒr jeden Zweck. StandardmĂ€ĂŸig unterstĂŒtzen die Terminals die Zahlung per ec-Karte, Geldkarte und girogo. Weitergehende Akzeptanz fĂŒr reine Kreditkarten bietet der Zusatzvertrag.

Aktzeptanz von EC Karten

Die meisten lokalen GeschĂ€fte akzeptieren neben der ec-Karte / Bankkarte auch verschiedene Kreditkarten. Die Terminals im Sortiment von CashforLess unterstĂŒtzen standardmĂ€ĂŸig Zahlung mit ec-Karte / Bankkarte, sowie GeldKarte und nur wenige weitere Karten. Mit dem Acquiring Zusatzvertrag kann die Akzeptanz auf Kreditkarten erweitert werden. Gibt es einen Unterschied zwischen der ec-Karte / Bankkarte und den Kreditkarten? Ja, sagt die Bundesbank und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der bargeldlosen Zahlung auf ihrer Webseite.

Debit-Karte

Die ec-Karte oder Bankkarte ist eine Debit-Karte, mit welcher der Kunde in GeschĂ€ften bargeldlos seine EinkĂ€ufe bezahlen kann. Die Bank wird nur dann der Bezahlung zustimmen, wenn das Konto eine entsprechende Deckung aufweist. Bei der Kreditkarte ist dies anders. Hier hat der Kunde in der Regel einen bestimmten Kreditrahmen zur VerfĂŒgung. Die Abrechnung zwischen der Kreditkarten-Gesellschaft und dem Kunden erfolgt ĂŒblicherweise am Ende eines Monats oder zu dem vertraglich vereinbarten Termin. Zu den reinen Kreditkarten gehören beispielsweise Visa, MasterCard, American Express, Maestro, Pay und weitere.

Standards

Die Akzeptanz fĂŒr die Geldkarte gehört zur standardmĂ€ĂŸigen Ausstattung der Terminals von CashforLess. Nicht jeder Verbraucher ist solvent. Die Banken lehnen bei solchen Personen die Ausgabe von Kreditkarten und ec-Karten ab. Damit auch dieser Personenkreis ihre EinkĂ€ufe bargeldlos bezahlen können, gibt es die Geldkarte. Der Unterschied zur Bankkarte besteht darin, dass der Verbraucher erst die Karte mit einem Guthaben bestĂŒcken muss. Der Betrag fĂŒr seine EinkĂ€ufe wird direkt von der Geldkarte abgebucht; ist das Guthaben zu Ende, muss die Karte neu mit einem Guthaben bestĂŒckt werden. Auch Kreditkarten-Gesellschaften bieten Kreditkarten in der Art von Geldkarten an, die sogenannten Payback-Kreditkarten. Auch diese sind auf Guthabenbasis. WĂ€hrend die Payback-Kreditkarten auch international einsetzbar sind, ist dies bei der Geldkarte nicht der Fall. FĂŒr das Terminal spielt die Art der Kreditkarte keine Rolle, sofern die positive Antwort von der Bank oder der Kreditkarten-Gesellschaft auf dem Display des Terminals erscheint.

Bargeldlos: immer mehr Menschen nutzen das

Noch haben sich nicht alle Verbraucher fĂŒr die bargeldlose Bezahlung ihrer EinkĂ€ufe entschieden. Es ist immer noch sehr viel Bargeld in Umlauf. Was frĂŒher selbstverstĂ€ndlich war, stellt heute eine Gefahr dar. TaschendiebstĂ€hle und EinbrĂŒche nehmen kontinuierlich zu und die AufklĂ€rungsrate durch die Polizei ist sehr gering. Sicherer und bequemer ist die Bezahlung mit Kreditkarte. Geht diese verloren oder wird von Dritten entwendet, lĂ€sst der Karteninhaber die Kreditkarte sperren und verweigert somit den Unbefugten den Zugriff auf sein Geld. Bargeld, wenn es Unbefugte entwenden, bleibt verschwunden und der Bestohlene hat das finanzielle Nachsehen.

Kauf auf Rechnung oder per Abbuchung

EinkÀufe im Internet sind in der Regel mit ec-Karte oder einer anderen Kreditkarte zu bezahlen. Nicht alle Onlineshops bieten Kauf auf Rechnung oder per Abbuchung an. Die lokalen LadengeschÀfte stellen sich diesem Trend und bieten ebenfalls die Akzeptanz von ec- und anderen Kreditkarten an.

GeschĂ€ftsinhaber, die bargeldlose Bezahlung akzeptieren, brauchen dafĂŒr einen Terminal. Dieser stellt die Verbindung zur Bank her, welche die Zahlung bestĂ€tigt oder ablehnt. Nach Aussage der Bundesbank löste die Bezeichnung „Bankkarte“ den Begriff „ec-Karte“ ab. Dennoch ist der Begriff „ec-Karte“ auch heute noch ĂŒblich. Die ec-Karte oder Bankkarte ist eine Debit-Karte. Dieser Begriff kommt aus dem englischen Sprachschatz und bedeutet „belasten (to debit)“.

Terminal mit PIN

Wer in der Schlange an der Kasse steht bemerkt, bei einigen Kunden fordert das Terminal die PIN, bei anderen reicht die Unterschrift aus. Gibt der Kunde seine PIN ein erfolgt die PrĂŒfung, ob die Karte nicht gesperrt ist und der Kunde ĂŒber eine ausreichende Kontendeckung verfĂŒgt. Ist die RĂŒckmeldung der Bank positiv, ist die Zahlung garantiert.

LĂ€sst der Ladenbesitzer den Kunden lediglich unterschreiben ohne die PIN einzufordern, ist die Zahlung nicht garantiert. Der Kunde unterschreibt lediglich die Genehmigung fĂŒr den Ladenbesitzer, dass er den Rechnungsbetrag von seinem Konto abbuchen darf. Die Lastschrift fĂŒhrt die Bank jedoch nur dann aus, wenn das Konto eine entsprechende Deckung aufweist.