Kommt die Apple-Bank ?

ein interessanter Kommentar aus den USA von Ben Lovejoy:
Wird Apple eine Bankentochter grĂźnden?
http://9to5mac.com/2015/06/22/opinion-apple-bank/

Nun – die Leser von 9to5mac sind eher skeptisch – 60% sagen „Nein“ oder „Vielleicht“ – nur 24% „Ja – innerhalb der nächsten 5 Jahre“.
Die Frage ist ja, was Apple gewinnen wĂźrde.
Ein besseres/ integriertes Kundenerlebnis halte ich durchaus fĂźr eine mĂśgliche Motivation. Auch die Gewinnmargen sind sicher deutlich besser als z.B. im Automobilbau…
So richtig spannend wird es ja erst, wenn jemand die etablierten Banken und Kreditkartenunternhemen raushalten kann und somit den Geldfluss in der eignen Hand (be-)hält. Endkunden kann Apple wohl einige aquirieren – spannender ist, wie es mit Händlern bzzw. Geschäftskunden aussieht. Wobei auch ein Ansatz, der sich auf peer2peer payments und Priatkunden beschränkt vorerst denkbar – wenn nicht wahrscheinlicher – ist.

Sparkassen kaufen B+S Card Service

wie das Handelsblatt gemeldet hat, konsolidiert die Sparkassen-Welt weiter alle ´bargeldlosen´ Services.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/zahlungsverkehr-sparkassen-kaufen-bs-card-service/12356998.html

Zuerst einmal hat der Sparkassenverlag damit nun seinen Anteil von bisher 34,8% auf 100% erhĂśht.
Neben dem Aufräumen der historischen Besitzverhältnisse ist damit wohl tendenziell auch eine Fokusierung von B+S auf die Rolle als Dienstleister der Sparkassen zu vermuten.
Wir werden sehen, welche Marken das ´face to the customer´ fĂźr Endkunden und Händler am Ende sein werden.  „DSV Payment“ oder „payone“ klingen so wenig nach Sparkasse wie „B+S“.
Der eigenständige Vertrieb (d.h. nicht ßber die Sparkassen) wird durch die neuen Besitzverhältnisse nicht gestärkt werden.

Eine Webseite braucht einen Blog – oder doch nicht?

so – nun haben auch wir bei CASH4LESS einen solchen Blog. Braucht man so etwas?  Und warum?

Google (u.a.) Optimierung?  – das ist sicher ein AuslĂśser um so etwas zu starten.
Falls das der einzige Grund wäre, hätten wir das auch ´outsourcen´ kÜnnen. Texte kann man billig kaufen. Und bzgl. Google ist eine Integration in die Webseiten wohl noch effektiver.

So etwas hat man als Web-Unternehmen einfach?  Nun – das wollen sicher alle die so etwas verkaufen, oder einfach zu allem etwas sagen mĂźssen, einem weismachen. Und eine installiertes WordPress macht noch keinen Blog.

Content? Es gibt einfach immer wieder Themen, auf die wir unsere Kunden (und sehr gerne andere Interessierte) hinweisen mĂśchten – und auf die Auswirkungen hinweisen. So spontan sind es eher Links auf Pressemeldungen, Branchennews oder andere Blogs – allerdings nicht als reine Linksammlung, sondern eher als AuslĂśser um diese zu kommentieren.
Das geht natĂźrlich auch auf einer traditionellen Webseite (mĂźhsam) oder Social Media wie Facebook (fĂźr B2B jetzt nicht so optimal) . Wir haben uns nun fĂźr diesen Blog entschieden.
Mal sehen was daraus wird….