Im Ausland gehört die bargeldlose Bezahlung zum Alltag

In DĂ€nemark beispielsweise fallen Touristen am Hot-Dog- oder Hamburger-Stand auf, weil sie mit Bargeld bezahlen. Die bargeldlose Zahlung fĂ€ngt bereits mit dem Buchen der FlĂŒge an. Achtung: die Giro- oder ec-Karte wird nicht in allen LĂ€ndern akzeptiert. In der Regel wird eine Kreditkarte wie Visa, American Express oder MasterCard gefordert; das gilt auch fĂŒr die Bezahlung bei den Airlines. Wird ein Visum gebraucht, kommt auch hier ebenso wie bei der Buchung als Vorauszahlung oder fĂŒr die Bezahlung der Hotelkosten die Kreditkarte zum Einsatz. Im Ausland geht ohne Kreditkarte kaum noch etwas.

Kreditkarten nutzen

In Deutschland wird die bargeldlose Bezahlung der EinkĂ€ufe in lokalen LadengeschĂ€ften hauptsĂ€chlich bei der jungen und jung gebliebenen Generation immer beliebter. Besonders in GroßstĂ€dten, wo sich die TaschendiebstĂ€hle bei Veranstaltungen, aber auch an ganz normalen Tagen hĂ€ufen. Ist Bargeld verloren, ist es fĂŒr immer weg. Anders bei Kredit- und Geldkarten. Sofern der Karteninhaber seine Geheimzahl nicht bei der Kreditkarte einsortiert hat, entsteht ihm kein wirklicher Schaden. Die Karte kann er sperren lassen; er erhĂ€lt umgehend eine neue Kreditkarte mit einer neuen PIN. Wurde die Karte vor der Sperrung benutzt, erstatte in der Regel die Bank den Verlust.

Lokale GeschĂ€fte haben sich mit der bargeldlosen Zahlung angefreundet. Das dafĂŒr notwendige Terminal haben sie, wenn sie preisbewusst kaufen, bei CashforLess erstanden. Damit auch Touristen im GeschĂ€ft bargeldlos bezahlen können, nutzen sie den Acquiring Zusatzvertrag, der die Zahlung mit reinen Kreditkarten wie VISA, American Express oder MasterCard akzeptiert. Das GeschĂ€ft kann so auch Touristen aus dem Ausland den Service der bargeldlosen Zahlung anbieten.

Kunden wollen mit Giro- oder Kreditkarte bezahlen

Es kommt nicht oft vor, doch es kommt eben vor. Kunden wollen mit Giro- oder Kreditkarte bezahlen und der HÀndler hat seinen Terminal im Nebenzimmer. Der Kunde wird aufgefordert, seine Karte auszuhÀndigen, damit diese zum Terminal kommt. Das darf kein Kunde akzeptieren, egal ob es sich um ein lokales LadengeschÀft, ein Restaurant oder ein Hotel handelt!

Der Grund ist einfach erklĂ€rt: Kunden wissen nicht, welchen Betrag der Unternehmer als Rechnungsbetrag eingibt. Es kann dabei durchaus vorkommen, dass die Rechnung im Restaurant nicht 120 Euro ausmacht, sondern 12.000 Euro, weil das Komma nach der ersten Null „vergessen“ wurde.

PIN Eingabe

Damit man bei der Kartenzahlung keine böse Überraschung erlebt, sollte die PIN-Eingabe immer so erfolgen, dass Dritte den PIN nicht sehen können. Entweder hĂ€lt man die Hand, die Geldbörse oder etwas anderes, was denselben Zweck erfĂŒllt, verdeckt ĂŒber der Tastatur. In der Warteschlange an der Kasse gibt es allerdings Kunden, die anderen „dicht auf den Pelz“ rĂŒcken. Bitten Sie aufdringliche Personen um Abstand, damit Sie Ihre Geheimzahl ohne Zeugen eingeben können. Terminals von CashforLess verfĂŒgen an den Seiten ĂŒber hohe RĂ€nder, welche die Tastatur teilweise ĂŒberragen und so eine gewisse Sicherheit bieten. Eine vollstĂ€ndige Sicherheit bietet kein Terminal auf dieser Welt; fĂŒr die sichere Eingabe der Geheimzahl muss der Karteninhaber sorgen.

Wer seinen Urlaub im Ausland verbringt, sollte fĂŒr Beschaffung von Bargeld immer einen Geldautomaten nutzen oder den Schalter einer öffentlichen Bank aufsuchen. In den Touristenhochburgen bieten HĂ€ndler Touristen bei Kartenzahlung auch Bargeld an. Das sollten Urlauber in jedem Fall ablehnen; fĂŒr Bargeld ist der Geldautomat die sichere Anlaufstation.

Einkaufen mit EC Karte

In Deutschland ist Bargeld immer noch das Zahlungsmittel, das die meisten Menschen verwenden. Von der bargeldlosen Zahlung der EinkĂ€ufe sind die deutschen Verbraucher noch meilenweit entfernt. FĂŒr Menschen, die eilig ihre EinkĂ€ufe erledigen wollen und mĂŒssen ist es eine Qual an der Kasse in der Warteschlange zu stehen, bis der Kunde seine Cent- und EuromĂŒnzen aus der Geldbörse langsam und bedĂ€chtig herausnimmt. Junge und jung gebliebene Menschen bezahlen ihre EinkĂ€ufe meist mit Giro- oder Kreditkarte.

Die Aussage, mit Bargeld hat man einen besseren Überblick ĂŒber die Ausgaben, ist nicht wirklich real. Es gibt wohl kaum Menschen, die nach jedem Einkauf den Inhalt ihrer Geldbörse zĂ€hlen und ein Haushaltsbuch fĂŒhren. Bei Kartenzahlung ist es auch möglich, seine Ausgaben im Augen und damit im Rahmen zu halten. Was im Ausland schon lange zum Alltag gehört, ruft in Deutschland die DatenschĂŒtzer auf den Plan. Durch Kartenzahlung wird der Kunde zum „glĂ€sernen Kunden“ gemacht. Eine Aussage, die nicht relevant ist.

Die Gesellschaft

Die kartengebende Gesellschaft erfĂ€hrt zwar wo der Kunde einkauft, doch nicht was er kauft. Im Gegensatz dazu sind die Kundenkarten fĂŒr Unternehmer viel effektiver, denn anhand von diesen erhalten sie die Informationen, welche Kredit- und Girokarten nicht preisgeben: was der Kunde kauft. Ein Grund, warum viele EinzelhĂ€ndler Kundenkarten ausgeben.

Wer mit Karte bezahlt, der muss entweder den Beleg unterschreiben oder seine PIN eingeben. Letzteres wird von Unternehmen hauptsÀchlich gefordert, da Zahlung mit PIN eine ganz sichere Zahlung ist. Mit der Unterschrift genehmigt der Kunde dem GeschÀftsinhaber nur, dass er den Betrag von seinem Giro- oder Kartenkonto abbuchen kann.

 

Weg vom Bargeld – hin zur Kartenzahlung

Was beim Kauf in Onlineshops ĂŒblich ist, setzt sich in lokalen GeschĂ€ften immer mehr durch – Zahlung mit Giro- oder Kreditkarte. Die Girokarte ist gleichbedeutend mit der EC-Karte; da aber in der Regel nicht mehr mit Scheck bezahlt wird, wurde der Name auf Girokarte geĂ€ndert.

Einige Kirchen, wie der Hamburger Michel nehmen Spenden auch per Kartenzahlung an. FĂŒr diesen Zweck haben sie einen Terminal, der dort positioniert ist, wo frĂŒher ein Kasten fĂŒr den Einwurf von MĂŒnzen seinen Standort hatte. Jetzt gibt es in Coesfeld 28 Parkscheinautomaten, die Kartenzahlung akzeptieren. Sicher, es handelt sich bei ParkgebĂŒhren nur um kleine BetrĂ€ge, doch nicht jeder MĂŒnzen parat, um den Parkautomat zu fĂŒttern. In Coesfeld lĂ€uft derzeit eine Testphase mit dem 28 Parkscheinautomaten, die Kartenzahlung akzeptieren. Die Stadt hat hierbei ein regelrechtes SchnĂ€ppchen gemacht; die Testphase kostet der Stadt keinen Cent.

Senioren zahlen hÀufiger bar

Was in Skandinavien, insbesondere in Schweden und DĂ€nemark bereits Alltag ist, setzt sich in Deutschland langsam durch. Mit Bargeld bezahlen hauptsĂ€chlich Senioren; doch auch diese Personengruppe hat sich mit der Kartenzahlung bereits bestens angefreundet. Warum sollte man diese bequeme und sichere Zahlweise nicht auch bei Parkscheinautomaten nutzen? Fahrzeughalten mĂŒssen nicht mehr darauf achten, wie lange sie parken, denn jede angefangene Stunde kostet Geld.

Kartenzahlung ist in vielen FĂ€llen ein wichtiger Teil fĂŒr die UnabhĂ€ngigkeit und Freiheit. Egal was man gerade vorhat, mit der Giro- oder Kreditkarte ist fast alles möglich. Lokale GeschĂ€fte sollten sich auf Kunden vorbereiten, die mit Karte bezahlen. Entsprechende Terminals finden Sie bei CashforLess, auch den Zusatzvertrag fĂŒr reine Kreditkarten.

Bargeld adios

 

Immer mehr deutsche Verbraucher bezahlen ihre EinkĂ€ufe mit Giro- oder Kreditkarte. Diese Zahlweise ist sehr sicher, weil KĂ€ufer nicht viel Bargeld mit tragen mĂŒssen, egal, was der Einkauf kosten wird. Einige Kirchen, wie der Hamburger Michel, haben sich dem aktuellen Trend angepasst; GlĂ€ubige können ihre Spende mit Girokarte oder EC-Karte tĂ€tigen. Was in Schweden bereits Alltag ist, setzt sich auch in Deutschland langsam durch – Zahlung mit Kredit- oder Girokarte.

Die Region Trier hat sich schlau gemacht. Es wurde festgestellt, dass dort der Umsatz des Einzelhandels in Höhe von etwa 45 Prozent auf Kartenzahlungen zurĂŒckzufĂŒhren ist. Die Digitalisierung hat sich schon lĂ€ngst bei Privatkunden der Banken durchgesetzt. Ein großer Teil nutzt Online-Banking fĂŒr Überweisungen, Ausdruck der KontenauszĂŒge, Geldanlagen und anderen banktechnischen Produkten. Ein Grund dafĂŒr ist, dass fĂŒr ĂŒber Online-Banking getĂ€tigte Überweisungen keine GebĂŒhren anfallen; fĂŒr Überweisungen in Papierform schon. Zwischenzeitlich machen Banken mit Einzahlungen ein GeschĂ€ft, jedenfalls wenn der Kunde eine TĂŒte gefĂŒllt mit MĂŒnzen zur Bank bringt, um die Summe des Inhalts auf sein Konto einzuzahlen. Auch die deutsche Regierung beugt sich dem Trend und, so wie es aussieht, gibt es ab 2018 keine Geldscheine mit einem Wert von 500 Euro mehr.

Banken und Behörden

Nicht nur Banken und Behörden sind dahingehend tĂ€tig, den Übergang von Bargeld zur Kredit- und Girokarte zu erreichen, sondern auch die Wirtschaft. HĂ€ndler und Gastronome sind nicht verpflichtet, so der Bankenverband, fĂŒr den ganz kleinen Einkauf einen großen Schein, wie beispielsweise einen 100-Euro-Schein anzunehmen. Der Trend zur bargeldlosen Zahlung ist auch in Deutschland zu spĂŒren.

Die Bundesregierung will ExtragebĂŒhren bei Kartenzahlung untersagen

 

Einige Shops, hauptsĂ€chlich Onlineshops erheben bei Kartenzahlung GebĂŒhren. Die Bundesregierung ist damit nicht einverstanden und will diese zusĂ€tzlichen GebĂŒhren per Gesetz verbieten. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde erarbeitet; das Gesetz soll am 2018 in Kraft treten.

Die bisherige gesetzliche Regelung erlaubt HĂ€ndlern fĂŒr die Zahlung des Kunden per Karte eine entsprechende GebĂŒhr zu verlangen. Die Höhe der GebĂŒhr muss jedoch der entsprechen, die fĂŒr den HĂ€ndler zwar kostendeckend aber nicht gewinnbringend ist. Beispielsweise bei der Deutschen Bahn heißt diese GebĂŒhr „Disagio-Kosten“. Betroffen von diesen GebĂŒhren sind vor allen Dingen Kunden, die in Onlineshops einkaufen. Lokale GeschĂ€fte verlangen eine ZusatzgebĂŒhr nicht. Nach SchĂ€tzung der Bundesregierung sind etwa 682.000 Unternehmen vorhanden, die ihre Produkte ĂŒber Onlineshops (Webseiten) oder App anbieten. Von diesen Unternehmen verlangen etwa 15 Prozent eine GebĂŒhr bei Zahlung mit Karte.

SondergebĂŒhren

Das Gesetz, das SondergebĂŒhren bei Kartenzahlung untersagt, soll 2018 in Kraft treten. Es gilt fĂŒr Onlineshops ebenso wie fĂŒr lokale GeschĂ€fte sowie fĂŒr Überweisungen und Lastschriften, sofern die WĂ€hrung EURO ist. Nichts Ă€ndern wird sich ĂŒber Überweisungen ĂŒber Online-Banking; allerdings wird, so die Vermutung, die ĂŒbliche TAN-Liste in Papierform wegfallen. Ebenfalls neu ist, dass Lastschriften, so der Gesetzentwurf, grundsĂ€tzlich von Bankkunden zurĂŒckgegeben und zurĂŒckgebucht werden können.

Mit dem Gesetz, sofern es vom Bundestag wirklich in der Form beschlossen wird, wird die Zahlung mit Girocard und Kreditkarte billiger. Heute bezahlt schon ein großer Teil der Verbraucher seine EinkĂ€ufe mit Karte. FĂŒr HĂ€ndler, die noch keinen ec-Terminal haben, wird es Zeit, sich bei CashforLess umzusehen und einen Terminal zu leasen.

Politik und Kartenzahlung

Da soll noch einer sagen, dass Kartenzahlung nichts mit Politik zu tun hat! Ein CafĂ© im belgischen Antwerpen zeigt, dass Kreditkarte und Politik miteinander verknĂŒpft sind. Es geht um US-amerikanische Kreditkarten, die das CafĂ© nicht mehr akzeptiert. Der Grund dafĂŒr ist die Zuwanderpolitik des neu gewĂ€hlten US-PrĂ€sidenten Donald Trump, gegen die das CafĂ© Zeezicht in Antworten protestiert. Die Betreiber des CafĂ©s gehen noch weiter. Auf der Speisekarte sind alle GetrĂ€nke aus den USA gestrichen und zwar solange, bis PrĂ€sident Trump seine Politik Ă€ndert.

Nicht mehr auf der MenĂŒkarte zu finden sind beispielsweise Coca-Cola und Chaudfontaine. Das Mineralwasser Chaudfontaine klingt zwar französisch, ist aber ein Produkt eines US-amerikanischen Konzerns. Chips und Zigaretten aus amerikanischer Produktion gibt es im CafĂ© Zeezicht ebenfalls nicht mehr. Der Betreiber des CafĂ©s ist der Meinung, dass ein Boykott von US-amerikanischen Produkten das einzige Mittel ist, das Donald Trump begreift. Im Zeezicht isst und trinkt man belgisch: Cola wie auch das Mineralwasser stellen heimische Firmen her. Das gilt auch Pommes und Ketchup.

Mit Kreditkarte im Café bezahlen

Zwar hat sich der US-PrĂ€sident weder positiv noch negativ ĂŒber Antwerpen, doch die Maßnahmen des CafĂ©s Zeezicht machen Schule. Andere Bars in Antwerpen wollen dem Boykott folgen. Auch die Kunden des CafĂ© sind mit den Maßnahmen, so drastisch sie auch erscheinen mögen, einverstanden. Das gilt auch fĂŒr die Kunden, die in der Regel mit US-amerikanischen Kreditkarten bezahlen.

Dennoch haben Kunden auch heute im Café Zeezicht die Möglichkeit ihre Bestellungen mit Kreditkarte oder girocard zu bezahlen, denn akzeptiert werden alle Karten, die nicht aus der Produktpalette US-amerikanischer Firmen gehören.

 

Neues Gesetz beeinflusst Kartenzahlung

Die bargeldlose Zahlung ist auf dem Vormarsch. Was in der Vergangenheit mit Scheck und ec-Karte bezahlt wurde, wird heute mit girocard, VISA, American Express und anderen Bank- und Kreditkarten bezahlt. Einige HĂ€ndler fordern von ihren Kunden eine GebĂŒhr, wenn sie mit Karte bezahlen – andere tun das nicht. Die Bundesregierung kommt den Forderungen der EU nach und setzt diese per Gesetz um. Den entsprechenden Gesetzesentwurf hat das Bundeskabinett bereits verabschiedet. Die Regeln der EU und des deutschen Gesetzes gelten innerhalb Europas, unabhĂ€ngig ob es sich um den Kauf im Onlineshop oder im lokalen GeschĂ€ft handelt.

Gleichzeitig soll das Gesetz dem Schutz bei Kartenzahlung oder Aktionen beim Online-Banking erhöhen. Wer also 2018 KĂ€ufe im Onlineshop mit Karte bezahlen will, muss sich erst „ausweisen“. Dies geschieht entweder mit Kartennummer, Kontonummer und der TAN. Diese Maßnahmen sollen zwar die Sicherheit erhöhen, mindern aber den Komfort, den Online-Banking bietet. Eine weitere Maßnahme ist die RĂŒckgabe von Lastschriften. Bisher musste der Kunde einen Grund angeben, warum er die Lastschrift zurĂŒckgehen lĂ€sst. Ab 2018 kann er die Lastschrift zurĂŒckgehen, ohne dass er einen Grund nennen muss.

SofortĂŒberweisung

Außerdem soll der Zahlungsverkehr innerhalb der EU fĂŒr sogenannte „Nicht-Banken“ weiter geöffnet werden. Dies bedeutet, der Kunde kann via Online-Shop eine Zahlung auslösen, etwa durch die bekannt SofortĂŒberweisung. Die Banken mĂŒssen in solchen FĂ€llen die Zahlung ausfĂŒhren.

Eine weitere Regelung besagt, dass Verbraucher fĂŒr nicht autorisierte Zahlungen nicht mehr bis zu einem Betrag von 150 Euro haften, sondern nur noch fĂŒr 50 Euro. Das Gesetz soll den Kunden schĂŒtzen – dabei verliert das Online-Banking an Komfort.

Terminals gĂŒnstig in Internet finden

 

Es gibt in Deutschland noch renommierte Restaurants, in denen es nicht möglich ist, mit Karte zu bezahlen. Kaum zu glauben, aber leider wahr. Deutschland ist immer noch in der modernen Art der bargeldlosen Zahlung angekommen. Und das, obwohl schon ein großer Teil der Verbraucher regelmĂ€ĂŸig seine EinkĂ€ufe mit girocard oder Kreditkarte bezahlt. Auch in vielen Restaurants ist bargeldlose Zahlung möglich; doch leider nicht in allen!

Dabei ist es fĂŒr Restaurantbesitzer so einfach Kartenzahlung zu akzeptieren. Die gĂŒnstigen Terminals von CASHforLESS kann sich jeder Wirt leisten. FĂŒr den Servicebereich, in welchem die Kunden ihre Rechnungen bezahlen, eignen sich mobile Terminals. Es reichen ein oder zwei Terminals, um die bargeldlose Bezahlung der Serviceleistungen der LokalitĂ€t zu gewĂ€hrleisten.

Ohne Bargeld leben

In Schweden machte Abba-Mastermind Björn Ulvaeus einen Selbstversuch. Er wollte ein ganzes Jahr nur mit bargeldloser Zahlweise, also mit Kreditkarten, Überweisungen, aber ohne einen Cent bares Geld leben. Sein Selbstversuch war ein voller Erfolg und, wie Björn Ulvaeus selbst sagte, total easy gewesen. Er hatte nur ein Problem: Die Einkaufswagen der SupermĂ€rkte akzeptieren nur Bargeld und keine Karten. In Schweden ist ein Leben mit fast keinem Bargeld (außer fĂŒr die Einkaufswagen) möglich – in Deutschland leider immer noch nicht. Selbst Berlin muss passen, wie ein Reporter berichtet. Aus seinem romantischen Abend mit einer schönen Frau wurde die Jagd nach Auto und Bank, damit er die Rechnung im Restaurant bezahlen konnte, denn Kreditkarte oder girocard konnten mangels Terminal nicht akzeptiert werden. Dabei ist die bargeldlose Zahlung nicht teuer. GĂŒnstige Terminals gibt es bei CASHforLESS und auch die BetrĂ€ge fĂŒr die Transaktionen sind nur Cent-BetrĂ€ge, die kaum der Rede wert sind.

Neuregelung bei Giro- und Kreditkarten

Warum mit der Girokarte einfach bezahlen, wenn es auch kompliziert geht. Girokarten werden tĂ€glich zur Zahlung von Millionen Menschen genutzt. Wer zukĂŒnftig mit der Giro- oder ec-Karte bezahlt wird an der Kasse gefragt, ob er den Zahlungsvorgang ĂŒber die Kreditkartenfirma oder seiner Bank abwickeln will. Es soll eine Neuregelung sein, ist jedoch eine Regelung, welche den Einkauf komplizierter macht. Heute ist es ĂŒblich, dass der Kunde bei Kartenzahlung entweder seinen PIN eingibt oder mit seiner Unterschrift dem VerkĂ€ufer gestattet, den Betrag von seinem Konto abzubuchen. In den meisten GeschĂ€ften funktioniert die Zahlung mit Karte auch heute noch so, doch hat sich seit Juni 2016, von Kunden unbemerkt, etwas geĂ€ndert. Doch die EuropĂ€ische Union hat entschieden, dass Kunden entscheiden mĂŒssen, ĂŒber wen sie ihren Zahlungsvorgang abwickeln wollen.

Politik

Wer die Politik ein wenig kennt weiß, es wird nicht einfacher, sondern komplizierter. Noch haben nicht alle GeschĂ€fte und Tankstellen die Terminals auf die Wahlmöglichkeit umgestellt und auch an den Bankautomaten ist sie noch nicht vorgedrungen. Das soll sich jedoch 2017 Ă€ndern. Um die Entscheidung der EU umzusetzen, brauchen Terminals eine neue Software. Wer noch ein Ă€lteres Modell einsetzt, muss dies gegen eines neues umtauschen.

Bei CASHforLESS finden Sie preiswerte Mietterminals, die stets technisch auf dem neuesten Stand sind. Der Onlineshop bietet hochwertige Terminals in verschiedenen AusfĂŒhrungen zu verbraucherfreundlichen Preisen an. StandardmĂ€ĂŸig akzeptieren die Terminals Zahlungen mit ec- oder Girokarte sowie verschiedene Geldkarten wie beispielsweise girogo. FĂŒr eine Akzeptanz von reinen Kreditkarten wie American Express, VISA, MasterCard und andere bietet CASHforLESS einen Acquiring Zusatzvertrag an.